Bild: Bildschirmfoto YouTube-Video zum Thema Granite Act

GRANITE: Anti-Zensur-Schild gegen Euro­päische Feinde der offenen Gesellschaft

Muss man darauf hin­weisen, dass Mei­nungs­freiheit dann, wenn sie ein­ge­schränkt wird, beseitigt wurde?

Muss man wirklich argu­men­tieren, dass die Ein­teilung von Mei­nungs­freiheit in Aus­sagen, die getätigt werden dürfen und Aus­sagen, die nicht getätigt werden dürfen, eine Hohe­pries­ter­klasse eta­bliert, die für andere vor­schreiben will, was sagbar und was nicht sagbar ist, eine Zwei­klas­sen­ge­sell­schaft der Meinungsdiktatur?

Muss man tat­sächlich darauf hin­weisen, dass jedes Spit­zel­portal, jede staat­liche Mielke-Agentur 2.0, jede Near-Government Orga­ni­sation, egal, ob von ehe­ma­ligen Stasi-Spitzeln geführt oder nicht, die mit Steu­er­geldern gemästet werden, um gegen böse Sprache vor­zu­gehen, der Finan­zierung von Mei­nungs­ter­ro­risten gleich­kommt, die mit dem Ziel, Angst und Schrecken vor dem Äußern der eigenen Meinung zu ver­breiten, durch Online-Portale und soziale Netz­werke ziehen, um will­kürlich Schaden mit dem Ziel anzu­richten, freie Mei­nungs­äu­ßerung zu unterdrücken?

Quelle: Preston Byrne

Muss, schließlich, gezeigt werden, dass staat­liche Regu­lierer, die sich anmaßen, das öffentlich Meinbare zu defi­nieren und das, was die Grenzen ihrer in der Regel ideo­lo­gi­schen Defi­nition sprengt, zu ver­bieten, nicht die Toten­gräber der Mei­nungs­freiheit sind, sondern die Aas­geier, die dafür sorgen, dass sich auch wirklich nichts mehr regt?

In Europa, dem Kon­tinent, auf dem die Zensur-Feti­schisten Veits­tänze in Text auf­führen, muss man das. Man muss es, weil Nackte durch die Gegend rennen und von sich behaupten, sie seien von Dior ein­ge­kleidet und jeden, der ihnen wider­spricht, mit Hilfe der oben genannten Feinde offener Gesell­schaft, ver­folgen, um ihn dazu zu zwingen, ihrer Kleidung Rechnung zu tragen.

Der Wahn, der in regel­mä­ßigen Abständen durch Europa zu ziehen scheint, eine Art Virus, das für jede Art von Logik und Ver­nunft im öffent­lichen Diskurs tödlich ist, macht es not­wendig. Und er macht es not­wendig, dass wieder einmal US-Ame­ri­kaner zur Rettung der Europäer kommen, die einmal mehr vor die faschis­ti­schen Hunde zu gehen drohen.

Die Rettung, von der wir in diesem Post schreiben, trägt zwei Namen:

  • Preston Byrne
  • GRANITE [Gua­ran­teeing Rights Against Novel Inter­na­tional Tyranny & Extortion]

Während wir Europäer uns daran gewöhnt zu haben scheinen, dass poli­zei­liche Truppen private Woh­nungen bei Nuit et Brouillard, Nacht und Nebel, stürmen, während es für uns ganz normal zu sein scheint, dass sich Leute, denen der Irrsinn ins Gesicht geschrieben ist, von Worten gefährdet und geschädigt sehen, was wie­derum dazu führt, dass Bürger wegen Worten von ver­fol­gungs­wü­tigen Staats­an­wälten ange­klagt und von nicht weniger der Rechts­ordnung feindlich geson­nenen Amts- und Land­richtern ver­ur­teilt werden. Mona­te­lange Unter­su­chungshaft droht den­je­nigen, die den Zorn der herr­schenden Kasper auf sich gezogen haben, etwa damit, dass sie die Nütz­lichkeit von Lock­downs bezweifelt und die Impf­hys­terie nicht geteilt haben. Wer seine Meinung in Europa zur freien Rede macht, dem drohen Kon­to­kün­di­gungen, Brand­an­schläge auf sein Auto, staat­liche Straf­ver­folgung, und die kleinen Saue­reien, die als ver­deckte Zen­sur­maß­nahmen eine fast noch wich­tigere Rolle spielen.

