US-Pro­fessor warnt vor Alien-Invasion mit Asteroiden-Bomben

Wie „The Sun“ berichtet, könnten Außer­ir­dische die Erde mit Aste­roiden beschießen, die wie Bomben ein­schlagen und ganze Städte aus­lö­schen. Dabei bezieht sich das bri­tische Bou­levard-Blatt auf Pro­fessor Paul Springer vom US Air Command and Staff College in Alabama.

Laut dem US-Ame­ri­kaner wäre es zunächst wahr­scheinlich, dass Aliens von außerhalb unseres Son­nen­systems Sonden vor­aus­schicken würden, um unsere Erde zu erkunden.

Glaubt man dem US-Pro­fessor für ver­glei­chende Mili­tär­studien, dann würden die Wesen zu uns kommen, um den unseren Pla­neten zu kolo­nia­li­sieren. Die Zeitung zitiert Springer mit den Worten: „Sie müssen davon aus­gehen, dass jede Zivi­li­sation in ihrem eigenen Interesse handelt – sie tauchen nicht auf, weil sie es gut mit uns meinen.“

Wie in Roland Emme­richs Kas­sen­schlager „Inde­pen­dence Day“ aus dem Jahr 1996 könnten die Außer­ir­di­schen Weltraum-Nomaden sein, die gezielt mit Sonden nach Pla­neten suchen, um diese zu erobern.

Die Nukle­ar­waffen von Atom-Nationen wie den USA und Russland würden die Aliens – klar – vorher mit Lasern oder Aste­roiden-Bomben außer Kraft setzen. Als wei­teren Erst­schlag nennt der von „The Sun“ als „Experte“ bezeichnete Autor meh­rerer Bücher ein maß­ge­schnei­dertes Virus, das die Menschheit aus­lö­schen würde, damit die fremden Lebens­formen es sich hier gemütlich machen könnten.

Das Thema Alien-Invasion wird von Hol­lywood seit Jahr­zehnten hoch und run­ter­ge­spielt, weil die Elite ein Interesse an der Alien-Agenda, um den Men­schen ent­weder a) wie Angst zu machen oder b) die Aliens als Erlöser darzustellen.

Laut Springer könnte die Rea­lität „unendlich schlimmer“ werden: Die Menschheit hilflos aus­ge­liefert der Gnade der Angreifer aus dem All. Schließlich würden die Men­schen erkennen, „wann sie geschlagen sind und den Status quo (als Unter­jochte, Anm. d. Red.) akzeptieren“.

Im Wesent­lichen, sagte er, würden Erd­linge mit einem Sze­nario kon­fron­tiert, in dem ein Gegner mit weit über­le­gener Tech­no­logie wäre.

Aber er fügte hinzu: „Es ist auch möglich, dass die Zivi­li­sa­tionen, die mit uns in Kontakt treten, gewöhn­liche Werk­zeuge zu Waffen umbauen müssen.  Sie müssen mög­li­cher­weise anpassen, was sie bei sich haben.“

Dazu könnte gehören, Aste­roiden zu lenken, um auf Ziele auf die Erde zu fallen. In Bezug auf die Ver­tei­digung sieht er zwei Prio­ri­täten für das Militär der Menschheit – auch wenn es massiv unter­boten wird.

Außerdem besteht immer die Mög­lichkeit, dass sie ihre eigenen Mit­ar­beiter so schätzen, dass Sie mög­li­cher­weise in der Lage sind, die Kom­mu­ni­kation zu öffnen.“

Der Artikel von „The Sun“ endet mit der Frage, ob Außer­ir­dische unseren Pla­neten nicht bereits besucht und unter­sucht haben. Das Bou­levard-Blatt schreibt, dass US-Beamte nach ein­ge­hender Prüfung („Project Blue Book“) in den 60ern das Thema zu den Akten gelegt hätten.

Die Debatte werde jedoch – nach Jahr­zehnten des Spotts – inzwi­schen wieder ernst­hafter geführt und in den USA „als ernstes Problem der natio­nalen Sicherheit“ angesehen.

