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Rüs­tungs­aus­gaben steigen weltweit auf über zwei Bil­lionen US-Dollar — R.F. Kennedy, Jr.: Großer Gewinner im Ukrai­ne­krieg sind die US-Rüstungsunternehmen

Der Krieg im Donbas geht in seiner ein­sei­tigen Richtung weiter: Die rus­si­schen Ver­bände rücken vor, Selen­skijs Armee ver­liert unver­mindert an Boden. Doch er führt den Krieg weiter; er MUSS ihn wei­ter­führen, weil seine Geld­geber in den USA weiter den großen Reibach mit dem Krieg machen.

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Die großen Rüs­tungs­schmieden in den USA ver­dienen sich am Krieg im Donbas mehr als nur eine goldene Nase. Bereits Anfang des Jahres hatte Robert F. Kennedy junior ein ent­spre­chendes Video ver­öf­fent­licht und Ross und Reiter benannt, welche US-Firmen am meisten von diesem Krieg pro­fi­tieren. Doch nicht nur der Krieg im Donbas lässt bei den Her­stellern von Waffen, Munition und sons­tigem Kriegs­gerät die Kassen klingeln. Auch der Krieg in Gaza sorgt für volle Auf­trags­bücher und die Pro­vo­ka­tionen der kom­mu­nis­ti­schen Kim-Clique in Nord­korea tragen nicht minder dazu bei, dass die Rüs­tungs­aus­gaben weltweit im ver­gan­genen Jahr erstmals auf über zwei Bil­lionen (2.000.000.000.000) US-Dollar gestiegen sind. Das freut die Rüs­tungs­schmieden und ihre Aktionäre. Denn deren Wert­pa­piere schnellen auf neue Rekord­werte hoch und sorgen für fette Dividenden.

Boeing, General Dynamics, Lockheed Martin und natürlich die in allen Waf­fen­ge­schäften weltweit invol­vierte Krake Black Rock kas­sierten und kas­sieren am meisten. Sie scheffeln das Geld nicht nur beim Krieg im Donbas; auch beim Krieg im Jemen streichen sie jede Menge Knete ein. Und in Gaza. Und natürlich für die Auf­rüstung im Pazifik gegen die beiden kom­mu­nis­ti­schen Systeme in Nord­korea und Festlandchina.

Am meisten lässt sich aktuell aber immer noch im Donbas kas­sieren; da wird nämlich gleich mehrfach Kasse gemacht: die alten (bereits bezahlten) Bestände aus den beiden Golf-Kriegen und dem Afgha­nistan-Einsatz werden noch einmal von der Biden-Admi­nis­tration bezahlt und es müssen ja neue Reserven angelegt werden — der nächste Krieg kommt bestimmt. Auch dafür lassen Biden und seine Genossen tief in den Geld­beutel des US-Steu­er­zahlers greifen.

Und ebenso klar: auch deutsche Waf­fen­schmieden pro­fi­tieren vom Krieg im Donbas. Die Rhein­metall-Aktie, die im Dezember 2021 bei etwa 83 Euro schloss, wird derzeit mit knapp 560(!) Euro gehandelt. Der größte Ein­zel­an­teils­eigner ist — wie über­ra­schend — Black Rock.

Der Artikel erschien zuerst bei freiewelt.net.