Energiegeladen, gesund, frei, glücklich – wer wünscht sich das nicht? Es ist möglich! (Bild: pixabay)

Nikolai Lackmann: Befreie Deine Lebens­en­ergie, heile Dich selbst und bleibe gesund und glücklich durch uralte tibe­tische Tech­niken und moderne Methoden der Ener­gie­me­dizin (+Videos)

Die klas­sische Schul­me­dizin kann sich zwei­felsohne große Ver­dienste auf die Fahnen schreiben. Unser Ver­ständnis von den Vor­gängen im Körper, seinem Aufbau, seinen Organen, seiner Funk­ti­ons­weise ist in den letzten zwei­hundert Jahren förmlich explo­diert. Die Dia­gno­se­ver­fahren haben vom Ste­thoskop bis zum 3‑Tesla-Tomo­graphen Licht­jahre zurück­gelegt. Die ersten Mikro­skope, die dem Men­schen die Türen zur Welt der Zellen und Bak­terien auf­ge­stoßen haben, sind pri­mitive Faust­keile im Ver­gleich zu den heu­tigen Elek­tro­nen­mi­kro­skopen. Wir dachten, als Watson und Crick die Struktur der Dop­pel­helix der DNA fanden, wir seien bei den letzte Geheim­nissen des Lebens ange­kommen und dahinter könnte nichts mehr zu ent­decken sein. Heute wissen wir, wir sind erst am Anfang.

Wir stehen in unserem Wissen über das Leben erst am Anfang 

In Medizin und Physik lernt die Avant­garde der Wis­sen­schaft gerade, dass Quan­ten­physik fast nichts mehr mit der klas­si­schen Physik zu tun hat, und dass es auch in Lebe­wesen seltsame, imma­te­rielle Energien und Kräfte gibt, von denen wir nicht einmal eine Vor­stellung haben, was sie phy­si­ka­lisch sind.

Auch auf dem Gebiet der Bio­logie und Medizin ent­decken Wis­sen­schaftler, dass zum Bei­spiel alle Zellen im Körper über hoch­kom­pli­zierte Struk­turen und Botenwege mit­ein­ander ständig kom­mu­ni­zieren. Nur so können sie sich koor­di­nieren, ob es um Heilung von Ver­let­zungen geht oder die Reak­tionen auf die Umwelt, das Wei­ter­leiten von Signalen oder Stö­rungen im „Tages­ge­schäft“. Sie „reden miteinander“.

Und dass unser Gehirn nicht nur mit chemo-elek­tri­scher Reiz­über­tragung zwi­schen Neu­ronen wie eine ver­ka­belte Maschine funk­tio­niert. Wir denken und arbeiten im Kopf anscheinend auch mit Licht­si­gnalen. Und nicht nur da. Voller Über­ra­schung ent­deckten die Neu­ro­wis­sen­schaftler, dass Lebe­wesen im Gehirn und anderswo im Körper Licht-Pho­tonen pro­du­zieren. Gehirne von Men­schen (und anderen Säu­ge­tieren) pro­du­zieren Bio­pho­tonen einer Wel­len­länge von 200 bis 1300 Nano­metern – mit anderen Worten: im Nahin­frarot- bis Ultra­vio­lett­be­reich, quer durch das Licht­spektrum. Da nichts im Körper pas­siert, was nicht in sehr langen Zeit­räumen sich ent­wi­ckelt hat und genutzt wird, stellt sich sofort die Frage: Wenn Hirn­zellen von Natur aus Bio-Licht­photonen erzeugen, hat dieses Phä­nomen nicht viel­leicht die Aufgabe, Infor­ma­tionen zu über­tragen? Und warum scheinen diese Licht­photonen im ganzen Körper mit­ein­ander zu kom­mu­ni­zieren? Dieser Meinung ist jeden­falls ein hoch renom­miertes Wis­sen­schaftler-Team um den Phy­siker Vahid Salari, das eine umfas­sende Studie dazu erstellt hat.

„Die schon seit Jahr­tau­senden von Gene­ration zu Gene­ration über­lie­ferten Methoden müssen einfach gut sein, sonst hätten sie niemals so lange Bestand gehabt.” (Tatjana Lackmann). Bild: pixabay

Wusste der Mensch das vor Tau­senden Jahren schon? 

Inter­es­san­ter­weise fällt dabei auf, dass in allen Sprachen und zu allen Zeiten der Menschheit dieses Licht­phä­nomen schon the­ma­ti­siert wird. Das System der Chakren oder der leuch­tende Hei­li­gen­schein, die Flamme auf dem Haupt Buddhas, ein Erleuch­teter, das helle Chi der Lebens­en­ergie, das gött­liche Licht in allem, was lebt … immer öfter staunt die Wis­sen­schaft darüber, dass sie eigentlich das „wie­der­ent­deckt“, was die alten Weis­heiten schon vor mehr als vier­tausend Jahren wussten.

