Die nächste P(l)andemie nach der Affen­pocken-Übung 2021? Impfung könnte Aus­bruch anderer Seuchen begünstigen?

Am 18. Oktober 2019, kurz bevor die Covid19-Pan­demie aus­brach, hatten die Welt­eliten unter WHO und Bill Gates das „Event 201“ ver­an­staltet, das – oh, welch bemer­kens­werte sehe­rische Fähigkeit – den Aus­bruch einer Coro­na­viren-Pan­demie simu­lierte, um zu testen, wie gut die Welt auf so eine Kata­strophe vor­be­reitet sei. Die „Übungs­pan­demie“ brach in der Simu­lation in Mit­tel­amerika aus, aber sonst war so ziemlich alles gleich. Viele halten das nicht für Zufall. Besonders seltsam wirkt es auf diesem Hin­ter­grund, dass Bill Gates mal wieder vor einer wei­teren Pan­demie warnte, und zwar meinte er, die nächste Pan­demie könnten die Pocken (Smallpox sind Blattern) sein. Und schwupps! Haben wir Mel­dungen zu einem Affen­po­cken­aus­bruch. Sachen gibt’s …

Am 7. November 21 bereits sah Herr Gates bereits die Pocken kommen, er warnte vor ter­ro­ris­ti­schen Anschlägen mit Pocken als bio­lo­gische Waffe. Dieser Artikel aus dem November 21 berichtet das.

Damit ist es noch nicht genug der weit vor­aus­schau­enden Weisheit unserer glo­balen Bil­lionärs-Eliten. Genauso ein Pocken­aus­bruch (und zwar exakt ein Affen­pocken-Aus­bruch!) wurde auf der Münchner Sicher­heits­kon­ferenz ver­gan­genes Jahr unter dem Titel „Nuclear Threat Initiative“  — zusammen mit der Gates-Stiftung (!) geplant. Das Sze­nario sollte am 15. Mai 2022 als Übung durch­ge­führt werden und ging dabei von Mai 2022 von 1.421 Fällen und vier Toten, im Januar 2023 von 70 Mil­lionen Fällen und 1,3 Mil­lionen Toten aus, was sich laut Übung bis Ende 2023 auf 271 Mil­lionen Toten und zwei Mil­li­arden Infi­zierten bis Ende des Jahre 2023 in 83 Ländern erhöht.

Da fragt sich mancher doch, ob das, was jetzt statt­findet, eigentlich die Übung ist, und wir sind alle Übungsteilnehmer.
Da fragt sich mancher doch, ob das, was jetzt statt­findet, eigentlich die Übung ist, und wir sind alle Übungsteilnehmer.

In Deutschland wurde der erste Fall des Affen­po­cken­virus von dem­selben Medi­ziner ent­deckt und unter­sucht, der es bei Covid-19 war: nämlich dem Münchner Arzt Clemens Wendtner. Er erklärt es damit, dass er an einem soge­nannten STAKOB-Zentrum arbeitet, das gerade auf solche Infek­ti­ons­krank­heiten spe­zia­li­siert ist. Dr. Wendtner erklärt aller­dings im ZDF, dass es seinem Pati­enten sehr gut gehe. Im Übrigen laufe der Infek­ti­onsweg über einen direkten, kör­per­lichen Kontakt. Viel­leicht aber auch über eine Tröpf­chen­in­fektion. Aber zumindest sei es kein Virus, das „quasi über die Luft über­tragen wird“. Es werde, so Dr. Wendtner, sicher zu wei­teren Infek­tionen kommen, aber „Wir gehen nicht von einer zweiten Pan­demie aus. Also, das ist, wenn, ein eher begrenztes Infektionsgeschehen“.

