Das Expe­riment oder die Geschichte einer ver­un­glückten Zeit­reise aus dem Jahr 1943 (+Video)

Im Januar 2001 erschien das Buch The Phil­adelphia Expe­riment Murder. Es drehte sich ursprünglich um den ver­deckten Mord an dem Infor­manten des Deep State, Phil Schneider. Es schwenkte uner­wartet in das Terrain von Par­al­lel­uni­versen ab, als sich der Autor zufällig mit Glen Pruitt anfreundete. Glen war der Sohn des mut­maß­lichen Direktors des Montauk-Pro­jekts, Jack Pruitt.

Sein Name wurde von Preston Nichols, Stewart Swerdlow und dem ver­stor­benen Al Bielek erwähnt.

Wobei letz­terer behauptete, Jack schulde ihm immer noch 500.000 Dollar.

Jack war angeblich für die Ein­stellung, Ent­lassung und Bezahlung von Per­sonal verantwortlich.

Wahr­scheinlich war der Autor die einzige Person, die jemals ein Buch über das Montauk-Projekt geschrieben hat und die zugleich ein gesel­liges Mit­tag­essen mit Jack Pruitt vor­weisen konnte.

Aber er durfte dabei nicht über Montauk sprechen!

Zufäl­li­ger­weise war Jacks Vater, Lee Pruitt (Glens Groß­vater), während seiner Zeit an der Uni­versity of Colorado Nikola Teslas Prak­tikant gewesen.

Tesla skiz­zierte damals ein bestimmtes Molekül, das er für eine Vaku­um­röhre benö­tigen würde, um elek­tro­ma­gne­tische Felder deutlich zu verstärken.

Lee war in der Lage, die erfor­der­liche Legierung für ihn herzustellen.

Damit prahlte er jeden­falls später vor seinem Enkel, wenn sie sich über das Phil­adelphia-Expe­riment unterhielten.

Als er Glen ken­nen­lernte, hatte er jedoch keine Ahnung von der mög­lichen Betei­ligung seines Vaters am Montauk-Projekt.

Er war sogar sehr ver­ärgert über solche Behaup­tungen, bis er Preston und Al dazu brachte, seinen Vater auf einem Grup­penfoto ein­deutig zu iden­ti­fi­zieren, was ihnen gelang.

Es gibt noch ver­rücktere Details rund um Jack und seinen Vater, aber dann würde dieser Artikel wird zu lang werden.

Wir halten uns an die Ereig­nisse, von denen der Autor und andere fest­ge­stellt haben, dass es sich um psy­cho­lo­gische Kriegs­führung handelt, die vom Office of Naval Research ab 1955 durch­ge­führt wurde.

Sie beauf­tragten damals die Varo Publi­shing Company mit dem Druck von 100 Exem­plaren einer kom­men­tierten Version von „The Case for the UFO“ von Morris K. Jessup.

Am Rand dieses Buches finden sich die Details, die schließlich zur Legende des Phil­adelphia-Expe­ri­ments mit seinen bekann­testen Details geführt haben.

Ein­schließlich eines „Radar-Unsicht­bar­keits­tests“ in den Werften der Phil­adelphia Navy, bei dem mehrere Matrosen der USS Eld­ridge Des­troyer Escort mit der Stahl­kon­struktion des Schiffes ver­schmolzen wurden.

Im Laufe der Nach­for­schungen wurde der Autor einem älteren Mann vor­ge­stellt, der eine sehr ähn­liche Geschichte zu erzählen hatte, jedoch mit vielen inter­es­santen Abweichungen.
Sein Name war Bob Beckwith, der damals noch für das von ihm gegründete sehr erfolg­reiche Unter­nehmen Beckwith Electric arbeitete.

Er war ein Elek­tronik-Wun­derkind, das mit 23 Jahren ein Tele­metrie-Pro­tokoll erfand, mit dem der vom Kern­kraftwerk Hanford im US-Bun­des­staat Washington erzeugte Strom weiter trans­por­tiert und auf diese Weise mehr Kunden ver­sorgen konnte.

Später arbeitete er bei den Bell Labs in Mas­sa­chu­setts, als er von der Marine für die Rüs­tungs­in­dustrie abkom­man­diert wurde.

Dort ließen sie ihn an expe­ri­men­tellen Sonar-Pro­jekten arbeiten, um bei dem Problem zu helfen, das deutsche Minen vor der Ost­küste der USA ver­ur­sacht hatten, welches die Han­dels­schiff­fahrt behinderte.

Bob behauptete immer, dass die Version der Geschichte des Phil­adelphia-Expe­ri­ments über die Not­wen­digkeit der „Radar-Unsicht­barkeit“ der US-Marine erfunden wurde, weil dies nicht das drin­gende Problem gewesen wäre.

