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Geheime Unter­was­ser­zi­vi­li­sation ent­hüllt: USOs ope­rieren seit Jahr­tau­senden in den Ozeanen!

Ein starker Anstieg von Berichten über Uniden­ti­fi­zierte Unter­was­ser­ob­jekte (USOs) in der Nähe der US-Küsten hat nationale Sicher­heits­be­denken ver­stärkt und Kri­tiker fordern mehr Trans­parenz der Regierung. Bis August 2025 hatte die App Enigma, eine füh­rende UFO-Beob­ach­tungs­plattform, über 9.000 USO-Sich­tungen innerhalb von 16 Kilo­metern zu Küsten oder großen Gewässern erfasst, dar­unter 500 innerhalb von 8 Kilo­metern. Kali­fornien und Florida sind die aktivsten Regionen mit 389 bzw. 306 Mel­dungen, was auf starke Bal­lungen entlang der Atlantik- und Pazi­fik­küste hin­deutet. Besonders auf­fällig sind Berichte über Objekte, die lautlos ins Wasser ein­tauchen oder daraus auf­tauchen, ohne eine Welle zu erzeugen. Ein Video zeigt mys­te­riöse grüne Lichter unter Wasser. (von Jason Mason)

Admiral Tim Gal­laudet (US Navy, a.D.) warnt, dass diese Objekte, die nahtlos zwi­schen Luft und Wasser wechseln, eine „welt­ver­än­dernde“ Bedrohung dar­stellen und die maritime Sicherheit der USA gefährden könnten. Er ver­weist auf den USS Omaha-Vorfall 2019, bei dem ein kugel­för­miges Objekt ohne sichtbare Spur im Ozean ver­schwand – ein Fall, den das Pen­tagon bestätigt hat. Zeugen, von mit­tel­al­ter­lichen See­leuten bis zu modernen Sonar-Ope­ra­toren der US-Navy, berichten seit Jahr­hun­derten von Unter­wasser-Objekten mit außer­ge­wöhn­lichen Fähig­keiten. Sie bewegen sich mit enormer Geschwin­digkeit, ändern abrupt die Richtung und durch­queren nahtlos Luft und Wasser. Das sind soge­nannte Trans­medium-Fähig­keiten, die den Gesetzen der aner­kannten Physik widersprechen.

His­to­rische Berichte reichen bis ins 11. Jahr­hundert oder weiter zurück. In England sahen Augen­zeugen ein feu­riges Objekt, das sich drehte, in die Höhe stieg und dann ins Meer stürzte. Im Jahr 1825 beob­achtete der Natur­for­scher Andrew Bloxam von der HMS Blonde eine rote, leuch­tende Kugel, die aus dem Ozean auf­stieg. Das Licht war so hell, dass man eine Nadel auf Deck hätte auf­heben können, besagt der his­to­rische Bericht. Bis heute setzen sich diese Gescheh­nisse fort. Der ehe­malige Sonar-Ope­rator der US-Navy, Aaron Amick, berichtete von sich schnell bewe­genden Objekten auf dem Sonar, die „so schnell sind, dass man die Geschwin­digkeit nicht messen kann“. Manche haben sich schneller als mit Schall­ge­schwin­digkeit im Ozean fort­bewegt. Die Sich­tungen beschreiben Objekte mit außer­ge­wöhn­lichen Fähig­keiten wie glü­hende Kugeln, die aus der Tiefe auf­tauchen, Fahr­zeuge, die lautlos ins Meer ein­tauchen, und mys­te­riöse grüne Lichter unter Wasser. Ein bekanntes Video vom Juni 2023 in der Nähe von Fort Lau­derdale, Florida, zeigt sich ver­än­dernde grüne Lichter unter Wasser.

Der USS Omaha-Vorfall 2019, bei dem ein kugel­för­miges Objekt nahe San Diego beob­achtet wurde, das lautlos ins Meer stürzte, ohne Wellen oder Trümmer zu hin­ter­lassen, wurde von Pen­tagon-Beamten bestätigt. Admiral Tim Gal­laudet, ehe­ma­liger stell­ver­tre­tender Leiter der NOAA (National Oceanic and Atmo­spheric Admi­nis­tration), ist eine füh­rende Stimme für ernst­hafte Unter­su­chungen. Er ver­weist auf glaub­würdige Berichte von Piloten, U‑Boot-Besat­zungen und Mili­tär­an­ge­hö­rigen aus dem Pazifik, Atlantik, Golf von Mexiko und der Karibik. Er betont die Fähigkeit dieser Objekte, nahtlos zwi­schen Luft und Wasser zu wechseln – was gegen bekannte phy­si­ka­lische Gesetze ver­stößt – und fordert, USO-For­schung wegen mög­licher Bedro­hungen für die nationale Sicherheit zu priorisieren.