Auch der Vor­sit­zende des Welt­ärz­te­bundes, Dr. Frank-Ulrich Mont­gomery meint „das Thema Affen­pocken wird bald erledigt sein“. Fragt man aber mal so harmlos herum unter den Leuten, also nicht in der eigenen sozialen Blase, sondern bei Zufalls­ge­sprächen in der War­te­schlange in der Bank, im Super­markt mit der netten jungen Ver­käu­ferin, mit dem Päck­chen­aus­lie­ferer … staunt man nicht schlecht. Durchweg miss­trauen die Leute diesem Affen­po­cken­zirkus zutiefst. Man befürchtet, dass das Ganze wieder völlig aus­artet und ein neues Pro­gramm mit Lock­downs, Qua­ran­tänen, Home­schooling, Impf­terror, Masken und Tamtam aus­bricht. Einige sind aber auch genau anders­herum miss­trauisch und barmen, das Ganze werde völlig unter­schätzt, und es werde eine neue Seuche aus­brechen. „Der Wiehler vom RKI hat doch auch damals, bei Corona am Anfang gesagt, das sei nur eine Grippe!“ Und besonders Alerte meinen, das Beschwich­tigen sei eine Finte, alle in Sicherheit zu wiegen, um dann völlig über­rascht zu tun, dass doch alles viel schlimmer ist, um und dann „den Sack end­gültig zuzumachen“.

Tat­sächlich gibt man diesmal nach anfäng­licher Panik­mache plötzlich doch Ent­warnung? Wie das? Könnte es sein, dass man nur ange­testet hat und bemerkt hat, dass man in ein Wes­pennest gestochen hat? Dass die Men­schen diesmal nicht mit­spielen? Oder könnte es sein, weil die Gemeinde der Schwulen diesmal sofort dagegen halten wird, weil gleich zu Anfang schon berichtet wurde, dass fast alle mit Affen­pocken Infi­zierten schwule Männer seien? Und dass es sehr wahr­scheinlich sei, dass Patient Null ein schwarz­afri­ka­ni­scher Homo­se­xu­eller ist? Das wäre natürlich poli­tisch extrem inkorrekt. Und diese Hin­weise sind aus den neueren Mel­dungen ja auch gleich verschwunden.

So fürchten poli­tisch kor­rekte Medien nun, dass schwarze Men­schen als Virus­ver­breiter von Affen­pocken dis­kri­mi­niert werden könnten. Man will also in Zukunft davon absehen, uralte Fotos von Schwarz­afri­kanern mit Pocken­pusteln zu ver­öf­fent­lichen (und so zu tun, als seien diese Fotos aktuell). Man ver­ur­teile die Auf­recht­erhaltung des nega­tiven Kli­schees, dass schwarze Men­schen Unglück über andere Men­schen bringen. Man solle statt dieser Fotos lieber Kran­ken­häuser zeigen oder Mikroskop-Fotos des Virus als Bebil­derung nehmen.

Doch die Berichte sind in der Welt und wei­terhin abrufbar. So berichtete die „The Brussels Times“, dass die ersten Infek­tionen in West­europa wahr­scheinlich auf dem Homo­se­xu­ellen-Fes­tival „Darkland“ zu Beginn des Mai in Ant­werpen und dem eben­falls um diese Zeit statt­fin­denden „Maspa­lomas Pride“ auf Gran Canaria pas­siert sind. Anfangs konnten prak­tisch alle Infek­tionen mit Affen­pocken auf dieses Event zurück­ver­folgt werden. Doch nach drei oder mehr Stufen von Weiter-Infek­tionen wird das nicht mehr möglich sein. Außerdem haben sich schon die ent­spre­chenden Ver­bände gemeldet, die sich dagegen wenden, dass die Bericht­erstattung homo­phobe Ste­reo­typen verwendet.

Gegen ste­reotype „Ungeimpften“-Verunglimpfung hatte aber irgendwie niemand etwas einzuwenden.

