Die Götter greifen jetzt in das Welt­ge­schehen ein! Jan van Helsing im Interview mit Gerhard Konstantin

­Wie Sie wissen, meine lieben Lese­rinnen und Leser, bin ich ein alter Hau­degen, was jeg­liche Art von Ver­schwö­rungen angeht und habe nicht nur selbst 20 Bücher über diverse Ver­schwö­rungs-Themen geschrieben, sondern auch zig Bücher anderer Autoren im Amadeus-Verlag ver­öf­fent­licht. Die Men-in-Black-Bücher von Jason Mason waren bislang schon extrem her­aus­for­dernd, was der Erd­be­völ­kerung an Infor­ma­tionen vor­ent­halten wird, und natürlich auch die Bücher von Daniel Prinz sowie von Michael Morris waren und sind welt­bil­der­schüt­ternd – und nicht zuletzt die mei­nigen. Doch was ich in „Corona aus Sicht eines Okkul­tisten“ mit Gerhard Kon­stantin zu Papier gebracht habe, ist ver­mutlich auch für Hart­ge­sottene starker Tobak. Gerhard Kon­stantin hatte mir im Frühjahr 2022 eine 30-seitige Schrift zuge­sandt mit der Bitte um Ver­öf­fent­li­chung. Der Inhalt war derart spannend, dass ich den Text an Ort und Stelle durch­lesen und den Autor sofort kon­tak­tieren musste. Ich hatte nach dem Lesen derart viele Fragen an den Autor, was schließlich darin mündete, dass wir über die letzten Monate ein Interview führten, welches von Woche zu Woche span­nender wurde. Am Ende – bei 300 Seiten – mussten wir Schluss machen, weil wir ansonsten heute noch über neuen Fragen und Ant­worten sitzen würden.

Was Gerhard Kon­stantin als Okkultist über die Ereig­nisse auf der Welt und die Kräfte, die dahinter wirken, zu sagen hat, geht weit über das hinaus, was wir als Eso­terik bezeichnen. Bevor Sie sich das Buch zulegen, emp­fehle ich als Lektüre das „Handbuch für Götter“ als Vorbereitung.

Doch nun zu Gerhard Kon­stantin und ein paar aktu­ellen Themen, die ich gerne von ihm beant­wortet hätte

Jan: Herr Kon­stantin, wie kamen Sie auf die Idee, dieses Buch zu schreiben?

G.K.: Corona machte das Maß voll, die ganze Unbe­wusstheit so vieler Men­schen erleben zu müssen. Ich musste es mir einfach von der Seele schreiben, mit Hilfe von „drüben“. Und obwohl es einen großen Wel­tenplan gibt, dem alles folgt, können wir Men­schen ihn im Detail ver­ändern, ganz klar! Und selbst wenn ich im Buch auf kom­mende Ver­än­de­rungen hin­weise, so heißt das nicht, dass ich sie alle gutheiße.

Jan: Sie meinen jene Ver­än­de­rungen, die Poli­tiker und die Lügen­medien durch­drücken wollen.

G.K.: Ja, die auch, denn ich bin eher kon­ser­vativ. Noch bis vor kurzem glaubte ich, dass meine ost­frie­sische Heimat ein Ausbund an Klein­bür­ger­lichkeit ist, doch heute sehe ich, wie enorm wichtig der Zusam­menhalt in den Familien und im Freun­des­kreis ist.

Jan: Den die dunklen Mächte ja zer­stören wollen.

G.K.: Ebenso unsere kul­tu­relle Iden­tität durch die Mas­sen­mi­gration, wobei die Migranten selber ja auch Opfer sind. Und dann Gender, bei dem das Normale, die Familie, als abseitig dar­ge­stellt wird. Die Götter gaben jedem von uns ein ein­deu­tiges Geschlecht, damit wir uns auf natür­liche Weise fort­pflanzen. All jene, die den Gen­derwahn ver­wirk­lichen sollen, ahnen nicht, dass sie damit dem dun­kelsten aller Schat­ten­mächte dienen.

