Groß­be­stellung: „In über 30 Jahren Geschäfts­tä­tigkeit haben wir noch nie Särge in Kin­der­größe in großen Mengen verkauft“

Ein Mann, dessen Familie Särge her­stellt, hat auf Twitter geschrieben, dass zum ersten Mal Groß­be­stel­lungen für Kin­der­särge ein­gehen. Dies könnte auf Impf­todes­fälle bei Kindern hinweisen.

Der Mann reagierte auf einen Tweet von jemandem, der schrieb, er habe mit Bestat­tungs­un­ter­nehmern über den Anstieg der Todes­fälle bei Kindern nach der Impfung gesprochen.

Er sagte, das Unter­nehmen seiner Familie habe kürzlich zwei Groß­auf­träge für Kin­der­särge erhalten. „Das ist in über 30 Jahren noch nie pas­siert“, sagte er.

Mein Fami­li­en­un­ter­nehmen ist ein Sarg­her­steller in Nord­amerika. Wir haben in weniger als 6 Monaten 2 Groß­auf­träge für Särge unter 5 Fuß (1,52 m) (Kin­der­größe) erhalten. In über 30 Jahren Geschäfts­tä­tigkeit haben wir noch nie Särge in Kin­der­größe in großen Mengen verkauft.

Letzten Monat sagte der Mann, dass „Impf­stoffe Kinder töten“. „Wir wissen inzwi­schen alle, was pas­siert“, sagte er.

Die israe­lische Jour­na­listin Etana Hecht hat mit der Familie, die die Särge her­stellt, Kontakt auf­ge­nommen und konnte die Geschichte des Mannes bestä­tigen. Ihr zufolge ist das Unter­nehmen einer der größten Sarg­her­steller Nordamerikas.

„Die Besitzer sagten, dass sie 20 Prozent mehr Särge ver­kaufen und dass der Verkauf von kleinen Särgen (für Kinder) seit Dezember 2021 um 400 Prozent gestiegen ist“, sagte Hecht. Sie fügt hinzu, dass dieser plötz­liche Wandel auch von anderen im Bestat­tungs­ge­werbe Tätigen wahr­ge­nommen wird.

Im ver­gan­genen Monat gab die US-Arz­nei­mit­tel­be­hörde FDA grünes Licht für die Ver­ab­rei­chung der Corona-Impf­stoffe von Moderna und Pfizer an Kinder ab sechs Monaten. Fast 20 Mil­lionen Kinder in den Ver­ei­nigten Staaten haben Anspruch auf die Injektionen.

My family owns a casket manu­fac­turing plant. I’ve said this publicly many times, we make coffins.

Yes­terday my cousin received a request for a bulk order of under 5 foot caskets. Never has that ever happend in 37+ years.

For you idiots, those are children sized coffins.

— SonovA­beach (@highesthalfling) April 5, 2022

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FYI to anybody who’s paying attention to what I say. My family received another bulk casket order for youth sized coffins. That marks the 2nd ever bulk order in almost 50 years. Both of which were placed in the last 7 months.

Vac­cines are killing children. If not, what is?

— SonovA­beach (@highesthalfling) June 8, 2022

Pfizer-Ver­brechen gegen unsere Kinder: Herz­still­stand eines zwei Monate alten Babys eine Stunde nach expe­ri­men­tellem Impfstoff

58 Babys, die mit mRNA-COVID-19-Impf­stoffen geimpft wurden, erlitten lebens­be­droh­liche uner­wünschte Ereignisse.

Lesen Sie sorg­fältig. Pfizer begeht Ver­brechen gegen die Menschheit, ins­be­sondere gegen unsere Kinder.

Der Impf­stoff hat zu einem Herz­still­stand geführt, und zwar nicht bei einer älteren Person, sondern bei einem zwei Monate alten Baby.

„Warum wurde der Zustand des 2 Monate alten Babys, das eine Stunde nach der Ver­ab­rei­chung eines expe­ri­men­tellen Impf­stoffs einen Herz­still­stand erlitt, nicht weiter ver­folgt? Warum gibt es keine wei­teren Infor­ma­tionen? Ist es, weil es gestorben ist? Oder wurde das Baby aus einem Expe­riment ent­fernt? Warum hat der Ver­fasser des Berichts dies nicht erwähnt?“

Wir fordern das US-Jus­tiz­mi­nis­terium auf, eine straf­recht­liche Unter­su­chung gegen Pfizer einzuleiten.

Wir fordern die Regie­rungen weltweit auf, den mRNA-Impf­stoff sofort auszusetzen.

Außerdem ist eine Sam­mel­klage im Namen der Hun­dert­tau­senden von Opfern des mRNA-Impf­stoffs erforderlich.

In den Medien wird nie erwähnt, dass Pfizer ein Straf­re­gister mit dem US-Jus­tiz­mi­nis­terium hat.

Im Jahr 2009 wurde Pfizer wegen „betrü­ge­ri­schen Mar­ke­tings“ angeklagt.

Eine Analyse der VAERS-Berichte zeigt, dass ent­gegen dem Briefing-Dokument der FDA, in dem behauptet wird, dass die Mehrzahl der uner­wünschten Ereig­nisse in der kli­ni­schen Studie von Pfizers nicht schwer­wiegend waren, min­destens 58 Fälle von lebens­be­droh­lichen Neben­wir­kungen bei Säug­lingen unter drei Jahren, die mRNA-Impf­stoffe erhalten hatten, gemeldet wurden. Bei einigen ist unklar, ob sie überlebt haben. Unklar ist auch, warum die Säug­linge geimpft wurden und ob sie an den kli­ni­schen Studien teil­ge­nommen haben. Bei der anste­henden FDA-Sitzung am Mittwoch wird die FDA jedoch nicht behaupten können, sie habe nichts gewusst.

