Der Anti­VirBag – eine ein­fache, geniale und effektive Tech­no­logie, sich in Zeiten von Corona vor Anste­ckung zu schützen! (+Video)

Es gibt ein wirklich pfif­figes Crowd­funding-Projekt, dass für jeden geeignet ist, sich in diesen unan­ge­nehmen Corona-Zeiten wirksam zu schützen. Die Methode als solche ist über­haupt nicht neu, im Gegenteil, sie ist schon lange bekannt und erprobt und wird auch in der Medizin oft ein­ge­setzt: Ioni­sation und Ozon bieten einen 99,9 pro­zen­tigen Schutz vor Bak­terien, Viren (und da auch vor allen Muta­tionen!) und diversen anderen Keimen. Es gibt keine Resis­tenzen dagegen.

Zuerst ein paar Infor­ma­tionen zu „Ozon“

Ozon ist eine Son­derform von Sauer­stoff, der che­mische Name ist „Oxy­genium“. Nor­ma­ler­weise binden sich zwei Sauer­stoff­atome anein­ander und schweben in trauter Zwei­samkeit in der Atmo­sphäre als O2, auch als „mole­ku­larer Sauer­stoff“, „Dioxygen“ oder „Dis­auer­stoff“ bezeichnet. Das ist der natürlich vor­kom­mende Sauer­stoff, den wir atmen. Der Sauer­stoff­gehalt in der Erd­at­mo­sphäre beträgt ungefähr 21 Prozent.

Sauer­stoff ist sehr reak­ti­ons­freudig. Er ist bei sehr vielen Ver­bren­nungs- und Kor­ro­si­ons­vor­gängen beteiligt. Im wahrsten Sinne da, wo wir ein Feuer machen. Ohne Sauer­stoff ver­lischt jedes Feuer. Wenn wir Holz ver­brennen, reagiert der im Holz gespei­cherte Koh­len­stoff mit dem Sauer­stoff, setzt Hitze und Licht frei und ent­weicht als CO2. Auch unser Körper und alles, was atmet, benutzt Sauer­stoff. In der Lunge heftet sich der Sauer­stoff an die kleinen Eisen­kerne in den roten Blut­kör­perchen und geht auf Reise durch den Körper, um in den Zellen für die „Ver­brennung“ der Nahrung zu sorgen. Nach getanem Werk wird der Sauer­stoff mit dem „ver­brannten“ Koh­len­stoff aus dem ener­gie­reichen Glukose-Zucker in den Zellen zurück in die Lungen trans­por­tiert und als CO2 (Koh­len­dioxid) wieder ausgeatmet.

Wenn der normale Sauer­stoff schon sehr reak­ti­ons­freudig ist, so ist Ozon das noch um ein Viel­faches mehr. Das Ozon­mo­lekül besteht aus drei Sauer­stoff­atomen. Dieses O3-Molekül ist „meta­stabil“, das heißt, dass es relativ leicht aus­ein­an­der­fällt und hoch­re­aktiv ist.

Diese Eigen­schaften werden schon seit fast 200 Jahren genutzt, zum Bei­spiel bei der Auf­be­reitung von Trink­wasser, um es keimfrei zu machen. Dazu reicht es schon, eine farblose Glas­flasche mit Wasser acht Stunden ins pralle Son­nen­licht zu stellen. Der UV-Anteil im Son­nen­licht macht einen kleinen Teil des Wassers, das ja aus Was­ser­stoff und Sauer­stoff besteht, zu Ozon und der tötet jeden Keim im Wasser zuver­lässig ab.

Ozon-The­rapien gibt es bei den ver­schie­densten medi­zi­ni­schen Anwen­dungen. So benutzt auch die Zahn­me­dizin gerne Ozon zur Mund­des­in­fektion bei Zahn­ope­ra­tionen. Das Ozongas kommt in die kleinsten Winkel, ent­keimt zuver­lässig alles und hin­ter­lässt dabei über­haupt nichts, keine gif­tigen Rück­stände, einfach nichts. Man kann es auch zur Besei­tigung von Gerüchen benutzen, wie in Kli­ma­an­lagen, weil das Ozon auch diese Schweb­teilchen in der Luft durch Oxi­dation beseitigt und dabei auch noch die Kli­ma­anlage desinfiziert.

Auch Tex­tilien, wie Pols­ter­möbel, Tep­piche und Vor­hänge in Hotels werden mit Ozon des­in­fi­ziert und von schlechten Gerüchen befreit, das­selbe gilt für Sport­klei­dungen oder Schutz­klei­dungen, die man nicht einfach waschen kann. Ins­be­sondere die Kos­tüm­kammern von Opern und Theatern ver­wenden Ozon zur Ent­keimung und Geruchsentfernung.

Ist Ozon nicht gefährlich?