Jan: Das war das Stichwort, Herr Kon­stantin: Götter. Sie unter­scheiden im Buch zwi­schen dem Urschöpfer (Gott), den Göttern sowie diversen Geist­wesen (dunkle und helle). Können Sie das in kurzen Sätzen erklären?

G.K.: Mit einem Wort, Herr van Helsing: Vielfalt. Das Geistige, das ja auch das Fun­dament des mate­ri­ellen Uni­versums ist, besteht aus einer für uns nicht fass­baren Vielfalt von Leben. Mit dem Buch kratze ich nur an der Ober­fläche der Geis­tigen Welt, nehme einzig Bezug auf jene, die mehr oder weniger direkt auf uns ein­wirken. Die Götter, das sind die Engel­hier­ar­chien, die bis hinauf zur Tri­nität reichen. Die Götter, die unmit­telbar auf uns ein­wirken, sind die Engel. Sie haben noch Ähn­lichkeit mit uns, obwohl sie niemals einen phy­si­schen Körper besaßen. Fest ein­ge­bunden im gött­lichen Bewusst­seins­strom, der alle Hier­ar­chien durch­fließt und ver­bindet, können sie dennoch indi­vi­duelle Eigen­heiten zeigen. Das geschieht durch ihre Nähe zu uns Men­schen. So lernt ein Schutz­engel genauso von uns, wie wir durch ihn lernen können, wenn wir es wollen.

Jan: Sie hatten mir im Buch geschildert, dass unsere Götter nicht wie wir sind, und dass sie sich eben­falls in einer Ent­wicklung befinden.

G.K.: Es gibt nichts Starres im Uni­versum. Allein schon unsere Welt beweist uns doch, wie sich täglich die Dinge ändern. Alles zielt darauf ab, dass wir uns der Ver­än­de­rungen bewusst werden und darüber, was wir selber dazu bei­getragen haben und was wir wei­terhin tun können. Die Götter sind wesentlich älter als wir, weshalb wir ihre Absichten nicht ver­stehen können. Manchmal zeigen sich einige von ihnen, aber in einer Art und Form, die wir nicht durch­schauen, etwa als reines Licht in Kugelform.

Jan: Herr Kon­stantin, Sie sind mit medialen Fähig­keiten geboren worden und haben zu diversen geis­tigen Wesen Kontakt – mit manchen mehr, mit anderen weniger.

G.K.: Oha, das hört sich so an, als ob ich in stän­digem Kontakt mit irgend­je­manden oder meh­reren zugleich stehe! Das ist nicht so. Ich lebe ein nor­males Leben, und Kontakt geschieht nur, wenn ich es wünsche und darauf vor­be­reitet bin, sonst nicht. Einzig meine geistige Füh­rerin, eine Beglei­terin seit meh­reren Leben, schaltet sich dann und wann ein, macht mich auf etwas auf­merksam, wenn sie es für not­wendig hält. Das tut sie auf eine vor­sichtige, zurück­hal­tende Weise. Das mit den Kon­takten geschieht sehr subtil. Dafür müssen wir innerlich still und klar sein. Wir dürfen z.B. nicht belastet sein von all dem Schmutz in den Mas­sen­medien oder nie­der­ge­presst sein von unseren All­tags­sorgen. Daran erkennen wir schon, dass „das Äußere“ uns von einem geistig wachen Zustand fern­halten will.

Dass mir Kon­takte zur „anderen Seite“ leicht fallen, liegt daran, dass ich von Anfang an in einem magi­schen Weltbild lebte. Und so sehr ich auch ver­suchte, mate­ria­lis­tisch zu denken – es klappte nicht.

