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TV-Bericht: Wächter ließ Geist eines ver­stor­benen Pati­enten ins Hos­pital, weil er dachte, es handele sich um eine lebende Person (+Video)

Das ein­zig­artige Film­ma­terial, das in Argen­tinien gedreht wurde, und die dazu­ge­hörige Geschichte sind viel­leicht einer der besten Beweise für die Existenz von Geistern in den letzten Jahren.

Ein selt­sames Video, das von einer Über­wa­chungs­kamera in einem argen­ti­ni­schen Kran­kenhaus-Hospiz auf­ge­nommen wurde, zeigt, wie sich Türen öffnen und ein Nacht­wächter auf jemanden trifft, der unsichtbar ist.

Aber der Wärter selbst behauptete, er habe diese Frau deutlich gesehen, als sie eintrat.

Das Unheim­lichste: Als er später die Frau, die er her­einließ, beim Namen nannte, stellte sich heraus, dass es sich um eine wenige Stunden zuvor ver­storbene Hos­piz­pa­ti­entin handelte.

Es stellt sich heraus, dass die Wache ent­weder eine Art astrales Double der Pati­entin oder ihren Geist gesehen hat.

Laut dem lokalen Fern­seh­sender TN geschah dies neulich in der Stadt Buenos Aires.

Um 3 Uhr morgens öff­neten sich die auto­ma­ti­schen Türen zum Eingang des Gebäudes und die Wache sah eine große Frau ein­treten. Er fragte nach ihrem Namen und notierte die Daten in der Meldemappe.

Die Frau sah krank und gebrechlich aus, also bot er ihr einen Roll­stuhl an, aber sie lehnte ab. Zum Zweck ihres Kommens sagte sie, dass sie die per­sön­lichen Gegen­stände des am Vortag ver­stor­benen Pati­enten aus Zimmer 915 abholen müsse.

Dieses Zimmer befand sich im 9. Stock des Gebäudes, daher war es nicht ver­wun­derlich, dass die Frau lange nicht zurück­kehrte. Als der Wärter jedoch dachte, dass sie zu lange weg war, kon­tak­tierte er die Ange­stellten im 9. Stock und fragte sie nach dem Besucher.

Aber ihm wurde gesagt, dass nachts niemand auf der Etage gesehen worden sei und dass sich niemand im ange­ge­benen Raum befunden habe.

Dann über­prüften sie die Über­wa­chungs­ka­meras und stellten fest, dass der Wärter mit jemandem sprach, der unsichtbar war. Dann über­prüften sie den von der Wache geschrie­benen Namen und stellten fest, dass dieser Vor- und Nachname einem Pati­enten gehört, der hier etwas früher am Tag gestorben ist.

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Quelle: anti-matrix.com