Meine lieben Leserinnen und Leser,
der Jahresbeginn ist doch ganz turbulent losgegangen. Trump hat den venezolanischen Diktator Maduro entmachtet und festgenommen, und nun will er sich Grönland einverleiben, was die meisten Menschen verstört – auch innerhalb der Kreise, die Trump immer als den „Guten“ sahen.
Meine Meinung dazu? Ich bleibe bei dem, was ich in meinem Buch „Geheimgesellschaften und ihre Macht im 21. Jahrhundert“ geschrieben habe: Kein Präsident in den USA hat jemals wirklich das gemacht, was er selbst wollte, sondern nur das, was ihm aufgetragen wurde. Donald Trump hat über eine Milliarde Dollar an Wahlspenden angenommen – was glauben Sie, was diese Sponsoren verlangen, wenn ihr Kandidat im Amt ist? Genau das, was Donald Trump jetzt tut.
Wesley Clark, der ehemalige NATO-Oberbefehlshaber – ein Demokrat! –, berichtete 2007 in einem Interview (Democracy Now) von einem Gespräch im Pentagon kurz nach dem 11. September 2001, dass ihm gesagt worden sei, die USA hätten einen Plan, innerhalb weniger Jahre sieben Länder anzugreifen bzw. diese „regime change“-Operationen zu unterziehen. Die von Clark genannten Länder waren der Irak, Syrien, Libanon, Libyen, Somalia, Sudan und Iran. Die Liste ist später erweitert worden auf Kuba und Venezuela aufgrund der dortigen Ölvorkommen. Und Wesley Clark war auch derjenige, der einer mir bekannten Österreicherin gegenüber 2015 in New York gesagt hatte, dass es das Ziel bleibe, die Weltbevölkerung durch „biologische Waffen“ und Kriege auf zirka 2 Milliarden zu dezimieren, wobei auch ein Konflikt mit Russland angestrebt sei. Was unter „Demokraten“ geplant war, setzt ein „Republikaner“ in die Tat um. Wieso? Weil es alles dasselbe ist.
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