Hier gilt der Satz des Para­celsus: „Die Dosis macht das Gift“. Natürlich ist die hoch­re­aktive Natur des Ozons tödlich für alle Keime, Bak­terien, Viren, Pilze … und daher auch in höherer Kon­zen­tration reizend für die Lunge und die Atemwege. Nur: Die geringe Menge Ozon, die aus­rei­chend zur Des­in­fektion der Erreger in der Luft ist, ist für den Men­schen nicht schädlich. Bekann­ter­maßen ist die Luft im Wald, im Gebirge und an der See etwas ozon­haltig und daher gibt es dort viele Luft­kurorte. Auch, wenn heute ständig vor Ozon gewarnt wird: In geringer Dosierung ist es der Gesundheit durchaus zuträglich. Ozonthe­rapien werden in vielen Kli­niken ange­boten. Das Ein­satz­spektrum ist groß:

  • Durch­blu­tungs­stö­rungen (Angina Pec­toris, Raynaud-Krankheit, Arte­rio­sklerose, Apo­plexie, Schwe­re­gefühl, Ulcus cruris)
  • Akute und chro­nische Infek­tionen, chro­nische Borreliose
  • Kopf­schmerzen, Migräne
  • Stoff­wech­sel­stö­rungen
  • Lympha­tische Leiden aller Art
  • Sauer­stoff­man­gel­zu­stände wie Atmungs­in­suf­fi­zienz, Bron­chi­al­asthma, Lungenemphysem
  • Erschöpfung, Burnout
  • Krebs­er­kran­kungen
  • Zahn­me­di­zi­nische Interventionen

Keim­freie Luft durch Ozon und Ioni­sierung 

Gerade in Zeiten von Covid-19 wird uns ja ein­ge­bläut, dass diese Coro­na­viren durch aus­ge­atmete, aus­ge­hustete und aus­ge­nieste Aerosole lange in der Luft von geschlos­senen Räumen schweben und eine große Anste­ckungs­gefahr dar­stellen. Da liegt es doch nahe, diese Infek­ti­ons­quelle aus­zu­schalten, indem man die Luft des­in­fi­ziert. Hierzu bietet sich die erprobte Ozoni­sierung zusammen mit Ioni­sierung geradezu an.

Die Ioni­sierung ist eben­falls der Natur abge­schaut und sehr effi­zient. Ionen sind Atome, denen Elek­tronen fehlen, die in der Außen­schale um den posi­tiven Atomkern her­um­schwirren. Ioni­sa­toren arbeiten mit hoch­fre­quentem Strom, bereits ein schwacher Strom genügt. Die Ionen, die dabei ent­stehen, sind zum Teil Ozon, was nichts anderes ist, als ein Sauer­stoff-Ion. Die emit­tierten Ionen haben die Eigen­schaft, dass durch diese elek­tro­sta­tische Wirkung die in der Luft schwe­benden Staub­par­tikel und Keime an die gela­denen Ionen andocken, ja, sogar winzige, schwe­bende Flocken, soge­nannte „Cluster“ bilden. Das Ozon oxy­diert die Hülle all dieser Bak­terien, Viren, Pilz­sporen und anderen Keime. Sie werden auf rein phy­si­schem Weg wirksam ver­nichtet. So können auch keine Resis­tenzen ent­stehen, wie bei den meisten che­mi­schen Des­in­fek­ti­ons­mitteln, an die sich schon viele Keime so gewöhnt haben, dass es ihnen kaum noch schadet.

Ein Ioni­sator und Ozoni­sator kann also:

  • Ioni­sieren: Es werden negative geladene Ionen emit­tiert, die wie ein Magnet positiv geladene Pathogene „ein­sammeln“.
  • Ozoni­sieren: das hoch­re­aktive Ozon ver­nichtet alle Pathogene wie Viren, Bak­terien, Keime zu 99,9% durch rein phy­si­ka­lische Ein­wirkung, es gibt dagegen keine Resistenzen.
  • Neben den Keimen auch Fein­staub­par­tikel aus der Luft entfernen
  • Das Immun­system stärken.

Nun gibt es so ähn­liche Geräte zur Raum­luft­des­in­fektion und ‑erfri­schung natürlich schon länger. Sie sind wirksam, aus­ge­reift und gut erprobt. Aber sie sind meistens fest instal­liert und viel zu groß und unhandlich, um sie überall mit­zu­nehmen. Daher brauchen wir ein kleines, mobiles Gerät, mit dem wir unterwegs, daheim, im Restaurant, im Büro, bei Bespre­chungen … um uns herum die Atemluft keimfrei machen können. Das bedeutet einen 99,9 pro­zen­tigen Schutz – und damit auch maxi­malen Schutz vor diesen Corona-Aero­solen für alle Hochrisikogruppen.

Ob nun in Bus oder Bahn, im Restaurant, im War­te­zimmer des Arztes, oder wenn man sich im kleinen, erlaubten Rahmen mit Ver­wandten trifft oder im Super­markt ein­kauft, ob man als Lehrer in einer Klasse doch mit vielen Schülern aus ver­schie­densten Familien zusam­men­trifft oder selber im Gesund­heits­system arbeitet und mit erkrankten Men­schen zu tun hat: In all diesen Situa­tionen umgibt Sie der Anti­VirBag mit einer Blase, in der Krank­heits­er­reger aller Art, wie Bak­terien, Viren oder Pilz­sporen zuver­lässig abge­tötet werden.