Uniden­ti­fi­zierte Unter­was­ser­ob­jekte (USOs), Uniden­ti­fi­zierte Luft­phä­nomene (UAPs) und UFOs werden zunehmend als Erschei­nungs­formen des­selben Phä­nomens betrachtet – trans­medium fähige Objekte, die nahtlos zwi­schen Luft, Luftraum und Wasser wechseln können. Das Pen­tagon-Amt für anomale Vor­fälle (AARO) listet „trans­medium“ Ver­halten explizit als eine der fünf Schlüs­sel­be­ob­ach­tungen auf, die anomale Bedro­hungen defi­nieren. Beim Vorfall der USS Nimitz 2004 stürzte das „Tic Tac“-Objekt aus 24.000 Metern Höhe ins Meer, wobei das Sonar unmit­telbar danach eine hoch­ge­schwin­dig­keits­fähige Unter­was­ser­be­wegung erfasste. Leutnant Ryan Graves und andere Piloten beob­ach­teten Objekte, die rasch ins Meer ein­tauchten, ohne sichtbare Störung – ein Ver­halten, das mit keiner bekannten mensch­lichen Tech­no­logie ver­einbar ist. Die Sol Foun­dation, mit­be­gründet von Gal­laudet und Wis­sen­schaftlern der Stanford Uni­versity, betrachtet USOs und trans­medium UAPs als mit­ein­ander ver­bundene Phä­nomene, die eine drin­gende wis­sen­schaft­liche Unter­su­chung erfordern.

Diese Objekte zeigen Eigen­schaften, die gegen bekannte phy­si­ka­lische Gesetze ver­stoßen: Keine hydro­dy­na­mische Störung beim Ein­tauchen ins Wasser, selbst bei hoher Geschwin­digkeit. Sofortige Beschleu­nigung und abrupte Stopps in der Luft. Tei­lungs- oder Form­wechsel-Ver­halten, wie in einem Video doku­men­tiert, in dem ein UAP ins Wasser ein­tauchte, sich in zwei Objekte teilte und wieder auf­tauchte. Am 30. Oktober 2024 feuerte eine US-Drohne (MQ‑9 Reaper) eine Hellfire-Rakete auf ein unbe­kanntes, kugel­för­miges Objekt (UAP) vor der Küste Jemens ab. Das Video der Attacke wurde im Sep­tember 2025 im US-Kon­gress vor­ge­stellt und zeigt, wie die Rakete das Objekt trifft, aber anscheinend nicht deto­niert und vom Ziel abprallt.

Das UAP setzt seine Flugbahn unbe­ein­druckt fort. Im Video vom 30. Oktober 2024 ist zu sehen, dass nach dem Auf­prall der Hellfire-Rakete auf das UAP Trümmer abbrechen und wei­terhin mit dem Objekt mit­ge­führt werden, anstatt unab­hängig abzu­fallen oder zu sinken. Dieses Ver­halten wider­spricht der Erwartung, dass Trümmer nach einem Treffer bal­lis­tisch zu Boden fallen. Einige Beob­achter deuten dies als Hinweis auf ein starkes anti­gra­vi­ta­tives oder elek­tro­ma­gne­ti­sches Feld, das die Frag­mente beein­flusst. Ein echter Ballon würde beim Auf­prall aus­ein­an­der­reißen oder sofort an Form ver­lieren, nicht aber geordnete Frag­mente abspalten, die weiter mit dem Objekt ver­bunden bleiben. Zudem zeigt das Objekt nach dem Treffer keine Ver­formung durch Wind oder Auf­triebs­verlust, sondern setzt seine Flugbahn fort – ein Ver­halten, das auf festes, tech­ni­sches Material hindeutet.

