Bild Pixabay.com Autor envandrare

Über­sterb­lichkeit: Seit 2021 mehr ischae­mische Herz­er­kran­kungen als Todesursache

Die Bezeichnung “Ischae­mische Herz­er­krankung” umfasst alle Erkran­kungen des Herzens, die auf eine Ver­engung der Blut­gefäße, die das Herz mit Blut, Sau­er­stoff und Nähr­stoffen ver­sorgen, zurück­ge­führt werden können. Abla­ge­rungen in den Arterien oder Throm­bosen sind die Haupt­ur­sachen ischae­mi­scher Herz­er­kran­kungen. Throm­bosen sind zudem eine Neben­wirkung, die von mod-RNA COVID-19 Shots nach­weislich ausgeht.

Wenn man ver­sucht, auf Basis offi­zi­eller Sta­tis­tiken zu prüfen, ob seit dem Auf­tauchen von SARS-CoV‑2 oder der Rettung der Menschheit vor COVID-19 durch COVID-19 mod-RNA Shots eine Ver­än­derung bei Herz­er­kran­kungen, ischae­mi­schen Herz­er­kran­kungen zu sehen ist, dann endet man z.B. mit einer Abbildung wie der folgenden:

Offen­sichtlich gibt es seit 2020 einen Anstieg ischae­mi­scher Herz­er­kran­kungen als Todes­ur­sache, der aber nicht über das hin­ausgeht, was es in den Jahren seit 2010 schon des öfteren gege­benhat. Obschon ischae­mische Herz­er­kran­kungen seit Jahr­zehnten, nicht zuletzt auf­grund effi­zi­en­terer Formen der Behandlung, als Todes­ur­sache zurück­gehen, ist der kleine Anstieg seit 2021 offen­kundig kein Grund zur Sorge. Indes, der Anstieg bei ischae­mi­schen Herz­er­kran­kungen als Todes­ur­sache wird von einem Rückgang der Dia­gnosen ischae­mi­scher Herz­er­kran­kungen begleitet. Ein Faktum, das auf zwei gegen­läufige Pro­zesse, die hier am Werk sind hin­weist, auf die Leis­tungs­ver­wei­gerung von Ärzten bei den Dia­gnosen, die deren Rückgang zur Folge hat, und eine erhöhte Ster­be­häu­figkeit bei den Todes­ur­sachen. Ob das eine die Folge des anderen ist, das kann man ver­muten, aber nicht belegen.

Mit den drei Jahren 2020, 2021 und 2022 und mit den vor­aus­ge­henden 10 Jahren hat man indes genug Daten­ma­terial, um einen genaueren Blick auf die Ent­wicklung der Todes­ur­sache “ischae­mische Herz­er­krankung”, zu werfen. Wir haben das in drei Schritten getan:

  • Zunächst haben wir für die Jahre 2010 bis 2019 [ein­schließlich] einen glei­tenden Mit­telwert und eine Regression berechnet und dann
  • auf Basis der errech­neten Werte, die Ent­wicklung der Todes­ur­sache “ischae­mische Herz­er­krankung” berechnet, wie man sie hätte, auf­grund der vor­aus­ge­henden 10 Jahre für die Jahre 2020, 2021 und 2022 erwarten können.
  • Diesen Werte haben wir im letzten Schritt die tat­säch­lichen Ster­be­daten aus der Gesund­heits­be­richt­erstattung des Bundes gegenübergestellt.

Das Ergebnis sieht so aus:

Die gelbe Kurve beschreibt die Ent­wicklung, wie sie zu erwarten gewesen wäre, wenn der Trend der Jahre 2010 bis 2019 in den Jahren 2020, 2021 und 2022 fort­ge­setzt worden wäre. Die rote Kurve zeigt die Abwei­chung von dieser Erwartung, wie man sie in den tat­säch­lichen Daten der Gesund­heits­be­richt­erstattung des Bundes findet. Wie man sieht, nehmen ischae­mische Herz­er­kran­kungen als Todes­ur­sache deutlich zu, obschon mit einer wei­teren Abnahmen zu rechnen gewesen wäre.

Die Zunahme ist erheblich und sum­miert sich in den drei Jahren 2020, 2021 und 2022 auf 9.493 Per­sonen, die MEHR an ischae­mi­schen Herz­er­kran­kungen ver­storben sind, als zu erwarten gewesen wäre. Das ent­spricht immerhin einer Über­sterb­lichkeit von rund 8% für diese drei Jahre, wobei, wie die Abbildung zeigt [rote Kurve], die Über­sterb­lichkeit im Verlauf der drei Jahre seit 2020 stetig und stetig steigend zuge­nommen hat.

Das sind klare Indizien dafür, dass seit 2020, vor allem seit 2021 min­destens eine zusätz­liche Ursache die Anzahl der­je­nigen, die an ischae­mi­scher Herz­er­krankung ver­sterben, erhöht hat. Welche Ursache das sein könnte, wäre eine Frage, die im Laufe einer ent­spre­chenden Unter­su­chung, wie sie eine ver­ant­wort­liche Regierung natürlich sofort in Auftrag geben würde, geklärt werden muss. Bis zu dieser Klärung muss unter Anwendung von Ockham’s Razor die nahe­lie­gende Erklärung: mod-RNA COVID-19 Shots gegeben werden, denn von diesen Spritz­brühen ist bekannt, dass sie zu Throm­bosen und Herz­er­kran­kungen führen. Und natürlich ist nicht aus­zu­schließen, dass die Leis­tungs­ver­wei­gerung von Ärzten in den Jahren 2020 und 2021 einen gewissen Tribut unter ihren Kunden gefordert hat.

Zuerst erschienen bei ScienceFiles.org