Die Sage Wall in Montana, ein riesiges altes Steinbauwerk, hat historische Zeitlinien in Frage gestellt und Geschichtsbücher über den Haufen geworfen, da sie suggeriert, prähistorische nordamerikanische Zivilisationen hätten über fortschrittliche Ingenieurs- und astronomische Kenntnisse verfügt.
Die offizielle Geschichte, die wir in der Schule gelernt haben, erklärt nicht, wie das alles möglich ist.
Die beeindruckende Megalithstruktur aus massiven, präzise in einer geraden Linie gestapelten Granitblöcken erstreckt sich über 84 Meter und ist bis zu 8 Meter hoch.
Einige Blöcke wiegen 91 Tonnen. Um dieses antike architektonische Wunder noch mysteriöser zu machen, wird angenommen, dass die Mauer noch weitere 4,5 Meter unter der Erde verläuft.
Das Wichtigste dabei ist, dass dieser einzigartige Megalith anscheinend komplizierte, ineinandergreifende Steine aufweist, die einer weltweit verbreiteten Form antiken Mauerwerks ähneln.
Unofficialnetworks berichtet: Trotz seiner bemerkenswerten Merkmale blieb die Sage Wall jahrhundertelang verborgen, bedeckt von dichtem Laubwerk auf dem Privatgrundstück von Christopher Borton und Linda Welsh.
Die Mauer wurde entdeckt, als die Landbesitzer ihr stark bewaldetes Grundstück rodeten und so die Mauer freilegten, was wissenschaftliches Interesse weckte.
Die Stätte wurde aufgrund ihrer eckigen Formationen und geheimnisvollen Noppen auf den Steinen, die bei antiken Bauwerken weltweit üblich sind, mit Megalithbauten in Peru, Ägypten und anderen Regionen verglichen.
Der Bau der Mauer wirft zahlreiche Fragen über die Menschen auf, die sie errichtet haben.
Die Präzision und das Ausmaß des Mauerwerks deuten auf ein tiefes Verständnis von Mathematik und Astronomie hin, was einige Experten zu der Vermutung veranlasste, dass die Sage Wall mehreren Zwecken gedient haben könnte.
Es könnte sich um eine zeremonielle Stätte, eine Verteidigungsanlage oder sogar um ein astronomisches Observatorium zur Beobachtung von Himmelsereignissen gehandelt haben.
Die Ausrichtung bestimmter Steine auf Sonnenwenden und Tagundnachtgleichen stützt die letztere Theorie und deutet auf ein komplexes Verständnis des Kosmos durch seine Erbauer hin.
Die Entdeckung der Sage Wall stellt die herkömmliche Chronologie menschlicher Aktivitäten und architektonischer Entwicklung in der Region in Frage. Bisher glaubte man nicht, dass es in Nordamerika in dieser Zeit derart fortschrittliche Bautechniken gab.
Diese Stätte könnte möglicherweise zu einer Neubewertung der technologischen und kulturellen Fortschritte der prähistorischen Zivilisationen auf dem Kontinent führen und eine neue Perspektive auf den Einfallsreichtum und die Kultiviertheit der alten Völker bieten.
Michael Collins vom YouTube-Kanal Wandering Wolf und Dr. Samir Osmanagich, bekannt für seine Arbeit an der bosnischen Pyramide, haben die Stätte untersucht.
Sie bemerkten die magnetischen Eigenschaften der Mauer und ihre Ausrichtung auf die Wintersonnenwende, was darauf schließen lässt, dass sie von Menschenhand geschaffen wurde und aus der Zeit vor der letzten Eiszeit stammt.
Einige Experten argumentieren jedoch, dass es sich um eine natürliche Formation handelt, die durch vulkanische und tektonische Aktivitäten entstanden ist. Unabhängig von ihrem Ursprung bleibt die Sage Wall eine faszinierende Stätte, die zu weiterer Erkundung und Untersuchung einlädt.
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