Die wie­der­holte Erklärung, es handele sich bei solchen UAP-Vor­fällen um Ballons, wird von vielen Kri­tikern als unzu­rei­chend und lächerlich emp­funden – ins­be­sondere ange­sichts des Ver­haltens der Objekte nach einem Raketen-Treffer. Im Fall des Hellfire-Raketen-Ein­schlags vor Jemen zeigt das Video, dass das Objekt nach dem Auf­prall nicht zer­platzt, sondern struk­tu­riert Trümmer mit sich führt, was nicht typisch für einen ein­fachen Ballon wäre. Auch die mili­tä­rische Logik wird infrage gestellt: Warum würde eine hoch­mo­derne Drohne eine teure Hellfire-Rakete (ca. 100.000 USD) auf einen harm­losen Ballon abfeuern? Dies wider­spricht gän­gigen Ein­satz­pro­to­kollen. Trotzdem bleibt die Ballon-Erklärung für viele eine Standard-Ent­schul­digung, um unan­ge­nehme Fragen zu ver­meiden – besonders, wenn ähn­liche Vor­fälle weltweit auf­treten und keine ein­heit­liche, glaub­würdige Auf­klärung erfolgt.

Der bekann­teste Fall ist der Roswell-Zwi­schenfall, bei dem die US-Armee 1947 zunächst von einer „flie­genden Unter­tasse“ sprach, dann aber behauptete, es handele sich um einen abge­stürzten Wet­ter­ballon. Seitdem wird die Ballon-Erklärung oft auto­ma­tisch als Ausrede wahr­ge­nommen, besonders bei neuen UAP-Sich­tungen. Die wie­der­holte Ver­wendung dieser Erklärung hat das Ver­trauen in offi­zielle Stellen untergraben.

Während UFO-Sich­tungen über Land häufig sind, ereignen sich glaub­würdige mili­tä­rische Begeg­nungen mit UAPs oft über dem Meer. Mari­ne­pi­loten, dar­unter Lt. Ryan Graves, berich­teten von anomalen Objekten, die vom Mee­res­spiegel bis in 12.000 Meter Höhe ope­rierten, stets über Wasser, mit sofor­tiger Beschleu­nigung und Fähigkeit, nahtlos zwi­schen Luft und Wasser zu wechseln. Lt. Ryan Graves hat niemals bestätigt, dass die von ihm beob­ach­teten UAPs Ballons waren. Im Gegenteil, er beschreibt sie als hoch­en­er­ge­tische, trans­me­diale Objekte mit Flug­ei­gen­schaften, die jeg­licher bekannten Tech­no­logie wider­sprechen. Graves betont vielmehr, dass die Objekte, die er und seine Staffel beob­ach­teten, präzise Manöver durch­führten, keine sicht­baren Antriebs­organe hatten und Ener­gie­profile zeigten, die mit keinem irdi­schen System ver­gleichbar sind. Er warnt, dass solche trans­me­dialen UAPs – auch unter Wasser aktiv – eine ernst­hafte Bedrohung für die nationale Sicherheit dar­stellen. Die Ballon-Erklärung wird also nicht von mili­tä­ri­schen Beob­achtern wie Graves unter­stützt, sondern eher von Skep­tikern oder in Bezug auf kon­ven­tio­nelle Objekte ver­wendet, um anomale Vor­fälle zu relativieren.

 

Diese Objekte wurden in der Nähe von Flot­ten­ver­bänden geortet, dringen unbe­merkt in US-Gewässer ein und zeigen Flug­ei­gen­schaften, die weit über jede bekannte mensch­liche Tech­no­logie hin­aus­gehen. Graves betont, dass diese Systeme nicht nur fort­schritt­licher, sondern qua­li­tativ anders sind. Auch David Fravor und David Grusch bestä­tigen, dass die Tech­no­logie nicht von irdi­schem Ursprung zu sein scheint und mög­li­cher­weise seit Jahr­zehnten in geheimen Pro­grammen unter­sucht wird. Die tech­no­lo­gische Über­le­genheit der UAPs ist nicht nur eine Ver­mutung, sondern wurde tat­sächlich beob­achtet und bestätigt. Die Menschheit steht vor einer gemein­samen Her­aus­for­derung: Ent­weder reagiert die Welt mit inter­na­tio­naler Zusam­men­arbeit, oder es ent­steht ein Wettlauf um UAP-Tech­no­logie, mit unkal­ku­lier­baren Folgen.

