Ein Polizeikommissar aus Düsseldorf, zuvor als Mann registriert, nutzt das neue Selbstbestimmungsgesetz, um sich beim Standesamt als Frau eintragen zu lassen. Das wahrscheinliche Motiv: Schneller Karriere zu machen.
Durch die behördliche Frauenförderung, die bei gleicher Qualifikation Frauen bevorzugt, würde sich der Kommissar laut BILD-Bericht um 43 Plätze in der Beförderungsliste verbessern. Die Behördenleitung der Polizei hat den Mann daraufhin wegen versuchten Betrugs angezeigt.
Dieser Fall enthüllt, wie die Regierung mit dem ideologischen Wahnsinn “Selbstbestimmungsgesetz” die Sicherheitsbehörden lähmt, die sich nun mit den Folgen dieses Gesetzes herumschlagen muss, und gleichzeitig das Misstrauen in Institutionen schürt und insgesamt einen zunehmend dysfunktionalen Staat vorantreibt.
Der kalkulierte Geschlechtswechsel wird zum Karriereturbo
Wie sich der Fall darstellt, nutzte der Polizeikommissar aus Düsseldorf das im November 2024 unter der Ampelregierung verabschiedete Selbstbestimmungsgesetz, um sich beim Standesamt als Frau eintragen zu lassen. Für die Geschlechtsumtragung genügt der reine Wortakt, es werden daran keinerlei Hürden gestellt.
Das wahrscheinliche Motiv, so argumentiert der Kläger, sei kein echtes Bedürfnis nach Geschlechtsanpassung gewesen, sondern purer Karrierismus. Durch die behördliche Frauenförderung, die bei gleicher Qualifikation Frauen bevorzugt und Männer benachteiligt, katapultierte sich die neue Frau Kommissarin um ganze 43 Plätze in der Beförderungsliste nach vorn. Ohne Intervention hätte er/sie bereits im Mai den Sprung geschafft. Doch die Polizeiführung unter Präsidentin Miriam Brauns vermutete einen Trick: Sie erstattete Anzeige wegen versuchten Betrugs, leitete ein Disziplinarverfahren ein und blockierte die Beförderung vorerst.
Trotz Geständnis bei Kollegen: Gericht gibt der “Kommissarin” recht
Die Begründung der Behörde ist eindeutig: Der Beamte, der zuvor als Mann agierte, hatte in Gesprächen mit Kollegen wiederholt und offen zugegeben, dass der Geschlechtswechsel rein strategisch sei. Er wolle die Vorteile der Frauenförderung im Beurteilungs- und Beförderungssystem ausnutzen, um voranzukommen, und plane, den Eintrag danach rückgängig zu machen – unter anderem, um bald als Mann heiraten zu können. Solche Aussagen, die in der Behörde dokumentiert wurden, unterstreichen den mutmaßlichen Missbrauch des Systems.
Tatsächlich jedoch urteilte das Verwaltungsgericht in erster Instanz zugunsten der “Beamtin” und hob die Beförderungssperre auf, da sie als rechtswidrig eingestuft wurde. Doch die Polizeileitung ließ nicht locker und verhängte prompt eine neue Sperre. Dagegen klagt die “Betroffene” nun erneut, was das Chaos nur weiter anheizt.
Das System frisst seine Schöpfer: Warum das Gesetz die eigene Ideologie enttarnt
Dieser Vorfall ist ein perfektes Beispiel dafür, wie die Regierung mit ihrem Selbstbestimmungsgesetz die eigenen Institutionen sabotiert. Jahre der Indoktrination mit Gender-Ideologie, Quoten und Zwangsumverteilung haben ein Monster geschaffen, das nun die Schöpfer frisst. Die links-grünen Ideologen, die uns mit solchem Wahnsinn überziehen, schlucken jetzt ihre eigene bittere Pille: Selbstbestimmung klingt toll, solange sie in ihr Weltbild passt – aber wehe, jemand nutzt sie aus, um die heiligen Kühe wie Frauenquoten zu melken. Plötzlich wird aus Freiheit Kontrolle, aus Gleichberechtigung Heuchelei. Die Polizei, die eigentlich für Recht und Ordnung sorgen sollte, muss nun Ressourcen verschwenden, um gegen die Folgen eines Gesetzes vorzugehen, das die Regierung selbst verabschiedet hat.
Unkalkulierbare Folgen des Selbstbestimmungsgesetz für Sicherheit und sozialen Frieden
Am Ende fördert diese Farce nur eines: Ein wachsendes Misstrauen gegenüber den Behörden, die in einem Wirrwarr aus ideologischen Vorgaben und realen Problemen gefangen sind. Die Regierung behindert mit diesem Gesetz nicht nur die Sicherheitskräfte, sondern destabilisiert mit funktionalem Irrsinn den gesamten Polizei- und Sicherheitsapparat. Solche Absurditäten zeigen, wie fernab der Realität die politischen Eliten operieren – und wie sie den Bürgern einen dysfunktionalen Staat aufbürden, der mehr Chaos als Schutz bietet. Es ist höchste Zeit, diesen ideologischen Irrsinn zu stoppen, bevor er noch mehr Schaden anrichtet.
Der Artikel erschien zuerst hier: freiewelt.net

























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