Sieht man sich die Bilder dieser Ver­an­stal­tungen in Ant­werpen und auf Gran Canaria an, fragt man sich, was denn eigentlich aus den Corona-Ein­däm­mungs­maß­nahmen geworden ist und warum dort keine Covid-Mega-Aus­brüche statt­ge­funden haben. Also: Wenn, wie die Medi­ziner, Wis­sen­schaftler und die Presse, ja Sogar der Chef der Welt­ärz­te­ver­ei­nigung Dr. Mont­gomery sagen, dass es schon engen Kontakt braucht und meist sogar noch „Kör­per­flüs­sig­keiten“ aus­ge­tauscht werden müssen, um sich mit Affen­pocken zu infi­zieren, dann müsste es doch noch wesentlich mehr Covid-Infek­tionen geben? Das bekommt man ja angeblich trotz Impfung und trotz Maske schon beim Vor­bei­gehen im Super­markt, oder?

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Es gibt ernst­zu­neh­mende Stimmen, die befürchten, dass die Covid-Imp­fungen das Immun­system so weit schwächen, dass auch seltene und nicht besonders anste­ckende Krank­heiten, wie die Affen­pocken, tat­sächlich zur Seuche werden lassen können. Es geht nun sogar das Gerücht um, dass die Affen­pocken durch die Covid-Vektor-Imp­fungen wie Astra ‑Zeneca, Johnson & Johnson und Sputnik begünstigt werden, weil der abge­schwächte Virus, dessen Pro­teine ver­wendet werden, ein Ade­no­virus von Schim­pansen sei.

Das muss nicht sein und es gibt noch keine Anhalts­punkte dafür, aber dass das kei­neswegs voll­kommen „cov­idio­tisch“ sein muss, zeigt eine neu­er­dings wieder aus­ge­grabene Meldung der bri­ti­schen „The Times“ aus dem Mai 1987:

 

Hierzu gibt es einen Beitrag  in der Zeit­schrift „Science daily“ vom 18. Mai 2010, der sich mit genau diesem Thema beschäftigt und die Recher­che­er­geb­nisse von Report24 (weiter unten) unter­mauert. Hier wird nur der Spieß umge­dreht und behauptet, dass eine weitere Ver­ab­rei­chung der Pocken­impfung den Aus­bruch von AIDS ver­hindert hätte. Was in keiner Weise bewiesen ist, es sei denn, AIDS hätte vor der Pocken­impfung gras­siert, wäre während der Pocken­impfung stark zurück­ge­gangen, um nach Been­digung wieder auf­zu­tauchen. Es hat aber vor der Pocken­impfung kaum AIDS in Afrika gegeben, sondern erst nach dieser Impfung.

Und so schließt der Artikel auch mit der Bemerkung:

„Obwohl diese Ergeb­nisse sehr inter­essant sind und hof­fentlich zu einer neuen Waffe gegen die HIV-Pan­demie führen können, sind sie sehr vor­läufig und es ist viel zu früh, um die all­ge­meine Ver­wendung von Vac­cinia-Immu­ni­sierung zur Bekämpfung von HIV zu empfehlen.“

Die Seite „report24“ berichtet, sie habe es erst nicht geglaubt, dass die Times tat­sächlich in dieser Weise berichtet hat, aber dann recher­chiert. Es soll tat­sächlich so sein.

Pearce Wright, Wis­sen­schafts­re­dakteur der renom­mierten London Times, ver­fasste den am 11. Mai 1987 erschie­nenen Artikel „Smallpox vaccine ‚trig­gered Aids virus’“. Dieser erschien auf der Titel­seite des inter­na­tional aner­kannten Leit­me­diums. Er beschrieb, wie der Pocken­impf­stoff den „schla­fenden“ HIV-Virus erweckte und belegte dies präzise: Aids brach in den sieben Ländern aus, in denen geimpft wurde.