Diese deut­schen Minen war bewe­gungs­emp­findlich und auf dem Mee­res­boden verankert.
Man musste sie aus der Tiefe holen, um sie zur Explosion zu bringen und das war die eigent­liche Aufgabe.

Zu diesem Zweck arbeitete Beckwith sowohl in Long Island als auch in Block Island Sounds an einem expe­ri­men­tellen Minensuchboot.

Der einzige Name oder die einzige Nummer, die mit diesem „expe­ri­men­tellen“ Schiff ver­bunden war, an die Beckwith sich erinnern konnte, war „IX-97″.

Bei dem Versuch, dieses Schiff auf­zu­spüren, ließ der Autor einen Freund der Marine die Biblio­theken durchsuchen.

Er fand dabei ein Buch von Samuel Eliot Morison, das eine kurze Geschichte über eine private Yacht ent­hielt, die von ihrem wohl­ha­benden Besitzer aus Con­nec­ticut requi­riert und mit expe­ri­men­teller Aus­rüstung aus­ge­stattet worden war und auf USS Martha’s Vineyard umge­tauft wurde.

Die Infor­ma­tionen sind jetzt online ver­fügbar und der Autor hat Foto­kopien des Bildes in Mor­risons Buch gemacht, die in seinem Buch repro­du­ziert wurden.

Er arbeitete damals als Zivilist, aber natürlich waren auch Matrosen an Bord, die ihm von einem frü­heren Expe­riment erzählten, das auf diesem Schiff durch­ge­führt worden war.

Er erin­nerte den Autor daran, dass damals der National Security Act noch nicht ver­ab­schiedet worden war.

Das hatte eine unheim­liche Wirkung auf den Autor, als ihm klar wurde, dass er sein ganzes Leben in einem Über­wa­chungs­staat ver­bracht hatte.

Beckwith sagte, die Matrosen sprachen über ein frü­heres Expe­riment, bei dem sie aus den Fenstern schauten und dann die Werft in Phil­adelphia so sahen, wie sie vor zwei Wochen aus­ge­sehen hatte!

Alle gerieten während des Expe­ri­ments in Panik, aber nur ein unglück­licher Seemann versank im Schiffs­boden und musste her­aus­ge­schnitten werden.

Die Stelle wurde wieder zuge­schweißt und übermalt.

Beckwith beschreibt, wie er von den Matrosen zu der Stelle auf dem Schiff gebracht wurde, wo man noch leicht einen fri­schen Anstrich an der Stelle sehen konnte, an welcher der Matrose im Boden ver­sunken war.

Im letzten Versuch ver­schwand die USS Eld­ridge Des­troyer Escort voll­ständig aus dem Hafen von Philadelphia.

Sie tauchte für andere Schiffe auf dem Atlantik erkennbar wieder auf, um wenige Minuten später erneut zu ver­schwinden und mit vielen ein­ge­klemmten Matrosen an Bord wieder in Phil­adelphia aufzutauchen.

In seinem eigenen und von ihm selbst ver­öf­fent­lichten Buch erläu­terte Beckwith seine Theorie über den „geteilten Raum“ und wie er mit gegen­läu­figen elek­tro­ma­gne­ti­schen Feldern mit aus­rei­chender Kraft erzeugt werden könnte.

Damit können seiner Meinung nach Blasen im Raum erzeugt werden, die eine bestimmte Sphäre des „geteilten Raums“ vom „uni­ver­sellen Raum“ trennen.

Diese Tat­sache erlaubt es nach seinem Dafür­halten den UFOs, 90 und 45 Grad Dre­hungen bei Tau­senden von G Beschleu­nigung zu machen, ohne auseinanderzubrechen.

Er fuhr fort, dass diese Tech­no­logie Ende der 90er Jahre sehr weit fort­ge­schritten war und dass die Minen­suchboot-Klasse der Osprey über diese Fähigkeit verfügte.

Andere erklären diese Mög­lich­keiten der Zeit­reisen mit Neu­trinos (offi­ziell gibt es jetzt 3 ver­schiedene Arten und sie sind alle eine Art Lepton).

Sie sind wie diese so klein und mas­selos, dass sie alles im Uni­versum durch­dringen können.

Er glaubte ferner, dass diese sub­ato­maren Teilchen so etwas wie das Internet des Welt­raums darstellen.

Denn nachdem sie von allem, was sie durch­quert hatten, modu­liert und infor­miert wurden, tragen sie diese Infor­ma­tionen ständig mit sich herum.

Mehrere Genera­tionen von Aus­wan­derern der Familie Auer nach Phil­adelphia haben dafür gesorgt, dass dieser Name in dieser Stadt auf­fallend oft ver­treten ist.

Ich kenne das Phil­adelphia-Expe­riment seit 1975, aber diese Geschichte ist noch längst nicht zu Ende erzählt.

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Quelle: antimatrix.com