„Brust­schmerzen; Herz­still­stand; kalte, klamme Haut“. Diese kurze Beschreibung eines Herz­still­stands, der eine Stunde nach der Ver­ab­rei­chung des Impf­stoffs COVID-19 von Pfizer-Bio­NTech auftrat, stammt aus dem VAERS-System, dem US-ame­ri­ka­ni­schen Vaccine Adverse Eve Reporting System (Fall­nummer 1015467), und sie bezieht sich weder auf eine ältere Person noch auf einen jungen Erwach­senen oder gar einen Teenager. Es ist kaum zu glauben, aber dieser Bericht bezieht sich auf ein zwei Monate altes Baby.

„Ein 2 Monate alter männ­licher Patient erhielt bnt162b2 (PFIZER-Bio­NTech COVID-19 VACCINE) Los­nummer: EL 739, über einen nicht spe­zi­fi­zierten Ver­ab­rei­chungsweg am 02. Februar 2021 als Ein­zel­dosis zur COVID-19-Immu­ni­sierung“, heißt es in dem Bericht. „Der Patient wurde geimpft, 15 Minuten lang beob­achtet, verließ die Klinik und kehrte eine Stunde später am 02. Februar 2021 zurück, wobei er sich mit kalter, klammer Haut und Schmerzen in der Brust vor­stellte, wor­aufhin ein Herz­still­stand eintrat, der Patient sta­bi­li­siert und zur wei­teren medi­zi­ni­schen Behandlung verlegt wurde… Der Ausgang der Ereig­nisse war unbe­kannt. Dieser Fall wurde als schwer­wiegend mit dem Schwe­regrad „lebens­be­drohlich“ von HA gemeldet. Keine Fol­ge­ver­suche möglich. Keine wei­teren Infor­ma­tionen zu erwarten“.

Wie hat ein 2 Monate altes Baby den mRNA-Impf­stoff erhalten? Die FDA oder eine andere Auf­sichts­be­hörde hat für diese Impf­stoffe noch keine EUA (Emer­gency Use Aut­ho­riz­ation) für die Ver­wendung bei Kindern im Alter von fünf Jahren und dar­unter erteilt, und selbst wenn dies der Fall sein sollte, gilt die EUA nur für Babys ab 6 Monaten.

War dieses Baby ein Teil­nehmer an den kli­ni­schen Ver­suchen von Pfizer-Bio­NTech, bei denen die Wirk­samkeit und Sicherheit bei Babys getestet wurde?

Die Antwort ist unklar. Laut der Person, die den Bericht ver­fasst hat, ist nicht sicher, ob der Patient an einer kli­ni­schen Studie teil­ge­nommen hat“. Der Ver­fasser des Berichts gibt jedoch auch an, dass der Bericht „von einer kon­tak­tier­baren anderen medi­zi­ni­schen Fach­kraft von Pfizer von der Zulas­sungs­be­hörde erhalten“ wurde. Dieser Vermerk deutet darauf hin, dass das Kleinkind mög­li­cher­weise tat­sächlich an der Studie von Pfizer teil­ge­nommen hat. Die ein­deutige Kennung GB-MHRA-ADR 24687611 des Berichts der Auf­sichts­be­hörde weist darauf hin, dass die Meldung aus Groß­bri­tannien kam (die ersten beiden Buch­staben in der Berichts­kennung stehen für das Her­kunftsland, GB – Groß­bri­tannien, und MHRA gibt an, dass die Quelle der Meldung ihre Arz­nei­mit­tel­be­hörde war).

Warum wurde der Zustand des 2 Monate alten Babys, das eine Stunde nach der Ver­ab­rei­chung eines expe­ri­men­tellen Impf­stoffs einen Herz­still­stand erlitt, nicht weiter ver­folgt? Warum gibt es keine wei­teren Infor­ma­tionen? Ist es, weil es gestorben ist? Oder wurde das Baby aus einem Expe­riment ent­fernt? Warum hat der Ver­fasser des Berichts dies nicht erwähnt?

Scho­ckie­ren­der­weise stellt sich heraus, dass dieser Vorfall kein Ein­zelfall ist, sondern einer von vielen im VAERS-System, in dem Säug­linge und Kinder unter fünf Jahren beschrieben werden, die mRNA-Covid-Impf­stoffen aus­ge­setzt waren und lebens­be­droh­liche uner­wünschte Reak­tionen erlitten.

Obwohl Kinder unter fünf Jahren für diese Impf­stoffe nicht in Frage kommen, es sei denn, sie nehmen an einer kli­ni­schen Studie teil, scheint es erstaun­li­cher­weise viele Berichte im System zu geben, die Babys und Klein­kinder beschreiben, die geimpft wurden. Bei einigen der Kinder traten lebens­be­droh­liche Neben­wir­kungen auf. In einigen Fällen ist nicht klar, was mit ihnen geschehen ist: haben sie überlebt und sich erholt, leiden sie immer noch an gesund­heit­lichen Pro­blemen oder sind sie gestorben.