Wir sehen ja zur Zeit sehr deutlich, dass in den Ländern, in denen am meisten geimpft wurde, auch die höchsten Inzi­denzen sind – und dass die weit über­wie­gende Mehrheit der Covid-Erkrankten voll geimpft, sehr oft geboostert sind. Die Impfung scheint, je länger und gründ­licher sie durch­ge­zogen wird, umso mehr Erkran­kungen ver­ur­sacht. Zurück zur Pocken­impfung in Afrika. Der Ver­fasser des Artikels, Pearce Wright war laut Recherche von report24 ein renom­mierter Wissenschaftsjournalist:

Pearce Wright (1933 – 2005) war ein bedeu­tender bri­ti­scher Wis­sen­schafts­jour­nalist, dem im Jahr 1974 die Ehre zuteil wurde, das Wis­sen­schafts­ressort der welt­be­rühmten London Times zu leiten. Er ver­blieb 16 lange Jahre – bis 1990 – in dieser Funktion. Wright war Vor­sit­zender der Ver­ei­nigung bri­ti­scher Wis­sen­schafts­au­toren. Die Financial Times wür­digte ihn als einen der drei Giganten des Wis­sen­schafts­jour­na­lismus seiner Zeit.

Eben dieser Pearce Wright, ein in diesem Jahr bereits hoch ange­se­hener Jour­nalist, ver­öf­fent­lichte am 11. Mai 1987 in der damals viel­leicht ange­se­hensten Zeitung der Welt auf der Titel­seite einen Text mit dem Titel: „Smallpox vaccine ‚trig­gered Aids virus‘, der weiter innen in der Zeitung um zwei lange Text­spalten ergänzt wurde. Wir prä­sen­tieren Ihnen diesen Text wer­tungsfrei in eng­li­scher und in deut­scher Sprache. Mögen sich doch die „Fak­ten­checker“ in Wer­tungen ergießen, dafür werden sie unter anderem von George Soros sehr gut bezahlt.

Dan­kens­wer­ter­weise hat report24 auch noch den Text aus dem Artikel ver­schriftet und auf Deutsch über­setzt. Vielen Dank, report24, ihr seid klasse.

Die Über­setzung in deut­scher Sprache

Edition 1 MON 11 MAY 1987
Pocken­impf­stoff ‚löste Aids-Virus aus‘
VON PEARCE WRIGHT, WISSENSCHAFTSREDAKTEUR

Die Aids-Epi­demie könnte durch die Mas­sen­impf­kam­pagne aus­gelöst worden sein, welche die Pocken aus­rottete. Die Welt­ge­sund­heits­or­ga­ni­sation, die die 13-jährige Kam­pagne leitete, unter­sucht neue wis­sen­schaft­liche Beweise, die darauf hin­deuten, dass die Immu­ni­sierung mit dem Pocken­impf­stoff Vac­cinia die uner­wartete, schla­fende Infektion mit dem mensch­lichen Immun­defekt-Virus (HIV) geweckt hat.

Einige Experten befürchten, dass durch die Aus­lö­schung einer Krankheit eine andere Krankheit von einer kleinen ende­mi­schen Krankheit der Dritten Welt in die aktuelle Pan­demie umge­wandelt wurde. Während Ärzte inzwi­schen akzep­tieren, dass Vac­cinia andere Viren akti­vieren kann, sind sie sich uneins darüber, ob es der Haupt­aus­löser der Aids-Epi­demie war.

Aber ein Berater der WHO, der das Problem offen­legte, sagte gegenüber The Times: „Ich dachte, es sei nur ein Zufall, bis wir die neu­esten Erkennt­nisse über die Reak­tionen unter­sucht haben, die durch Vac­cinia ver­ur­sacht werden können. Jetzt glaube ich, dass die Theorie des Pocken­impf­stoffs die Erklärung für die Explosion von Aids ist. „Indem eine Krankheit aus­ge­löscht wurde, wurde eine andere transformiert.“

Weitere Beweise stammen vom Walter Reed Army Medical Center in Washington. Während der Pocken­impf­stoff nicht mehr für Zwecke der öffent­lichen Gesundheit auf­be­wahrt wird, werden neue Rekruten der ame­ri­ka­ni­schen Streit­kräfte als Vor­sichts­maß­nahme gegen eine mög­liche bio­lo­gische Kriegs­führung immu­ni­siert. Die rou­ti­ne­mäßige Impfung eines 19-jäh­rigen Rekruten war der Aus­löser für die Sti­mu­lierung des ruhenden HIV-Virus zu Aids.