All die alten men­talen medi­ta­tiven Tech­niken, das Wissen, dass ein Mensch, dessen Geist, Seele und Körper in Har­monie leben, ein gesunder, glück­licher Mensch ist. Dass die scha­ma­ni­schen Tech­niken, über Trance und mentale Steuerung erstaun­liche Heil­erfolge erzielen und die Erfahrung, dass der Körper der Struktur des Geistes und der Lebens­en­ergie folgt, ist uralt. Ob es Tai-Chi, Chi Gong, Yin und Yang ist … die Men­schen suchen ganz instinktiv nach diesen Weis­heiten, weil sie sehr genau spüren, dass sie damit in Har­monie und Heilung kommen.

Nun fangen auch die For­scher an zu erkennen, dass das sogar wis­sen­schaftlich zu beweisen ist. Und, wie gesagt: Wir stehen erst am Anfang.

Par­chitala – Ein Kom­bi­nation uralten, erfolg­reichen Wissens mit modernen Methoden 

Die Ärztin Tatjana Lackmann, ist „eine Suchende“. Ihre Aus­bildung als All­ge­mein­me­di­zi­nerin empfand sie als eine nicht zufrie­den­stel­lende Repa­ra­tur­an­leitung für die mecha­nische „Maschine Mensch“. Sie stieß auf den Gelehrten Kandyba in St. Petersburg, bei dem sie Trance-Medizin und die alte indo-tibe­tische Medizin lernte. Von da an nahm ihr Weg eine ganz neue Wendung. Sie machte einen Abschluss in Trance­massage und Tibe­ti­scher Massage im Aus­bil­dungs­zentrum der Kur­ge­werk­schaft St. Petersburg. Sie beschäf­tigte sich überdies viele Jahre mit den alt­in­di­schen Schriften, den Veden, und lernte dazu die heilige, alte Sprache Sanskrit, um die Texte und Anlei­tungen in der ori­gi­nalen, alten Fassung zu ver­stehen und zu durchdringen.

Ihr Sohn, Nikolai Lackmann, war früh fas­zi­niert von den Erfolgen und der tiefen Weisheit dieser Medizin und wich kaum von der Seite seiner Mutter. Er lernte ständig von ihr und war schon mit 18 Jahren aktiv dabei. So jung wie er ist, verfügt er heute schon über 15 Jahre Erfahrung und führt eine eigene Praxis in Kreuz­lingen am Bodensee in der Schweiz.

Kreuz­lingen am Bodensee in der Schweiz: Hier hat Nikolai Lackmann seine Praxis und macht Seminare. Bild: Restaurant und Schloss Kreuz­lingen, Foto pixabay

Schon als Teenager prak­ti­zierte Nikolai Lackmann Dao Yoga. Heute behandelt er viele Men­schen mit den unter­schied­lichsten Beschwerden. Die jahr­zehn­te­lange Erfahrung seiner Mutter und seine eigenen Erfah­rungen in fünfzehn Jahren Praxis haben eine Methode her­vor­ge­bracht, die unglaublich erfolg­reich ist und immer mehr Men­schen hilft und begeistert. Sie besteht aus drei Pfeilern, die zusammen den Erfolg aus­machen – und das nicht nur für ein paar Monate, sondern für die, die es kon­se­quent anwenden, ein Leben lang.

Die drei Säulen bauen auf­ein­ander auf, ergänzen sich und sta­bi­li­sieren die Wirkung auf Dauer. Das alte Dao-Yoga, die Par­an­omale Chir­urgie und die anschlie­ßende, auf Dauer ange­legte Selbst­be­handlung sind die Bestand­teile, die indi­vi­duell, je nach Lage des Falles, ein­ge­setzt werden können. Diese in vielen Jahren erar­beitete und in der Praxis hoch erfolg­reiche Methode wendet Nikolai Lackmann indi­vi­duell ange­passt erfolg­reich seit Jahren an.

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Dieses Video zeigt nur eine seiner vielen Kli­enten. Es gibt im Netz sehr viele Gespräche und Inter­views mit Men­schen, die durch die Par­chitala-Methode wieder Gesundheit und Freude am Leben gefunden haben. Dabei legt Nikolai Lackmann aber Wert auf die Fest­stellung, kei­neswegs ein Feind der Schul­me­dizin zu sein. Tat­sächlich arbeitet er mit Arzt­praxen und Kli­niken zum Wohl der Pati­enten kon­struktiv zusammen.

