Ver­botene Archäo­logie: Die Riesen des antiken Nord­amerika (+Video)

Es ist eine alt­be­kannte Tat­sache, dass die Geschichte stets von den Siegern geschrieben wird. Die ganze Geschichts­schreibung hat zahl­reiche unbe­kannte Fakten, die niemals oder bes­ten­falls nur teil­weise in den heu­tigen Lehr­bü­chern ent­halten sind. For­scher und His­to­riker müssen daher sehr tief in den alten Archiven wühlen, um die tat­säch­liche Wahrheit ans Tages­licht zu befördern. Das Problem dabei ist, dass das mani­pu­lierte und ver­fälschte Geschichts­wissen derart in unserem Welt­ver­ständnis ver­ankert wurde, dass alle Fakten und Infor­ma­tionen, die diesen ein­fachen Glau­bens­vor­stel­lungen, die zumeist auf Lügen beruhen, zuwi­der­laufen, von der Masse der Bevöl­kerung aus Unver­ständnis reflex­artig zurück­ge­wiesen wird. Darum stellen sich immer mehr Alter­na­tiv­for­scher und auf­ge­klärte Men­schen die Frage, was hier eigentlich vor sich geht! Warum wurde und wird die Wahrheit mani­pu­liert und ver­fälscht, und wer ist dafür verantwortlich?

Da nun laufend bisher geheim gehaltene Tat­sachen und Infor­ma­tionen auf­ge­deckt werden, kann man fest­stellen, dass es eine his­to­rische Ver­tu­schung gegeben hat, aber auch heut­zutage wird damit wei­ter­ge­macht, weil man jetzt nicht einfach davon abweichen kann – alle Geschichts­bücher müssten umge­schrieben werden! All das echte Wissen und die geheimen archäo­lo­gi­schen Ent­de­ckungen, die überall auf der Erde gemacht werden, fallen unter die Geheim­haltung der schwarzen Pro­jekte. Diese Ent­de­ckungen sind so sen­sibel, dass sie völlig von der nor­malen For­schung und Bericht­erstattung aus­ge­schlossen werden!

Ein wich­tiger Bestandteil dieser his­to­ri­schen Geheim­nisse sind die alten Riesen von Nord­amerika! Falls Sie noch niemals etwas davon gehört haben sollten, wundern Sie sich nicht, denn die Existenz von mensch­lichen Riesen in der Ver­gan­genheit der Erde ist eines der best­ge­hü­teten Geheim­nisse der Geschichte! In der Zeit der ersten euro­päi­schen Siedler in Nord­amerika kam es zur Ent­de­ckung tau­sender alter pyra­mi­den­för­miger Grab­hügel im ganzen Land und in diesen Gräbern befanden sich oft die Ske­lette von bis zu vier Meter großen mensch­lichen Riesen! Der Grund, warum nach dem 19. Jahr­hundert nicht mehr darüber berichtet wurde war, dass diese Riesen auf keinen Fall in das Schema der her­kömm­lichen Geschichts­schreibung oder der mensch­lichen Evo­lution passten. Jeder For­scher, der es trotzdem gewagt hatte, darüber zu berichten, wurde dis­kre­di­tiert oder verlor seine Anstellung – die Vor­stel­lungen von realen Riesen passte nicht in das Bild des gesell­schaftlich akzep­tierten Wissens. Heute findet man fast keine Erwähnung dieser Riesen in irgend­einem Lehrbuch der Welt. Von ihnen wird aber noch in zahl­reichen alten Schriften und auch in der Bibel sowie im Koran berichtet.

