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Nach Mord­drohung der Antifa: Naomi Seibt bean­tragt Asyl in den USA

Die deutsche Akti­vistin Naomi Seibt, in den Medien als „Anti-Greta“ bekannt, hat in den USA poli­ti­sches Asyl bean­tragt. Laut Fox News gibt sie an, auf­grund ihrer Mei­nungs­äu­ßerung in Deutschland von der extremen Linken mit dem Tod bedroht zu werden.

Kon­krete Bedrohungslage 

In ihrem Asyl­antrag erklärt die 25-jährige Naomi Seibt, dass ihr bei einer Rückkehr nach Deutschland Gefängnis oder Gewalt von links drohe. Sie hält sich bereits zuvor in den USA auf. “Ich habe nun Asyl bean­tragt und warte auf ein Interview. Bis dahin bin ich legal hier“, sagte sie gegenüber Fox News.

Sie erklärte außerdem, dass sie lang­fristig die ame­ri­ka­nische Staats­bür­ger­schaft anstrebe

“Dieses Land hat mir so viel Hoffnung gegeben.” Naomi Seibt hat sich in Deutschland als regime­kri­tische Stimme in Fragen der Mei­nungs­freiheit, der Ein­wan­derung und des Kli­ma­schutzes pro­fi­liert. Sie sagt, die Auf­merk­samkeit um sie herum habe nach den EU-Wahlen 2024 zuge­nommen, als sie ihre Unter­stützung für die AfD öffentlich erklärte – und Elon Musk habe sie dar­aufhin kon­tak­tiert und Fragen zur Partei gestellt.

Über­wa­chung durch Staats­spitzel

Naomi Seibt gibt an, vom deut­schen Geheim­dienst über­wacht worden zu sein und Mord­dro­hungen von Antifa-Akti­visten erhalten zu haben, ohne poli­zei­lichen Schutz zu genießen. “2024 erfuhr ich, dass der deutsche Geheim­dienst mich jah­relang aus­spio­niert hatte. Gleich­zeitig erhalte ich wei­terhin Mord­dro­hungen von der Antifa. Ich ging zur deut­schen Polizei, und man sagte mir, man könne nichts tun, solange ich nicht tat­sächlich ver­ge­waltigt oder getötet worden sei. Ich erhalte keinen Schutz vom deut­schen Staat, obwohl ich einem hohen Risiko aus­ge­setzt bin, getötet zu werden.”

Staat­liche Ver­folgung von Regierungsgegnern

Sie beschreibt die Rechtslage in Deutschland als hart gegenüber Regime­kri­tikern und ver­weist auf dra­ko­nische Gesetze, die es unter anderem ver­bieten, Poli­tiker zu “belei­digen” oder auch nur Witze über sie zu machen. “Es ist in Deutschland illegal, den Ruf eines Poli­tikers zu schä­digen. Dieses Gesetz wurde unter Angela Merkel mit Artikel 188 ver­schärft, und jetzt werden Men­schen ver­haftet. Ihre Woh­nungen werden allein wegen Social-Media-Posts durch­sucht. Sobald ich nach Deutschland zurück­kehre, habe ich das Gefühl, dass man ver­suchen wird, mich zu ver­haften”, sagt Naomi Seibt.

Mehr als nur “Anti-Greta”

Naomi Seibt wurde 2020 inter­na­tional bekannt als Gegenpol zu Greta Thunberg. Sie selbst mag den Spitz­namen “Anti-Greta”, den ihr die Medien ver­passt haben, nicht. “Ich war gerade mal 19 Jahre alt und hätte nie erwartet, als rechte Figur wahr­ge­nommen zu werden. Die deut­schen Medien nannten mich Anti-Greta, sie dämo­ni­sieren mich als Anti-Greta, als Greta Thun­bergs Anti­christ. Ich bin Naomi Seibt und ich möchte für das aner­kannt werden, was ich bin, denn ich bin nicht nur ein Aus­hän­ge­schild der Rechten.”

Der Artikel erschien zuerst bei freiewelt.net.

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