Roswell: Eine Stu­dentin von Albert Ein­stein konnte den abge­stürzten Aliens Fragen stellen (+Videos)

Der ame­ri­ka­nische Repu­bli­kaner Mike Gal­lagher hat einen Zusatz zum US-National Defense Aut­ho­riz­ation Act bean­tragt, der vor­sieht, ab dem Jahr 2023 Regie­rungs-Whist­leb­lower unter Schutz zu stellen, die über ihr Wissen über das UFO/UAP-Phä­nomen sprechen wollen. Das hängt damit zusammen, dass viele dieser Insider aus dem Militär und als Mit­glieder von Unter­nehmen, die mit der Regierung koope­rieren, seit Jahr­zehnten sen­sible Infor­ma­tionen über dieses Thema bekannt gegeben haben. Daraus haben UFO-For­scher abge­leitet, dass geheime Pro­gramme und Beweise für die Existenz von außer­ir­di­schen Raum­schiffen und Intel­li­genzen exis­tieren. Es soll künftig ein sicheres System ein­ge­richtet werden, mit dem alle Ereig­nisse, die mit UAPs zu tun haben, legal gemeldet werden können. Jede solche Meldung soll vor der Ver­öf­fent­li­chung geprüft werden, um nicht zulässige Infor­ma­tionen über geheime mili­tä­rische und geheim­dienst­liche Pro­gramme zu schützen.

Mike Gal­lagher hat bei­spiels­weise darauf hin­ge­wiesen, dass einige UFOs eigentlich das Produkt von Men­schen sind, die aus der Zukunft kommen und Zeit­reisen anwenden, um hier in unserer gegen­wär­tigen his­to­ri­schen Epoche zu erscheinen. Er sagt, dass wir vor 200 Jahren kaum Tech­no­logie benutzt haben. Aber von heute an in 200 Jahren in der Zukunft, falls wir es ver­meiden, uns selbst durch Atom­waffen zu zer­stören, werden wir ver­mutlich dazu in der Lage sein, Raum und Zeit zu biegen. Mit dem Fort­schritt der tech­no­lo­gi­schen Ent­wicklung könnte das bereits in den kom­menden 50 bis 100 Jahren möglich werden. Angeblich zir­ku­lieren in Regie­rungs­kreisen bereits Beweise dafür, und diese müssen gut geschützt werden. Der Repu­bli­kaner Tim Bur­chett sagte zum Bei­spiel, dass er nach der Ver­öf­fent­li­chung des UAP-Berichts des Pen­tagons 2021 erfahren hat, dass die UFO-Ver­schleierung fort­ge­setzt wird, und es deshalb wichtig sei, dass Per­sonen geschützt werden können, die mit ihrem Geheim­wissen vor­treten werden, um die Offen­legung zu beschleu­nigen. Einige wichtige Fragen lauten, ob die Welt­raum­über­wa­chung der USA ähn­liche unbe­kannte Flug­ob­jekte doku­men­tiert hat, die man auch in der Atmo­sphäre oder in den Ozeanen beob­achtet hat. Des Wei­teren muss geklärt werden, warum die US-Air-Force offenbar nicht dazu bereit ist, Daten mit der UAP-Task-Force und anderen Orga­ni­sa­tionen über ihr Wissen über unbe­kannte Flug­ob­jekte mitzuteilen.

Ganz im Gegenteil: Obwohl die US-Navy Schritte ein­ge­leitet hat, die Offen­legung zu beschleu­nigen, hat die US-Air-Force seit 2017 keine UFO-ver­wandten Infor­ma­tionen her­aus­ge­geben, obwohl sie für den Schutz des ame­ri­ka­ni­schen Luft­raums ver­ant­wortlich ist. Beob­achter bezeichnen diese Situation als sehr merk­würdig, weil bekannt ist, dass die ame­ri­ka­nische Luft­waffe schon in den 1940er-Jahren dahin­ter­ge­kommen sein soll, dass wir es mit inter­pla­ne­taren außer­ir­di­schen Raum­schiffen zu tun haben. Darüber hinaus wurden ver­mutlich Beweise dafür erbracht, dass das Phä­nomen in Ver­bindung mit Tech­no­lo­gie­aus­tausch in geheimen Unter­grund­basen, Vieh-Ver­stüm­me­lungen, oder Alien-Abduk­tionen steht. Wir dürfen auch nicht ver­gessen, dass die Air Force im Jahr 1994 einen Bericht über den kon­tro­versen Roswell-Absturz her­aus­ge­geben hat. Auch die Ver­bindung zwi­schen UFOs und Atom­an­lagen spielt ohne Zweifel eine gewichtige Rolle in der fort­ge­setzten Geheim­haltung bestimmter Aspekte des Phänomens.