Diese Ent­de­ckung, dass Men­schen mit sub­kli­ni­scher HIV-Infektion dem Risiko einer raschen Ent­wicklung von Aids als durch Impfung ver­ur­sachte Krankheit aus­ge­setzt sind, wurde von einem medi­zi­ni­schen Team gemacht, das mit Dr. Robert Red­field bei Walter Reed zusam­men­ar­beitete. Der Rekrut, der nach der Impfung an Aids erkrankte, war während der gesamten Schulzeit gesund gewesen. Er erhielt mehrere Immu­ni­sie­rungen, gefolgt von seiner ersten Pockenimpfung.

Bei der Beschreibung ihrer Ent­de­ckung in einem Artikel, der vor zwei Wochen im New England Journal of Medicine ver­öf­fent­licht wurde, warnte das Team von Walter Reed vor einem Plan, modi­fi­zierte Ver­sionen des Pocken­impf­stoffs zur Bekämpfung anderer Krank­heiten in Ent­wick­lungs­ländern einzusetzen.

Andere Ärzte, die den Zusam­menhang zwi­schen der Anti-Pocken-Kam­pagne und der Aids-Epi­demie akzep­tieren, sehen jetzt Ant­worten auf Fragen, die sie ver­wirrt hatten. Wie zum Bei­spiel der Aids-Orga­nismus, der zuvor von Wis­sen­schaftlern als „schwach, langsam und ver­letzlich“ ange­sehen wurde, begann, sich wie ein Typ zu ver­halten, der eine Seuche her­vor­rufen kann.

Viele Experten zögern, die Theorie öffentlich zu unter­stützen, weil sie glauben, dass sie zu Unrecht als Kritik an der WHO inter­pre­tiert würde. Darüber hinaus sind sie besorgt über die Aus­wir­kungen auf andere öffent­liche Gesund­heits­kam­pagnen mit Impf­stoffen, bei­spiels­weise gegen Diph­therie und die fort­ge­setzte Ver­wendung von Vac­cinia in der poten­zi­ellen Aids-Forschung.

Es wird jetzt ange­nommen, dass Zweifel früher auf­kommen würden, wenn die Gesund­heits­be­hörden in Afrika bereit­wil­liger Infek­ti­ons­sta­tis­tiken an die WHO gemeldet hätten. Statt­dessen igno­rierten einige afri­ka­nische Länder wei­terhin die Existenz von Aids, selbst nachdem US-Ärzte die Welt alar­miert hatten, als sich die Infektion auf die Ver­ei­nigten Staaten ausbreitete.

Als Epi­de­mio­logen jedoch mehr Infor­ma­tionen über Aids aus zurück­hal­tenden zen­tral­afri­ka­ni­schen Ländern sam­melten, begannen sich Hin­weise aus den neuen Erkennt­nissen zu ergeben, wenn man sie mit der Fülle von Details ver­glich, die über Pocken bekannt sind, wie sie im Abschluss­be­richt der Glo­balen Kom­mission zur Zer­ti­fi­zierung der Pocken­aus­rottung auf­ge­führt wurden.

Die Pocken­impf­stoff-Theorie würde die Position jedes der sieben zen­tral­afri­ka­ni­schen Staaten erklären, die die Rang­liste der am stärksten betrof­fenen Länder anführen; warum Bra­silien das am stärksten betroffene latein­ame­ri­ka­nische Land wurde; und wie Haiti zur Route für die Ver­breitung von Aids in die USA wurde. Es liefert auch eine Erklärung dafür, wie sich die Infektion in Afrika gleich­mä­ßiger auf Männer und Frauen aus­breitete als im Westen und warum es in Zen­tral­afrika bei den Fünf- bis Elf­jäh­rigen weniger Anzeichen einer Infektion gibt.

