Das Geheimnis von Schall und Fre­quenz: Die Cheops-Pyramide wurde mit­hilfe von Levi­tation errichtet (+Video)

In alten Kul­turen spielten Klänge und Geräusche einst eine wichtige Rolle, und bei vielen Natur­völkern auch heute noch. Die moderne Zivi­li­sation hin­gegen hat das Ver­ständnis dafür weit­gehend verloren.

(von Frank Schwede)

Geräusche werden ent­weder als angenehm oder als unan­genehm emp­funden. Sie werden mit Musik oder Lärm in Ver­bindung gebracht. Dazwi­schen gibt es für den modernen Men­schen von heute nichts.

Tat­sächlich aber ver­bergen sich hinter ver­meintlich unsin­nigen Klängen und Tönen oft unge­ahnte Kräfte des Uni­versums. Eine Kraft, die offenbar auch dazu imstande ist, ton­nen­schwere Fels­blöcke in Form von Levi­tation durch die Luft zu transportieren.

Haben unsere Vor­fahren auf die Weise ihre his­to­ri­schen Städte errichtet? Fragen, auf die wir bis heute keine Ant­worten gefunden haben. Doch mitt­ler­weile gibt es zahl­reiche Beweise für diese Theorie.

Ver­treter der Prä-Astro­nautik sind sogar davon über­zeugt, dass Außer­ir­disch alle wich­tigen alten Städte mit einer Uni­ver­sal­fre­quenz koor­di­niert haben. Von Frank Schwede.

Wenn diese Hypo­these also stimmt, müssen wir davon aus­gehen, dass die Erbauer dieser Anlagen eine außer­ir­dische Zivi­li­sation war und das sie die Erde vor tau­senden von Jahre wieder ver­lassen hat und diese monu­men­talen Anlagen als ein Art Ver­mächtnis an die Nachwelt hin­ter­lassen haben.

Ein Ver­mächtnis, dass uns bis zum jüngsten Tag Rätsel aufgibt, Rätsel, die wir mit dem der­zei­tigen Stand unseres Bewusst­seins noch nicht imstande sind zu lösen.

Wird diese Zivi­li­sation eines Tages auf die Erde zurück­kehren und uns die Lösung prä­sen­tieren, oder ist die Erde am Ende tat­sächlich nur eine große Schule, in der Seelen in der Geburt eines Men­schen ihr Bewusstsein erhöhen?

Eine Theorie, die von zahl­reichen Anhängern der Eso­te­rik­szene gerne ver­treten wird, die aber nicht unbe­dingt ad absurdum zu führen ist, ganz einfach auf­grund der Tat­sache, dass wir über unseren tat­säch­lichen Auf­enthalt auf der Erde noch zu wenig wissen.

Offen­sichtlich aber wussten unsere Vor­fahren mehr als wir heute. Tat­sache ist nämlich, dass uns unsere Vor­fahren eine Menge Rätsel auf­ge­geben haben, echte Kopf­nüsse, die selbst kluge Wis­sen­schaftler bis heute nicht gelöst haben.

Da ist zum Bei­spiel das Gizeh-Plateau in Ägypten. Die Cheops-Pyramide besteht aus mehr als 2,3 Mil­lionen Kalk­stein­blöcken, die jeweils ca. 2,5 Tonnen wiegen. Überall auf der Welt befinden sich ähn­liche kolossale Monu­menten unserer Vorfahren.

Bau­werke, die Jahr­tau­sende über­dauert haben, aus gigan­ti­schen Stein­blöcken geschaffen, dass es selbst modernen Bau­herren oft die Sprache ver­schlägt. Wer aber waren die Erbauer dieser Anlagen?

Der stärkste Rad­lader hat eine Hub­kraft von zwei­und­zwanzig Tonnen, am Boden eine Schub­kraft von maximal vierzig Tonnen, ab fünfzig Tonnen geht nichts mehr ohne Kran und Hydrau­lik­heber. Betrachtet man Bau­werke wie die Cheops Pyramide, stößt also selbst die modernste Technik an ihre Grenzen. Wie also konnten unsere Vor­fahren der­artig riesige und schwere Stein­blöcke transportieren?

