Bild: Strukturiertes EZ-Wasser (Fotomontage aus freien Bildern, Niki Vogt)

„Bio­ni­sches“ Wasser – was ist das?

Wasser hat seit Men­schen­ge­denken einen zen­tralen Wert. Einfach deshalb, weil nur da, wo es Wasser in irgend­einer Form gibt, das Leben über­haupt möglich ist. Es ist durch nichts ersetzbar. Das ist auch in unser kol­lek­tives Gedächtnis gebrannt. So brauchte man in den frühen Tagen der Menschheit schon die Bäche, Flüsse und Seen, um sich auf Wan­de­rungen zu ori­en­tieren, davon zu leben, darauf zu reisen, damit die Welt auf­zu­teilen. Die meisten Grenzen und Han­dels­routen liefen früher entlang und auf den Flüssen. Alle mensch­lichen Sied­lungen lagen immer am Wasser.

Wasser defi­niert unser Leben, unsere Welt und unsere Orientierung

Niemand sagt, er komme aus dem Frankfurt mit dem Brei­tengrad 50.1109221 und Län­gengrad 8.6821267.  Er sagt: Ich komme aus Frankfurt am Main. Geben Sie mal, lieber Leser, bei Google ein: Wo liegt eigentlich Fried­richs­hafen? Antwort: „Fried­richs­hafen liegt an einer sanft geschwun­genen Bucht am Nordufer des Bodensees (…) Die Kern­stadt befindet sich unweit westlich der Mündung der Rotach in den Bodensee.“

Das Wort „Bodensee“ kommt von seiner alten Bezeichnung „Wodans See“ und Rotach“ kommt von dem uralten Wort für schnell flie­ßendes Wasser „Ach“. Frankfurt heißt so, weil es dort eine seichte Stelle gab, eine Furt, durch die man reiten konnte. Das haben die Franken getan. Und Fried­richs­hafen hat seine wirt­schaft­liche Existenz seinem Hafen zu ver­danken, der nach dem würt­tem­ber­gi­schen König Friedrich I. genannt wurde
Und wo liegt Amerika? Auf der anderen Seite des Atlantiks. Das heutige, wie das antike Ägypten lebte allein durch den Nil. Wasser defi­niert die Welt.

Auch wir selbst bestehen haupt­sächlich aus Wasser. Ein Unge­bo­renes zu 95%, Ein Baby zu ca. 85%, ein Erwach­sener zu 65–70% und ein alter Mensch zu ca. 50%. Bei Tieren und Pflanzen ist es ähnlich. Alles, was lebt, besteht aus Wasser und braucht Wasser.

Wasser ist der „anor­malste“ Stoff in der Natur!

Warum? Könnte Wasser durch eine andere Flüs­sigkeit ersetzt werden? Seit einiger Zeit wissen wir: Nein. Kann es nicht. Einige Wis­sen­schaftler, wie Prof. Gerald H. Pollack und Dr. und Dipl.-Ing Florian Warnke haben das Lebens­elixier „Wasser“ ein­gehend „beob­achtet“ und fest­ge­stellt, dass dieser so ein­fache Stoff, der nur aus dem simplen Was­ser­stoff und Sau­er­stoff besteht, der un-nor­malste natür­liche Stoff ist, den es auf der Welt und viel­leicht in diesem Uni­versum gibt (außer viel­leicht „Schwarze Löcher“, von denen wir nicht viel wissen).

Bisher haben Wis­sen­schaftler her­aus­ge­funden, dass Wasser (bisher) 69 ver­blüf­fende Anomalien auf­weist, was ihm kein anderer Stoff nach­macht. Die bekann­teste ist die Zunahme der Dichte beim Schmelzen des Eises. Die Dichte von Wasser ist bekanntlich bei 4°C am größten. Alle anderen Stoffe dehnen sich beim Erwärmen kon­ti­nu­ierlich aus. Aber wäre das nicht so, dann würde es auf der Erde kein Leben geben, weil in den Eis­zeiten alles erfroren wäre. Unsere Was­ser­tiere über­leben auf dem Grund bei +4 °C.