Jan: Okay. Sie sagten zu mir, dass die Corona-Gen-Injek­tionen – denn eine klas­sische Impfung ist das ja nicht – Risse und Löcher in der Aura her­vor­rufen, an die sich Dämonen anheften können, was dazu führt, dass die „Geimpften“ sich in ihrer Per­sön­lichkeit und in ihrem Ver­halten verändern.

G.K.: Ich kenne Geimpfte, die durch die Gen-Injek­tionen – und manche lassen sich ja in ihrer Angst mehrere davon rein­drücken – quasi dau­er­krank wurden. Sie fangen an zu spüren, dass etwas mit ihnen nicht mehr stimmt. Das kann zur Depression und Schlim­merem führen, bis hin zu sozio­pa­thi­schen Ver­än­de­rungen wie etwa eine plötz­liche Ablehnung gegen Men­schen, mit denen der Geimpfte zusam­menlebt. Diese Geimpften müssen erkennen, dass sie bewusst in eine irra­tionale Angst hin­ein­ge­trieben worden sind, in der Poli­tiker, Jour­na­listen und Ärzte mit ihnen machen können, was diesen befohlen wurde,  und dass sie durch das Zeug in der Spritze anfällig werden für negative Astral­wesen, die auch den Hass auf Unge­impfte ent­fachen. Wahrheit befreit, Dau­er­lügen bringen einen um. Lasst euch lieber kün­digen als impfen und ver­traut auf eure geis­tigen Führer, die jeder Mensch hat!

Jan: Was können Geimpfte für ihre Heilung tun?

G.K.: Bewusstsein und Mut bringen die Unge­impften mit, die sich diesem Drittem Welt­krieg ver­weigern: der glo­balen Ver­nichtung von Men­schen oder ihrer gene­ti­schen Umstruk­tu­rierung in etwas Fremd­ar­tiges. Heute rede ich ungern davon, weil ich den Geimpften Mut machen will. Dazu gehört vor allem die Hin­wendung zu unserer gött­lichen Quelle. Der mate­ria­lis­tische Plan ist eine Sache, aber darüber thront das Geistige. Jeder Geimpfte kann durch einen unbe­irr­baren Glauben an Gott Heilung finden, ent­weder direkt oder es wird ihm jemand geschickt, der ihm hilft. Wichtig ist es für sie, es mit Hingabe zu tun und in völ­ligem Ver­trauen. Wir Men­schen sind mit einer Gedan­ken­macht aus­ge­stattet, von der die dunklen Mächte nicht wollen, dass wir davon wissen. Über Spon­tan­hei­lungen selbst von töd­lichen Krank­heiten sprechen die Ärzte nicht, weil es beweist, wie sehr ihre Medizin vom Mate­ria­lismus durch­drungen ist und keinen Platz für das Geistige lässt. Ihr Geimpften – bitte glaubt an Gott und an euch mit aller Kraft eurer Gefühle und eurer Gedanken, und dann kann euch Hilfe zuteil werden!

Jan: Im Buch sprechen Sie sehr viel von den „Halb­men­schen“. Was oder wer ist das?

G.K.: Das sind von Dämonen besetzte Men­schen, die immer mehr ihren eigenen Willen ver­loren haben.

Jan: Wie viele in etwa auf der Welt?

G.K.: So viele braucht es nicht. Es betrifft Men­schen mit wahrem Macht­ein­fluss. Damit meine ich nicht die Poli­tiker. Die haben keine Macht. Sie dienen jenen im Schatten, die glaubten, dass viel Geld alles bedeutet. Dazu verhalf ihnen ihr Dämon, bis sie erkannten, dass es darum gar nicht geht: Es geht um die Macht im Geis­tigen. Ich glaube, dass manche von ihnen nicht wirklich wussten, worauf sie sich ein­ließen. Aber es gibt kein Zurück mehr. Mächtige Dämonen ver­zerren das Mensch­liche in ihnen bis zur Unkennt­lichkeit – obwohl auch sie sich durch die Hin­wendung zum Gött­lichen sich befreien könnten.

