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Eine Injektion von Moderna COVID-19 „Impf­stoff“ und Long COVID ist gesichert …

Modernas Spritz­brühe ist über die letzten Jahre etwas stief­müt­terlich behandelt worden. Die meiste Auf­merk­samkeit galt dem Zeug, das Pfizer/Biontech als Comirnaty/BNT162b2 auf den Markt gebracht hat, einfach deshalb, weil Pfizer/Biontech mehr Abnehmer gefunden haben als Moderna.

Das heißt jedoch nicht, dass das Scha­dens­po­tential, das mit Modernas Brühe mRNA-1273/­Spikevax ver­bunden ist, geringer wäre als das der Spritz­brühe von Pfizer/Biontech. Eine Reihe von Studien hat gezeigt, dass Herz-Kreis­lauf­pro­bleme, eines der Mar­ken­zeichen von modRNA-COVID-19 Shots, mit Modernas Stoff noch sicherer sind als mit Pfizers/Biontechs. Alles andere wäre auch ver­wun­derlich, zeichnet sich mRNA-1273 von Moderna doch dadurch aus, dass es rund 3 Mal so viele mRNA-Moleküle wie (4.58 × 10¹³ mRNA Moleküle per Dosis Moderna im Ver­gleich zu 1.32 × 10¹³ mRNA Moleküle per Dosis, um genau zu sein) Pfizer/Biontechs Spritz­brühe enthält.

Und nun gibt es eine neue Studie aus Kanada, die zeigt, dass Modernas mRNA-1273 Pfizers BNT162b2, wenn es darum geht, LONG COVID zu eta­blieren, weit in den Schatten stellt.

Seydou Beidari, Malika, Martyne Audet, Sté­phane Tur­cotte, Raoul Daoust, Corinne M. Hohl, Patrick M. Archam­bault, Canadian COVID-19 Emer­gency Department Rapid Response Network, Canadian Emer­gency Department Research Network, Network of Canadian Emer­gency Rese­ar­chers, and Canadian Cri­tical Care Trials Group inves­ti­gators (2026). Factors asso­ciated with the dete­rio­ration of post-COVID-19 con­dition sym­ptoms fol­lowing a Dose of SARS-CoV‑2 vaccine. medRxiv: 2026-01.

Schicken wir den Mecha­nismus, der hier ins Spiel kommt, gleich voraus.

SARS-CoV‑2 nutzt ACE‑2 Rezep­toren, um den Orga­nismus seines Opfers zu über­fallen. ACE‑2 steht für Angio­tensin Coverting Enzyme, ein Enzym, das eine wichtige Rolle bei der Regu­lierung von Ent­zün­dungen spielt, einfach dadurch, dass es Angio­tensin 2, ein Molekül, das Ent­zün­dungen fördert, in Angio­tensin 1, eines, das vor Ent­zün­dungen schützt, her­un­ter­bricht und auf diese Weise für eine Balance zwi­schen beiden sorgt. Eine Balance, von der man annehmen muss, dass sie durch SARS-CoV‑2 UND durch COVID-19 „Impf­stoffe“ gestört wird. Sowohl mRNA-1273 als auch BNT162b2 über­schwemmen den Orga­nismus des Gespritzten mit Mil­li­arden mRNA-Mole­külen, aus denen SPIKE-Protein, die schäd­liche Kom­po­nente von SARS-CoV‑2, gebaut werden kann, um eine Immun­re­aktion aus­zu­lösen. Das Spike-Protein ver­schafft sich Zugang zum mensch­lichen Orga­nismus, wie ange­sprochen, über ACE‑2 Rezep­toren und die finden sich in großer Zahl im Epithel z.B. der Schleim­häute in Hals und Rachen, die erste Bastion, die von Viren ange­griffen wird, ehe sie sich in der Lunge fest­setzen. ACE2, das mit Spike-Protein beschäftigt ist, kann kein Angio­tensin 2 her­un­ter­brechen, die Balance ist futsch.

Seydou et al. (2026) finden in ihrer Unter­su­chung genau einen Zusam­menhang, wenn sie danach suchen, welche Fak­toren eine Per­sistenz von Sym­ptomen, die Long COVID zuge­ordnet werden können, zur Folge haben: MODERNAs mRNA-1273/­Spikevax.

Modernas Spritz­brühe ist somit einer der Haupt­gründe dafür, dass Gespritzte dau­erhaft an LONG-Covid leiden, sich ihr Leiden verschlimmert.

Zu diesem Ergebnis gelangen die Autoren auf Basis der Daten von 476 Per­sonen, die in einem Kran­kenhaus vor­stellig wurden, das dem Canadian Emer­gency Department Rapid Response Network angehört. Im Netzwerk befinden sich 50 Kran­ken­häuser. Die Autoren greifen auf Daten aus 33 Kran­ken­häusern zurück. Um von den Autoren in der Studie berück­sichtigt zu werden, muss ein Befragter wegen Sym­ptomen im Kran­kenhaus vor­stellig geworden sein, die LONG COVID zuge­ordnet werden, er muss im Kran­kenhaus POSITIV auf COVID-19 getestet worden sein und im Abstand von min­destens 90 Tagen nach seiner Kran­ken­hau­s­episode eine COVID-19 „Impfung“ ver­passt bekommen haben. Die Karenzzeit von 90 Tagen führen die Autoren ein, um sicher­zu­stellen, dass sie es auch mit Per­sonen zu tun haben, die man als „LONG COVID“-Patienten ansehen kann.