Eine Schlüs­sel­rolle bei der Ver­tu­schung der nord­ame­ri­ka­ni­schen Riesen spielte die ame­ri­ka­nische Smit­h­sonian Insti­tution, die heute von der Regierung und dem Militär geleitet wird. Archäo­logen der Insti­tution haben hun­derte, wenn nicht tau­sende der Rie­sen­ske­lette aus den Mounds, den Grab­hügeln der Riesen, ver­schwinden lassen. Die meisten dieser Giganten hatten eine Größe von mehr als 2,40 m, einige der Rie­sen­ske­lette hatten flache Schädel und sechs Finger und Zehen! Seit 1774 kam es auch zur Ent­de­ckung der alten Bau­werke der Riesen. Sie erschufen ganze Städte, und das lange Zeit vor dem Erscheinen der ersten Indianer in Nord­amerika! Bis zum Anfang des 20. Jahr­hundert wurde regel­mäßig in den dama­ligen Zei­tungen darüber berichtet, sogar in der New York Times!


Viele der großen Stein­an­lagen der Riesen zeigen Ähn­lich­keiten zu zahl­reichen anderen antiken Megalith-Anlagen auf der ganzen Welt. Alle diese Bau­werke waren nach prä­zisen astro­no­mi­schen und mathe­ma­ti­schen Kri­terien aus­ge­richtet, auch das wird von der Schul­wis­sen­schaft heute völlig igno­riert. Woher stamme dieses Wissen? Einer der ersten For­scher, die über all das berichtet haben, ist der Ame­ri­kaner Jim Vieira, seine ersten Vor­träge und Doku­men­ta­tionen wurden mehrmals aus dem Netz oder aus YouTube gelöscht und zen­siert und erst über die Jahre hinweg konnte er es schaffen, sein Wissen an die Öffent­lichkeit zu bringen! Heute ist Vieira ein Star auf dem History Channel, denn er mode­riert seit 2014 die Sendung „Search for the Lost Giants“ (Die Suche nach den ver­ges­senen Riesen).

Laut Jim Vieira gibt es eine anhal­tende Ver­tu­schung der his­to­ri­schen Geschichte Ame­rikas. Geschichts­schreiber ver­fassten ihre eigene Version und ent­schieden sich dazu, bestimmte Abschnitte der auf­re­genden Kultur des alten Nord­ame­rikas völlig zu ver­schweigen. Dazu gehörte auch die rät­sel­hafte Kultur der antiken Riesen, die extrem fort­ge­schritten und zudem erstaunlich war. Das Puzzle um diesen ver­lo­renen Part der Geschichte muss erst langsam wieder Stück für Stück zusam­men­ge­setzt werden. Alte Stein­struk­turen in Neu­england wurden C‑14-Tests unter­zogen und es konnte bestimmt werden, dass sie mehrere tausend Jahre alt sind. In der Bibel steht geschrieben, dass sich einst Götter auf der Erde auf­ge­halten haben, und diese Götter waren Riesen. Berühmt ist auch der Kampf von David gegen Goliath. Ein wei­terer bekannter For­scher, der sich der Geschichte der Riesen gewidmet hat ist Michael Tel­linger. Tel­linger weist auf eine andere Bibel­stelle hin, in der zu lesen ist, dass die Nephilim so groß waren, dass normale Men­schen gegen sie wie Gras­hüpfer gewirkt haben. Michael Tel­linger konnte zum Bei­spiel einen Ober­schen­kel­knochen aus­findig machen, der von einem mensch­lichen Skelett von 3,5 m Größe stammt!

Dieser Ober­schen­kel­knochen befand sich in den Archiven der Wit­wa­tersrand Uni­ver­sität in Johan­nesburg, Süd­afrika. Er wurde in den 1960er-Jahren von Minen­ar­beitern in Namibia ent­deckt – es gab die Riesen also auch in Afrika. Dieses Fund­stück beweist die Existenz von men­schen­ähn­lichen Riesen im süd­lichen Afrika vor min­destens 40.000 Jahren! Es gibt auch ein Video, in dem der Leiter des Instituts für mensch­liche Evo­lution an der Uni­ver­sität von Wit­wa­tersrand, Pro­fessor Francis Tha­ckeray, Michael Tel­linger den Knochen des Riesen präsentiert.