Jan: Wir Men­schen können mit den Göttern kom­mu­ni­zieren. Was ist dabei zu beachten?

G.K.: Die Götter wirken auf ver­schiedene Weisen auf diese Welt ein, und so ant­worten sie auch: Zum Bei­spiel durch innere und äußere Ein­drücke, in denen wir ihr Handeln erkennen können. Manchmal geschieht das sofort, oft später, meistens dann, wenn wir nicht mehr daran denken, sie um eine Antwort gebeten zu haben. Sehr, sehr wichtig dabei ist, dass uns selbst kei­nerlei Ego antreibt, aus dem ja auch Erwar­tungen resul­tieren. Wir müssen uns eine gewisse „Unschuld“ oder Reinheit bewahren.

Jan: Was ist der Unter­schied zwi­schen Eso­terik und dem „lichten“ Okkultismus?

G.K.: Es gibt keinen lichten Okkul­tismus. Der Okkul­tismus nimmt das Ganze an – Licht und Schatten. Beide zusammen führten zu unserer Mensch­werdung. Das sieht die Eso­terik anders: Sie will nur das Licht…

Jan: …aber je größer das Licht, umso größer auch der Schatten!

G.K.: Ja, so ist es. Dabei werden wir immer beide in uns tragen: in Har­monie, in Liebe; später, wenn wir soweit sind. Ein Okkultist sucht keine Seminare auf, wie das bei­spiels­weise in der Eso­te­rik­szene der Fall ist, sondern geht seinen eigenen Weg – für sich.

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Jan: Die Engel, die Götter, können uns vieles erleichtern, doch abnehmen können sie uns nichts. Wie darf ich das verstehen?

G.K.: Sie helfen uns, unseren Lebensweg zu gehen, weil sie ihn kennen, wir nicht. Wer das ver­steht und sich darauf ein­lassen kann, für den wird vieles ver­ständlich, was ihm geschieht, aber nicht unbe­dingt leichter, denn wir reifen nun mal an Pro­blemen, an Leiden. Das können sie uns nicht abnehmen.

Jan: Im Buch haben wir – auch wenn das zu Beginn so nicht geplant war – viel über die dunkle geistige Seite gesprochen. Sie ver­treten dabei Ansichten, die dem nor­malen Eso­te­riker den Angst­schweiß auf die Stirn treiben. Für sie ist das Lichte nicht immer angenehm und das Dunkle auch nicht immer böse. Können Sie das kurz ausführen?

G.K.: Wie ich schon sagte, können wir die Inten­tionen unserer Schöpfer nicht ver­stehen. Ihr Handeln uns gegenüber ist voller Absicht, aber das muss nicht unbe­dingt etwas Gutes für uns bedeuten, jeden­falls nicht vor­der­gründig. So handeln sie für uns manchmal dunkel, und die Dunklen uns gegenüber helfend, was sich besonders in Erkennt­nissen zeigt. Wenn die Lichten etwas Neues erschaffen wollen und Altes ihnen im Weg ist, räumen sie es weg. Das können durchaus – und es ist so pas­siert! – alte Kul­turen der Menschheit sein! Dann sehen wir keinen Unter­schied zwi­schen ihnen und dem Schatten.

Nicht jeder Kriegs­treiber wird von einem Dämon geleitet, auch Engel können Men­schen zu einem Krieg inspi­rieren! Denn hinter jedem Krieg auf der Erde stecken „hand­feste“ geistige Inter­essen! Außerdem sind sich die Götter zeit­weilig unter­ein­ander nicht grün: Manche können sich gegen­seitig nicht aus­stehen und handeln gegen­sätzlich. Aber auch das könnte Teil eines höheren Plans sein…

Nicht nur unsere Welt ist nicht das, was wir von ihr halten, auch „die über und unter uns“ sind letztlich mit unserem der­zei­tigen Bewusstsein nicht zu ver­stehen. Also, umarmt deshalb nicht gleich jeden Engel und bekreuzigt euch nicht sofort vor jedem Dämon – sie können auch eigene Absichten haben, die für uns dienlich wären!