Eine logische und vor allem pas­sende Antwort auf diese Frage, liefern die Geschichts­bücher nicht, da die Schul­wis­sen­schaft gegen­wärtig offenbar noch keine Antwort gefunden hat. Und das hat einen guten Grund: die Antwort werden wir nicht nach alten Para­digmen erklären können, weil sie viel­leicht über­haupt nicht auf der Erde zu finden ist.

Mitt­ler­weile müssen wir uns viel­leicht wirklich an den Gedanken gewöhnen müssen, dass die Erbauer dieser Anlagen nicht von der Erde kamen, dass es sich tat­sächlich um eine außer­ir­dische Zivi­li­sation gehandelt hat, die die Erde bereits in grauer Vorzeit wieder ver­lassen hat.

Waren die Götter in Wahrheit Außer­ir­dische?

Eine Zivi­li­sation, die über eine Technik verfügt hat, die sich unserem Ver­stand und unserer Vor­stel­lungs­kraft bisher völlig ent­zieht. In alten Schriften und Über­lie­fe­rungen ist immer wieder von Göttern die Rede, die einst auf die Erde kamen.

In vielen dieser Schriften ist auch davon die Rede, dass diese Götter dazu in der Lage waren, wun­dersame Dinge zu voll­ziehen, etwa Gegen­stände zum Schweben zu bringen, mit Kraft und Magie. Wer waren diese Götter tatsächlich?

Götter wurden zu allen Zeiten immer als über­na­tür­liche Wesen beschrieben. Wesen, die also offenbar nicht von der Erde stammten, sonst wären sie schließlich keine Götter gewesen. Doch woher kamen sie? Aus den weiten Tiefen des Alls?

Tat­sache ist, dass diese Wesen für unsere Vor­fahren auf der einen Seite mys­ti­scher Natur waren, weil die Tech­niken und Prak­tiken beherrschten, die wir uns nicht einmal ansatz­weise mit unserem Ver­stand vor­stellen können, auf der anderen Seite müssen wir aber auch ver­stehen, dass für unsere Vor­fahren alles, was sich im Reich der Mystik bewegt hat, gött­licher Natur war, weil es von den Reli­gionen so ver­mittelt wurde.

Außer­ir­di­sches Leben war also zu jener Zeit unvor­stellbar und das war so, bis weit in das letzte Jahr­hundert. Die Kirche hat jedes Denken in diese Richtung unter­bunden. Es gab den Teufel und es gab Götter, vor allem in der grie­chi­schen Mytho­logie. Götter die über über­ir­dische Kräfte ver­fügten. Schaut man sich dazu die monu­men­talen Tem­pel­an­lagen an, könnte man tat­sächlich auf die Idee kommen, dass das auch so stimmt.

Waren diese Götter sogar in der Lage, Gegen­stände wie ton­nen­schwere Steine zum Schweben zu bringen und an den Ort zu ver­setzen, wo sie hin sollten? Eine Antwort auf diese Frage könnte unter anderem die antike Schrift „Die Magie und Wahr­sa­ge­kunst der Chaldäer“, ver­fasst von Francois Lenormant, geben.

In diesem Buch werden unter anderem magische Prak­tiken, ein reli­giöses System und die Mytho­logie von den Chaldäern des alten Assyrien beschrieben.

Lenormant schreibt in seinem Buch auch, dass alte baby­lo­nische Priester diverse unter­schied­liche Töne ver­wen­deten, um etwa schwere Felsen in die Luft zu heben. Felsen, die so schwer waren, dass sogar ein­tausend starke Männer nicht in der Lage gewesen wären, diese zu bezwingen. Mit Tönen und Klängen Masse bewegen: ist das wirklich möglich?

Zumindest an der Uni­ver­sität von Bristol tut dies bereits im Kleinen funk­tio­nieren. Inge­nieure haben hier nämlich erkannt, dass es durch schwan­kende akus­tische Wirbel möglich ist, Objekte schweben zu lassen.

In einem Test haben sie das sogar bewiesen. Mit­hilfe von Ultra­schall­wellen mit einer Fre­quenz von 40 Hz haben die For­scher eine Poly­sty­rol­kugel von zwei Zen­ti­metern Durch­messer im Schall­kegel zum Schweben gebracht.