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EU-Zombies und nationale Polit-Cliquen haben Spaß an solchen Maß­nahmen ver­deckter Zensur: Das Erschweren von Zah­lungs­vor­gängen, die Regle­men­tierung von Kleinst­un­ter­nehmen im Ver­sand­ge­schäft, so dass chi­ne­sische Riesen freie Fahrt haben, das Ent­fernen von Ein­trägen aus der Such­liste von Google und das zwang­hafte Ein­wirken auf Platt­form­be­treiber, um die euro­päische Zen­sur­onanie zu unterstützen.

Aber damit hat es nun ein Ende.

Einige dieser euro­päi­schen Zen­sur­fe­ti­schisten sind zu weit gegangen und einigen in den USA reicht es nun. Unter denen, die zu weit gegangen sind, befindet sich die „single biggest threat to Freedom of Speech“ im Ver­ei­nigten König­reich: OfCom, ein angeblich unab­hän­giger Regu­lierer des Medi­en­marktes, der von Tony Blair ein­ge­setzt wurde, um – wie so vieles, was Blair getan hat, demo­kra­tische Kon­trolle zu unter­laufen. OfCom, ein Sam­mel­becken für link(sextrem)e Akti­visten, hat sich mit unter anderem 4Chan angelegt und Straf­gelder gegen die Plattform ver­hängt, weil sich 4Chan die Zen­sur­vor­stel­lungen der OfComs nicht zueigen machen will.

Und das hat Preston Byrne auf den Plan gerufen und letztlich zur GRANITE-BILL geführt, die im Par­lament des Staates Wyoming bereits als Gesetz­entwurf vor­liegt, zum Gesetz werden soll und in New Hamp­shire kurz davor ist, als Gesetz­entwurf ein­ge­führt zu werden.

GRANITE wird, wenn GRANITE Gesetz wird, in Europa ein­schlagen wie eine Bombe und Zens­ur­kloaken wie die EU-Kom­mission, OfCom und andere, die sich damit die Zeit ver­treiben und damit ihr Geld ver­dienen, ihre sadis­ti­schen Nei­gungen dadurch zu befrie­digen, dass sie anderen den Mund ver­bieten, aus­trocknen, denn GRANITE sieht vor, dass die­je­nigen, die von diesen Zensur-Feti­schisten zum Ziel gemacht werden, mit aller Macht, die ihnen US-Recht ver­leiht, zurück­schlagen können:

„For the first time, state legis­lators are moving to implement rules that will allow US citizens to strike back – hard – against foreign countries that want to interfere with Ame­rican Civil Rights.“

Erstmals haben die Gesetz­geber eines Staates damit begonnen, Regeln zu imple­men­tieren, die es US Bürgern ermög­lichen, gegen aus­län­dische Regieurngen, die ihre Bür­ger­rechten beein­träch­tigen wollen, – mit aller Härte – vorzugehen.

Das schreibt Preston Byrne in seinem Blog.

Und GRANITE ist wirklich eine Granate, deren Wirkung, wenn sie gezündet wird, für die euro­päi­schen Zensur-Feti­schisten ver­heerend sein wird. Man kann das gar nicht oft genug schreiben.

Aber beginnen wir vorne:

Der Gesetz­entwurf (siehe Ende des Textes) gibt US-Bürgern, die privat oder als Betreiber einer Plattform oder eines Internet-Dienstes von Ver­tretern anderer Länder bzw. Regie­rungen wegen der Aus­übung ihrer Bür­ger­rechte abge­mahnt, ein­ge­schüchtert oder gar mit Straf­zah­lungen belegt werden, deren Mei­nungs­äu­ßerung zen­siert werden soll, das Recht, gegen diese Länder, Regie­rungen oder Regie­rungs­ver­treter vorzugehen.

„(a) Private right of action. A plaintiff described in W.S. 1–45-102

(a) may bring a civil action in any court of com­petent juris­diction in this state against any foreign state, poli­tical sub­di­vision, agency or instru­men­tality, and any officer, employee or other person acting under color of foreign law who threatens to enforce, attempts to enforce, or enforces a foreign cen­sorship law against the plaintiff.