Obwohl keine detail­lierten Zahlen ver­fügbar sind, weisen WHO-Infor­ma­tionen darauf hin, dass die Aids-Rang­liste von Zen­tral­afrika mit der Kon­zen­tration von Imp­fungen über­ein­stimmt. Die größte Aus­breitung der HIV-Infektion fällt mit den inten­sivsten Impf­pro­grammen zusammen, wobei die Zahl der geimpften Per­sonen wie folgt lautet: Zaire 36.878.000; Sambia 19.060.000; Tan­sania 14.972.000; Uganda 11.616.000; Malawai 8.118.000; Ruanda 3.382.000 und Burundi 3.274.000.

Dr. Robert Gello, der das Aids-Virus erstmals in den USA iden­ti­fi­zierte, sagte gegenüber The Times: „Die Ver­bindung zwi­schen dem WHO-Pro­gramm und der Epi­demie in Afrika ist eine inter­es­sante und wichtige Hypo­these. „Ich kann nicht sagen, dass es tat­sächlich pas­siert ist, aber ich sage seit einigen Jahren, dass die Ver­wendung von Lebend­impf­stoffen, wie sie für Pocken ver­wendet werden, eine ruhende Infektion wie HIV akti­vieren kann. „Der WHO kann keine Schuld gegeben werden, aber wenn die Hypo­these richtig ist, ist dies eine tra­gische Situation und eine Warnung, die wir nicht igno­rieren können.“

Aids wurde erstmals 1981 offi­ziell aus San Fran­cisco gemeldet, und es dauerte etwa zwei Jahre, bis zen­tral­afri­ka­nische Staaten invol­viert waren. Es ist heute bekannt, dass diese Staaten bereits Ende der 1970-er Jahre zu einem Aids-Reservoir geworden waren.

Obwohl detail­lierte Zahlen von Aids-Fällen in Afrika schwer zu erheben sind, kon­zen­trieren sich die mehr als zwei Mil­lionen Träger und 50.000 Todes­fälle, die von der Welt­ge­sund­heits­or­ga­ni­sation geschätzt werden, auf die Länder, in denen das Pocken-Impf­pro­gramm am inten­sivsten war. Die 13-jährige Aus­rot­tungs­kam­pagne endete 1980 mit der Rettung von zwei Mil­lionen Leben pro Jahr und 15 Mil­lionen Infek­tionen. Die welt­weiten Ein­spa­rungen durch die Aus­rottung wurden auf 1.000 Mil­lionen Dollar pro Jahr geschätzt.

Mit­ar­beiter im Wohl­tä­tig­keits- und Gesund­heits­be­reich sind davon über­zeugt, dass Mil­lionen neuer Aids-Fälle das süd­liche Afrika treffen werden. Nach einem Treffen von 50 Experten in der Nähe von Genf in diesem Monat wurde bekannt, dass bis zu 75 Mil­lionen, ein Drittel der Bevöl­kerung, innerhalb der nächsten fünf Jahre an der Krankheit erkranken könnten.

Einige Orga­ni­sa­tionen, die Afrika genau stu­diert haben, wie War on Want, glauben, dass die schwarze Bevöl­kerung Süd­afrikas, die bisher weit­gehend vor der Krankheit geschützt war, am stärksten betroffen sein könnte, da Wan­der­ar­beiter sie aus den am stärksten betrof­fenen Gebieten weiter nördlich ins Land bringen. Sie sagen voraus, dass die Apartheid-Politik ihren Aus­bruch ver­stärken wird, indem sie die Gruppen auf ver­gleichs­weise kleine, dicht besie­delte Städte beschränkt, wo es fast unmöglich sein wird, ihre Aus­breitung einzudämmen.