 

Auf Fre­quenz 110 Hz das Bewusstsein verändern

Um das ver­stehen zu können, müssen wir uns der Tat­sache bewusst sein, dass Schall eine reine Form von Energie ist. Schall ist in diesem vor­lie­genden Fall sogar ein unsicht­bares Portal, das uns vom Sicht­baren in das Unsichtbare führt. Schall kann aber auch Ver­än­de­rungen auf die Psyche von Mensch und Tier bewirken.

Das weiß auch der ame­ri­ka­nische Neu­ro­phy­siologe Dr. Michael Mark. Mark hat in einer Studie her­aus­ge­funden, dass Schall durchaus Aus­wir­kungen auf bestimmte Hirn­re­gionen hat. Mark fand auch heraus, dass bei einer Fre­quenz von 110 Hz die rechte Hirn­hälfte, vor allem der Schei­tel­lappen in dem Aus­druck und Raum­gefühl ange­siedelt sind, berührt wird.

Pro­banden berich­teten Mark nach ent­spre­chenden Tests sogar, dass sie bei 110 Hz das Gefühl hatten, den Körper ver­lassen zu haben.

Was aber steckt für ein Geheimnis hinter der Fre­quenz 110 Hz und was wussten bereits unsere Vor­fahren darüber? Eine Antwort auf diese Frage könnte im Hypogeum in Paola auf Malta gefunden werden. Das Hypogeum ist eines der ältesten Bau­werke der Welt, das vor rund sechs­tausend Jahren offenbar als Grab­stätte errichtet wurde.

Bei der Ent­de­ckung des Hypo­geums im Jahre 1902 fanden Archäo­logen mehr als sie­ben­tausend Ske­lette vor, viele davon mit läng­lichem Schä­deldach. Im Zweiten Welt­krieg wurde die Anlage geplündert, dar­unter auch ein Großteil der Gebeine, doch elf der Lang­schädel wurden gerettet. Bei einem dieser Schädel fehlte ein typi­sches mensch­liches Merkmal: die Sagit­talnaht, die die Schei­tel­beine verbindet.

War viel­leicht das Hypogeum einst die Grab­stätte einer hier auf der Erde lebenden außer­ir­di­schen Zivi­li­sation und was hat es mit der 110 Hz Fre­quenz in den Gemäuern auf sich? Wir wissen nun, dass 110 Hz die Hirn­funktion ver­ändern kann.

Doch die Fre­quenz kann noch viel mehr: sie ist sogar dazu imstande, unser gesamtes Bewusstsein zu ver­ändern. Vieles spricht meiner Meinung nach dafür, dass das Hypogeum auf Malta eben­falls von einer außer­ir­di­schen Rasse erbaut wurde.

Ver­treter der Prä-Astro­nautik sind mitt­ler­weile sogar davon über­zeugt, dass unsere Vor­fahren wussten, dass eine Ver­bindung zwi­schen bestimmten Fre­quenzen und außer­ir­di­schen Zivi­li­sation besteht.

Auch der Wis­sen­schafts­autor und UFO-For­scher David Wilcock ist davon über­zeugt, dass Außer­ir­dische der Menschheit wichtige Hin­weise darüber liefern können, dass Fre­quenzen eine größere und wich­tigere Rolle beim Ver­ständnis von Materie, Energie und Bewusstsein spielen als unsere wis­sen­schaft­lichen Para­digmen das gegen­wärtig für möglich halten.

Schall in Form von Tönen und Klängen ist also nicht nur eine Ener­gieform, sondern es handelt sich auch um eine ganz bestimmte Form von Informationen.

Der grie­chische Phi­losoph Pytha­goras von Samos war ein Genie. Sein Wissen reicht noch heute weit über das der modernen Wis­sen­schaft hinaus. Mathe­matik und Natur­wis­sen­schaft, wozu auch die Kos­mo­logie zählt, waren nicht nur seine große Lei­den­schaft, sie bestimmten auch sein ganzes Leben und Schaffen und setzten Mei­len­steine für ganze Genera­tionen, sogar bis in die heutige Gegenwart.

Pytha­goras und das Gesetz der Sphärenmusik

Für seine Anhänger war Pytha­goras ein über­na­tür­liches Wesen, da er Zugang zu gött­lichem Wissen hatte, was ihm recht bald zu der Erkenntnis führte, dass das gesamte Uni­versum aus unter­schied­lichen Klang­mustern besteht. Pytha­goras nannte sie später Sphärenharmonie.