(b) Joint and several lia­bility. All defen­dants liable under sub­section (a) are jointly and seve­rally liable for the plaintiff’s damages, att­orney fees and costs, including lia­bility for suc­cessor entities or reor­ga­nized agencies of the foreign state.

Ein solches Gesetz bleibt ein zahn­loser Tiger, wenn es nicht mit emp­find­lichen Urteilen der ange­ru­fenen Gerichte endet, was letztlich die Frage auf­wirft, welche „Remedies“, welche Ent­schä­di­gungen / Wie­der­gut­ma­chungen erhoben werden sollen, um das begangene Unrecht zu sühnen, das darin besteht, die Mei­nungs­äu­ßerung eines US-Ame­ri­kaners zen­sieren zu wollen. Die „Remedies“ sind erheblich:

Wenn OfCom oder einer der Häscher der EU-Kom­mission nach Ver­ab­schiedung des Gesetz­ent­wurfes einen US-Bürger mit Strafe im Mil­li­ar­denhöhe bedroht, weil er sich z.B. weigert, seine Plattform nach dem Willen der EU-Hohe­priester erlaubter Meinung zu zen­sieren, dann droht OfCom oder der EU-Kom­mission eine Ver­ur­teilung, die mit einem Scha­dens­ersatz in Höhe von

  • dreimal dem von OfCom oder der EU-Kom­mission gefor­derten „Straf­betrag“ PLUS
  • dreimal der Höhe der mit der Klage gefor­derten Scha­dens­er­satz­zahlung PLUS
  • eine gesetzlich fest­ge­legte Min­dest­ent­schä­digung in Höhe von min­destens 10 Mil­lionen US-Dollar besteht.

Mit anderen Worten, der­artige Pro­zesse können sehr schnell sehr teuer werden und leicht in den Bereich der Gesamt­summe aus­län­di­scher Gut­haben eines ent­spre­chenden Staates in den USA reichen, wie Preston im unten ver­linkten Interview mit Guido Fawkes ausführt.

Die Ent­schä­digung fällt für jeden Fall an, in dem ein US-Bürger von einer der dafür in Europa so zahl­reich ein­ge­rich­teten Orga­ni­sa­tionen wegen seiner Mei­nungs­äu­ßerung oder Mei­nungs­äu­ße­rungen auf seiner Plattform bedroht wird. Schon deshalb können die finan­zi­ellen Folgen euro­päi­scher Zen­sur­an­maßung sehr schnell ruinös werden:

(b) For pur­poses of sta­tutory damages under this section, each demand, notice, threat, sub­poena or equi­valent com­mu­ni­cation con­sti­tutes a dis­crete act.

© The remedies in this section are cumu­lative and in addition to any other remedies available at law or in equity.

Und damit auch klar ist, dass euro­päische oder sonstige Zensur-Feti­schisten keine Mög­lichkeit haben, unter Aus­nutzung des US-ame­ri­ka­ni­schen Rechts­systems gegen US-Bürger vor­zu­gehen, enthält die GRANITE-Bill einen Passus, der die Mög­lichkeit einer Klage, um Zen­suran­sprüche, die sich diese Leute selbst gegeben haben, vor einem US-Gericht durch­zu­setzen, ausschließt:

„No court of this state shall reco­gnize, enforce or give effect to any foreign judgment, order, sub­poena, admi­nis­trative action, fine, penalty, or similar measure that imposes lia­bility or compels action based on expression or asso­ciation that would be pro­tected by the United States or Wyoming con­sti­tu­tions if adju­di­cated in the United States.“

Wenn dieser Gesetz­entwurf ver­ab­schiedet wird, in meh­reren US-Staaten ver­ab­schiedet wird und zudem Rücken­de­ckung aus der Trump-Admi­nis­tration erhält, dann dürfte die letzte Glocke für die euro­päi­schen Zen­sur­fe­ti­schisten und alle, die es ihnen gleichtun wollen, geschlagen haben.

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Der Artikel erschien zuerst hier: ScienceFiles.com

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