Im offi­zi­ellen Bericht von 1994 steht geschrieben, dass ein Ehepaar behauptet hat, dass am 2. Juli 1947 ein großes nicht iden­ti­fi­ziertes Flug­objekt über ihr Heim nahe Roswell hin­weg­ge­flogen ist. Am 8. Juli 1947 meldete die Tages­zeitung Roswell Daily Record laut dem Bericht „RAAF erbeutet flie­gende Unter­tasse auf einer Ranch in der Roswell-Region“. Einen Tag später lautete die Schlag­zeile, dass General Ramey die Meldung über die Roswell-Unter­tasse zurückzog und den Rancher beläs­tigte, der sie gefunden hat. Es tat ihm angeblich leid, dass er davon erzählt hatte. Zuvor gab Major Jesse A. Marcel jedoch noch der Presse gegenüber bekannt, dass die flie­gende Scheibe des Ran­chers in ein höheres Haupt­quartier aus­ge­flogen worden ist.

Der Insider Louis Eli­zondo, der vor einigen Jahren der Leiter eines geheimen UFO-Regie­rungs­pro­gramms gewesen ist, sagte, dass er und andere ein­ge­weihte Per­sonen gerne über ihr ganzes Wissen reden würden, dass sie jedoch einen Eid auf die Geheim­haltung ablegen mussten, der sie im Grund genommen davon abhält. Dennoch wollten diese Insider in abseh­barer Zeit ihr Wissen mit der Öffent­lichkeit teilen, benö­tigen dafür aller­dings den not­wen­digen Schutz vor Verfolgung.

Eli­zondo: „Wenn Gott es so will, wird der US-Kon­gress wei­ter­machen und eine öffent­liche Anhörung dazu abhalten und ich werde gerufen. Ich werde dem Kon­gress die Wahrheit sagen. Ich werde dem Kon­gress alles erzählen, was ich weiß, und zwar auf einem Niveau, auf dem sie mir erlauben, darüber zu sprechen, ohne meinen Sicher­heitseid zu ver­letzen. Und wenn wir das in einer geschlos­senen Sitzung durch­führen können, in der wir darüber sprechen können, dann werden wir das auch tun. Aber es gibt Leute im Pen­tagon, die nicht wollten, dass so etwas pas­siert, weil es eine Menge Infor­ma­tionen und Daten gibt. Es exis­tieren Namen, die Teil dieser Bemü­hungen waren.“

Vor kurzer Zeit feierte man wieder einmal den jähr­lichen Welt-UFO-Tag. Es ist bekannt, dass das Phä­nomen seit mehr als 50 Jahren ein wich­tiges Thema dar­stellt, das von Regie­rungen viel ernster genommen wird, als in den Mel­dungen der Presse beschrieben wird. Seit damals ist aus Studien abge­leitet worden, dass ein Teil der tau­senden Berichte über unbe­kannte Flug­ob­jekte tat­sächlich nicht mit bekannten Phä­no­menen erklärt werden kann. Es wurde zum Bei­spiel auch die Infor­mation ver­öf­fent­licht, dass sich UFOs mit einer Geschwin­digkeit von mehr als 100 Knoten unter Wasser fort­be­wegen. Außerdem erscheinen solche Objekte vor­wiegend über mili­tä­ri­schen Instal­la­tionen und For­schungs­ein­rich­tungen, die sich mit Nukle­ar­energie und Atom­waffen befassen. Es ist gegen­wärtig nicht genau bekannt, ob diese Objekte und ihre Insassen einen außer­ir­di­schen, extra-dimen­sio­nalen oder extra-tem­po­ralen Ursprung besitzen, viel­leicht handelt es sich sogar um eine Kom­bi­nation davon. Es ist davon aus­zu­gehen, dass ver­schie­den­artige Objekte unter diese Kate­gorien fallen. Deshalb steht fest, dass die Regie­rungen seit langer Zeit darüber Bescheid wissen, dass UFOs unter intel­li­genter Kon­trolle stehen.

