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Regen­bogen-Ein­heits­front fürchtet Wahl­er­folge — Beim links-woken Spektrum geht die Angst vor der AfD um

In aktu­ellen Umfragen gehen die Werte für die AfD nach oben. Dabei macht es keinen Unter­schied, ob sich die Umfragen auf die Bun­des­po­litik, das jeweilige Bun­desland oder gar auf kom­munale Ebene beziehen. Bei der Regen­bogen-Ein­heits­front geht die Angst vor den Erfolgen der AfD um.

Links-woke Kan­di­datin gibt Rennen um Sitz im Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt auf

Das links-woke Spektrum in Deutschland durch­läuft gerade eine harte Zeit. Eine ihrer für die Imple­men­tierung in das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt (hier von einer angeb­lichen Wahl zu sprechen spottet jeder Beschreibung) vor­ge­sehene Kan­di­datin blieb auf­grund der maß­geblich von der Co-Vor­sit­zenden der AfD-Bun­des­tags­fraktion ins Leben geru­fenen Auf­klä­rungs­ak­tionen auf der Strecke. Auch für die zweite vor­ge­schlagene links-woke Kan­di­datin wird die Luft noch vor der Imple­men­tierung immer dünner. Des­wegen halten sich die Spe­zi­al­de­mo­kraten mit der Bekanntgabe ihres Ersatz­kan­di­daten bedeckt: sie wollen erst hinter ver­schlos­senen Türen mit den anderen linken Frak­tionen im Bun­destag kungeln, um sicher zu sein, ihren Kan­di­daten dieses Mal durch­bringen zu können.

Aus­grenzung von AfD-Kan­di­daten wegen Angst vor Erfolgen

Die Angst der Regen­bogen-Ein­heits­front vor den Wahl­er­folgen von AfD-Kan­di­daten oder der Partei an sich geht schon soweit, dass sie Gerichte instru­men­ta­li­siert, um von der AfD nomi­nierte Kan­di­daten von Wahlen aus­zu­grenzen. So ähnlich, wie man der AfD-Fraktion im Bun­destag wie­derholt einen Bun­destags-Vize­prä­si­denten ver­weigert oder auf kom­mu­naler Ebene Stadträte oder ähn­liche Posi­tionen respektive Ämter.

Hass- und Hetz­kam­pagnen gegen besonders aktive AfD-Vertreter

Vor allem die medial und poli­tisch besonders aktiven AfD-Ver­treter sehen sich wie­derholt und erneut den Hass- und Hetz­kam­pagnen des links-woken Lagers und ihrer Hand­langer aus­ge­setzt. Ein Bei­spiel war das Som­mer­in­terview mit Alice Weidel, bei dem linke Schrei­hälse — von der Polizei unge­hindert — ver­suchen durften, den Auf­tritt von Alice Weidel zu behindern. Selbst­ver­ständlich erfolglos. Auch Beatrix von Storch und Stephan Brandner sind immer wieder Ziel solcher Aktionen der Regen­bogen-Ein­heits­front, wie sich an einem Aufruf von Verdi in Lipp­stadt zeigt. Je popu­lärer ein AfD-Reprä­sentant ist, desto lauter ist das Gegröle des links-woken Spektrums.

Der Artikel erschien zuerst bei freiewelt.net.

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