Dao-Yoga, das älteste Yoga – der Weg zur Lebensenergie

Das „Dao Yoga“ ist meist der Ein­stieg in die Behandlung. Es ist das älteste Yoga und wird seit Jahr­tau­senden von tibe­ti­schen Mönchen prak­ti­ziert. Es ist eine auf den Wesenskern des Men­schen gerichtete spi­ri­tuelle Medi­tation. Es reinigt die Ener­gie­kanäle, akti­viert sie und trans­for­miert. Mit den spe­zi­ellen Übungen erlernt man ver­schiedene Ener­gie­wahr­neh­mungen und wie man sie positiv ein­setzt und kon­struktiv zur per­sön­lichen Heil­kraft­ak­ti­vierung anwendet. Der Mensch lernt, seine Energie durch seinen eigenen Willen durch bestimmte Ener­gie­kanäle zu führen und Blo­ckaden in den Ener­gie­ka­nälen in kon­struktive Energie umzuwandeln.

Er lernt spi­ri­tuelle und phy­sische Lebens­en­ergie zu ver­mehren und kreative, gött­liche Energie auf­zu­bauen. Diese lie­bende, gött­liche Energie ermög­licht später durch Selbst­be­hand­lungen Har­monie, Gesundheit und eine stabile Lebens­en­ergie zu halten. Wir arbeiten damit an der Gesundung unserer phy­si­schen und gött­lichen Existenz. Fließen die Lebens­en­ergien, die im Chi­ne­si­schen als „Chi“ bezeichnet werden, frei durch den Körper, vom Geist geleitet, bleibt der Mensch gesund und glücklich. Viele Men­schen mit Depres­sionen kamen zu Nikolai Lackmann und  fanden durch Dao Yoga wieder zu Har­monie, Aus­ge­gli­chenheit, Gelas­senheit und Glück. Auch das beschreibt Nikolai Lackmann in dem Gespräch auf Schweiz5 mit Norbert Bra­ken­wagen (siehe Video).

Wer dieses Dao Yoga erlernt hat, kann auf diese Weise in der Selbst­be­handlung und den Medi­ta­tionen den Hei­lungs­prozess für Beschwerden deutlich beschleu­nigen und  die Gesundheit und Har­monie auf einem hohen Level halten. So gut und not­wendig die geführten Kurse und Behand­lungen sind, um es zu lernen und in die Balance und Har­monie zu kommen – zwi­schen den Sit­zungen und Kursen fällt das Ener­gie­level meistens wieder ab und muss beim nächsten Mal erst wieder eta­bliert werden. Wer täglich seine Übungen hier macht, hält das Level und erreicht weit schneller den Zustand von Har­monie und Heilung – und bleibt auch dort.

Das Ergebnis nach den Dao Yoga Übungen ist Glück und ent­spannte Zufrie­denheit, Ein­klang mit sich selbst, der Welt, allen Lebe­wesen und dem Uni­versum. Liebe, Zuneigung und Wahrheit sind die tra­genden Gefühle in diesem neuen Leben. Und eine Gelas­senheit, die aus dieser Weisheit kommt. Die sieben Chakren sind nun geöffnet – und damit die Ener­gie­bahnen frei und leicht. Der Körper kann alle Beschwerden heilen, ein neuer Ent­wick­lungs­prozess wird in Gang gesetzt und wir können das leuch­tende, gött­liche Wesen Mensch werden, als das wir gedacht sind.

Dao-Yoga kann aber auch noch weitere Stei­ge­rungen bringen. So ist es in erwei­terten Übungen möglich, die Energie in heilige Energie umzu­wandeln. Dieses Ener­gie­level führt bei vielen Men­schen zu erstaun­lichen Fähigkeiten.

In Asien ist das Medi­tieren und Yoga oder Tai-Chi Übungen voll­kommen normal. Selbst kleine Kinder üben sich darin. Foto: Pixabay

Die para­normale Chir­urgie – der Weg zur Heilung (+Videos)

Diese Behand­lungs­me­thode ist eben­falls uralt. Tat­sächlich wird natürlich kein echtes Messer ange­setzt und kein Blut fließt. Es ist eine Ope­ration am Ener­gie­körper. Doch weil Ener­gie­körper und der phy­sische Körper nur zwei Erschei­nungs­formen des­selben Men­schen sind, wirken sich die Ein­griffe auf den Ener­gie­körper unmit­telbar auf den phy­si­schen Körper aus. Der Ope­rateur ver­setzt den Pati­enten zuvor in eine Art Tran­ce­zu­stand, der ihn aber bei klarem Bewusstsein belässt. Nun werden die „Schnitte“ mit bloßen Händen schnell und nach­ein­ander durch­ge­führt, indem die Finger über die Haut streichen. Dann wird das „kranke Gewebe“ her­aus­ge­nommen, nicht phy­sisch, sondern ener­ge­tisch, bis der Patient ein Gefühl von Leich­tigkeit und Leere ver­spürt. Zum Schluss werden die Ope­ra­ti­ons­schnitte genauso wieder ver­schlossen. Bei jedem Behand­lungs­schritt gibt der Ope­rateur die Befehle an den Körper, was als nächstes geschehen wird.