Springer sagte bereits 2010: „Wäre es nicht eine seltsame Situation, wenn sich die Menschheit zusam­men­schließen müsste, um an der Seite Russ­lands oder der Taliban zu kämpfen?“ Er ant­wortete :

„Es wäre, aber bedenken Sie, dass viele der größten Zivi­li­sa­tionen der Mensch­heits­ge­schichte im Grunde gebildet wurden, um einem gemein­samen Feind ent­ge­gen­zu­treten. Wenn man sich heute die großen Welt­mächte der Erde ansieht, findet man viele von ihnen aus Angst vor einem gemein­samen Feind entstanden.“

Bezeich­nen­der­weise spiegelt dies die gleiche Meinung wider, die der ehe­malige Prä­sident Ronald Reagan bei einer berühmten Rede vor der UN-Voll­ver­sammlung im Sep­tember 1987 äußerte:

„In unserer Beses­senheit von den Ant­ago­nismen des Augen­blicks ver­gessen wir oft, was sehr alle Glieder der Menschheit eint. Viel­leicht brauchen wir eine äußere, uni­ver­selle Bedrohung, damit wir diese gemeinsame Ver­bindung erkennen. Ich denke gele­gentlich, wie schnell unsere welt­weiten Unter­schiede ver­schwinden würden, wenn wir einer außer­ir­di­schen Bedrohung von außerhalb dieser Welt gegen­über­stehen würden. Und doch frage ich – ist nicht schon eine fremde Kraft unter uns?“

Reagans letzte Frage zeigt, dass er nicht glaubte, dass ein Sze­nario einer Invasion durch Außer­ir­dische in den kom­menden Jahr­zehnten bevor­stand. Es war eine Kon­tingenz, mit der sich die Menschheit im unmit­tel­baren Moment aus­ein­an­der­setzen musste – eine außer­ir­dische Präsenz war bereits unter uns.

Globale Einheit war ein Muss, um mit allen Impli­ka­tionen einer solchen Präsenz fertig zu werden! Es scheint, dass Reagan heimlich über außer­ir­di­sches Leben und einige der Bedro­hungen infor­miert wurde, die dies für die Menschheit dar­stellte. Warnte er wirklich die Welt vor geheimen außer­ir­di­schen Geheim­nissen, die der Welt­öf­fent­lichkeit vor­ent­halten wurden?

Nicht so schnell laut Reportern wie Alex Jones und Kurt Nimmo. Sie glauben, dass das von Springer beschriebene Inva­si­ons­sze­nario durch Außer­ir­dische tat­sächlich eine Ope­ration unter fal­scher Flagge wäre, bei der sehr irdische fort­schritt­liche Tech­no­logien ver­wendet werden, um eine Invasion durch Außer­ir­dische zu simu­lieren: Das Ziel wäre es, die Schaffung einer Eine-Welt-Regierung zu recht­fer­tigen, in der immer mehr bür­ger­liche Frei­heiten gewährt werden ver­loren – vor allem für US-Bürger.

Ein Sze­nario einer Alien-Invasion unter fal­scher Flagge wurde erstmals von Dr. Werner Von Braun, einem Gründer des US-ame­ri­ka­ni­schen Apollo-Welt­raum­pro­gramms, Carol Rosin kurz vor dem Tod des ers­teren im Jahr 1977 enthüllt.

Die Bedrohung wäre erfunden, Außer­ir­dische sind über­haupt nicht real. Was wäre jedoch der Fall, wenn Reagans Warnung authen­tisch wäre und Außer­ir­dische bereits hier sind? In einem solchen Sze­nario gäbe es viele gute Gründe, warum Jones und Nimmo falsch liegen, und eine stärkere globale Gover­nance wäre im Umgang mit fort­schritt­lichem außer­ir­di­schem Leben und Tech­no­logie unerlässlich.

Prof. Springers Ent­hüllung der geheimen Pläne des Pen­tagons, auf eine außer­ir­dische Invasion zu reagieren, wirft viele fas­zi­nie­rende Fragen auf. Springer ent­hüllt vor allem, dass das Pen­tagon aner­kennt, wie wichtig es ist, die vielen natio­nalen Sicher­heits­fragen rund um die mög­liche Existenz außer­ir­di­schen Lebens und Tech­no­logien zu durchdenken.

Ob man dem ehe­ma­ligen Prä­si­denten Reagan zustimmt, dass Außer­ir­dische bereits hier sind und eine globale Bedrohung dar­stellen, oder ob der Pen­tagon-Plan nur eine List für ein Ereignis unter fal­scher Flagge ist, um eine Eine-Welt-Regierung ein­zu­leiten; in jedem Fall ist die Zeit gekommen, sich ernsthaft mit Fragen des außer­ir­di­schen Lebens zu befassen.


Quelle: pravda-tv.com