Exis­tierte eine antike außer­ir­dische Zivi­li­sation auf dem Pla­neten Mars? (+Videos)

Während der lau­fenden UFO-Offen­legung rückt der Blick­punkt vieler UFO-For­scher wieder zu den Ermitt­lungen der US-Air-Force in den 1940er-Jahren zum Beginn des Stu­diums der unbe­kannten Flug­ob­jekte zurück. Vor dem bekann­teren Projekt Blue Book in den 1960er-Jahren exis­tieren zwei andere offi­zielle Pro­gramme namens Projekt Sign und Projekt Grudge. Von den Erkennt­nissen dieser Vor­läufer wurde später nicht mehr viel gesprochen, als es aus bestimmten Gründen zur Eta­blierung des UFO-Stigmas in den Mas­sen­medien gekommen war, aber in den frühen Tagen der mili­tä­ri­schen Erfor­schung von UFOs wurden bereits Ver­mu­tungen auf­ge­stellt, dass diese Flug­ob­jekte von außer­ir­di­schen Wesen bemannt sind. Die Mög­lichkeit von inter­pla­ne­taren Raum­schiffen wurde ernsthaft in Betracht gezogen. Das nicht zuletzt auf­grund der Tat­sache, dass die west­liche Welt damals davon über­zeugt war, dass außer­ir­dische Zivi­li­sa­tionen auf unseren Nach­bar­pla­neten exis­tieren könnten.

Im Jahr 1877 machte der ita­lie­nische Astronom Gio­vanni Schia­pa­relli (1835–1910) von sich reden, als er über die Beob­achtung von son­der­baren Kanälen auf der Ober­fläche des Pla­neten Mars berichtet hatte. Sie wurden später als die Mars-Kanäle welt­be­kannt. Obwohl die Existenz dieser Kanäle heute opti­schen Illu­sionen zuge­schrieben wird, haben viele Astro­nomen des 19. und frühen 20. Jahr­hun­derts diese mys­te­riösen Kanäle doku­men­tiert und sogar exakte Karten davon erstellt. Sie ziehen sich wie ein Netz aus geo­me­trisch exakten Linien über die Mars­ober­fläche. Der ame­ri­ka­nische Astronom Per­cival Lowell (1855–1916) gab dann im Jahr 1894 einige sehr kon­tro­verse Daten über diese Mars-Kanäle bekannt, weil er behauptete, dass diese Kanäle den Beweis dafür dar­stellen, dass sich auf dem Pla­neten Mars Hin­weise für die Existenz von außer­ir­di­schen Intel­li­genzen finden lassen, die für die Kon­struktion dieser Kanäle zuständig gewesen sind.

Der Astronom Lowell for­mu­lierte eine Theorie, wonach diese Kanäle sichtbare Spuren einer schwin­denden Zivi­li­sation sind, die ver­sucht hat, die polaren Eis­kappen des Mars anzu­zapfen und Flüsse in Richtung des tro­ckenen Äquators zu leiten. Der Astronom ver­brachte viele Jahre damit, diese in seinen Augen inter­pla­ne­taren Ruinen zu kar­tieren, und heute hat sich durch modernere Beob­ach­tungen her­aus­ge­stellt, dass es tat­sächlich aus­ge­trocknete Fluss­betten auf der Mars­ober­fläche gibt.

Die frühen Astro­nomen konnten aber im Gegensatz dazu ermitteln, dass die Mars­kanäle während des Sommers von grüner Vege­tation gesäumt waren, die im Herbst braun wurden, also so, wie auf der Erde. Per­cival Lowell mut­maßte deshalb, dass eine Rasse von Mar­sianern oder Mars­be­wohnern die Kanäle gebaut hatte, um Wasser von den Polen zu Mars-Städten zu leiten, die sich entlang des Äquators befinden sollen, und diese Regionen hat er auch auf seinen Karten ver­zeichnet. Viele Ame­ri­kaner waren deshalb min­destens bis zum Jahr 1938 davon über­zeugt, dass Mar­sianer auf unserem Nach­bar­pla­neten exis­tieren. Als Orson Welles sein Hör­spiel „Krieg der Welten“ im Radio aus­strahlte, sorgte das für eine Mas­sen­panik, weil die Öffent­lichkeit glauben gemacht wurde, dass diese Mars­be­wohner die Erde angreifen.

Mehr als 15 Jahre seines Lebens widmete Per­cival Lowell der Erfor­schung der Mars­kanäle und ver­öf­fent­lichte in dieser Zeit ins­gesamt 3 Bücher mit den Titeln „Mars“ (1895), „Mars and its Canals“ (1906), „Mars As the Abode of Life“ (1908). Diese Bücher über­zeugten viele For­scher davon, dass der Planet Mars wirklich intel­li­gentes Leben tragen könnte, und das hielt an, bis in den 1960er und 1970er Jahren die ersten Sonden der NASA die Mars­ober­fläche genauer foto­gra­fierten. Auf diesen Auf­nahmen waren über­ra­schen­der­weise keine der von Schia­pa­relli oder Lowell jahr­zehn­telang beob­ach­teten Mars­kanäle zu sehen, dafür sorgte die Ent­de­ckung des Mars­ge­sichts und der Mars­py­ra­miden für Auf­sehen. Mars­kanäle wurden fortan als ein Produkt der Selbst­täu­schung, der opti­schen Illusion oder anderer sozio-kogni­tiver Fak­toren zuge­schrieben. Doch Lowell blieb bei seiner Ein­stellung und sagte, dass diese aus­ge­dehnten Kanal­systeme auf dem Mars exis­tieren und ihre geo­me­trische Kon­struktion das Vor­han­densein einer sel­tenen Intel­ligenz impli­ziert. Viele andere Beob­ach­tungen und Spe­ku­la­tionen ließen auch andere Wis­sen­schaftler wei­terhin daran glauben, dass intel­li­gentes Leben auf unserem Nach­bar­pla­neten existiert.