Jan: Karma ist ein ener­ge­ti­sches Aus­gleichs­system, doch durch Liebe können Täter und Opfer sofort erlöst werden.

G.K.: Karma soll nie­manden bestrafen, dafür ist es nicht da. Wenn sich jemand bestraft, dann ist es der Mensch selbst, der das mit sich tut. Karma wurde immer so ange­sehen wie „Auge um Auge, Zahn um Zahn“. Das hatte mal eine Gül­tigkeit, aber das ist vorbei. Wenn ich ein Leben aus­lösche, muss ich keine Erlösung dadurch erfahren, dass das Opfer von einst mich heute aus­löscht. Die Liebe kann beide ver­binden und erlösen, weil letztlich beide Opfer von fal­schen Vor­stel­lungen sind.

Jan: Sie beschreiben im Buch, dass Sie nicht nur den Zerfall der äußeren Welt sehen, sondern auch in der geis­tigen Welt. Wie kann man sich das vorstellen?

G.K.: Die Zeit beschleunigt sich, die Erfah­rungen werden inten­siver. Um wie­der­ge­boren zu werden, müssen wir heute nicht mehr Jahr­hun­derte zwi­schen den ein­zelnen Leben im Nacht­od­lichen ver­bringen. Und es ist ein Drängen der Götter da, dass wir ihr Wirken erkennen in dieser Welt. Nichts ist in Stein gemeißelt, auch die Götter bleiben nicht stehen – es ist ein Wandel, der nicht auf­zu­halten ist, weil er sein muss, damit wir Men­schen wahr­haftig frei werden, d.h. frei im Bewusstsein.

Jan: Ein Satz, der bei mir sehr auf Resonanz stieß, war: „Das Wissen, das Gelernte, muss sich an der Welt reiben.“ Erklären Sie bitte den Lesern, was Sie damit meinen.

G.K.: Wie kann ich neu erlerntes Wissen in Erfahrung umsetzen? Indem ich hin­ausgehe, beob­achte und pro­biere. Und ver­suche es wei­ter­zu­ver­mitteln. Doch die Erfahrung zeigt, wie schwer das ist. Ab und zu erhalte ich eine Rück­meldung, dass eine Bemerkung oder eine Handlung von mir einem anderen Men­schen später sehr geholfen hat, auch wenn er es zu der dama­ligen Zeit ablehnte. Damit meine ich nicht, dass die Leute auf mich hören sollten oder auf jemand anderen. Sie müssen einfach wacher werden und ihre eigenen Erleb­nisse viel ein­ge­hender betrachten lernen.

Jan: Sie erklärten mir: Die Zeit der Schüler-Meister-Bezie­hungen ist vorbei. Wie meinen Sie das?

G.K.: Es ist nicht mehr die Zeit, viele Jahre in Geheim­schulen belehrt zu werden. Klar, das ist der sicherste Weg, aber heute können wir Hilfe direkt von jenen Geist­wesen erhalten, die uns begleiten. Doch wie gesagt – ich kann nicht oft genug davor warnen! –, wer das Okkulte erlernen will, muss sich sehr genau selbst kennen und sehr, sehr klar sein. Bei mir war es ein lebens­langer Prozess, der eigentlich niemals endet und der im Alltag statt­findet, nicht im stillen Käm­merlein. Selbst im Schreiben dieses Buches dringen immer wieder neue Erkennt­nisse hinein.