Nur auf­grund der Was­ser­an­omalie, dass es bei 4 °C am dich­testen ist, können Was­ser­tie­reden Winter über­leben – und die, die von ihnen leben. (Bild: pixabay)

Die wich­tigsten Auf­gaben des Wassers für das Leben 

  1. Lösungs­mittel 

Eine Funktion des Wassers kennen wir alle: Es ist ein sehr gutes Lösungs­mittel. Das wissen wir vom Spülen, Putzen, Waschen. Oder wenn wir Tee oder Kaffee brühen, mit Was­ser­farben malen, aber auch dann, wenn wir unsere Pflanzen nicht gießen, denn dann ver­dorren sie. Wüsten werden blü­hende Gärten, wenn es regnet, denn das Wasser löst die Nähr­stoffe im Boden und die Pflanze nimmt sie über die Wurzeln auf. Alle Zellen brauchen Wasser als Lösungsmittel.

  1. Energiespender

Wasser bringt aber nicht nur Nähr­stoffe in unsere Zellen, sondern hilft auch, Energie zu erzeugen, indem es als Ver­mittler bio­che­mi­scher Reak­tionen dient. Men­schen, Tiere und Pflanzen beziehen reine Energie aus Wasser und Son­nen­licht. Dr. rer. nat. Ulrich und Dipl.-Ing. (FH) Florian Warnke schreibt:

„Die Ener­gie­be­reit­stellung beruht im Wesent­lichen auf drei Quan­ten­ef­fekten: der Kohärenz, der Resonanz und dem Tunneln von Ele­men­tar­teilchen. Für alle Quan­ten­ef­fekte sind Infor­ma­tionen ver­ant­wortlich. Der Prozess “Infor­ma­tionen ziel­ge­richtet nutzen” kann als “Intel­ligenz” bezeichnet werden. Insofern sind die Grund­lagen des Lebens intel­ligent orga­ni­siert. Wasser spielt dabei die Hauptrolle.“

  1. Infor­ma­ti­ons­träger

Alle Funk­tionen in lebenden Orga­nismen laufen nach unglaublich kom­plexen, über­ge­ord­neten „Plänen“ ab. Wir Lebe­wesen exis­tieren nicht durch zufällige, chao­tische che­misch-phy­si­ka­lische Abläufe. In allem, was lebt, arbeiten alle Zellen und Bestand­teile mit­ein­ander über Infor­ma­tionen. Wir wissen heute, dass alle Zellen unseres Körpers ständig mit­ein­ander kom­mu­ni­zieren: Über Boten­stoffe oder ionen­ver­mit­telte elek­trische Reiz­wei­ter­leitung von Ober­flä­chen­mo­le­külen auf den Zell­wänden.  Auch das geht nur über die elek­tro­ma­gne­ti­schen Eigen­schaften der Was­ser­mo­leküle. Solche ziel­ge­rich­teten Infor­ma­tionen werden durch besonders struk­tu­riertes Wasser auf­ge­nommen, „gespei­chert“ und überbracht.

Wie kann das sein? Nun, die Was­ser­mo­leküle sind, um einen Ver­gleich zu bemühen, ein bisschen, wie Bits und Bytes in Rechnern. Je nachdem, welchen Ladungen, Fre­quenzen, Che­mi­kalien sie aus­ge­setzt sind, for­mieren sie sich zu „Clustern“, quasi Daten­pa­keten. Eine Art Was­ser­mo­lekül-Wolken von anein­an­der­hän­genden Mole­külen, die auf eine bestimmte Weise struk­tu­riert sind und durch ihre Dipol-Eigen­schaft anein­ander andocken und Klumpen, Filament-Knäuel oder Fäden bilden.

Mole­kül­modell eines Was­ser­cluster. Bild­collage aus freien Bildern, Niki Vogt

Der renom­mierte Phy­siker Dr. Wolfgang Ludwig drückte es so aus, dass im Wasser bei Zimmer-Tem­pe­ratur etwa 400 Ein­zel­mo­leküle zu grö­ßeren Haufen (eng­lisch „Cluster“) ver­netzt sind, also Groß­mo­leküle bilden, die wie­derum anein­ander andocken können. Was­ser­ex­perten sind sich einig: Die Art der Cluster sind ein Merkmal für die Qua­lität eines Wassers. Es sind die Infor­ma­tionen, die das Wasser auf­ge­nommen hat. Das Inter­es­sante dabei ist, dass die ein­zelnen Moleküle durchaus nicht an ihrer Stelle im Cluster bleiben. Es kommen andere Moleküle hinein und gehen wieder, aber die Posi­tionen – und damit  der Code, die „Infor­mation“, die der Cluster trägt, bleibt gleich. Wie das funk­tio­niert, weiß man noch nicht. Aber  auch das erinnert an Daten­struk­turen in Rechnern.