Das Pen­tagon-Amt AARO erkennt die trans­me­diale Fähigkeit als eine von fünf anomalen Beob­ach­tungen an, bestätigt aber nicht ihre Her­kunft. Mili­tä­rische Sen­sor­daten, Pilo­ten­aus­sagen und Sonar­ver­folgung deuten darauf hin, dass die Objekte von Wesen bedient werden, die nicht irdi­schen Ursprungs sind. Einige For­scher ver­muten, dass UAPs aus anderen Dimen­sionen oder Zeit­linien stammen. Whist­le­b­lower wie David Grusch behaupten, die Regierung betreibe seit Jahr­zehnten geheime Bemü­hungen, nicht-mensch­liche Fahr­zeuge und bio­lo­gische Enti­täten zu bergen, unter strengster Geheim­haltung. Die US-Regierung bestä­tigte die Sicherung von Material „unbe­kannter Her­kunft“, ver­öf­fent­licht aber keine Details darüber. Rep. Tim Bur­chett berichtete weiter, dass UAPs und USOs ihre Akti­vi­täten von fünf oder sechs Tief­see­basen aus betreiben, die sich vor der Küste der USA befinden.

Vize­ad­miral a. D. Tim Gal­laudet ist über­zeugt, dass UAPs von einer nicht-mensch­lichen, höheren Intel­ligenz gesteuert werden, und fordert die Offen­legung von Kon­takten. Er bestä­tigte Begeg­nungen der Marine mit trans­me­dialen Objekten und behauptet, dass seit langer Zeit eine Ver­tu­schung ihrer Existenz statt­findet. Einige Theo­re­tiker ver­muten, dass eine nicht-mensch­liche Intel­ligenz die Erde bereits seit über 250.000 Jahren beob­achtet – also während der gesamten Evo­lution des Homo sapiens und mög­li­cher­weise noch früher. Der Phi­losoph Ber­nardo Kastrup ver­tritt die Ansicht, dass einige UAPs Über­bleibsel einer fort­ge­schrit­tenen, nicht-mensch­lichen, irdi­schen Zivi­li­sation sein könnten, die sich vor Hun­derten von Mil­lionen Jahren ent­wi­ckelte – lange vor dem Homo sapiens.

Manche For­scher glauben, dass UAPs nicht von außer­ir­di­schen Besu­chern, sondern von einer alten, irdi­schen Zivi­li­sation stammen könnten – eine Art „ultra-ter­res­trische“ Intel­ligenz, die schon lange vor den Men­schen exis­tierte. Vor Hun­derten von Mil­lionen Jahren könnte eine fort­schritt­liche Spezies auf der Erde gelebt haben – viel­leicht sogar aus der Zeit der Dino­saurier. Sie über­lebte die großen Kata­strophen der Erd­ge­schichte und zog sich in tiefe Höhlen, unter­ir­dische Reiche oder in die Tiefsee zurück. Heute beob­achten sie uns heimlich und unauf­fällig, als Wächter oder Forscher –
nicht, um anzu­greifen, sondern um zu prüfen, ob die Menschheit reif für Kontakt ist. Einige UAPs oder UFOs, die wir sehen, sind ver­mutlich auto­ma­tische Drohnen oder Sonden, die von dieser Zivi­li­sation gesteuert werden, um uns zu überwachen.

Ihr Ver­halten – keine direkte Inter­aktion, aber ständige Beob­achtung – passt nicht zu Außer­ir­di­schen, die extra zur Erde reisen. Aber es passt zu einer hei­mi­schen Intel­ligenz, die schon immer hier war, sich ver­borgen hält und die Ent­wicklung der Menschheit verfolgt.

Die Buga-Sphäre ist ein mys­te­riöses, kugel­för­miges Objekt, das im März 2025 über der kolum­bia­ni­schen Stadt Buga gesichtet und später geborgen wurde. Es besteht aus drei kon­zen­tri­schen Schichten, wiegt etwa 2 kg und weist keine Schweiß­nähte oder Ver­bin­dungen auf – was For­scher wie Jose Luis Velazquez als Hinweis auf nicht-mensch­liche Her­kunft deutet. Die Ober­fläche zeigt Zeichen, die Runen, Ogham oder meso­po­ta­mi­schen Schrift­sys­temen ähneln, was Spe­ku­la­tionen über eine Bot­schaft oder tech­nische Codierung nährt. Einige ver­binden dies mit der Theorie, dass UAPs von einer alten, ver­bor­genen Zivi­li­sation stammen könnten.