Die Geheim­dienst­chefs Robert Moultrie und Scott Bray haben bei der UFO-Anhörung vor dem US-House Intel­li­gence Com­mittee im Mai 2022 bestätigt, dass es viele weitere erstaun­liche Videos dieser unbe­kannten Flug­ob­jekte gibt, die sich im Inventar der Regierung befinden. Diese Bilder und Videos zeigen die Objekte in hoher Auf­lösung und bestä­tigen, dass sie von äußerst unkon­ven­tio­neller Natur sind. Es ist nicht klar, warum die Regierung bislang nur undeut­liche Auf­nahmen ver­öf­fent­licht hat, denn die bes­seren Auf­nahmen würden selbst Skep­tiker über­zeugen, weil sie zusätzlich durch Radar­auf­zeich­nungen bestätigt werden können.

Laut diesen Sicher­heits­ex­perten will nicht nur die ame­ri­ka­nische Regierung, sondern auch Russland und China alles über unbe­kannte Flug­ob­jekte her­aus­finden, um gege­be­nen­falls ihre Tech­no­logien zu repro­du­zieren, um damit einen mili­tä­ri­schen Vorteil zu erringen. Einige Whist­leb­lower haben aus­gesagt, dass eine Rück­ent­wicklung von außer­ir­di­scher Tech­no­logie schon seit den 1940er-Jahren statt­findet. Um davon abzu­lenken, wurde in den Medien eine Ope­ration gestartet, um das UFO-Thema zu stig­ma­ti­sieren. Dieses Stigma hält bis heute Wis­sen­schaftler und Jour­na­listen davon ab, sich ernsthaft damit zu befassen. Dennoch leben wir gegen­wärtig in einer revo­lu­tio­nären Ära der UFO-For­schung und Analyse und es ist zu erwarten, dass die daraus ent­ste­henden Impli­ka­tionen einen pro­funden Ein­fluss auf die Wis­sen­schaft oder auf unsere Phi­lo­sophie ausüben werden.

Wäh­rend­dessen ver­dichten sich die Anzeichen dafür, dass außer­ir­dische Intel­li­genzen seit langer Zeit unter den Ozeanen der Erde leben und offenbar schon seit dem Beginn der Mensch­heits­ge­schichte mit uns zusammen diesen Pla­neten bewohnen. Das schildert unter anderem die UFO-Expertin Anna Whitty in ihrem Buch mit dem Titel „UFO‘s: A Fun­da­mental Truth“ aus dem Jahr 2020. Die Ufo­login beschreibt, dass einige Aliens einfach mensch­liche Wesen in einer sehr fort­schritt­lichen Form dar­stellen, die in der Raumzeit reisen und auch unter unseren Ozeanen leben. In der neuen Doku­men­tation „Roswell 75: The Final Evi­dence“ stellt Whitty die Behauptung auf, dass Aliens die ame­ri­ka­nische Regierung kon­tak­tiert haben und die Frage stellten, wie tief die Menschheit mit ihren Erfor­schungen bereits in den Ozean vor­ge­drungen ist. Anna Whitty behandelt auch ein ganz bestimmtes Ereignis sehr intensiv, und das sind Aus­sagen von Dr. Shirley Wright. Sie hat nämlich aus­gesagt, dass sie im Jahr 1947 an der Absturz­stelle bei Roswell gewesen ist und die Gele­genheit hatte, leib­haf­tigen außer­ir­di­schen Intel­li­genzen einige Fragen zu stellen!

Whitty denkt, dass Dr. Wright der Meinung gewesen ist, dass einige Aliens aus dem Ozean kommen und in ihren kleinen flie­genden Scheiben nicht von anderen Pla­neten hierher reisen. Sie sagt auch, dass fort­schritt­liche Intel­li­genzen den Grund der Meere oder dar­unter gelegene Basen oder Höhlen im Erd­mantel bewohnen, weil sie darüber Bescheid wissen, dass sich auf der Erd­ober­fläche in Inter­vallen von meh­reren tausend Jahren schwere Erd­ver­än­de­rungen wie Katak­lysmen zutragen. Für diese Hypo­these exis­tieren inzwi­schen immer mehr phy­sische Beweise. Experten sind seit 1947 dahinter gekommen, dass fremde Intel­li­genzen ein weit bes­seres Ver­ständnis über das Uni­versum besitzen als Men­schen und deshalb über diese Vor­gänge infor­miert sind.