In ein paar Tagen, am 15. Juni, wird der FDA-Bera­tungs­aus­schuss für Impf­stoffe und ver­wandte bio­lo­gische Pro­dukte die EUA-Anträge von Moderna und Pfizer für Impf­stoffe für Säug­linge und Klein­kinder im Alter von 6 Monaten bis 4 Jahren erörtern – die einzige Gruppe, die heute noch nicht für eine COVID-19-Impfung in Frage kommt.

Laut dem heute vor der Sitzung des VRBPA-Aus­schusses ver­öf­fent­lichten Briefing-Dokument der FDA gab es „245 US-Mel­dungen“ an das VAERS-System „bei Kindern im Alter von 6 Monaten bis 4 Jahren“, denen der Impf­stoff inji­ziert wurde („Produkt an Pati­enten unge­eig­neten Alters ver­ab­reicht“ oder „Off-Label-Use“) oder die dem Impf­stoff „über die Mut­ter­milch“ aus­ge­setzt waren. Dennoch gaben beide Unter­nehmen bereits im Mai bekannt, dass ihre Ergeb­nisse darauf hin­deuten, dass ihre Impf­stoffe sicher und wirksam sind.

Das VRBPAC-Briefing-Dokument listet eine Vielzahl von uner­wünschten Ereig­nissen auf, die nach der Expo­sition gegenüber dem Impf­stoff in dieser Alters­gruppe gemeldet wurden, dar­unter „Pyrexie…, Kör­per­tem­pe­ratur…, Husten, Kopf­schmerzen, Haut­aus­schlag, Durchfall“. In dem Dokument heißt es: „Von den US-VAERS-Mel­dungen für Per­sonen im Alter von 6 Monaten bis 4 Jahren, die mög­li­cher­weise auf eine unbe­fugte Ver­wendung des Impf­stoffs oder auf einen Mel­de­fehler zurück­zu­führen sind, waren die meisten (96,3 %) nicht schwerwiegend“.

In dem Dokument werden zwar Sicher­heits­be­denken genannt, die aus den VAERS-Daten zur Sicher­heits­über­wa­chung nach der Zulassung her­vor­gehen, dar­unter Ana­phy­laxie, Myo­kar­ditis und Perikar­ditis, aber es wird nicht auf diese Sicher­heits­be­denken in der jün­geren Alters­gruppe ein­ge­gangen. Statt­dessen heißt es: „Es wurden keine unge­wöhn­lichen Häu­fig­keiten, Häu­fungen oder andere Trends bei uner­wünschten Ereig­nissen fest­ge­stellt, die auf neue Sicher­heits­be­denken hin­deuten würden“.

Aber ist das wirklich der Fall? Es scheint, dass unab­hängig von den Ergeb­nissen und trotz der beun­ru­hi­genden und scho­ckie­renden Erkennt­nisse, die aus den Doku­menten von Pfizer her­vor­gehen, beide Unter­nehmen die gewünschte EUA sehr bald erhalten werden. Tat­sächlich hatte die CDC-Website bereits im April ein Pro­tokoll zur Impfung von Kindern ange­kündigt, das auch Babys zwi­schen 6 Monaten und 4 Jahren einschließt.

Ange­sichts dieser erwar­teten Zulassung führte das RT Magazine eine Analyse der im VAERS-System gemel­deten Fälle durch, die sich auf Säug­linge bis zu 3 Jahren beziehen.

Bei der Analyse wurden Fälle ent­fernt, in denen ange­geben wurde, dass die Expo­sition gegenüber dem Impf­stoff durch Stillen erfolgte (diese Fälle wurden separat ana­ly­siert und werden dem­nächst in einem Fol­ge­ar­tikel vor­ge­stellt), sowie Fälle, die als Fehler bei der Alters­re­gis­trierung iden­ti­fi­ziert wurden.

Die Analyse zeigt, dass es min­destens 58 Fälle von schweren und lebens­be­droh­lichen Neben­wir­kungen bei Säug­lingen und Klein­kindern im Alter von 3 Jahren und jünger gab. Dieses Ergebnis ist besonders rät­selhaft, wenn man bedenkt, dass sie in diesem Alter eigentlich nicht geimpft werden sollten. Leider geht aus den meisten VAERS-Berichten, ähnlich wie in dem oben genannten Fall, nicht hervor, wie und unter welchen Umständen sie dem Impf­stoff aus­ge­setzt waren – waren sie Teil­nehmer an den Studien der Unter­nehmen? Und wenn nicht, warum und unter welchen Umständen wurden sie geimpft?

Beide Unter­nehmen haben die Sicher­heits­daten aus ihren Studien zu dieser Alters­gruppe noch nicht ver­öf­fent­licht. Eines geht jedoch aus den VAERS-Berichten klar hervor: Es gab viele Babys, die nach der Impfung geschädigt wurden. Unab­hängig davon, ob sie in den Studien oder illegal in ihren Gemeinden geimpft wurden, können Pfizer und Moderna bei der Vorlage ihrer Daten bei der FDA auf keinen Fall behaupten, dass der Impf­stoff für Säug­linge sicher ist und dass es in dieser Alters­gruppe keine schwer­wie­genden uner­wünschten Ereig­nisse gegeben hat. Außerdem können die Experten des FDA-Aus­schusses, der die EUA-Zulassung erörtern wird, diese Fälle nicht igno­rieren und argu­men­tieren, sie hätten nichts gewusst. Die in diesem Artikel vor­ge­stellten Daten belegen zwei­felsfrei das kom­plette Gegenteil, und dieses Mal werden diese Daten der Öffent­lichkeit im Voraus prä­sen­tiert, bevor die EUA erteilt wird und bevor der VRBPAC darüber diskutiert.

