Links-woke Kandidatin gibt Rennen um Sitz im Bundesverfassungsgericht auf
Das links-woke Spektrum in Deutschland durchläuft gerade eine harte Zeit. Eine ihrer für die Implementierung in das Bundesverfassungsgericht (hier von einer angeblichen Wahl zu sprechen spottet jeder Beschreibung) vorgesehene 
Ausgrenzung von AfD-Kandidaten wegen Angst vor Erfolgen
Die Angst der Regenbogen-Einheitsfront vor den Wahlerfolgen von AfD-Kandidaten oder der Partei an sich geht schon soweit, dass sie Gerichte instrumentalisiert, um von der AfD nominierte Kandidaten von Wahlen auszugrenzen. So ähnlich, wie man der AfD-Fraktion im Bundestag wiederholt einen Bundestags-Vizepräsidenten verweigert oder auf kommunaler Ebene Stadträte oder ähnliche Positionen respektive Ämter.
Hass- und Hetzkampagnen gegen besonders aktive AfD-Vertreter
Vor allem die medial und politisch besonders aktiven AfD-Vertreter sehen sich wiederholt und erneut den Hass- und Hetzkampagnen des links-woken Lagers und ihrer Handlanger ausgesetzt. Ein Beispiel war das Sommerinterview mit Alice Weidel, bei dem linke Schreihälse — von der Polizei ungehindert — versuchen durften, den Auftritt von Alice Weidel zu behindern. Selbstverständlich erfolglos. Auch Beatrix von Storch und Stephan Brandner sind immer wieder Ziel solcher Aktionen der Regenbogen-Einheitsfront, wie sich an einem Aufruf von Verdi in Lippstadt zeigt. Je populärer ein AfD-Repräsentant ist, desto lauter ist das Gegröle des links-woken Spektrums.
Der Artikel erschien zuerst bei freiewelt.net.

























Du muss angemeldet sein, um einen Kommentar zu veröffentlichen.