  1. Frei­ge­setzte Energie aus der Was­ser­struktur selbst – das Energiewasser

Wie viel Energie in Wasser steckt und hin­ein­ge­steckt werden kann, kennen wir noch aus dem beein­dru­ckenden Versuch im Che­mie­un­ter­richt, dem Knall­gas­ex­pe­riment. Bringt man Sau­er­stoff und Was­ser­stoff zusammen, gibt es einen lauten Knall und es ent­steht … Wasser!

Dr. Florian Warnke schreibt hierzu:

„Die Natur ver­wendet eine ‚Master-Reaktion‘, um die Energie zu rekru­tieren, die für das Leben not­wendig ist. Diese Energie kommt aus dem Wasser. Die für die Ener­gie­pro­duktion not­wen­digen Stoffe sind Was­ser­stoff, Sau­er­stoff und Elek­tronen. Sie werden in Orga­nismen aus dem Wasser iso­liert und für die Master-Reaktion zusam­men­ge­führt. Die Ener­gie­aus­beute ist in der Summe hoch: bis zu 12,05 eV Quan­ten­en­ergie werden frei­ge­geben. Umge­rechnet gehört dieser Ener­gie­betrag in den Bereich weicher Rönt­gen­strahlung bezie­hungs­weise harter UV-Strahlung und ist damit knapp unterhalb der Ioni­sie­rungs­en­ergie von Wasser (12,56 eV). Mit dieser Energie werden wichtige Lebens­pro­zesse in Gang gesetzt und diri­giert: Enzyme werden akti­viert und Pro­teine neu auf­gebaut, Gene werden geschaltet, das Immun­system auf­ge­laden, Zell­kraft­werke “geboostet” und die Bio­genese diverser Zell­or­ga­nellen sti­mu­liert. Das trifft für Pflanzen, Tiere und Men­schen glei­cher­maßen zu.“

Bild: pixabay

 In diesem ener­ge­ti­sierten und dabei gleich­zeitig neu struk­tu­rierten Wasser ent­steht dieses „Was­ser­ge­dächtnis“, ein Memory-Effekt, der Infor­ma­tionen spei­chern kann. Das ist kein Hokus­pokus, sondern eine wis­sen­schaft­liche Studie, die man hier nach­lesen kann. Sogar für die Funktion unserer DNA brauchen wir dieses besonders struk­tu­rierte „Ener­gie­wasser“, wie  Wis­sen­schaftler um den Nobel­preis­träger Prof. Luc Mon­tagnier her­aus­ge­funden haben. Anhand von Bak­terien sind diese Vor­gänge erforscht worden:

„Eine neue Eigen­schaft der DNA wird beschrieben: die Fähigkeit einiger bak­te­ri­eller DNA-Sequenzen, elek­tro­ma­gne­tische Wellen in hohen wäss­rigen Ver­dün­nungen zu indu­zieren. Es scheint ein Reso­nanz­phä­nomen zu sein, das durch den elek­tro­ma­gne­ti­schen Umge­bungs­hin­ter­grund sehr nie­der­fre­quenter Wellen aus­gelöst wird. Die geno­mische DNA der meisten patho­genen Bak­terien enthält Sequenzen, die in der Lage sind, solche Signale zu erzeugen.“ 

Was aber ist diese ganz spe­zielle Struktur dieses „Ener­gie­wassers“ oder EZ-Wassers?

Energie-Wasser ist eine ein­malige Beson­derheit der Natur

Wasser hat völlig andere Gesetz­mä­ßig­keiten und sogar einen vierten Aggre­gat­zu­stand, außer „fest-flüssig-gas­förmig“: Das Energie-oder EZ-Wasser. Und genau dieses spielt eine enorm wichtige Rolle für die Bio­logie und Körper aller Lebe­wesen. Wis­sen­schaftler, die sich damit beschäf­tigen, sind so beein­druckt davon, wie das Wasser mit seinen Beson­der­heiten das Leben erst möglich macht, dass sie zu einem Glauben an das Gött­liche zurück­ge­kehrt sind. Manche nennen es dann „intel­ligent Design“. Beides meint aber, dass ein so geniales und kom­plexes Ver­halten eines so ein­fachen Stoffes kein Zufall sein kann.