Das Ergebnis der Ereig­nisse: Nicht erholt

Einer der erschre­ckendsten Berichte bezieht sich auf ein 43 Tage altes weib­liches Baby, das am 30. Januar 2021 den Impf­stoff Comirnaty von Pfizer erhalten hat. In der Beschreibung des Vor­falls (Bericht Nr. 1133837) wird ein­deutig ange­geben, dass sie geimpft wurde und dass der Impf­stoff in den Muskel inji­ziert wurde: „Eine 43 Tage alte Pati­entin erhielt am 30. Januar 2021 bnt162b2 (COMIRNATY), intra­mus­kulär (Los­nummer: EK9788) als EINZIGE Dosis für die COVID-19-Immunisierung“.

Unmit­telbar nach der Impfung erlitt das Baby eine Reihe von lebens­be­droh­lichen Mul­ti­sys­tem­schäden, wie „Ana­phy­lak­tische Reaktion (breit), Asthma/Bronchospasmus (eng), Anti­cho­liner­gi­sches Syndrom (breit), Akute zen­trale Atem­de­pression (breit), Pul­monale Hyper­tonie (breit), Kar­dio­myo­pathie (breit), Eosi­no­phile Pneu­monie (breit), Ves­ti­bu­la­ris­stö­rungen (breit), Über­emp­find­lichkeit (breit), Atem­in­suf­fi­zienz (eng), Arz­nei­mit­tel­re­aktion mit Eosi­no­philie und sys­te­mi­schen Sym­ptomen (breit)“. Obwohl in dem Abschnitt, in dem über den Tod berichtet wird, die Aussage „Nein“ lautet, steht in dem Abschnitt, in dem über die Genesung berichtet wird, eben­falls „Nein“ – was bedeutet, dass sich das Baby nicht erholt hat. Was ist dann mit ihr geschehen? Lebt es oder ist es gestorben?

Darüber hinaus wirft dieser Bericht, wie viele andere auch, einige schwierige Fragen auf. Wie konnte ein 43 Tage altes Baby einen Impf­stoff erhalten, der noch nicht für die Anwendung bei Babys zuge­lassen ist? Außerdem sollen die derzeit durch­ge­führten kli­ni­schen Studien Säug­linge und Kinder über 6 Monate ein­schließen. War dieses Baby ein Teil­nehmer an der Studie von Pfizers? Der Bericht gibt keine Antwort auf diese Frage.

Genau wie bei diesem Baby stellt sich heraus, dass in den meisten der gemel­deten Fälle mehrere lebens­be­droh­liche Neben­wir­kungen bei dem­selben Baby auf­ge­treten sind. Die häu­figsten schweren Neben­wir­kungen waren gefähr­liche Blu­tungen; ana­phy­lak­ti­scher Schock – eine lebens­be­droh­liche All­ergie, die das Atmungs­system schä­digen und Schwindel, Ohn­macht und sogar den Tod ver­ur­sachen kann; anti­cho­linerges Syndrom – ein Zustand, der auf­tritt, wenn die Rezep­tor­stellen für den Neu­ro­trans­mitter Ace­tyl­cholin blo­ckiert sind, was zu Koor­di­na­ti­ons­pro­blemen, erhöhter Herz­fre­quenz und anderen Sym­ptomen führen kann; Enze­pha­litis – eine Gehirn­ent­zündung, die zu Kopf­schmerzen, Erbrechen, Bewusst­lo­sigkeit und Tod führen kann; Hypo­gly­kämie – sehr nied­riger Blut­zucker, ein Zustand, der bei Säug­lingen schnell zum Tod führen kann; und das neu­ro­lep­tische Syndrom – eben­falls lebens­be­drohlich und kann die Herz­muskeln, andere Muskeln und die Nieren schädigen.

Aus der Zusam­men­fassung der Ergeb­nisse der Analyse nach Alters- und Geschlechts­gruppen ergibt sich das fol­gende Bild:

In der Alters­gruppe von 0–6 Monaten gibt es 28 Berichte, davon sind 10 männlich, 16 weiblich und 2, deren Geschlecht nicht ange­geben wurde.

9 von ihnen (32 %) erlitten ein anti­cho­linerges Syndrom, 9 (32 %) einen ana­phy­lak­ti­schen Schock, 8 (28,6 %) ein neu­ro­lep­ti­sches Syndrom, 5 litten unter Herz­rhyth­mus­stö­rungen und 5 unter Hypoglykämie.

In der Alters­gruppe von 6–12 Monaten – in dieser Gruppe wurden 5 Berichte gefunden – 3 männ­liche, eine weib­liche Person und eine, deren Geschlecht nicht ange­geben wurde. Diese Gruppe ist im Ver­gleich zu den anderen Gruppen klein. Die Liste der uner­wünschten Wir­kungen umfasste: ana­phy­lak­ti­scher Schock, anti­cho­linerges Syndrom und neu­ro­lep­ti­sches Syndrom.

In der Alters­gruppe der Ein- bis Drei­jäh­rigen – in dieser Gruppe wurden 25 Fälle gemeldet, davon 5 bei Männern, 19 bei Frauen und einer bei einem Baby, dessen Geschlecht nicht ange­geben wurde.

