Bild: Bestandteile pixabay, Bildmontage: Niki Vogt

Vul­nerable Gruppen: Zu Tode geschützt – Sind COVID-19 “Impf­stoffe” die Ver­ur­sacher der Über­sterb­lichkeit? Daten des Sta­tis­ti­schen Bundesamts

Schützt sie zu Tode!

Den erste Teil unserer Aus­wertung der Aggre­gat­daten zur Sterb­lichkeit, die das Sta­tis­tische Bun­desamt in seiner Son­der­aus­zählung “Sterb­lichkeit 2016 bis 2023” zusam­men­ge­stellt hat, haben wir gestern ver­öf­fent­licht. Die Aus­wertung hat deutlich gemacht, dass vor allem die­je­nigen, die durch Lockdown-Maß­nahmen und durch die ver­meint­liche Impfung geschützt werden solten, die­je­nigen sind, die – weil sie dennoch oder gerade deshalb sterben – die Über­sterb­lichkeit, die seit 2021 zu sehen ist, verursachen.

Ins­be­sondere für

  • 80+jährige und
  • 60–69jährige

zeigen die Daten des Sta­tis­ti­schen Bun­desamts eine erheb­liche Über­sterb­lichkeit, was insofern misslich ist, weil dann, wenn die Maß­nahmen und die angeb­lichen COVID-19 Imp­fungen erfolg­reich gewesen wären, gerade in diesen Bevöl­ke­rungs­gruppen KEINE Über­sterb­lichkeit zu sehen sein dürfte.

Das ist sie aber, und die Frage lautet: Warum?

Wir haben vor dem Hin­ter­grund der Ergeb­nisse, die wir gestern prä­sen­tiert haben, eine tie­fer­ge­hende Analyse durch­ge­führt. Die fol­genden vier Abbil­dungen zeigen den Verlauf der Über­sterb­lichkeit für die beiden Alters­gruppen der 60–69jährigen und der 80+jährigen. Für beide Alters­gruppen zeigt sich, dass sie spä­testens ab Frühjahr des Jahres 2021 zu keinem Zeit­punkt “geschützt” waren, vielmehr gibt es spä­testens seit Frühjahr 2021 eine Über­sterb­lichkeit in beiden Gruppen, die bis heute anhält.

Von einem Schutz der besonders durch COVID-19 gefähr­deten Bevöl­ke­rungs­gruppen kann vor dem Hin­ter­grund dieser Ergeb­nisse keine Rede sein.

Wir haben in den Abbil­dungen jeweils den Zeit­punkt mar­kiert, zu dem die jeweilige Impf­kam­pagne, [1., 2., 3. oder 4. Dosis] ihren Höhe­punkt erreicht hat, die­je­nigen, die sich “impfen” lassen wollten, also fast alle geimpft waren.

Alle vier Abbil­dungen geben für die jeweilige Alters­gruppe die Anzahl der pro Kalen­der­woche im Jahr 2022 oder 2021 Ver­stor­benen an und stellen sie dem Durch­schnitt der in den Jahren 2016 bis 2020 in der­selben Kalen­der­woche Ver­stor­benen gegenüber.

Wenn Sie ein Dokument für eine poli­tische Maß­nahme suchen, die voll­ständig nach hinten los­ge­gangen ist, dann haben Sie es hiermit vor sich liegen.

Die Frage, ob COVID-19 Impf­stoffe / Gen­the­rapien ursächlich für die Über­sterb­lichkeit sind, kann auf Basis der Abbil­dungen nicht beant­wortet werden. Aber die Abbil­dungen liefern Indizien für oder gegen diese Hypo­these und uns inter­es­siert, was Sie denken, deuten die Indizien auf eine Kau­sa­lität hin oder nicht?

Über­sterb­lichkeit liegt immer dann vor, wenn die grüne Kurve über der blauen liegt.

 

 

Um es noch einmal ganz deutlich zu sagen:

  • Seit Polit­dar­steller Maß­nahmen ein­ge­setzt haben, um die vul­ner­ablen Gruppen der Alten vor dem Tod an COVID-19 zu schützen, sterben viel mehr dieser Alten als man es auf Basis der Sterb­lichkeit vor­aus­ge­hender Jahre, in denen die Polit-Dar­steller die Alten nicht vor dem Tod schützen wollten, hätte erwarten können.
  • Seit mit den Spritz­brühen von Pfizer/Biontech und Moderna etc. vor allem die Ange­hö­rigen vul­ner­ablen Gruppen vor dem Tod an COVID-19 geschützt werden sollen, sterben die Ange­hö­rigen dieser vul­ner­ablen Gruppen in viel grö­ßerer Zahl als dies der Fall war, bevor sie mit COVID-19 Spritz­brühen vor dem Tod an COVID-19 geschützt wurden.

Schon wenn man das schreibt, kommt einem die kalte Wut.


Quelle: sciencefiles.org