Die Dipol­struktur des Wassers macht die Was­ser­mo­leküle zu kleinen Mikro-Magneten. Der große Sau­er­stoffkern mit seinen 8 Pro­tonen (und 10 Neu­tronen) ist  achtmal positiv geladen – und zieht daher mit großer Kraft an dem einen Elektron, das um den Was­ser­stoffkern kreist, der aus nur einem Proton besteht. Das Sau­er­stoffatom hat zwei Elek­tronen in der ersten Innen­schale und sechs in der Außen­schale, „wünscht sich“ aber, die Außen­schale auf acht Elek­tronen zu kom­plet­tieren (Edel­gas­zu­stand). Dazu zieht es zwei negative Elek­tronen an sich, z.B. zwei Was­ser­stoff­atome. Der Sau­er­stoff bildet dadurch den nega­tiven Pol des Was­ser­mo­leküls und die beiden fast ver­las­senen, posi­tiven Pro­tonen das positive Ende. Weil die beiden Pro­tonen sich wegen gleicher Ladung abstoßen, bildet das Was­ser­mo­lekül ein gleich­wink­liges Dreieck mit 60°-Winkeln. Das ist wichtig, denn es bestimmt das Ver­halten der Wassermoleküle.

So hängen die beiden Was­ser­stoff­atome und das Sau­er­stoffatom durch die gemeinsam genutzten Elek­tro­nen­schalen zusammen:

Ein simpler, aber unglaublich unge­wöhn­licher Stoff: Wasser! (Collage aus freien Bildern von Niki Vogt)

EZ-Wasser: Ein flüs­siger Kristall

Wenn Was­ser­mo­leküle vom flüs­sigen in den festen Eis-Zustand gefrieren, for­mieren sich die Moleküle neu zu- und mit­ein­ander, das­selbe umge­kehrt beim Tauen vom festen in den flüs­sigen Zustand und vom flüs­sigen Zustand beim Ver­dampfen zu Gas (Was­ser­dampf) und auch wieder beim Kon­den­sieren zu Wasser. Also immer, wenn der Aggreat­zu­stand sich ändert. Im gefro­renen Zustand kann man die sechs­kan­tigen Eis­kris­talle schön beob­achten. Im getauten oder kon­den­sierten Wasser ist diese Sechseck-Ring­struktur der Zustand, in dem Wasser seine ganzen Wunder ent­faltet. Es bildet ein flüs­siges Kristall mit einer kom­plexen, inter­agie­renden, elek­tro­ma­gne­ti­schen Struktur. Das sieht etwa so aus:

 

Diese Sechseck-Ringe ver­binden sich auch drei­di­men­sional wieder unter­ein­ander und bilden auf diese Weise große Struk­turen. So groß, dass wir sie manchmal sogar mit bloßem Auge sehen können: In den kleinen Eis­kris­tallen der Schnee­flocken. Sie sind alle ver­schieden, aber immer sechs­zackig und in 60-Grad Winkeln auf­gebaut. Und weil sie Infor­ma­tionen tragen, ist keines der vielen kleinen Eis­kris­talle gleich dem anderen.

Dieses hexa­gonal struk­tu­rierte Energie- oder EZ-Wasser wird auch „Wasser II“ genannt. Dieses Wasser II kommt besonders oft in Eis, Regen­wasser oder Quell­wasser vor:

„Jedes Wasser, so die Was­ser­ex­perten, besteht aus zwei Anteilen, die „Wasser I und Wasser II“ genannt werden. Hoch­wer­tiges, leben­diges Wasser hat einen grö­ßeren Wasser II-Anteil, in welchem die Bin­dungen laut Dr. Wolfgang Ludwig etwa zwan­zigmal fester sind als im Wasser I, dessen Clus­ter­struk­turen instabil sind, ständig zer­fallen und sich wieder neu bilden. Laut Dr. René Hir­schel hängt das Lang­zeit­ge­dächtnis des Wassers von der Fes­tigkeit der Was­ser­stoff-Brü­cken­bin­dungen im Wasser-Cluster ab, das heißt von einem mög­lichst hohen Wasser II-Anteil.“

 Wozu brauchen wir dieses Wasser so dringend?

Es sind die jeweils von meh­reren Fak­toren abhän­gigen Eigen­schaften des Wassers, die die Infor­ma­ti­ons­spei­cher­fä­hig­keiten beein­flussen. Zum Bei­spiel seine Dichte, seine darin gelösten Stoffe, seine Tem­pe­ratur. Ohnehin liegen Sie­de­punkt und Schmelz­punkt des Wassers viel höher, als das phy­si­ka­lisch von seiner Mole­kül­größe und seines Mole­ku­lar­ge­wichtes sein müsste. Wasser hat auch im Ver­gleich zu anderen Flüs­sig­keiten eine sehr hohe Wär­me­ka­pa­zität und Wär­me­leit­fä­higkeit. Ins­be­sondere ist die Tat­sache, dass seine Ober­flä­chen­spannung wesentlich höher ist, als bei allen anderen Flüs­sig­keiten für das Leben wichtig.