6 der Säug­linge (24 %) erlitten einen ana­phy­lak­ti­schen Schock, 6 (24 %) litten an einem anti­cho­linergen Syndrom, 5 (20 %) an einem neu­ro­lep­ti­schen Syndrom, 4 (16 %) an einer Enze­pha­litis, 3 (12 %) an Herz­rhyth­mus­stö­rungen, ein Säugling hatte Blu­tungen und eines litt an Hypoglykämie.

Es sei darauf hin­ge­wiesen, dass die oben auf­ge­führten uner­wünschten Ereig­nisse nur einige der in VAERS gemel­deten Neben­wir­kungen bei Säug­lingen sind. Wir haben uns ent­schieden, uns nur auf lebens­be­droh­liche und häufige uner­wünschte Ereig­nisse zu konzentrieren.

Tabelle Nr. 1: Analyse der Mel­dungen nach Alter und Geschlecht

Tabelle Nr. 2: Analyse der Berichte nach uner­wünschten Ereignissen

Sind die Babys am Leben?

Ähnlich wie bei dem zuvor beschrie­benen Fall erlitt auch ein anderes, zwei Monate altes Baby einen ana­phy­lak­ti­schen Schock, nachdem es am 6. Januar 2021 einer Ein­zel­dosis des Impf­stoffs von Pfizer-Bio­NTech aus­ge­setzt war, und genau wie sie litt es dem Bericht zufolge (Nr. 976433) an einer Reihe von Mul­ti­system-Sym­ptomen. Zur Art der Ver­ab­rei­chung des Impf­stoffs heißt es „über einen nicht näher bezeich­neten Ver­ab­rei­chungsweg“, d. h. es ist nicht klar, unter welchen Umständen das Baby dem Impf­stoff aus­ge­setzt war.

War sie Teil einer kli­ni­schen Studie von Pfizers? Auch das geht aus dem Bericht nicht hervor.

Die wich­tigere Frage, die man sich jedoch stellen sollte, ist, genau wie im vor­he­rigen Fall, was mit dem Baby pas­siert ist. Hat es überlebt? Ist es am Leben?

Und wieder heißt es in dem Abschnitt, in dem der Tod gemeldet wird, „Nein“, was bedeutet, dass das Baby nicht gestorben ist. In der Beschreibung des Berichts heißt es jedoch: „Die Pati­entin hatte sich von dem Ereignis nicht erholt. Keine Fol­ge­ver­suche möglich. Keine wei­teren Infor­ma­tionen zu erwarten“.

Es ist kaum zu glauben, aber diese grund­sätz­liche Frage – was mit einem Baby geschah, nachdem es solch schwere und lebens­be­droh­liche Neben­wir­kungen erlitten hatte – stellt sich auch bei anderen schwer­wie­genden Fällen, wie dem Fall eines 6 Monate alten Babys (Bericht Nr. 2084418), das am 29. Dezember 2021 „bnt162b2 (COMIRNATY), intra­mus­kulär“ erhielt und einen ana­phy­lak­ti­schen Schock, ein anti­cho­linerges Syndrom, ein neu­ro­lep­ti­sches Syndrom, eine infek­tiöse Lun­gen­ent­zündung, andere Infek­tionen und Mul­ti­system-Sym­ptome erlitt.

Auch in diesem Fall heißt es im Abschnitt, in dem der Tod gemeldet wird, „Nein“, was bedeutet, dass das Baby angeblich nicht gestorben ist, während es in der Ereig­nis­be­schreibung heißt: „Ausgang ‚unbe­kannt’… Es sind keine Fol­ge­ver­suche möglich. Weitere Infor­ma­tionen sind nicht zu erwarten“.

In einem anderen Fall (Bericht Nr. 1012508) ent­wi­ckelte ein ein­jäh­riges Baby, das eben­falls einen Impf­stoff von Pfizer erhalten hatte, am 19. Januar 2021 (in diesem Fall wird ange­geben, dass das Baby nicht an einer Studie teil­ge­nommen hatte) Schmerzen im linken Ohr, die sich zu einer voll­stän­digen Lähmung aus­wei­teten, die als Guillain-Barre-Syndrom dia­gnos­ti­ziert wurde. In der Fall­be­schreibung wurde ange­geben, dass das Baby am Guillain-Barre-Syndrom, einer Gesichts­lähmung, einer nicht-infek­tiösen Enze­pha­litis, einer nicht-infek­tiösen Menin­gitis, Ohren­schmerzen und Hör­stö­rungen litt. In der Zusam­men­fassung des Berichts hieß es jedoch wie­derum, dass „keine Fol­ge­ver­suche möglich sind“.

Und ein wei­terer scho­ckie­render Fall (Berichts­nummer 1379484) geht aus dem Bericht über ein erst einen Monat altes Baby hervor, das am fol­genden Tag nach der Ver­ab­rei­chung des Impf­stoffs von Pfizer-Bio­NTech am 19. Mai 2021 unter „Vagi­nalen Blutungen/ Stän­digen starken vagi­nalen Blu­tungen mit Gerinn­sel­brocken“ litt.

Obwohl die Sym­ptome, unter denen das Baby litt, als „schwer­wiegend im Sinne von medi­zi­nisch bedeutsam“ defi­niert wurden, heißt es in der Beschreibung des Vor­falls, dass das Ergebnis „unbe­kannt“ ist und dass „keine Fol­ge­un­ter­su­chungen möglich sind. Weitere Infor­ma­tionen sind nicht zu erwarten“.