Jan: Vorhin sagten Sie, dass es einen großen Wel­tenplan gibt. Im Buch sagten Sie: „Was die Ein­ge­weihten der alten Geheim­schulen nicht vor­her­sahen, ist, dass die Ent­wicklung selbst sich wei­ter­ent­wi­ckelt, sich ver­ändert. Sie rech­neten in Zeit­dauern, die nicht mehr gültig sind. Deshalb sind auch keine Vor­her­sagen mehr möglich. Der Wel­tenplan ist dabei, in einen völlig neuen über­zu­gehen!“ Können Sie das bitte etwas näher ausführen?

G.K.: Das gilt vor allem in Bezug auf die Dauer der Zyklen. Alles beschleunigt sich wie irr­sinnig, so kommt es mir vor. Die Tage fliegen vorbei und es bleiben kaum Erin­ne­rungen. Die Zeit, unser wich­tigster Lebens­rahmen, struk­tu­riert sich um. Mehr kann ich noch nicht dazu sagen.

Jan: Kommen wir nochmals zum Thema „Gender“ zurück. Tat­sache ist, dass es ohne die Anziehung zwi­schen Mann und Frau keinen Fort­be­stand der Menschheit geben würde.

G.K.: Und in Kürze soll jeder sein Geschlecht selbst bestimmen können, wie ich neulich im Vor­bei­gehen als Schlag­zeile des wirklich dümmsten deut­schen Mas­sen­blattes las. Die Halb­men­schen machen Dampf, ein­ge­peitscht von den Schat­ten­mächten, letztlich dem Antichristen.

Bezeichnend ist, dass Kinder ab 14 laut Gesetz dann ihr Geschlecht selbst bestimmen sollen! Es ist genau das Alter, in dem sie anfangen, sich zu suchen! Und da kommt ihnen säu­selnd unser Staat ent­gehen – ihnen Freiheit vor­heu­chelnd –, damit sie viel­leicht aus einer puber­tären Laune heraus sich auf das gefähr­liche Risiko ein­lassen. Lasst die Finger davon, Kinder! Geschlechts­um­wand­lungen nützen einzig der Pharma-Dämonie und zielen darauf ab, eure innere Inte­grität zu zer­stören! Ihr werdet nicht glücklich damit! Genießt eure Pubertät so, wie ihr seid! Es ist nichts Fal­sches an euch! Eure Pubertät ist die erste von den wich­tigen Lebens­her­aus­for­de­rungen, die sich jeder von uns stellen muss. Ärzte, die euch diese Laune erfüllen wollen, sind nicht eure Freunde! Euer Geschlecht ist natürlich und euer ent­spre­chendes Ver­halten nicht aner­zogen, wie anti­christ­liche Wirr­köpfe es hin­aus­plärren! Sollen sie erstmal bei sich selber anfangen!

Ich hoffe sehr, dass der normale Mensch noch seinen gesunden Men­schen­ver­stand hat, um diese Abar­tigkeit zu durch­schauen! Eben­falls die sexuelle Erziehung bei Klein­kindern: Vor 14 hat das noch nichts zu suchen bei ihnen! Das schafft nur noch mehr Verwirrung!

Jan: Es dient also letztlich dem Anti­christen und seinem Transhumanismus…

G.K.: …ja, der ent­mensch­lichte Mensch. Obwohl diese Idee im Kern so absolut schwach­sinnig und undurch­führbar ist, will er den völlig ent­wur­zelten Men­schen schaffen – ohne Natio­na­lität, ohne Familie, ja ohne Geschlecht! Darum bestehen sie ja in der Corona-Lüge darauf, dass unbe­dingt die Alten zuerst geimpft werden müssen, weil die noch fest in dem Ver­gan­genen ruhen, damit die zuerst an den Gen-Injek­ti­o­nen zugrunde gehen!

Jan: Was will der Trans­hu­ma­nismus genau?