Solche unpas­senden Fund­stücke werden von der aka­de­mi­schen For­schung heute weit­gehend igno­riert. Das war aber nicht immer so. Vor der breiten Akzeptanz der Evo­lu­ti­ons­theorie des Charles Darwin wurden die Rie­sen­ske­lette von der Archäo­logie noch akzep­tiert und es wurde all­gemein ange­nommen, dass Riesen einst ganz Nord­amerika bevöl­kerten. Es gibt eine Rede des ehe­ma­ligen Prä­si­denten Abraham Lincoln aus dem Jahr 1848, in dem er auf die Existenz der Riesen hin­weist. Die Familie von Lincoln war mit der Geschichte der vielen India­ner­stämme Nord­ame­rikas durchaus ver­traut, man wusste auch über die Funde von Rie­sen­ske­letten in den Grab­hügeln der Indianer Bescheid. Seit dieser Zeit wurden fast alle phy­si­schen Beweise für die Riesen bei­seite geschafft oder ver­nichtet, erst dadurch konnte man die mensch­liche Ent­wick­lungs­ge­schichte wie gewünscht umschreiben. Erst durch diese ver­fälschte, kon­trol­lierte his­to­rische Geschichts­schreibung konnte die Menschheit geistig noch effek­tiver in Ketten gelegt werden. Doch Micheal Tel­linger und Jim Vieira sind nicht alleine und immer mehr alter­native For­scher begeben sich nun auf die Suche nach dem ver­schol­lenen Wissen über die wahre Ver­gan­genheit der Erde und die Riesen. Ver­schiedene Quellen berichten sogar davon, dass einige wenige Riesen bis heute in abge­le­genen Gegenden der Erde in unter­ir­di­schen Anlagen und Höhlen über­dauert haben.

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Es gibt einen Ein­satz­be­richt aus dem Jahr 2002, wonach US-Sol­daten in einer sehr abge­le­genen Gegend in Afgha­nistan auf einen lebenden Riesen gestoßen sind. Eine ganze Einheit wurde als ver­misst gemeldet, eine weitere Streife wurde los­ge­schickt, um die erste zu suchen. Ein Soldat beschrieb später, was er sah, als er auf der anderen Seite eines Berges ankam. Es gab dort einen Höh­len­eingang mit vielen losen Felsen und einer Reihe von Knochen. Die zweite Einheit kam nicht nahe genug heran, um fest­zu­stellen, um was für Knochen es sich han­delte, doch bei den Knochen lag auch eines der eigenen ver­missten Kom­mu­ni­ka­ti­ons­geräte. Was war mit den Kame­raden pas­siert? Um nicht in einen Hin­terhalt zu geraten, ging die ganze Patrouille in Deckung. Nicht viel später sahen die Männer etwas aus der Höhle kommen, das sie erstarren ließ.

Es war ein min­desten vier Meter großer Mann – ein Monster mit rotem Bart und langem rotem Haar. Einer der Sol­daten rannte fas­sungslos auf ihn zu und eröffnete das Feuer. Alle begannen nun zu schießen und einer schrie, dass man dem Riesen ins Gesicht schießen solle. Der Riese steckte mehrere Treffer ein, blieb aber trotzdem auf den Beinen. Schließlich fiel er aber dennoch tot um und einer der Männer der Streife wurde von ihm getötet. Kurze Zeit später kam ein Militär-Heli­kopter und warf ein Trans­portnetz ab, denn es gab Anwei­sungen, den Riesen ein­zu­wi­ckeln und abzu­trans­por­tieren. Das wurde dann auch so gemacht. Der Soldat, der von dem Vorfall berichtete, erklärte weiter, dass der weiße Riese eine bleiche Haut sowie sechs Finger und Zehen besaß. Nach der Nach­be­spre­chung des Ein­satzes wurde jedem betei­ligten Sol­daten befohlen, seinen Ein­satz­be­richt umzu­schreiben, sodass kein Riese mehr darin vor­kommt – das wurde angeblich von den „hohen Tieren“ so verlangt!

