Ali Bashar, screenshot youtube

„Ich hab‘ nur ein Mädchen tot­ge­macht“. Der Fall Susanna Maria Feldmann

Manifest von Kandel: 2. Abschiebung jetzt!

Manifest von Kandel, Punkt 2: Die schnellst­mög­liche Been­digung des Auf­ent­halts ille­galer Migranten und deren Rück­führung in ihre Hei­mat­länder oder in heimat- und kul­tur­ver­wandte Schutz­zonen. Das Asyl­grund­recht stellt kein Recht auf Ein­reise dar. Abschiebung jetzt! (Quelle: Christina Baum)

Hand­zettel

Name: Susanna Maria Feldmann

Alter: 14 Jahre

Ver­misst gemeldet: 22. Mai 2018

Auf­ge­funden: 07. Juni 2018 tot neben ein­glei­siger Bahn­strecke mit dichtem Gebüsch in Wiesbaden-Erbenheim.

Tat­hergang: Stun­den­lange Ver­ge­wal­tigung am 23. Mai 2018

Todes­ur­sache: Erdros­selung

Täter: Ali Bashar, 20 Jahre, seit 2017 abge­lehnter Asyl­be­werber. Bereits im März 2018 soll er Wider­stand gegen Voll­stre­ckungs­beamte geleistet haben.

Her­kunft: Irak

Am 1. Juni 2018 ver­öf­fent­lichte die Mutter einen Offenen Brief an Kanz­lerin Angela Merkel, in dem sie schrieb: „Ich fühle mich vom deut­schen Staat verlassen.“

Am 08. Juni 2018 unter­bricht Claudia Roth die Schwei­ge­minute eines AfD-Abge­ord­neten für Susanna und zeigt damit, welchen Stel­lenwert tote, euro­päische Mädchen für sie haben.

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„Ich hab‘ nur ein Mädchen totgemacht“

Der 20-jährige Iraker Ali Bashar war im Winter 2015 mit seiner Familie nach Deutschland ein­ge­reist und hatte in einer Unter­kunft in Wies­baden-Erbenheim gelebt. Er gehörte zu dem ste­henden Heer nicht uni­for­mierter Männer aus dem Nahen und Mitt­leren Osten, die seit 2015 vor­sätzlich in unser Land her­ein­geholt werden und es heimsuchen.

Nach dem Mord an Susanna, die ver­trau­ens­selig die schönen, jungen, kräf­tigen Männer im Asylheim besucht hatte, war er als “trau­ma­ti­sierter, ver­folgter Geflüch­teter” zurück in den Irak geflogen, um sich seiner Fest­nahme zu ent­ziehen – dem Land also, aus dem er angeblich wegen Ver­folgung geflohen war.

Der dunkle Phä­notyp ist heilig

Während der Ermitt­lungen stellte sich heraus, dass seine 10-köpfige Familie offi­ziell kei­nerlei Aus­weis­do­ku­mente hatte. Zudem hatten sie bei den deut­schen Behörden falsche Namen ange­geben. Bei ihrer Flucht am 2. Juni 2018 ließen sie sich Ersatz­pa­piere auf ihre rich­tigen Namen aus­stellen. Niemand schöpfte am Flug­hafen Ver­dacht, da heilige Men­schen mit dunklen Augen, dunklem Haar und dunklem Teint nicht belästigt werden dürfen. Auch ihre Taten – und seien sie auch noch so ver­werflich wie eine stun­den­lange Ver­ge­wal­tigung eines min­der­wer­tigen, deut­schen Mäd­chens – sind ver­mutlich auf eine Kränkung zurück­zu­führen. Bei­spiels­weise die Erkenntnis, dass man trotz Ali­men­tierung ärmer ist als die hart arbei­tenden Ein­hei­mi­schen, dass die Sprache nicht einfach zu erlernen ist, und dass die Kuffar-Mädchen – obwohl sie doch Tiere sind – sich bei einer Ver­ge­wal­tigung wehren. Das nervt, ist gemein und kränkt.

„Er hat keine Inter­essen, die über das eigene Wohl­ergehen hin­aus­gehen“, sagt sie. Ali B. sei „aus­ge­prägt selbst­be­zogen“, habe einen „aus­beu­te­risch-para­si­tären Lebensstil“, sei „auf die eigene Bedürf­nis­be­frie­digung fixiert“ und lasse sich „vom Staat ali­men­tieren“, so die Gutachterin.

“Ego­zen­trisch, mani­pu­lativ, empa­thislos” (FAZ, 10.07.2019)

Die Psych­ia­terin Dr. Hil­degard Müller hatte sich für ihr Gut­achten 15 Stunden lang mit den Gedanken des Ali Bashar, einem nar­zis­ti­schen, ego­zen­tri­schen, empa­thie­losen Faulbelz, besudelt. Er kam nach Deutschland, um Sex mit deut­schen Jung­frauen zu haben, Drogen zu kon­su­mieren und um nicht arbeiten zu müssen.