Die Heil­erfolge der Para­nor­malen Chir­urgie nach Methode Tatjana Lackmann® sind bei beiden Kli­enten sehr erstaunlich … und nach­weisbar. Der Körper der Energie und seine Kanäle ist jetzt wieder „hand­lungs­fähig“ und die Blo­ckaden und Schäden ent­fernt – und der phy­sische Körper ändert sich zusammen mit ihm. Die Lebens­en­ergie „Chi“ kann wieder frei fließen und die Kör­per­zellen können wieder auf­laden, frei kom­mu­ni­zieren und auf­leben: Der Mensch wird gesund.

Die ver­blüffend schnellen Erfolge konnte Tatjana Lackmann schon vor Publikum an zufällig aus­ge­suchten Besu­chern auf der Bühne vor­führen. Ihr Sohn, Nikolai Lackmann ist damit groß geworden und für ihn ist es das Nor­malste auf der Welt. Auch er hat die Para­normale Chir­urgie schon sehr oft erfolg­reich durch­ge­führt. Dabei geht es aber nicht immer um kör­per­liche, phy­sische Beschwerden.

Es ist nicht leicht, von Ziga­retten, Alkohol oder Ess-Sucht los­zu­kommen. Eine Sitzung bei Nikolai Lackmann kann hier der Schritt in ein neues, bes­seres Leben sein (Bild: pixabay)

Raucher- und Alko­hol­ent­wöhnung – in einer Sitzung geschafft!

Nikolai Lackmann setzt nämlich seine Fähig­keiten und seine hoch effek­tiven Methoden alter, tibe­ti­scher Medizin auch für Men­schen ein, die unter Alko­hol­sucht leiden, das Rauchen auf­hören oder ihrer Fett­sucht den Kampf ansagen wollen. Es ist wohl jedem bekannt, dass die wenigsten das durch­halten und zu einem blei­benden Erfolg kommen.

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Für diese Leute gibt es eine fan­tas­tische Mög­lichkeit. Aus all den Gründen, die in diesem Beitrag bereits beschrieben wurden, ist es möglich, mit den wei­ter­ent­wi­ckelten Methoden der Para­nor­malen Chir­urgie und des Dao-Yoga diese Sucht einfach in einer Sitzung abzu­stellen. Was nor­ma­ler­weise Wochen in Sana­torien, mona­te­langen Selbst­hil­fe­gruppen usw. benötigt und mit quä­lenden Ent­zugs­er­schei­nungen und wochen­langer Absenz von Arbeits­platz ein­hergeht, ist mit der Par­chitala-Methode an einem Tag zu schaffen. Denn hier wird der Körper, der nach seinem „Stoff“ ver­langt, nicht durch den müh­samen und uner­träg­lichen Entzug der Droge Alkohol, Nikotin oder Essen getrieben.

Nikolai Lack­manns Methode setzt ganz anders an. Er kann mit den beschrie­benen Tech­niken nicht nur schäd­liche Infor­ma­tionen in gesund­heit­lichen Dingen aus dem Ener­gie­körper und damit gleich­zeitig aus dem phy­si­schen Körper löschen. Er löscht damit auch die Infor­mation „Du brauchst jetzt dringend Alkohol/Nikotin/etwas zum Essen!!!“ — und zwar in einer Sitzung und dau­erhaft. Das Energie-Infor­ma­ti­ons­muster „wildes Ver­langen nach Alkohol“ wir gelöscht und ersetzt durch „Igitt! Aklohol ist ekelhaft!“. Seine Kli­enten berichten, dass sie nicht nur über­haupt gar keinen Wunsch mehr danach haben, ihre „Droge“ zu bekommen, sondern sie sogar plötzlich widerlich finden. Sie sind dankbar, dass ihre Pro­bleme in der Familie, am Arbeits­platz, im Freun­des­kreis und für die Gesundheit so schnell und gründlich gelöst werden konnten.

Gerne beant­wortet Nikolai Lackmann ihre Fragen und bietet Ihnen seine Hilfe an. Bitte melden Sie sich unver­bindlich in seiner Praxis in Kreuzlingen:

Kunst des Lebens

Lackmann Nikolai
8280 Kreuzlingen
Haupt­strasse 39
nikolailackmann@gmx.ch
Telefon +41774984112

Web­seite: https://www.kunst-des-lebens.org/