Im gefro­renen Zustand büßen die Was­ser­mo­leküle und ‑cluster ihre Bewe­gungs­freiheit ein – und können keine Infor­ma­tionen auf­nehmen, wei­ter­geben oder löschen. Wird es gekocht, lösen sich die Clus­ter­struk­turen auf und können kaum noch Infor­ma­tionen tragen. Sie fliegen als Gas (Was­ser­dampf) davon. Und jetzt kommt’s:

Der Bio­phy­siker Karl S. Trincher fand heraus, dass das Wasser bei 37 °C die größte Speicher- und Infor­ma­ti­ons­über­tra­gungs-Kapa­zität besitzt. Und das ist unsere Kör­per­tem­pe­ratur. Alles Zufall?

Bei dieser Tem­pe­ratur verfügt es laut Trincher über das „Maximum seines in der Struktur ver­an­kerten Gedächt­nisses, das auf einer prak­tisch unbe­grenzten Zahl vom Kom­bi­na­ti­ons­mög­lich­keiten der quas­i­k­ris­tal­linen und flüs­sigen Mikro­phasen beruht“. An diesem Punkt ist auch der Ener­gie­ver­brauch am geringsten, der zur Auf­recht­erhaltung der Was­ser­struktur not­wendig ist.  (K. Trincher: Neue bio­phy­si­ka­lische Ein­sichten über die Zelle, die Struktur des intra- und extra­zel­lu­lären Wassers)

Die hexa­go­nalen Ringe des EZ- oder Ener­gie­wassers. Hier besitzt das Wasser eine ganz andere Sum­men­formel und nimmt d´ganz spe­zielle Auf­gaben in lebenden Orga­nismen wahr. Bild­collage: Niki Vogt

Natürlich struk­tu­riertes Wasser als Infor­ma­ti­ons­träger im Körper

Der wesent­liche Teil eines jeden Orga­nismus besteht aus wäss­rigen Lösungen und das Innere der Zellen besteht zu 80% aus Wasser – und zwar hexa­go­nalem Wasser. Die Zellen der viel­zel­ligen Orga­nismen befinden sich in einem inneren „Mee­res­milieu“, das in seiner Zusam­men­setzung dem Urmeer vor Mil­lionen von Jahren ent­spricht, schreiben Marco Bischof und Fran­ziska Rohner von der For­schungs­stelle für Bio­phy­si­ka­lische Bal­neo­logie in Zurzach (Schweiz) in ihrer Arbeit „Was­ser­struk­turen und ihre bio­lo­gische Bedeutung“.

Diese Eigen­schaft dieses Wassers, solche Cluster zu bilden, kann auch die Ent­stehung von „Über­struk­turen“ führen: Die Cluster können zusammen eine Art „Groß­zellen“ bilden, die ver­schiedene Formen annehmen und bewahren. So etwas könnte bei­spiels­weise bei homöo­pa­thi­schen Ver­schüt­te­lungen geschehen. Hier reden die For­scher von einem „Memory-Effekt“, den sogar der Nobel­preis­träger und Ent­decker des HIV-Virus, Prof. Luc Mon­tagnier in einer wis­sen­schaft­lichen Arbeit auf­ge­zeigt hat. Aller­dings ist diese Fähigkeit in aus­rei­chendem Maße nur in natürlich struk­tu­riertem Wasser möglich.

EZ-Wasser: Elek­tro­nen­über­schuss als bester Radikalenfänger

Eine wichtige Rolle spielen dabei die Ver­bin­dungs-Elek­tronen der Was­ser­mo­leküle in dem hexa­go­nalen Wasser. Das enthält auf­grund seiner Struktur wesentlich mehr Elek­tronen, als das „normale Wasser“. Denn eine Menge Pro­tonen, denen die Elek­tronen für die Ring­struktur weg­ge­nommen wurden wurden einfach „hin­aus­ge­worfen“, denn es hat ja jetzt nicht mehr jedes Sau­er­stoffatom zwei Was­ser­stoff­atome an sich gebunden. In den Ringen sind genauso viele Was­ser­stoff- wie Sau­er­stoff­atome plus noch einige Was­ser­stoff­brücken zu anderen Ringen. Des­wegen heißt das Wasser auch EZ-Wasser. Die Bezeichnung kommt von dem Begriff „Exclusion Zone“: Die Pro­tonen-Was­ser­stoff­kerne werden exklu­diert. Hexa­go­nales EZ-Wasser hat also extrem viele Elek­tronen in seiner Struktur. Und es sind immer die Elek­tronen – und nie die Atom­kerne –,  die an che­mi­schen und bio­che­mi­schen Reak­tionen beteiligt sind.