Ein anderer Special-Ops-Soldat in Afgha­nistan konnte eine weitere Geschichte über den Riesen erzählen. Er sagte, dass man in der Basis überall die Geschichte vom getö­teten Riesen herum erzählte. Er kam erst später dahinter, dass der Riese tat­sächlich die drei­fache Größe eines gewöhn­lichen Mannes hatte! Eine weitere Spe­zi­al­einheit wurde ange­fordert, die den toten Riesen abholen kommen sollte. Die zwei Sol­daten, die über dieses Erlebnis berich­teten, gaben dem alter­na­tiven For­scher und Autor L. A. Mar­zulli ein Interview darüber. Es gab auch einen Piloten, der den Transport des Riesen später bestä­tigte. Dieser Pilot war auf der US-Basis in Afgha­nistan gelandet und wurde ange­wiesen, eine Spe­zi­al­ladung zu fliegen – es waren absolut keine Kameras erlaubt. Der Pilot sagte, es han­delte sich um einen toten Kerl, der extrem groß war, also min­destens 3,70 m. Der tote Mann lag ein­ge­rollt in einer fötalen Position auf einer großen Holz­pa­lette, die auch nötig war, um ihn zu trans­por­tieren. Er wog ungefähr 500 kg! 

Unter den Ein­hei­mi­schen in Afgha­nistan kur­sieren schon lange Gerüchte über kan­ni­ba­lis­tische Riesen, die dort in Höhlen hausen. Die Sol­daten, die nicht die ein­hei­mische Sprache sprachen, ver­standen diese Gerüchte als Legenden, obwohl es in der Nähe von Höh­len­ein­gängen regel­mäßig zu Kno­chen­funden gekommen war, die darauf hin­wiesen, dass etwas in diesen Höhlen lebte, das Men­schen tötete und fraß. Manchmal pas­sierte das zufällig, doch hin und wieder wurden den Riesen auch Men­schen als Opfergabe über­lassen, erklärten die Ein­hei­mi­schen. Diese kan­ni­ba­lis­tische Rasse von rot­haa­rigen Riesen hatte einst wohl über die ganze Erde geherrscht, denn Berichte von ihnen gibt es auch aus Nord- und Süd­amerika und sie kommen noch immer in den Über­lie­fe­rungen und der Folklore der India­ner­stämme vor.

Die Riesen waren wohl zu einer stän­digen Bedrohung für die ein­ge­bo­renen Stämme geworden und man hatte schließlich beschlossen, sie zum Wohle aller aus­zu­rotten. Die letzten Riesen ver­steckten sich schließlich in Höhlen und wurden dort von den Ein­ge­bo­renen ein­ge­kesselt. Es wurden Feuer ent­facht, die sie aus­räu­chern und töten sollten. Die­je­nigen, die es wagten, aus den Höhlen zu stürmen, wurden das Opfer von Ver­gel­tungs­an­griffen, denn diese Riesen hatten eine große Anzahl von Men­schen getötet. Es gibt aber auch Berichte von Corey Goode, einem ehe­ma­ligen Mit­glied eines geheimen Welt­raum­pro­gramm, dass die Anführer und Mit­glieder der könig­lichen Kaste der Riesen sich in sog. „Sta­sis­kammern“ gelegt hatten, in denen sie Jahr­tau­sende im Tief­schlaf über­dauern konnten. Sie sollten so lange darin ver­weilen, bis die Zeit ihrer Rückkehr gekommen ist – heute! Danach sollen sie ihre alte Rolle auf der Erde wieder ein­nehmen – doch wird das tat­sächlich geschehen? In der Bibel steht geschrieben, dass Gott die bös­ar­tigen Riesen durch die Sintflut von der Erde tilgte. 