G.K.: Der Mensch soll all seine Mensch­lichkeit ver­lieren, ein Cyborg werden, der wie eine Maschine handelt und funk­tio­niert, den sie wie eine Maschine repa­rieren und pro­gram­mieren können. Die­je­nigen, die das wollen, glauben, dass der Mensch dann nicht mehr da ist, wenn sein Hirn so „ver­klammert“ ist, dass es nur noch auf tech­nische Signale reagiert. Sie hören nicht den laut­losen Schrei aus tiefster geis­tiger Nacht nach Erlösung!

Jan: Werden solche mensch­lichen Cyborgs im Sinne des Anti­christen funktionieren?

G.K.: Nein. Sie finden ihren eigenen Weg, dem dunklen Pack den Untergang zu bereiten. Es ist wie bei einer Trans­plan­tation: Die Organe müssen ja dem lebenden Men­schen ent­nommen werden – und glauben Sie mir: Der­jenige bekommt alles mit! Denn noch immer ist der Mensch darin!

Jan: Auch wenn er als hirntot gilt?

G.K.: Als ob unsere mate­ria­lis­ti­schen Medi­ziner, die nur auf ihre Mess­geräte starren, wüssten, was das für ein Zustand ist! Sogar wenn das Höhere Selbst, das ICH, nicht mehr durch­kommen könnte über das Gehirn: Die Seele ist immer noch da – und sie ist es, die emp­findet, nicht der Körper! Und sie erfährt jeden Schnitt, jeden Schmerz! Wer seine Organe „spendet“, ahnt nicht, was für eine Unge­heu­er­lichkeit er sich see­lisch und letztlich auch geistig antut. Dieser Zustand ist eigentlich eine Vor­weg­nahme des Transhumanen.

Jan: Aber der Plan wird scheitern…

G.K.: Natürlich wird er das! Aus dem Men­schen eine steu­erbare Maschine zu machen – da kommt selbst jeder halbwegs normale Mensch dahinter, wie zutiefst krank das ist, was die Mario­netten in Politik und Mas­sen­medien daher­krei­schen. Der Wider­stand kommt jetzt aus allen Bevöl­ke­rungs­schichten – von den Men­schen selbst! Jeder Ein­zelne muss sich nun fragen, wie lange er noch zum Untergang seiner eigenen Art bei­tragen will, egal ob durch Unbe­wusstheit, Trägheit oder aktivem Ver­breiten von Lügen. Oder durch Anwendung von Gewalt.

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Jan: Damit ist auch jeder Staats­diener gemeint.

G.K.: Sicher, denn sie müssen die ent­spre­chenden Maß­nahmen ja umsetzen und nöti­gen­falls durch­prügeln. Und die­je­nigen, die heute noch dem Schatten dienen, sind morgen selbst an der Reihe, das Hirn zer­stü­ckelt zu bekommen.

Jan: Wie können wir das stoppen?

G.K.: Vor allem durch Bewusstheit. Je mehr Men­schen auf­wachen und erkennen, desto größer wird der Wider­stand, denn einen Völ­kermord zu wagen, würde den Dämon in den Halb­men­schen für alle erkennbar werden lassen. Hinzu kommt, dass immer mehr Kinder geboren werden, die sich erinnern können, woher sie kommen und was ihre Aufgabe ist. Wenn Kinder von ver­gan­genen Leben erzählen, müssen ihre Eltern sie unbe­dingt darin bestärken! Diese Kinder wissen auch, dass sie in einer Ent­wicklung stehen. Und wir müssen vor allem sie schützen! Dass unser Staat sich immer mehr anmaßt, in Fami­li­en­an­ge­le­gen­heiten ein­zu­greifen, zeigt schon, wie ver­fault er ist!

Der Schatten fürchtet das Phä­nomen des „hun­dertsten Affen“ – dass die Wahrheit wie eine Lawine die Welt über­rollt und die dunklen Mächte hin­wegfegt, wenn nur eine relativ kleine Men­schen­menge erwacht!