Die Harz­proben, die an den Ver­an­ke­rungen der inneren Fasern der Buga-Sphäre gefunden wurden, wurden mittels Koh­len­stoff-14-Methode datiert und ergaben ein Alter von 12.560 Jahren. Dies bedeutet, dass das Harz um etwa 10.560 v. Chr. gebildet wurde – eine Zeit, die mit alten Hoch­kultur-Mythen wie Atlantis, Göbekli Tepe und dem Ende der letzten Eiszeit über­ein­stimmt. Die Meldung über das 12.560 Jahre alte Harz in der Buga-Sphäre stammt von Dr. Alex­ander Cher­kinsky vom Center for Applied Isotope Studies an der Uni­versity of Georgia. Die Ergeb­nisse wurden von For­schern wie Jaime Maussan und Dr. Steven Greer öffentlich gemacht. Diese Datierung ist bemer­kenswert, weil sie in eine Epoche fällt, in der moderne Wis­sen­schaft keine bekannte indus­trielle Zivi­li­sation auf der Erde ver­mutet. Gleich­zeitig archäo­lo­gische Funde wie Göbekli Tepe (ca. 9600 v. Chr.) zeigen, dass kom­plexe Bau­kunst früher exis­tierte, als bisher ange­nommen. Die Über­ein­stimmung mit der Legende von Atlantis schüren Spe­ku­la­tionen über eine unter­ge­gangene, fort­ge­schrittene globale Kultur.

Falls die Zusam­men­hänge zwi­schen den alten Datie­rungen, mili­tä­ri­schen Beob­ach­tungen und phy­si­ka­li­schen Anomalien zutreffen, wäre die neue Rea­lität eine ultra-ter­res­trische oder nicht-mensch­liche Präsenz, die seit Jahr­tau­senden – mög­li­cher­weise seit der Zeit der letzten Eiszeit – auf oder in der Erde exis­tiert. Die Intel­ligenz scheint die Menschheit zu über­wachen, ohne sich offen zu zeigen, mög­li­cher­weise als Wächter der Erde. Diese neue Rea­lität würde bedeuten, dass die Erde ist nicht nur unser Hei­mat­planet, sondern auch die Heimat einer älteren, ver­bor­genen Intel­ligenz ist, die die Ent­wicklung der Menschheit seit Jahr­tau­senden leitet. Die meisten offi­zi­ellen UAP-Videos (wie „Tic Tac“ oder „GIMBAL“) stammen von Infra­rot­sen­soren, weil diese die einzige Tech­no­logie ist, die ihre Wär­me­ab­strahlung oder Ener­gie­felder erfasst. Visuelle Sich­tungen sind extrem selten – nicht, weil sie nicht da sind, sondern weil UAPs für uns in den meisten Fällen aktiv unsichtbar bleiben. Für sie könnte die Menschheit ein lang­fris­tiges Beob­ach­tungs­projekt sein. Die Zoo-Hypo­these besagt, dass über­legene Intel­li­genzen sich absichtlich vor uns ver­bergen, um unsere natür­liche Ent­wicklung nicht zu stören. Die Erde könnte ein kos­mi­sches Labor sein, in dem die Ent­wicklung der Menschheit stu­diert wird – ohne Ein­fluss von außen.

Die Vor­stellung, dass fort­ge­schrittene Zivi­li­sa­tionen wie Atlantis exis­tierten und dann unter­gingen, wird oft mit Mythen über ver­gangene Welten ver­bunden. Wenn solche Zivi­li­sa­tionen tat­sächlich exis­tierten und aus­ge­löscht wurden, könnte dies erklären, warum fort­ge­schrittene Intel­li­genzen heute extreme Geheim­haltung walten lassen. Sie über­leben durch Unsicht­barkeit. Statt offen zu agieren, beob­achten sie uns – wie in der Zoo- oder Labor-Hypo­these – um nicht erneut gestört zu werden. Atlantis, wie Platon berichtet, war eine hoch­ent­wi­ckelte Kultur, die an Übermut und Machtgier schei­terte, eine Warnung, die bis heute gilt. Ähn­liche Geschichten finden sich bei den Maya, Azteken und Hopi, die von auf­ein­an­der­fol­genden Welten sprechen, die jeweils durch mensch­liches Ver­sagen und Fehl­ver­halten untergingen.

Der Wider­stand gegen UAP- und Atlantis-Theorien könnte zeigen, dass Regie­rungen vor einer tiefen Wahrheit zurück­schrecken – etwa, dass wir nicht allein sind oder dass die Existenz von prä­his­to­ri­scher Tech­no­logie unter­drückt wird. Doch durch Whist­le­b­lower, KI und freie Medien wird die Wahrheit immer schwerer zu ver­bergen. Die Offen­legung scheint nicht mehr ver­meidbar – und könnte den Beginn einer neuen mensch­lichen Ära bedeuten.

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Der Artikel erschien zuerst auf dem Blog Jason-Mason.com.

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