Die Sol­daten sind der Meinung, dass die Geschichte der Riesen ver­heim­licht wird, weil Riesen nicht in die dar­wi­nis­tische Evo­lu­ti­ons­lehre passen und außerdem die Gescheh­nisse der Bibel bestä­tigen – das ist von bestimmten mäch­tigen und ein­fluss­reichen Kreisen nicht erwünscht! Beweise für die Existenz der Riesen sind eine große Gefahr für den eta­blierten Dar­wi­nismus und die falsche his­to­rische Geschichte der Welt! Es wird heute immer noch behauptet, dass die mensch­liche Evo­lution ein seit hun­dert­tau­senden von Jahren unun­ter­bro­chenes Ent­wick­lungs­muster dar­stellt, das niemals von einer anderen Spezies gestört wurde – das stimmt jedoch nicht! Es gibt eine ganze Reihe von Gegen­be­weisen und unge­wöhn­liche Mumien- und Ske­lett­funde! Der Beweis für eine oder mehrere unbe­kannte mensch­liche Spezies auf der Erde würde den Dar­wi­nismus wie auch die gefälschte his­to­rische Geschichte der Erde völlig zer­stören. Es ist nun aber höchste Zeit, die Wahrheit über unsere wahre Ver­gan­genheit und unseren Platz im Uni­versum her­aus­zu­finden. Fakt ist, wir sind nicht die einzige intel­li­gente Spezies im Uni­versum, sondern es gibt zahl­reiche andere men­schen­ähn­liche Spezies wie uns! Es ist nun an der Zeit, alle Beweise für deren Existenz ans Licht der Öffent­lichkeit zu bringen und Infor­ma­tionen, Fund­stücke und Arte­fakte vor­zu­legen, die bisher ver­steckt und ver­leugnet wurden. Immer mehr Whist­le­b­lower und Augen­zeugen haben den Mut, offen über ihre Erleb­nisse zu berichten, und daher wird es nun möglich das Puzzle zusam­men­zu­fügen und die geheime Geschichte der Erde und der Menschheit endlich zu enträtseln!

In meinem Buch „Mein Vater war ein MiB“ habe ich bereits einen großen Teil davon zusam­men­ge­tragen und dar­gelegt. Darin erfahren Sie alles über die India­ner­le­genden und alte Über­lie­fe­rungen über die Riesen in Nord- und Süd­amerika. Es gibt außerdem die voll­ständige Geschichte der Riesen in den Sta­sis­kammern und den geheimen Fundort in einer Höhle im Grand Canyon! Andere Whist­le­b­lower berichten über die erwachten Riesen und ihre alte Kultur und ihr Wissen, hier finden Sie auch Infor­ma­tionen zu den son­der­baren Grab­hügeln – den Mounds von Nord­amerika. Im bald kom­menden Nach­fol­gebuch gehe ich dann aus­führlich auf die unter­drückte Geschichte der Riesen in Nord- und Süd­amerika und ihre alte Kultur ein. Die Spur führt zurück in die ferne Ver­gan­genheit und der Ursprung der Riesen, Götter und Halb­götter auf Erden wird dar­gelegt. Im neuen Buch gibt es dann hand­feste Beweise und his­to­rische Belege für deren Existenz! Außerdem werden die immer noch sehr rät­sel­haften, unbe­kannten antiken Hoch­zi­vi­li­sa­tionen der Erde behandelt. All das beweist, dass die wahre Ver­gan­genheit der Erde völlig von dem abweicht, was heute in den Lehr­bü­chern steht. Ich habe intensive Recherchen betrieben und bin dabei auf schier Unglaub­liches gestoßen! Die ganze Wahrheit ist sogar der­maßen scho­ckierend, dass man sie mit allen Mitteln und unter rie­sigem Aufwand jahr­hun­der­telang ver­tu­schen musste! Bald erfahren Sie mehr!

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