15,2% schwere Neben­wir­kungen in junger, weit­gehend gesunder Bevöl­kerung nach COVID-19 Shot — Neue Studie

Wo geht man hin, wenn man nach einer Studie sucht, die einen Ein­druck davon ver­mittelt, wie häufig Neben­wir­kungen nach COVID-19 Impfung / Gen­the­rapie tat­sächlich sind?

Nach Nigeria natürlich, wohin sonst?
In west­lichen Gesell­schaften sitzen Pharma-Lobby und Angst den­je­nigen, die ent­spre­chende Studien durch­führen könnten, zu sehr im Nacken. Ergo muss man sich in ver­meint­lichen Ent­wick­lungs­ge­sell­schaften umsehen, also in Gesell­schaften, in denen sich noch etwas ent­wi­ckelt, nicht alles fest­ge­fahren ist.
Man findet dann die Adamus und ihre Ko-Autoren und den fol­genden Text:

Adamu, Habi­bullah, Adamu Ahmed Adamu, Sufyanu Lawal, Ishaka Alhaji Bawa, and Akilu Muhammad Sani (2022). Pre­va­lence and pattern of adverse events fol­lowing COVID-19 vac­ci­nation among adult popu­lation in Sokoto metro­polis, nor­thwest, Nigeria. medRxiv.

Nicht nur, ist das ein Text, der eine Studie beschreibt, deren Autoren sich TAT­SÄCHLICH für das Ausmaß der Neben­wir­kungen nach COVID-19 Impfung / Gen­the­rapie inter­es­sieren, es ist auch einer, der eine Studie zum Gegen­stand hat, die offen­kundig nach dem Lehrbuch der Sta­tistik durch­ge­führt wurde, so dass am Ende 230 zufällig gezogene Pro­banden für 1.300 im Bereich der Stadt Sokoto Gespritzte ein sehr gutes Bild der Ver­teilung von Impf­schäden und Neben­wir­kungen geben, und zwar für Vax­zevria von AstraZeneca.

Wenn es um die Unter­su­chung von Neben­wir­kungen geht, dann gewinnt man den Ein­druck, dass Studien, die Astra­Ze­necas Impf­brühe zum Gegen­stand machen, etwas, wenn nicht deutlich häu­figer sind als solche, die die von der inter­na­tio­nalen poli­ti­schen Mafia favo­ri­sierten mRNA-Gen­the­rapien zum Gegen­stand haben. Die fol­genden Ergeb­nisse gelten somit für Astra­Zeneca, indes kann man davon aus­gehen, dass mRNA-Gen­the­rapien eher mehr als weniger Neben­wir­kungen im Gepäck haben.

Die 230 Teil­nehmer an der Studie von Adamu et al. (2022), eine post-Imp­fungs-Studie, die auf einem stan­dar­di­sierten Fra­ge­bogen basiert, den die Teil­nehmer tele­fo­nisch zu unter­schied­lichen Zeit­punkten aus­ge­füllt haben, wobei eine Rück­lauf­quote von 100% west­liche Sozi­al­for­scher vor Neid erblassen lässt, sind Auswahl aus einer jungen und weit­gehend gesunden Bevöl­kerung. 60% der Teil­nehmer sind unter 40 Jahren alt, 28% bringen irgend eine Art von Vor­er­krankung mit, 93% gehören dem Stamm der Hausa/Fulani an, 96% sind Muslime und 60% männlich. Die Studie gibt somit einen Ein­druck davon, wie ein verm­ein­licher COVID-19 Imp­stoff auf eine Gesell­schaft wirkt, in der den wenigsten über­haupt eine Gefahr durch COVID-19 droht.

Und er wirkt heftig: 184 der 230 Teil­nehmer (79,7%) berichten zumindest eine Neben­wirkung, die sich nach einer oder zwei Dosen von Astra­Zeneca ein­ge­stellt hat:

Fast alle, die von Neben­wir­kungen berichten, berichten von kör­per­licher Schwäche, 60,3% von Fieber, 56% von Kopf­schmerzen, 28% von Schmerzen an der Ein­stich­stelle, 8,7% von Mus­kel­schmerzen und 2,7% von einem Aus­schlag. COVID-19 “Impfung” hat ihren Preis: Schwäche garan­tiert, Fieber und Kopf­schmerzen für die Mehrheit … Dass die berich­teten Neben­wir­kungen auf die COVID-19 “Impfung” zurück­zu­führen sind, kann man mit hoher Sicherheit sagen, denn in 51% der Fälle haben sich die Neben­wir­kungen unmit­telbar nach dem Shot ein­ge­stellt, bei 40,8% der­je­nigen, die Neben­wir­kungen zu ertragen hatten, hat es maximal 2–3 Tage gedauert. Nur bei einem kleinen Teil der Fälle hat es länger gedauert.

Ein Blick auf die Tabelle, in der die Dauer und Schwere der Neben­wir­kungen dar­ge­stellt ist, zeigt zunächst, dass die Autoren bei denen, die auf­grund schwerer Neben­wir­kungen ein Kran­kenhus auf­ge­sucht haben, falsche Pro­zent­werte aus­weisen. 67,9% der 28 Teil­nehmer, die von einer schweren Neben­wirkung berichten, haben auch ein Kran­kenhaus auf­ge­sucht, zwangs­läufig haben 32,1% kein Kran­kenhaus aufgesucht.

15,2% der­je­nigen, die von Neben­wir­kungen berichten (N= 184) berichten von schweren Neben­wir­kungen, 10,3% berichten, dass sie wegen der Schwere der Neben­wir­kungen ein Kran­kenhaus auf­suchen mussten. 66,3% berichten von milden Neben­wir­kungen, 18,5% von mode­raten Neben­wir­kungen und der Spuk dauert in der Regel zwi­schen einigen Stunden und zwei Tagen. All das ist in Kauf zu nehmen, um einen Schutz vor einem Virus zu erhalten, von dem den meisten, die den ver­meint­lichen Schutz ver­passt bekommen, keine Gefahr droht.

Schließlich haben Adamu et al. (2022) unter­sucht, welche Variablen die Wahr­schein­lichkeit von Neben­wir­kungen erhöhen. Der eckige Kasten in der fol­genden Tabelle steht für “chi”.

Mit ein­fachen sta­tis­ti­schen Mitteln können die Autoren zeigen, dass die Wahr­schein­lichkeit, Neben­wir­kungen nach COVID-19 Shot zu ent­wi­ckeln, bei Leuten, die Vor­er­kran­kungen mit­bringen, zur Gewissheit wird und sie sich zudem bei denen mit Sicherheit ein­stellen, die schon eine Geschichte von Impf-Reak­tionen mit­bringen, ein Hinweis auf Auto­im­mun­erkran­kungen bzw. ‑schwächen.

Fassen wir zusammen:

Wenn Sie Vor­er­kran­kungen mit­bringen, dann sind ihnen Neben­wir­kungen nach COVID-19 Shot nahezu sicher;
Wenn Sie auf vor­herige Imp­fungen mit Neben­wir­kungen reagiert haben, dann sind ihnen auch dieses Mal Neben­wir­kungen sicher;
Alles in allem können 80% der­je­nigen, die sich einen Shot ver­passen lassen, mit Neben­wir­kungen rechnen.
15,2% müssen mit schweren Neben­wir­kungen rechnen, die bei rund 70% davon in einen Kran­ken­haus­auf­enthalt münden.
Das sind die Ergeb­nisse für eine weit­gehend gesunde und junge Bevöl­kerung, der von SARS-CoV‑2 so gut wie kein Risiko droht.


Quelle: sciencefiles.org