Wie bereits erwähnt, wird in einigen der Fälle ange­geben, dass die Babys nicht an einer kli­ni­schen Studie teil­ge­nommen haben, während in anderen Fällen nicht klar ist, ob sie an einer kli­ni­schen Studie teil­ge­nommen haben oder unter anderen unbe­kannten Umständen geimpft wurden. Aber unab­hängig davon, ob sie an der Studie teil­ge­nommen haben oder nicht, erklärt der Bericht nicht das Fehlen dieser ent­schei­denden Infor­mation: Was ist mit diesen Babys geschehen? Haben sie überlebt? Und wenn ja, haben sie sich erholt? Warum wurde der Gesund­heits­zu­stand der Säug­linge, die unter schweren und lebens­be­droh­lichen Neben­wir­kungen litten, nicht weiter ver­folgt, obwohl ein­deutig fest­ge­stellt wurde, dass sie sich nicht erholt haben? Ver­langt die FDA in solch schwer­wie­genden Fällen nicht, dass das Unter­nehmen alle Anstren­gungen unter­nimmt, um diese Säug­linge aus­findig zu machen, ihren Zustand fest­zu­stellen und sie weiter zu beobachten?

„Rötung im Injek­ti­ons­be­reich: Das Pro­tokoll der kli­ni­schen Studie erwähnt keine schwer­wie­genden uner­wünschten Reaktionen“.

In der Pres­se­mit­teilung vom 11. Februar 2022, in der Pfizer-Bio­NTech ankün­digte, dass es beab­sichtigt, bei der FDA eine Zulassung für Säug­linge im Alter von 6 Monaten bis 4 Jahren zu bean­tragen, werden die Sicher­heits­er­geb­nisse aus den kli­ni­schen Studien des Unter­nehmens an Säug­lingen und Klein­kindern in diesem Alter mit keinem Wort erwähnt. In der Infor­ma­ti­ons­bro­schüre zu den kli­ni­schen Studien, in denen die Sicherheit und Wirk­samkeit des Impf­stoffs von Pfizer bei Erwach­senen, Kindern und Säug­lingen getestet wurde, heißt es auf der FDA-Website ein­deutig: „No Study Results Posted on ClinicalTrials.gov for this Study“. Und wie bereits erwähnt, listet das neu ver­öf­fent­lichte VRBPAC-Briefing-Dokument nur eine Handvoll nicht schwer­wie­gender uner­wünschter Ereig­nisse auf, die in dieser Alters­gruppe gemeldet wurden, und kommt zu dem Schluss, dass es nichts gibt, was auf neue Sicher­heits­be­denken schließen ließe. Wie kann es sein, dass die FDA nichts von so vielen schwer­wie­genden uner­wünschten Ereig­nissen weiß, die den Mel­de­sys­temen der CDC gemeldet wurden? Oder warum igno­riert sie sie, wenn sie doch davon weiß?

Wie wurden uner­wünschte Ereig­nisse bei Säug­lingen im Ver­gleich zu den kli­ni­schen Studien getestet? In einem Versuch, diese kri­tische Frage zu beant­worten, um die Sicher­heits­pro­bleme anzu­gehen und den Eltern zu ver­si­chern, dass der Impf­stoff für Babys sicher ist, haben wir das Stu­di­en­pro­tokoll unter­sucht, das auf der Website der FDA für kli­nische Studien zu finden ist.

Offenbar wurden keine poten­zi­ellen schweren uner­wünschten Ereig­nisse auf­ge­führt. Die Liste der poten­zi­ellen uner­wünschten Ereig­nisse, die die Studie laut Pro­tokoll bewerten sollte („outcome measure“), umfasste sowohl lokale als auch sys­te­mische Reak­tionen. Dabei handelt es sich jedoch um relativ wenig schwer­wie­gende uner­wünschte Ereignisse.

Die Liste der lokalen uner­wünschten Ereig­nisse, die im Rahmen der Studie über­wacht werden sollten, umfasst „Schmerzen oder Emp­find­lichkeit an der Injek­ti­ons­stelle, Rötung und Schwellung“, und zu den sys­te­mi­schen Reak­tionen gehörten „Fieber, Müdigkeit, Kopf­schmerzen, Schüt­tel­frost, Erbrechen, Durchfall, neue oder ver­schlim­merte Mus­kel­schmerzen, neue oder ver­schlim­merte Gelenk­schmerzen, ver­min­derter Appetit, Schläf­rigkeit und Reiz­barkeit“. Obwohl die Studie erst am 14. Juni 2024 enden soll, ist der Zeit­rahmen für die Unter­su­chung uner­wünschter Ereig­nisse auf sieben Tage nach der ersten und zweiten Dosis begrenzt.

Der Impf­stoff ist bei Säug­lingen unwirksam. Die Lösung: Her­ab­setzung der Wirk­sam­keits­schwelle und Hin­zu­fügung einer dritten Dosis

Abge­sehen von den erheb­lichen Bedenken hin­sichtlich der Sicherheit der Impf­stoffe für Säug­linge ist auch ihre Wirk­samkeit in dieser Alters­gruppe im Großen und Ganzen fraglich. Nach den vor­lie­genden Daten besteht für gesunde Kinder fast kein Risiko für schwere Erkran­kungen, Kran­ken­haus­auf­ent­halte oder Tod durch COVID-19.