Wie im Buch beschrieben, gibt es eine Kraft, die stärker ist als alles andere: Christus! Ich meine nicht den Jesus der Kirchen, sondern den Kos­mi­schen Christus. Er ist tat­sächlich der Weg und die Wahrheit und das Leben! Ihm zu ver­trauen, macht uns stark! Und wir können jederzeit mit ihm reden oder ihn erfühlen! Und er ant­wortet uns, oft über ein Gefühl! Und dann hören auch die Angriffe aus dem Astralen auf.

Jan: Das kann ich aus meiner eigenen Erfahrung bestä­tigen! Ich selbst hatte mehrmals Angriffe dunkler Wesen, und wenn man Christus her­beiruft, weichen die Dämonen sofort. Ich bin ja mit 16 Jahren aus der Kirche aus­ge­treten und hatte auf­grund nega­tiver Erfah­rungen mit den Pfaffen auch lange Schwie­rig­keiten mit Namen wie „Jesus“ oder „Christus“ – was uns ja bis heute von den eta­blierten Reli­gionen falsch gelehrt wird. Erst als ich bei einem schwarz­ma­gi­schen Angriff dann aus Ver­zweiflung seinen Namen rief und das Dunkle sofort ver­schwand, wusste ich, dass da eine ganz mächtige Kraft am Wirken ist – aber Hallo! Im Buch gehen wir ja sehr intensiv darauf ein sowie auf seine Widersacher.

Und wenn wir schon beim Thema sind, was sagen Sie zum klas­si­schen Exorzismus?

G.K.: Exor­zismus ist das Wirken des Dämons des einen Men­schen mit dem Wirken des Dämons des anderen Men­schen. Wer wahren Exor­zismus bewerk­stel­ligen will, muss in abso­luter Liebe zu Christus sein und ihm es über­lassen. Aber wer von den Exor­zisten ist das?

Ich hörte von Exor­zismen, die sinnlos waren oder völlig falsch liefen. Das ist im Bewusstsein des Exor­zisten begründet. Im 11. Jahr­hundert sah die bud­dhis­tische Leh­rerin Machig Labdrön die Sinn­lo­sigkeit ein, mit der tibe­tische Mönche Dämonen aus­trieben, die trotzdem zurück­kehrten. Sie ent­wi­ckelte eine Technik, den Dämon anzu­nehmen und ihn nicht abzu­lehnen. Tsültram Allione gebührt der Ver­dienst, vor einigen Jahr­zehnten diese Methode, die darin besteht, sich selber bewusst als Nahrung dem Dämon anzu­bieten, aus Tibet in den Westen gebracht zu haben. So kann jeder seinen Dämon direkt treffen – und sich in ihn selber umwandeln, um zu erfahren, was er von einem will! Aber Vor­sicht, es braucht pro­fes­sio­nelle Helfer an der Seite. Ich machte diese Übung vor langer Zeit ein paar Mal mit zwei starken Geist­führern neben mir.

Jan: Und was kam dabei heraus?

G.K.: Dazu müssen wir wissen, dass das, was die Men­schen früher Dämonen nannten – sie sahen noch das Wesen­hafte –, wir heute „die Eigen­schaften unseres Egos“ bezeichnen. Wir nennen es Wut, Hass, Eifer­sucht, Neid, Geiz usw. Mit diesen Eigen­schaften, dieser Gefühls­wucht, wird der Übende kon­fron­tiert, und zwar mit jener, die er sich aus­suchte, so wie bei mir der Wut­dämon. Nachher „ver­füttert“ der Übende sich selbst an das Wesen, und dieses wandelt sich dabei um, z.B. in der Sehn­sucht nach Liebe. Wenn wir das annehmen können, und dem Wunsch ent­spre­chend handeln, wird es zu einem Ver­bün­deten. Das ist eine sehr inter­es­sante Methode.

Jan: Aller­dings. Herr Kon­stantin, lassen wir es für heute gut sein, denn sonst haben wir das nächste Buch vor uns… Ich danke Ihnen für dieses Gespräch.

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