Ist es nicht unheimlich, wie sich diese Abläufe gleichen? Eine Impfung, die mehr Schaden als Nutzen anrichtet, weil die Körper und deren Immun­systeme der Men­schen ganz anders reagieren, als gedacht. Die irren „Inzi­denzen“, die den Impf­kam­pagnen folgen?

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Aus­tralien ist ein Land, ein Kon­tinent, wo die Impfung mit abso­lutem Druck durch­ge­zogen wurde. Und heute? Die Gesund­heits­krise in Aus­tralien nimmt die Züge einer Kata­strophe an. Die Kran­ken­häuser werden über­rannt, die Sani­täter kommen mit den Not­ein­sätzen gar nicht mehr mit.

Ein rumä­ni­scher wis­sen­schaft­licher Artikel berichtet: Wir haben uns drei Länder näher ange­sehen: Por­tugal, Rumänien und Bul­garien, mit unter­schied­lichen Impf­quoten, und die Ergeb­nisse waren erschüt­ternd. Zwi­schen dem 12. und 25. Mai gab es in Por­tugal 364.799 Covid-Fälle und 426 Todes­fälle, in Rumänien 6.130 Fälle und 75 Todes­fälle und in Bul­garien 3.416 Fälle und 96 Todesfälle.

Por­tugal, das weltweit für die schnelle Impfung des gesamten Landes gelobt wird, meldete, dass 94 % mit einer Dosis, 86 % mit zwei Dosen und 63 % mit drei Dosen geimpft wurden. Pro­zent­sätze, die weltweit ein­malig sind.

Por­tugal (10 Mil­lionen Ein­wohner) meldete jedoch am 25. Mai 41 Todes­fälle mit einem 7‑Tage-Durch­schnitt von 37 Todes­fällen, während Rumänien (19,3 Mil­lionen Ein­wohner) am 25. Mai einen Todesfall und einen 7‑Tage-Durch­schnitt von 4 Todes­fällen meldete, und Bul­garien (6,5 Mil­lionen Ein­wohnern) am 25. Mai 6 Todes­fälle und einen 7‑Tage-Durch­schnitt von 6,3 Todes­fällen ver­zeichnete. Der 7‑Tage-Durch­schnitt der Kran­ken­haus­auf­ent­halte betrug 1 210 in Por­tugal, 868 in Rumänien und 558 in Bul­garien. In Rumänien sind 42 % der Bevöl­kerung mit zwei Dosen und 12 % mit drei Dosen geimpft, während in Bul­garien 29 % der Bevöl­kerung mit zwei Dosen und 11 % mit drei Dosen geimpft sind.

In Neu­seeland, das ebenso eifrig impfte, voll­zieht sich gerade ein Drama:

Die Leute fallen tot um wie die Fliegen. Die Situation gerät so außer Kon­trolle, dass neu­see­län­dische Ärzte in einem offenen Brief die Behörden auf­fordern, die Todes­fälle nach der Impfung zu unter­suchen. Die Ärzte haben sich unter dem Namen NZDSOS zusammengeschlossen.

Sie schreiben, dass nach der Corona-Impfung eine scho­ckie­rende Zahl von Todes­fällen und Ver­let­zungen zu ver­zeichnen war. Darüber hinaus wurden bestimmte Systeme deak­ti­viert, um das Ausmaß der Schäden zu ver­schleiern, so die Ärzte.

(…)

Dabei handelt es sich vor allem um junge Men­schen, sogar Kinder, die plötzlich und uner­wartet starben, oft nach Blut­ge­rinnseln im Gehirn oder im Herzen. NZDSOS spricht von einer „huma­ni­tären Krise“. „Um Gottes willen, lasst uns sicher­stellen, dass unsere Abge­ord­neten und die Polizei dem jetzt ein Ende setzen!“

Die Ärzte schrieben einen offenen Brief, in dem sie Alarm schlagen und einen drin­genden Appell an die Regierung richten, die Impf­kam­pagne sofort zu stoppen. Den offenen Brief kann man hier lesen.