Pytha­goras war sogar davon über­zeugt, dass jeder Planet seinen eigenen Klang hat und dass der gesamte Kosmos eine durch mathe­ma­tische Pro­por­tionen optimal geordnete Ganzheit sei und dass sich deshalb in der Astro­nomie die­selben Gesetz­mä­ßig­keiten zeigen wie in der Musik.

Und wie David Wilcock berichtet, hat die US Welt­raum­be­hörde NASA mitt­ler­weile jedem Pla­neten einen eigenen Klang zuweisen konnte, was der Beweis für die Sphä­ren­musik von Pytha­goras wäre. Aber woher hatte Pytha­goras all dieses Wissen, stand auch er mit Außer­ir­di­schen in Kontakt oder war er am Ende selbst einer von ihnen?

Um das ver­stehen zu können, muss man wissen , dass das gesamte Uni­versum aus Infor­ma­tionen besteht und zu diesen Infor­ma­tions-Bau­steinen gehören selbst­ver­ständlich auch Töne und Klänge und da jeder Planet im Uni­versum seiner eigenen Ordnung unter­liegt, wurde hier nichts dem Zufall überlassen.

 

(Schauen Sie, wie diese und viele andere Figuren von urbild­hafter Schönheit durch die in Beziehung gesetzten Bewe­gungen der Pla­neten ent­stehen – hier exem­pla­risch – in 3 (von ca. 750) Schritten – die Bildung einer fünf­zäh­ligen Stern­blume durch die Raum­ge­raden zwi­schen Venus (grün) und Erde im Laufe von 8 Jahren)

Auch Sterne und Astral­körper sind bewusste Wesen, die als Leben betrachtet werden müssen und die, wie jedes Lebe­wesen auch mit­ein­ander kom­mu­ni­zieren, in diesem Fall über unter­schied­liche Fre­quenzen in Form von Schallwellen.

Aber woran liegt es, dass unsere heutige moderne und doch so fort­schritt­liche Gesell­schaft diese Natur­kräfte offen­sichtlich nicht mehr ver­steht. Ich denke schuld daran ist in erster Linie das moderne Bil­dungs­system, das diese Form von Wissen als reine Magie und Schwindel wertet.

Dass was die Schul­wis­sen­schaft hier als Hexerei oder Magie bezeichnet, ist aber in Wahrheit eine völlig natür­liche Ver­bindung zum Uni­versum, die Natur­völker noch heute ver­stehen und auch nutzen.

Töne und Klänge spielen bei Natur­völkern noch heute eine sehr große Rolle. Ver­binden sich diese Völker viel­leicht damit zum Kosmos und außer­ir­di­schen Zivilisationen?

Tat­sache ist, dass zahl­reiche Natur­völker, vor allem in Latein­amerika, immer wieder davon berichten, mit außer­ir­di­schen Rassen in Kontakt zu stehen. Erfolgt dieser Kontakt also tat­sächlich auf akus­ti­schem Weg über Schall­wellen in Form von unter­schied­lichen Tönen und Klängen?

Was wir nun wissen, ist, dass Töne, Klänge in Ver­bindung mit Fre­quenzen unter­schied­liche Effekte sowohl psy­chi­scher als auch phy­si­scher Natur aus­lösen können und wir wissen auch, dass wir noch immer viel zu wenig bis gar nichts über den Aufbau und die Ordnung der Natur­ge­setze geschweige des Uni­versums wissen.

Wir alle sind ein wich­tiger Teil des Uni­versums, nur sind wir uns dieser Tat­sache bis heute nicht voll­kommen bewusst. Das Uni­versum liefert uns in Ver­bindung mit der Natur alles, was wir zum Leben benö­tigen. Doch wir haben uns vom Uni­versum abge­spalten, indem wir das Wissen unserer Ahnen und das über­brachte Wissen außer­ir­di­scher Zivi­li­sa­tionen ver­gessen haben, was uns letzt­endlich in die miss­liche Lage gebracht hat, in der wir uns gegen­wärtig noch immer befinden.

Gehen wir also wieder einen Schritt auf das Uni­versum und unseren kos­mi­schen Freunden zu.

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Quelle: anti-matrix.com