Kran­ken­haus­auf­ent­halte auf­grund von COVID-19 sind bei Kindern sehr selten, und Todes­fälle sind noch sel­tener. In Deutschland bei­spiels­weise ergab eine große Studie, dass in der Alters­gruppe der 5–11-Jährigen ohne Vor­er­kran­kungen kein ein­ziges Kind an COVID-19 starb. Unter diesen Umständen ist selbst ein ein­ziger Fall einer schwer­wie­genden uner­wünschten Wirkung, geschweige denn ein Todesfall, von ent­schei­dender Bedeutung und über­wiegt jeden mög­lichen Nutzen des Impfstoffs.

Es über­rascht nicht, dass die kli­ni­schen Studien von Pfizer an Säug­lingen unter 4 Jahren gezeigt haben, dass 2 Impf­stoff­dosen ihre Anti­kör­perzahl nicht wesentlich erhöhen. Die für die FDA zuständige Kom­mis­sarin, Dr. Janet Woodcock, gab Anfang April 2022 in einem Interview zu: „Die Anti­körper, die ent­wi­ckelt wurden, waren nicht so hoch, so dass sie bei älteren Kindern nicht die gleiche Anti­kör­per­re­aktion auf die Zweier-Impf­serie hatten. Sie war bei den jün­geren Kindern nicht so hoch, wie wir es uns erhofft hatten, wie bei den älteren Kindern“. Laut Woodcock hat Pfizer, das im Februar die EU-Zulassung für Säug­linge bean­tragen wollte, deshalb den Ein­rei­chungs­termin ver­schoben und beschlossen, die Studie um eine dritte Dosis zu erweitern und die Ergeb­nisse abzu­warten, nachdem alle Säug­linge ihre dritte Dosis erhalten haben.

Darüber hinaus gab Dr. Peter Marks, Direktor des Center for Bio­logic Eva­luation and Research bei der FDA, in einer Erklärung vom 11. Mai bekannt, dass die Impf­stoffe für Säug­linge und Klein­kinder die Wirk­sam­keitsrate von 50 % gegen Covid nicht erreichen müssen. Eine Wirk­sam­keitsrate von 50 % ist der Schwel­lenwert, den Impf­stoffe für Erwachsene erreichen müssen. Marks erklärt jedoch, dass die FDA trotz der frü­heren Richt­linien den Unter­nehmen jetzt nicht die Zulassung für Säug­linge und Klein­kinder ver­weigern wird, nur weil sie die 50 %ige Wirk­samkeit bei der Ver­hin­derung sym­pto­ma­ti­scher Infek­tionen nicht erreicht haben.

Pfizer hat am 23. Mai eine Pres­se­mit­teilung her­aus­ge­geben, in der es heißt: „In einer deskrip­tiven Analyse von drei Dosen wurde eine Wirk­samkeit des Impf­stoffs von 80,3 % fest­ge­stellt, während Omicron die vor­herr­schende Variante war“. In der Pres­se­mit­teilung heißt es: „Die Studie deutet darauf hin, dass eine niedrige 3‑Zug-Dosis unseres Impf­stoffs … Klein­kindern einen hohen Schutz gegen die jüngsten COVID-19-Stämme bietet“.

Aus dem Briefing-Dokument der FDA geht jedoch hervor, dass die Behauptung eines „hohen Schutz­ni­veaus“ auf ins­gesamt 10 sym­pto­ma­ti­schen Fällen von COVID-19 beruht, die in der Studie iden­ti­fi­ziert wurden und min­destens sieben Tage nach der dritten Dosis auf­traten. Drei davon traten bei Teil­nehmern im Alter von 6 bis 23 Monaten auf (die 555 Teil­nehmer umfassten – 376 in der Impf­stoff­gruppe und 179 in der Pla­ce­bo­gruppe), wobei ein Fall auf die Impf­stoff­gruppe von Pfizer-Bio­NTech und zwei auf die Pla­ce­bo­gruppe ent­fielen. Sieben weitere Fälle traten bei Teil­nehmern im Alter von 2 bis 4 Jahren auf (860 Teil­nehmer – 589 in der Impf­stoff­gruppe und 271 in der Pla­ce­bo­gruppe), wobei 2 Fälle auf die Pfizer-Bio­NTech-Impf­stoff­gruppe und 5 auf die Pla­ce­bo­gruppe entfielen.

Dennoch wurde die Wirk­samkeit des Impf­stoffs von der FDA mit 80,4 % ange­geben, und das Dokument kommt zu dem Schluss, dass „die ver­füg­baren Daten die Wirk­samkeit des COVID-19-Impf­stoffs von Pfizer-Bio­NTech mit einer 3‑Dosen-Pri­mär­serie (3 µg pro Dosis) bei der Prä­vention von COVID-19 in der Alters­gruppe von 6 Monaten bis 4 Jahren unter­stützen“. Darüber hinaus heißt es in dem Dokument: „Bei Säug­lingen und Kindern im Alter von 6 Monaten bis 4 Jahren sind die Raten von Kran­ken­haus­auf­ent­halten und Todes­fällen auf­grund von COVID-19 höher als bei Kindern und Jugend­lichen im Alter von 5 bis 17 Jahren und ver­gleichbar mit Per­sonen im Alter von 18 bis 25 Jahren, was den Nutzen eines wirk­samen COVID-19-Impf­stoffs in dieser Alters­gruppe unterstreicht“.