Dr. Shirley Wright war eine Stu­dentin von Albert Ein­stein an der Princeton Uni­ver­sität. Sie behauptet in einem Audio-Interview, dass erst nach ihrem Ableben ver­öf­fent­licht worden ist, dass sie zusammen mit Dr. Ein­stein die Absturz­stelle des Roswell-UFOs besucht hat. Sie hat sogar mit über­le­benden Besat­zungs­mit­gliedern kom­mu­ni­ziert, bevor diese ver­storben sind. Das Interview wurde von Sheila Franklin von MUFON auf­ge­zeichnet. Dr. Wright erklärte, dass sie im Sommer 1947 aus­ge­wählt wurde, für Albert Ein­stein zu arbeiten, nachdem sie inten­siven Sicher­heits- und Referenz-Prü­fungen unter­zogen worden war, denn ihre Aufgabe ver­setzte sie in eine sen­sitive Position. Im Juli 1947 wurden beide zu einer Kri­sen­kon­ferenz ein­ge­laden, die sich in einer Armee­basis zutrug. Es nahmen viele Wis­sen­schaftler und hohe Militärs teil. Wright: „Alles, woran ich mich erinnern kann, ist, dass mehrere Men­schen das Wort Roswell benutzt haben. … Es gab einen Hangar, in dem sie das Raum­schiff und die Körper hatten.“

Den Wesen wurden laut diesen Aus­sagen von Wis­sen­schaftlern ver­schiedene Fragen gestellt, auch die Aliens stellten ihrer­seits bestimmte Fragen an die irdi­schen For­scher. Sie wollten wissen, wie lange wir leben, wenn es zu Kon­di­tionen kommt, die unser Über­leben bedrohen, so wie bei schweren Krank­heiten. Die fremden Wesen befragten die Wis­sen­schaftler auch darüber, was ihr bestes System wäre, um raus in die Atmo­sphäre zu gehen. Das legt nahe, dass die Roswell-Aliens sehr an der tech­no­lo­gi­schen Ent­wicklung der Menschheit inter­es­siert gewesen sind. Ihre Ant­worten wiesen darauf hin, dass die fremde Spezies nach einer neuen Heimat sucht, weil es Pro­bleme mit ihrem eigenen Pla­neten gibt. Dieser Infor­ma­ti­ons­aus­tausch erfolgte kurz bevor die über­le­benden Aliens an den Folgen des Absturzes ver­storben sind. Laut Dr. Wright war nicht nur eine Flug­scheibe nahe Roswell abge­stürzt, sondern es gab ins­gesamt 8 Schiffe. Ein anderes soll demnach in Sibirien abge­stürzt sein.

Es sieht so aus, als würde es sich um den Tun­guska-Vorfall vom 30. Juni 1908 handeln, als ein Feu­erball laut Augen­zeugen im öst­lichen Sibirien vom Himmel gefallen und über der Erd­ober­fläche explo­diert ist. Diese Explosion hat eine unglaub­liche Zer­störung ver­ur­sacht, zum Glück war das Gebiet damals groß­teils unbe­wohnt. Erste Nach­for­schungen haben erstmals in den 1920er-Jahren statt­ge­funden, aber offi­ziell kann man die Tun­guska-Explosion bis heute nicht rational erklären. Wis­sen­schaftler haben die Hypo­these auf­ge­stellt, dass der Tun­guska-Meteorit ein UFO gewesen ist, auf­grund eines Unfalls abge­stürzt ist und über der sibi­ri­schen Taiga her­un­terkam. Bevor das Flug­objekt auf­ge­schlagen ist, hat es sich offenbar selbst zer­stört. Der Geheim­dienst CIA hat dazu vor einiger Zeit Doku­mente ver­öf­fent­licht, die diesen Hergang bestä­tigen können. In meh­reren alten Doku­menten wird erwähnt, dass der Tun­guska-Vorfall fak­tisch von UFOs ver­ur­sacht worden ist! Diese Unter­lagen stammen aus der Sowjet­union der 1960er-Jahre, wobei der Tun­guska-Vorfall dort als das am meisten bemer­kens­werte UFO-Phä­nomen der Geschichte bezeichnet wird! Die Autoren des Berichts sind der Meinung, dass die Explosion ein UFO war, doch falls diese Tat­sache öffentlich geworden wäre, hätte es zu dieser Zeit große Pro­bleme auf der ganzen Welt aus­gelöst. Falls die Existenz von Aliens bekannt gemacht worden wäre, hätte es zu einem geo­po­li­ti­schen Chaos führen können.