Genau das macht das hexa­gonale EZ- oder Ener­gie­wasser zu einem fan­tas­ti­schen Anti-Aging-Mittel und Anti­oxidans. Es fängt Strah­lungs­pro­tonen, ioni­sierte Moleküle und radikale Atome im Körper ein, die sonst auf der Suche nach ihren feh­lenden Elek­tronen mil­lio­nenfach Mikro­schäden im Kör­per­gewebe ver­ur­sachen. Sie reißen die Elek­tronen aus Zell­wänden heraus, was der Körper zwar repa­riert, was ihn aber belastet und uns altern lässt – oder Krebs erzeugen kann.

Unser „zer­trüm­mertes“ Brauch­wasser kann das nicht leisten. Es ist nicht das­selbe, wie das hexa­gonale Z‑Wasser in Regen­wasser, Schmelz­wasser von Glet­schern, Quell­wasser oder natür­liches, sau­beres Bach­wasser. Um das zu leisten, braucht Wasser seine von der Natur seit Anbeginn der Zeit vor­ge­sehene Struktur und seine unglaub­liche Energie.

Der Tesla-Oszil­lator gibt dem Wasser seine urei­genste Natur und Kraft zurück

In der Hydro-Hoch­fre­quenz For­schung nutzen wir dieses Wissen für die Erzeugung dieses Natur­wassers, wie es unseren Kör­per­zellen brauchen, um optimal zu funk­tio­nieren. Der Tesla Oszil­lator wirkt mit elek­tro­ma­gne­tische Schwin­gungen hierbei wie ein Energie-Booster im Wasser und struk­tu­riert es zu hexa­go­nalem Ener­gie­wasser. Diese Ener­gie­frei­setzung und Neu­struktur ent­steht durch die Resonanz zwi­schen Koh­len­stoff und Was­ser­stoff, die über die Ober­wellen vom  Tesla Oszil­lator ein­ge­schwungen werden. Die Natur selbst ver­wendet diesen Prozess und nutzt diese Reso­nanzen als Hauptweg für die Vita­lität bei Lebewesen.

Tat­sächlich sind im Wasser mehrere Ener­gie­quellen ver­borgen die sowohl für die Technik als auch für das Leben extrem wertvoll sind. Durch diese Neu­struk­tu­rierung im Oszil­la­torfeld kann das EZ-Wasser später in der Zelle die benö­tigte Energie frei­setzen und sie regenerieren.
Hexa­go­nales Wasser kann sogar als Natur­me­dizin ein­ge­setzt werden um Stoff­wech­sel­stö­rungen aufzulösen.
Wasser ist also Träger des Lebens im Uni­versum. Auch das Leben nahm seinen Anfang im Wasser und in den tra­di­tio­nellen Über­lie­fe­rungen wird Wasser als die Matrix des Lebens bezeichnet. Arthur Tränkle hat diese Fähigkeit von Wasser erkannt und in den Pro­dukten von Was­ser­matrix integriert.

Arthur Tränkle ist Unter­nehmer, Autor, Referent, For­scher und Ent­wickler. Seit Jahr­zehnten beschäftigt sich Arthur Tränkle mit der Vielfalt von Fre­quenzen und deren Wirkung auf Zellen.

Auch hat er sich während dieser Zeit mit der natür­lichen Was­ser­be­lebung aus­ein­an­der­ge­setzt und sich ein großes Fach­wissen aneignen können, welches er in seinen Vor­trägen und seinen Büchern teilt.

Er ist mitt­ler­weile ein hoch­ge­schätzter und bekannter „Tesla- und Lak­hovsky-Experte“ und hat einen außer­or­dentlich effek­tiven, hand­lichen, zum per­sön­lichen Gebrauch geeig­neten Tesla-Oszil­lator entwickelt.

Wer mehr wissen möchte: Arthur Tränkle gibt Ihnen gerne Auskunft.