Die Dia­gnose: Eine dis­so­ziative Per­sön­lich­keits­störung mit starken, psy­cho­pa­thi­schen Zügen. Seine Kalt­her­zigkeit und Ver­achtung für Frauen wurden durch sein Gejammer bestätigt, was denn all das Auf­hebens solle, er habe doch nur ein Mädchen tot­ge­macht. Die Psych­ia­terin beschei­nigte ihm volle Schuld­fä­higkeit und riet dringend zur einer lebens­langen Haftstrafe.

„Es sind schwere und schwerste Sexu­al­de­likte zu erwarten. Opfer kann jedes Mädchen werden, das Herrn Bashar gefällt.““Opfer könnte jedes Mädchen werden.” Bild

Immerhin befindet Ali Bashar sich mit seinen Ansichten in guter Gesell­schaft bei Claudia Roth, Hen­riette Rieker (eine Arm­länge Abstand), Kathrin Göring-Eckardt, Ricarda Lang, Anne Will, Renate Künast und zahl­reichen wei­teren Hexen der Neuzeit. Auch sie haben wie Ali Bashar “keine Inter­essen, die über das eigene Wohl­ergehen hin­aus­gehen”. Sie alle sind Ver­fech­te­rinnen bzw. Pro­fi­teu­rinnen der Frau­en­quote. Mit blutrot geschminkten Mäulern ver­nichten sie deutsche Pro­fes­soren, die ein Binnen‑I ver­gessen und feiern rau­schende Dis­ko­feste mit einem ein­ge­wan­derten Iraner als DJ, während nach wie vor ein­hei­mische Mädchen ver­ge­waltigt und deutsche Männer durch illegal ein­ge­wan­derte Kri­mi­nelle zer­hackt werden.

Deutschland ist selbst schuld, “weil man hier alles machen darf”

Insofern hat Ali Bashar, der ver­wöhnte, ego­zen­trische Macho, dem das Tes­to­steron aus den Ohren fließt, mit einer Aussage recht: Deutschland sei selbst für seine Fehl­ten­wicklung ver­ant­wortlich, “weil man hier alles machen darf.”

Susanna Maria Feldmann würde noch leben, wenn Ali Bashar als abge­lehnter “Asyl­be­werber” abge­schoben worden wäre. Doch unseren Poli­ti­ke­rinnen war wie Ali Bashar ihr eigenes Wohl­ergehen wich­tiger. Unsere Bürger und Innen hielten sich aus Feigheit zurück und schnitten lieber ihre Rosen. Unsere erwach­senen Migran­ten­kinder unter­nahmen nichts gegen die neuen Migranten, aus Angst, Stellung gegen sie zu beziehen und ihre eigene Position zu gefähren. Auch ihnen war ihr eigenes Wohl­ergehen wich­tiger – für das Wohl­ergehen das Volks, das ihnen einen vielfach höheren Wohl­stand als in ihrer Heimat ermög­licht hat, setzten sie sich aus Ego­ismus, Feigheit und Kalt­her­zigkeit nicht ein.

Und so werden wir sehen, abwarten und die Mis­se­taten unserer Mit­men­schen notieren. Gottes Mühlen mahlen langsam, aber sie mahlen. Jeder, der geschwiegen und sich weg­ge­duckt hat, wird eines Tage zur Rechen­schaft gezogen werden.

Bis dahin gilt es, in der Hölle auf Erden auf­zu­räumen, das getilgte Wort “Abschiebung” wieder ins Bewußtsein zu rufen und nicht auf­zu­hören, Abschie­bungen solcher Men­schen wie Ali Bashar ein­zu­fordern, bevor sie weitere indigene Frauen und Männer abschlachten.

Manifest von Kandel, Punkt 2: Die schnellst­mög­liche Been­digung des Auf­ent­halts ille­galer Migranten und deren Rück­führung in ihre Hei­mat­länder oder in heimat- und kul­tur­ver­wandte Schutz­zonen. Das Asyl­grund­recht stellt kein Recht auf Ein­reise dar. Abschiebung jetzt! (Quelle: Christina Baum)

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In Zusam­men­arbeit mit Dr. Christina Baum ver­öf­fent­lichen und ver­breiten wir die nächsten Tage die zehn For­de­rungen des „Mani­fests von Kandel“ vom 3. März 2018, das anlässlich des Mords an Mia Valentin durch ihren afgha­ni­schen Ex-Freund ent­wi­ckelt wurde. Leider ist es heute, fünf Jahre später, aktu­eller denn je zuvor. Meine Texte hierzu sollen und dürfen mit Verweis auf www.beischneider.net ver­öf­fent­licht und geteilt werden.

Das Manifest von Kandel:

Punkt 1: Grenz­schutz und Stopp der Zuwan­derung. Lud­wigs­hafens Schande.

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Maria Schneider führt neben ihrer Berufs­tä­tigkeit den Blog bei­schneider. In ihren Essays und Rei­se­be­richten beschreibt sie die Ver­än­de­rungen in der Gesell­schaft und wie die Men­schen damit umgehen. Dabei kommt auch der Humor nicht zu kurz. Auf ihrem Blog kommen auch andere Autoren zu Wort und jeder kann schreiben, was er denkt — so wie in den guten, alten Zeiten vor den Grünen. Kontakt: Maria_Schneider@mailbox.org