Erst im Jahr 2010 hat die NASA mit dem High Reso­lution Imaging Science Expe­riment (HiRISE) hoch­auf­lö­sende Auf­nahmen der Mars­ober­fläche erstellt und tat­sächlich Hin­weise auf die Präsenz von flüs­sigem Wasser auf der Mars­ober­fläche ent­deckt. For­scher fanden plötzlich zuvor unent­deckte dunkle Streifen, die mit den Jah­res­zeiten kommen und gehen, wie es bereits Schia­pa­relli und Lowell behauptet haben. Diese dunklen Linien ver­schwinden dann wieder, wenn es kälter wird und For­scher glauben jetzt, dass sie Beweise dafür gefunden haben, dass während des Mars-Sommers über Monate hinweg geschmol­zenes Wasser auf den Hängen von Fluss­betten der Süd­halb­kugel vor­kommt! Diese Ent­de­ckung sorgte dann wirklich dafür, dass wir unsere Vor­stellung über den Mars ändern müssen, weil in den Som­mer­mo­naten tat­sächlich Flüsse ent­stehen und das auch ein Hinweis darauf ist, dass unser Nach­bar­planet einstmals viel bewohn­barer war als heute, was die Hoffnung in sich birgt, dass er in Zukunft wieder dazu fähig sein wird, Leben zu tragen. Könnte sich ein Teil des alten Mars-Lebens erhalten haben und exis­tieren dort viel­leicht heute noch men­schen­ähn­liche Intelligenzen?

Dem Hör­spiel „Krieg der Welten“ war vor­aus­ge­gangen, dass der berühmte Erfinder und Visionär Nikola Tesla im Jahr 1901 erklärt hat, dass er sogar Funk­si­gnale vom Pla­neten Mars emp­fangen hat! Tesla führte eine Reihe von Expe­ri­menten in Colorado Springs aus, als er im Jahr 1899 Signale emp­fangen hatte, deren Ursprung er bis zu den Bewohnern des Pla­neten Mars zurück­ver­folgen konnte! Während diese Behauptung von Tesla kaum von den Medien kom­men­tiert wurde, ent­wi­ckelte sich daraus auch kei­nerlei Interesse von anderen Wis­sen­schaftlern. Eine erhaltene ame­ri­ka­nische Zei­tungs­meldung aus dem Jahr 1920 besagt aber, dass auch Guglielmo Marconi und Thomas Edison als Zeit­ge­nossen von Tesla gute Gründe hatten, an die Theorie von Bewohnern anderer Pla­neten zu glauben, die uns Signale senden. Die Ent­wicklung des Radios wurde damals als Mög­lichkeit betrachtet, nach Signalen von anderen Welten wie dem Mars zu suchen.

Einige ehe­malige NASA-Mit­ar­beiter und Whist­leb­lower haben erklärt, dass die ame­ri­ka­nische Welt­raum­or­ga­ni­sation Unwahr­heiten über unsere Nach­bar­pla­neten ver­breitet, um bestimmte Geheim­nisse vor der Welt­öf­fent­lichkeit zu ver­bergen. Eines dieser Geheim­nisse betrifft offenbar die Mög­lichkeit der realen Existenz einer Mars-Zivi­li­sation. Weitere Belege dafür tauchten im Jahr 1989 auf, als die Sowjet­union ihre Sonde Phobos 2 zum Mars geschickt hat. Damals wurden einige bemer­kens­werten Auf­nahmen zur Erde gefunkt. Die letzten Über­tra­gungen vom März 1989 waren Infra­rot­auf­nahmen der Mars­ober­fläche und eine Auf­nahme von etwas, das aus­sieht wie ein gigan­ti­sches 20 km langes zylin­dri­sches Raum­schiff. Danach erlitt die Sonde wie viele andere vor ihr aus unge­klärten Gründen eine Fehl­funktion und ver­schwand auf mys­te­riöse Weise.

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Dr. John Becklake vom London Science Museum kom­men­tierte diese kon­tro­versen Auf­nahmen von einer Mars-Stadt, er sagte, das Infra­rotbild zeigt ein Netzwerk aus geo­me­tri­schen Linien und Winkeln, die wie Straßen einer Metropole aus­sehen. Es scheint sich dabei um unter­ir­dische Kanäle zu handeln, und die Linien sind zu geo­me­trisch als dass es sich um natür­liche For­ma­tionen handeln könnte. Die ganze Stadt-ähn­liche Struktur ist rund 60 Kilo­meter lang, hat eine Gesamt­fläche von meh­reren hundert Qua­drat­ki­lo­metern und sieht aus wie eine Luft­auf­nahme einer Groß­stadt. Diese Struktur war eine Quelle von Hit­ze­strahlung und konnte deshalb loka­li­siert werden, wobei es wieder sehr unwahr­scheinlich anmutet, dass eine natür­liche Hit­ze­quelle unter der Mars­ober­fläche ein der­artig per­fektes geo­me­tri­sches Muster bilden würde. Viele Experten sind nach wie vor der Meinung, dass die Struktur künstlich wirkt. Haben wir hier also den Beweis dafür, dass der Mars bewohnt ist und wurde Phobos 2 mög­li­cher­weise von einem mar­sia­ni­schen Raum­schiff abge­schossen? Mög­li­cher­weise dienen sogar die Mars-Rover-Mis­sionen dazu, die Wahrheit über den Mars wei­terhin zu verbergen.

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