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USA: Kann sich der ver­mutete Wahl­betrug von 2020 mit Kamala Harris wiederholen?

Im Land der unbe­grenzten Mög­lich­keiten ist wirklich alles möglich. Joe Biden hatte sogar die Stimme von Ver­stor­benen bekommen, und in manchen Com­mu­nities betrug die Wahl­be­tei­ligung über 100 Prozent! Biden agierte trotz mas­siven Wahl­be­trugs und dank will­fäh­riger Medien vier lange Jahre als US-Prä­sident. Weniger will­fährige Medien recher­chieren gerade die etwas ver­dächtige Ver­gan­genheit der Prä­si­dent­schafts-Kan­di­datin Kamala Harris…

Joe Biden hatte schon 2020 während des Wahl­kampfs in einem senilen Moment sogar öffentlich ange­kündigt, dass man den größten Wahl­betrug in der poli­ti­schen Geschichte Ame­rikas orga­ni­siert habe: „Wir haben, glaube ich, die umfang­reichste und umfas­sendste Wahl­be­trugs­or­ga­ni­sation in der Geschichte der ame­ri­ka­ni­schen Politik zusammengestellt.“

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Und nein, es war keine KI, die ihm diese Worte in den Mund gelegt hatte. Erstaunlich ist aller­dings, dass das kurze Video den Algo­rithmen von Google bisher ent­gangen ist und man es immer noch im Netz findet.

Der damals unter­legene Kan­didat Donald Trump legte mit seinen Anwälten bei unzäh­ligen Gerichten in den ein­zelnen Counties ebenso unzählige Beweise für massive Unre­gel­mä­ßig­keiten vor, doch die Gerichte sahen die schlag­kräf­tigen Beweise nicht als beach­tenswert an. Seither spricht Trump unab­lässig von Wahl­betrug. Wie CNN berichtet, säen aktuell die Repu­bli­kaner in Georgia erneut Zweifel an den Dominion Wahlmaschinen.

Die Repu­bli­kaner haben vor einem Gericht des Bun­des­staates Georgia geklagt und argu­men­tieren, dass die Dominion-Wahl­ma­schinen nicht mit den Gesetzen Georgias über­ein­stimmen. Sie wollen, dass das Büro des Staats­se­kretärs innerhalb von 24 Stunden nach der Wahl die Wahl­pro­to­kolle und Bilder der Stimm­zettel zur öffent­lichen Ein­sicht­nahme zur Ver­fügung stellt. Den wich­tigsten Anteil am Betrug 2020 hatten tat­sächlich Wahl­ma­schinen der Marke „Dominion“, made in China, die Über­setzung des Namens „Dominon“ lautet „Herr­schaft“!

Sie waren vor­schrifts­widrig mit einem Internet-Zugang ver­sehen. Die Chi­nesen hatten also am anderen Ende der Welt die Mög­lichkeit, per Maus­klick beliebig Wäh­ler­stimmen in den USA zu ver­schieben. Gleich mehrere Staaten hatten diesen Daten-Transfer möglich gemacht und sich an den online-Mani­pu­la­tionen zum Nachteil von Donald Trump beteiligt – dar­unter sogar der Vatikan mit seinem Satel­liten „Leo­nardo“.

Der Server von Dominion stand aus­ge­rechnet in Frankfurt. Er wurde schon wenige Tage nach der Wahl vom US-Militär, beschlag­nahmt. US-Special-Forces lie­ferten sich sogar ein Feu­er­ge­fecht mit der den Server bewa­chenden Security, bei dem zwei Männer erschossen wurden.

Die in den USA am meisten genutzten Wahl­ma­schinen und deren Software befindet sich im Pri­vat­besitz, einer der Mit­ei­gen­tümer war George Soros. Dank pro­gram­mier­barer Algo­rithmen haben beliebige Ver­schie­bungen von Wäh­ler­stimmen in die gewünschte Richtung 2020 die Wahl in den USA ent­schieden. Ein Artikel mit detail­lierten Recherchen zum Wahl­betrug erschien bereits knapp drei Wochen nach der US-Wahl 2020. Die Autorin konnte sich zum dama­ligen Zeit­punkt absolut nicht vor­stellen, dass Joe Biden tat­sächlich ins Amt ein­ge­führt werden könnte und eine ganze Amts­pe­riode lang sein Unwesen treiben darf.

Der 2020 von ein­sei­tigen Medien als Wahl­ver­lierer gehan­delte Prä­sident Donald Trump twit­terte kurz nach der Wahl empört: Dominion hat lan­desweit 2,7 Mil­lionen Trump-Stimmen gelöscht. Die Daten­analyse ergab, dass 221.000 Stimmen aus Penn­syl­vania von Trump zu Biden ver­schoben wurden. 941.000 Trump-Stimmen gelöscht. Staaten, die Dominion Voting Systems ver­wenden, haben am 12. November um 11 Uhr 435.000 Stimmen von Trump zu Biden ver­schoben

Ein Top-Inge­nieur von Dominion ver­si­cherte Antifa-Akti­visten, er habe „sicher­ge­stellt”, dass Donald Trump das Prä­si­den­ten­rennen nicht gewinnen würde. Eric Coomer, Vice Pre­sident für US-Inge­nieur­wesen bei Dominion Voting Systems, sprach angeblich mit Antifa-Mit­gliedern in Tele­fon­kon­fe­renzen und beru­higte die anderen Teil­nehmer, indem er sagte: „Macht euch keine Sorgen um die Wahl, Trump wird nicht gewinnen. Dafür habe ich ver­dammt noch mal gesorgt!“