Wie ethisch ist es, einem Baby einen Impf­stoff gegen eine Krankheit zu ver­ab­reichen, bei der die Wahr­schein­lichkeit, schwer zu erkranken oder daran zu sterben, fast gleich Null ist, während der Nutzen der Behandlung unklar ist und die lebens­be­droh­lichen Neben­wir­kungen sehr hoch sind?

Diese Frage wurde in einem Artikel behandelt, der im März dieses Jahres in der Zeit­schrift Bio­ethics ver­öf­fent­licht wurde. Die For­scher stellten fest, dass nicht einmal eine der wich­tigsten Behaup­tungen, die zur Recht­fer­tigung der Zulassung für Babys vor­ge­bracht werden, stich­haltig ist. Ihrer Ansicht nach ist der Nutzen des Impf­stoffs für gesunde Kinder minimal, so dass Kom­pli­ka­tionen, auch wenn sie selten sind, den Nutzen des Impf­stoffs über­wiegen, zumal die kurz- und lang­fris­tigen Risiken höchst unklar sind und die Erfahrung mit dem Impf­stoff sehr kurz ist. Die altru­is­tische Behauptung, die Umwelt zu schützen, ist eben­falls sehr pro­ble­ma­tisch, denn da es einen Impf­stoff gibt, können sich die gefähr­deten Gruppen selbst schützen, und es wurde bereits nach­ge­wiesen, dass Kinder nicht die Haupt­über­träger des Virus sind.

Kon­gress­mit­glieder fordern Antworten

Diese ethische Frage wurde in den letzten Tagen von 18 Kon­gress­mit­gliedern in einem Schreiben an die FDA vom 7. Juni auf­ge­worfen, in dem sie Ant­worten vor der Ent­scheidung der Behörde über die Erteilung einer Not­fall­ge­neh­migung für den Impf­stoff für Kinder for­derten. Die Kon­gress­mit­glieder wollten wissen, warum COVID-19-Impf­stoffe für diese Alters­gruppe not­wendig sind, wenn man bedenkt, dass die Krankheit für Säug­linge und Klein­kinder nur ein sehr geringes Risiko dar­stellt, dass die Impf­stoffe kaum wirksam sind und dass es viele unbe­ant­wortete Fragen zur Sicherheit und zu den Neben­wir­kungen dieser Impf­stoffe gibt.

In dem Schreiben werden 19 Fragen an die FDA gestellt, u. a. warum die FDA die Ver­öf­fent­li­chung der Hun­dert­tau­senden von Daten­seiten aus den Studien der Her­steller ver­zögert hat, wie es um die Neben­wir­kungen bestellt ist und wann mit der Ver­öf­fent­li­chung aller FDA-Daten zu rechnen ist. Die FDA wurde auch auf­ge­fordert, der Öffent­lichkeit mehr Ein­zel­heiten über die Kinder mit­zu­teilen, die durch COVID-19 schwer ver­letzt wurden oder starben, und darüber, wie viele Kinder im All­ge­meinen schwer erkrankten.

Die Gesetz­geber sprachen auch die Frage der Herz­ri­siken bei der Ver­ab­rei­chung der mRNA-COVID-19-Impf­stoffe an Kinder an und wiesen darauf hin, dass nach der Ver­ab­rei­chung von Imp­fungen an eine große Zahl von Kindern im Alter von 5 bis 18 Jahren eine Zunahme von Herz­mus­kel­ent­zün­dungen und Herz­beu­tel­ent­zün­dungen beob­achtet wurde, wobei einige Fälle tödlich endeten. Darüber hinaus wollten die Gesetz­geber wissen, warum die FDA den Schwel­lenwert für die Wirk­samkeit der Impf­stoffe spe­ziell für Säug­linge und Klein­kinder her­ab­ge­setzt hat, so dass die Unter­nehmen die EUA ohne jeg­liche Begründung bean­tragen konnten.

Die FDA wird sich nicht darauf berufen können, dass sie es nicht wusste

Wie bereits erwähnt, belegen die Daten aus der in diesem Artikel vor­ge­stellten Analyse zwei­felsfrei, dass der Impf­stoff für Säug­linge und Klein­kinder nicht sicher ist. Unab­hängig davon, ob diese Kinder an der Studie teil­ge­nommen haben oder nicht – diese Berichte sind seit vielen Monaten im VAERS-System gespei­chert, so dass es keine Chance gibt, dass die FDA sie nicht kennt.

Leider wurde die Tat­sache, dass der FDA zumindest einige der schwer­wie­genden uner­wünschten Ereig­nisse bekannt waren, dar­unter ein erhöhtes Risiko für Mor­bi­dität in den ersten Tagen nach der Impfung, Herz­mus­kel­ent­zündung und ein erhöhtes Risiko für Fehl­ge­burten und fetale Miss­bil­dungen, und dass sie den Impf­stoff dennoch für Jugend­liche, Kinder und schwangere Frauen zuge­lassen hat, zu spät auf­ge­deckt – lange nachdem die EUA an Pfizer und Moderna erteilt wurde, als bereits viele geschädigt waren.

Es wurde erst dank FOIA-Anträgen (Freedom of Infor­mation) bei der FDA und anderen Gesund­heits­be­hörden bekannt, und auch erst, nachdem die FDA von einem Gericht gezwungen wurde, die Doku­mente offen­zu­legen. Diesmal ermög­lichen es die hier vor­ge­stellten VAERS-Daten, diese Tat­sache noch vor der Zulassung auf­zu­decken. Die FDA wird sich nicht darauf berufen können, dass sie es nicht wusste.


Quelle: pravda-tv.com