Nach diesem Selek­ti­ons­prozess bleiben die oben ange­spro­chenen 476 Per­sonen übrig, auf deren Angaben alle Ergeb­nisse basieren. „Angaben“ und „Befragte“ zeigt an, dass die Ergeb­nisse auf einer Selbst­aus­kunft beruhen. 476 Per­sonen haben Angaben zu ihrem Gesund­heits­zu­stand gemacht und dabei unter anderem die fol­gende Frage beantwortet:

Es geht also um dau­er­hafte Schmerzen in Bauch, Brust, Hals, Magen, Gelenken, beim Husten usw., für die, nachdem sie iden­ti­fi­ziert sind, nach­ge­fragt wird, ob sie sich in der letzten Zeit ver­stärkt haben. 28,8% der Befragten (N = 137) sagen, dass sich ihre Sym­ptome ver­schlimmert haben, 329 (71,2%) geben an, die Sym­ptome hätten sich nicht ver­ändert, ganze 10 Befragte sehen eine Bes­serung. Zwi­schen der ersten Fest­stellung der Sym­ptome und der berich­teten Ver­schlim­merung für rund 30% der Befragten liegt die COVID-19 Spritze, bei den meisten, die mit Modernas mRNA-1273, die sich als besonders LONG COVID för­derlich erweist.

Indes eine signi­fi­kante Ver­schlim­merung können die Autoren nur für „Husten“ iden­ti­fi­zieren (alle anderen Sym­ptome sind nicht sta­tis­tisch signi­fikant) und bei Befragten, die mit Modernas mRNA-1273 gespritzt wurden (81% höhere Wahr­schein­lichkeit als andere „Impf­stoffe“). Dieses Ergebnis ist Anlass für die oben beschriebene Erklärung für LONG COVID über eine fort­dau­ernde Ent­zündung über den ACE‑2 Pfad, eine Erklärung, die auf der Annahme basiert, dass auch Monate nach dem mRNA-1273-Shot, u.a. in der Lunge der Betrof­fenen Ent­zün­dungs­herde vor­handen sind, die die berich­teten Sym­ptome hervorrufen.

Man sieht an der Nor­ma­lität, die es mitt­ler­weile hat, wenn Autoren sich nicht mehr daran stören, dass die Lüge von Moderna und Pfizer und Biontech, dass die Spritz­brühen sta­tionär bleiben und nach wenigen Tagen abgebaut sind, auf­ge­flogen ist, wie weit wir schon von der ursprüng­lichen Lügen­ge­schichte ent­fernt sind. Indes, das hindert Autoren wie Seydou et al. (2026) nicht daran, den üblichen Bückling vor Phar­mafia zu machen und zu schreiben:

„Alt­hough the benefits of COVID-19 vac­ci­nation are now indis­pu­table in pre­venting acute disease and its com­pli­ca­tions, including PCC, vac­ci­nation after a proven episode of infection may be asso­ciated with dete­rio­ration of per­sistent PCC sym­ptoms in certain patient profiles“

Ich kann gar nicht sagen, wie sehr mich diese Form der Arsch­krie­cherei ärgert. Seydou et al. (2026) haben gerade darüber berichtet, dass modRNA-Spritz­brühen Sym­ptome von LONG COVID ver­schlimmern. Sie haben Ergeb­nisse einer Studie prä­sen­tiert, die diesen Effekt auf einer sehr geringen Befrag­ten­basis findet, ein Grund dafür, dass er sich nur für die modRNA-Brühe von Moderna finden lässt. Da Pfizer/Biontechs Brühe genauso funk­tio­niert wie die von Moderna, muss man nicht mutig sein um vor­her­zu­sagen, dass eine deutlich größere Stich­probe den­selben Effekt auch für BNT162b2 finden wird, und wenn der beschriebene Mecha­nismus in der Lage ist, LONG COVID Sym­ptome per­sistent zu machen und zu ver­schlimmern, dann ist er auch in der Lage, die ent­spre­chenden Sym­ptome her­vor­zu­rufen, was bedeutet, die nächste, von den üblichen Ver­bre­chern und ihren Hel­fers­helfern ver­breitete Lüge, dass LONG COVID nichts mit Spritz­brühen zu tun hat, sondern ein Ergebnis von SARS-CoV‑2 sei, ist gerade aufgeflogen.

Dennoch behaupten die Autoren es gebe „unbe­zwei­felbare“ Erfolge der Spritz­brühen in der Ver­hin­derung von aus­ge­rechnet akuter Erkrankung und ihren Kom­pli­ka­tionen, eine Behauptung, die man kaum vager for­mu­lieren kann, ohne indes auch nur einen Beleg für diese Behauptung anzu­geben, deren ein­ziger Zweck darin besteht, die Aus­sichten darauf, die eigene For­schung, die bislang bei medRxiv erschienen ist, in einem so genannten Fach­journal gedruckt zu sehen, zu erhöhen.

So lange diese Form von Syko­phan­tentum not­wendig ist, um gedruckt zu werden und unter „Wis­sen­schaftlern“ ver­breitet ist, hat sich über­haupt nichts am Zustand der Wis­sen­schaft post-COVID-Hoax geändert.


Der Artikel erschien zuerst bei ScienceFiles.org.

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