Dominion Voting Systems ist inzwi­schen eines der größten Unter­nehmen für Abstim­mungs­tech­no­logie in den USA. Es bietet vielen Kom­mu­nal­ver­wal­tungen Wahl­ma­schinen und Aus­zäh­lungen an. Mehr als 30 US-Staaten ver­wenden diese Wahl­geräte, um Stimm­zettel zu scannen und Stimmen zu tabel­lieren. Es wurde in all jenen Staaten mit hauch­dünnem Vor­sprung Joe Bidens ver­wendet, dar­unter Arizona, Georgia, Michigan, North Carolina, Nevada und Penn­syl­vania. Mehrere Wahl­beamte haben bestimmte Stö­rungen in Georgia und Michigan fest­ge­stellt, wiewohl das Unter­nehmen jeg­liche Schuld von sich wies. Mehrere hundert Wahl­helfer hatten unter Eid aus­gesagt, dass sie Wahl­betrug bemerkt haben. Die Anwältin des Trump Legal Teams sagte, sie hätten mehr als genug Beweise für Wahl­fäl­schung, die aber von kor­rupten Gerichten einfach igno­riert wurden.

Die Behörden im umkämpften Swing-State Penn­syl­vania hatten umgehend eine Anhörung der Ver­ant­wort­lichen von Dominion anbe­raumt. Doch Dominion Voting Systems hatte sich an jenem Don­ners­tag­abend abrupt von der Teil­nahme an einer Anhörung zurück­ge­zogen, die für Frei­tag­morgen mit dem Regie­rungs­ko­mitee des Penn­syl­vania House State ange­setzt war. Auf einer Pres­se­kon­ferenz am Frei­tag­morgen sagte der Vor­sit­zende des State Govt Com­mittee, Seth Grove, die 1.3. Mil­lionen Penn­syl­va­nianer, die Dominion Wahl­geräte benutzt hatten, wurden „zum Trocknen auf­ge­hängt und ins Gesicht geschlagen“.

Nicht nur die Ergeb­nisse in Penn­syl­vania, sondern auch jene in Wis­consin beruhten auf fal­schen Zahlen… 625.000 Tote fanden sich in den Wäh­ler­listen. Die Daten aus Wis­consin zeigten 50.000 Phan­tom­stimmen im Jahr 2020, „mehr als doppelt so viele wie der Vor­sprung von 21 000 Stimmen für Joe Biden“. Eine Über­prüfung der Wäh­ler­listen von Wis­consin, die etwa 14 Monate andauerte, ergab Zehn­tau­sende von Fällen von „Betrug und Fehlern in der Wäh­ler­da­tenbank von Wis­consin“, so die Aussage vom 9. Februar vor dem Ver­samm­lungs­aus­schuss für Wahl­kämpfe und Wahlen. 

Joe Biden gewann Wis­consin Berichten zufolge mit weniger als 21.000 Stimmen. Zu den bei der Anhörung vor­ge­stellten Ergeb­nissen gehören: 

  • In einem Wohn­komplex in Madison, in dem weniger als 700 Men­schen leben, sind 1.631 „Wähler“ regis­triert. Die Wahl­be­tei­ligung in diesem Gebäude lag am 3. November 2020 bei 102 Prozent.
  • Hudson, Wis­consin, ver­zeichnete zwi­schen 2012 und 2020 ein Bevöl­ke­rungs­wachstum von 10 Prozent, aber einen Anstieg der regis­trierten “Wähler” um 128 Prozent – 625.000 Tote in den Wäh­ler­listen von Wisconsin. 
  • Einem Wähler wurden 28 ver­schiedene Wähler-ID-Nummern zuge­wiesen – „Wähler“, die ohne Vor­namen regis­triert sind. 
  • 713 Wähler wurden mit US-Post­fä­chern als Adresse regis­triert – in Wis­consin gibt es 4 Mil­lionen Erwachsene, aber 7,1 Mil­lionen Wählerregistrierungen.


Wird ein ähn­licher Coup auch mit Kamala Harris möglich sein? Mög­li­cher­weise nicht, denn in alter­na­tiven Medien wird gerade ihre Ver­gan­genheit recher­chiert:
Kamala Harris hatte 1996 eine sexuelle Beziehung mit dem Bür­ger­meister von San Fran­cisco, Willie Brown, um eine Beför­derung zu erhalten, obwohl er 31 Jahre älter war als sie und etwa doppelt so alt wie sie. Er gab sogar zu, was pas­siert war, und sagte: „Ja, wir waren zusammen. Das ist mehr als 20 Jahre her. Ja, ich mag ihre Kar­riere beein­flusst haben, indem ich sie in zwei staat­liche Kom­mis­sionen berufen habe, als ich Sprecher der Ver­sammlung war.“

Im Jahr 2001 schlief sie wie­derholt mit dem Talkshow-Mode­rator Montel Wil­liams, um ihren Bekannt­heitsgrad zu steigern und das Rennen um das Amt des Bezirks­staats­an­walts von San Fran­cisco im Jahr 2002 zu gewinnen. Ohne diesen inzwi­schen berühmten Auf­tritt auf dem roten Teppich und die zahl­reichen Bou­le­vard­zei­tungen, die über sie berich­teten, wäre sie wahr­scheinlich in ihrer „Kar­riere“ niemals so weit gekommen…