Dr. Shirley Wright: „Einige der Spe­zia­listen durften genauer hin­schauen, dar­unter auch mein Chef. Für mich sahen sie alle fünf gleich aus. Sie waren etwa 1,50 m groß, ohne Haare, mit großen Köpfen und rie­sigen dunklen Augen, und ihre Haut war grau mit einem leichten grün­lichen Schimmer. Aber zum größten Teil waren ihre Körper nicht expo­niert, da sie in eng anlie­gende Anzüge gekleidet waren. Aber ich hörte, dass sie keine Nabel oder Geni­talien hatten.

MUFON weist darauf hin, dass der hier von Dr. Wright erwähnte Albert Ein­stein im Jahr 1952 eine drin­gende Bot­schaft an den amtie­renden Prä­si­denten Harry Truman gesandt hatte, der eben­falls ein großes Interesse an UFOs besaß. Ein­stein warnte ihn in seinem Schreiben davor, keine UFOs über Washington D.C. abzu­schießen, da es im Jahr 1952 zur großen UFO-Welle gekommen ist. Es gibt Aus­sagen von Truman, dass in jenen Tagen bei jeder wich­tigen Kon­ferenz der ame­ri­ka­ni­schen Regierung mit dem Militär über unbe­kannte Flug­ob­jekte dis­ku­tiert worden ist. Man war sich darüber bewusst, dass der­artige flie­gende Unter­tassen schon in alten Über­lie­fe­rungen der ein­ge­bo­renen Indianer beschrieben werden.

Darum glaubt Anne Whitty, dass solche Wesen sich schon immer auf der Erde auf­ge­halten haben. Es könnte sich um die Nach­fahren von uralten ver­lo­renen Hoch­zi­vi­li­sa­tionen handeln, die die Erd­ober­fläche ver­lassen haben, nachdem ihre ehe­ma­ligen Ober­flächen-Zivi­li­sa­tionen durch Katak­lysmen in die Steinzeit zurück­ge­worfen worden sind. Seitdem leben diese Völker besser geschützt im Unter­grund dieses Pla­neten, dadurch konnte sich ihre Ent­wicklung über tausend von Jahren hinweg ohne Stö­rungen kon­ti­nu­ierlich fort­setzen, wodurch sich auch ihre Intel­ligenz und ihre Erschei­nungsform wei­ter­ent­wi­ckelt hat. Weil sich der Roswell-Absturz in der Periode des Kalten Krieges ereignet hat, ver­suchte die ame­ri­ka­nische Regierung diesen Absturz und die Existenz von außer­ir­di­schen Wesen geheim zu halten, weil es eine Quelle von Ver­störung war, die das US-Militär ent­zweit hätte. Wor­aufhin eine Politik der Unter­drü­ckung solcher Infor­ma­tionen durch­ge­setzt wurde, die bis heute wirksam ist.

Anna Whitty glaubt daran, dass fort­schritt­liche Intel­li­genzen mit ihrem Erscheinen erreichen wollen, dass wir Men­schen unser Ver­halten ändern. Wenn wir lernen, womit wir es zu tun haben, können wir uns Fragen über unsere eigene Natur stellen. Das Phä­nomen bringt uns dazu, darüber nach­zu­denken, ob uns Außer­ir­dische bei unserer Fort­ent­wicklung helfen wollen, weil sie wie gesagt über ein bes­seres Ver­ständnis des Uni­versums ver­fügen. Die fremden Besucher inves­tieren ihre Zeit ver­mutlich darin, dass sie uns dabei helfen, uns von einer krie­ge­ri­schen in eine mehr fried­volle Zivi­li­sation zu trans­for­mieren, um den von Aliens vor­her­ge­se­henen Untergang unserer eigenen Zivi­li­sation zu ver­hindern, der von Experten spä­testens im Jahr 2050 erwartet wird. Detail­liertere Infor­ma­tionen über diese Vor­gänge finden Sie in meinen Büchern der MiB-Reihe. Mit dem Inhalt von MiB Band 5 nähern wir uns der Auf­lösung der wich­tigsten Fragen der Welt.

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