Den Schutz, den man überall mit sich nehmen kann

Die Her­aus­for­derung lag also darin, ein solches Gerät leicht trans­por­tabel zu machen, etwa in Han­dy­größe. Es muss dabei leicht sein und trotzdem leis­tungs­stark – und über viele Stunden mit einem Akku arbeiten können. Das Auf­laden des Akkus muss per USB-Stecker am Laptop, Com­puter oder im Auto (mit USB-Stecker) möglich sein. Er muss ohne großen Aufwand zu betreiben sein, darf keine Filter und Fil­ter­wechsel benö­tigen, damit man weder Ersatz­teile mit­nehmen muss und auch keine Fol­ge­kosten ent­stehen. Also, eine geniale, effi­ziente und vor allem auch erschwing­liche Lösung für Jedermann sein. Geht nicht?

Doch, geht.

Das ist ein paar enga­gierten Tüftlern tat­sächlich gelungen.

Der von ihnen ent­wi­ckelte Anti­VirBag arbeitet mit einem kleinen Metall-Lamel­len­einsatz, der mit einem akku­be­trie­benen Hoch­fre­quenz­ge­ne­rator ver­bunden ist. Kleine Spitzen senden negative Ionen in die Umge­bungsluft aus. Diese nega­tiven Ionen ziehen positiv geladene Krank­heits­er­reger und Staub­par­tikel wie ein Magnet zum Gerät, wo sie an den Lamel­len­streifen haften bleiben. (Übrigens: alle Krank­heits­er­reger und Staub­par­tikel sind positiv geladen.)

Gleich­zeitig erzeugt der akku­be­triebene, Mini-Hoch­fre­quenz­ge­ne­rator eine kleine, völlig harmlose Ozon­dosis (0,02ppm) aus dem Sauer­stoff der Umge­bungsluft. Wenn die positiv gela­denen Krank­heits­er­reger von den nega­tiven Ionen auf dem Lamel­len­streifen ange­zogen worden sind, zer­stört sie das Ozon. ein Vorgang, bei dem das Ozon zum größten Teil wieder in nor­malen Sauer­stoff zer­fällt, also voll­kommen unschädlich ist.

Nicht nur, dass das kleine Gerät tat­sächlich die umge­bende Atemluft reinigt und des­in­fi­ziert, so dass man sich ent­spannen und sicher fühlen kann – die Luft atmet sich angenehm, wie bei einem bele­benden Wald­spa­ziergang, wie Gebirgsluft oder die erfri­schende Luft nach einem Som­mer­ge­witter. Auch Blitze ionisieren/ozonisieren nämlich die Luft sehr stark, wie es der Deutsche Wet­ter­dienst auf seiner Seite sehr schön erklärt. Genau das, nur im Mikro­format, geschieht in dem kleinen Gerät.

Um dieses kleine Gerät pro­du­zieren zu können, wollen die pri­vaten Erfinder und Tüftler die Her­stellung über Crowd­funding finan­zieren und hoffen, dass es genug Auf­ge­weckte gibt, die diese Chance für sich und andere erkennen. Und hier geht es zum Crowd­funding-Portal „Indiegogo“:

Anti­VirBag-Por­table Air Cleaner, Ionizer, Ozonizer | Indiegogo

In einem Video dazu kann man sehen, wie einfach man diesen kleinen Apparat an seinen Taschen­riemen anbringen kann oder am Gürtel tragen. Dieses kleine Ding könnte die Coro­na­in­fek­ti­ons­welle für jeden, der es trägt, stoppen. Der Anti­VirBag ist somit auch ein Anti­FearBag, weil man keine Angst mehr haben muss, sich mit Aero­solen voller Viren eine Infektion ein­zu­fangen, wenn man stets den Anti­VirBag ein­ge­schaltet hat. Dennoch sollte man den gebüh­renden Abstand bewahren, denn wenn man jemandem direkt nah gegen­über­steht, der einen aus kurzer Ent­fernung mit einer ordent­lichen Ladung Krank­heits­er­reger anhaucht, kann auch der Anti­VirBag nicht innerhalb weniger Sekunden alle zuver­lässig erle­digen. Es braucht halt einen Augenblick.

Hier noch das Video auf Indiegogo. Es ist auf Eng­lisch, aber keine Sorge, es ist selbsterklärend:

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Achtung: Die Ver­wendung des Anti­VirBag ent­bindet Sie nicht von den gesetz­lichen Vor­schriften des Infek­ti­ons­schutz­ge­setzes und den vor­ge­schrie­benen Maß­nahmen zur Ein­dämmung der Covid-19-Pandemie.

Mehr Infor­ma­tionen unter: Anti­VirBag-Por­table Air Cleaner, Ionizer, Ozonizer | Indiegogo

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Weiter Infor­ma­tionen und Vor­trags­termine von Arthur Tränkle finden Sie hier

Arthur Tränkle
Was­ser­matrix AG
Website: www.wassermatrix.ch 

E‑Mail Arthur: arthur@wassermatrix.ch

Handy-Nummer: 0151–58887220