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Ex-Pfizer-Chef­to­xi­kologe Sterz klagt an: Spritze hätte nie ver­ab­reicht werden dürfen

Helmut Sterz, der als Chef-Toxi­kologe bei Pfizer gear­beitet hat, äußert sehr kri­tische und scharfe Vor­würfe zur Ent­wicklung, Zulassung und Anwendung der COVID-19-mRNA-Impf­stoffe – ins­be­sondere der Pfizer-BioNTech-Prä­parate. Mit Peter Weber hat er über sein Buch (Die Impf-Mafia) gesprochen. (von David Berger)

Wichtige toxi­ko­lo­gische Tests bei der Ent­wicklung der mRNA-COVID-19-Impf­stoffe wurden nicht oder nur unzu­rei­chend durch­ge­führt wurden, z. B. Studien zu gene­reller Gif­tigkeit, Lang­zeit­wirkung, Muta­ge­nität oder Repro­duk­ti­ons­si­cherheit. Viele dieser Prü­fungen sind „aus­ge­lassen“ oder so ver­kürzt worden, dass sie keine wirk­lichen Aus­sagen zuließen.

Ver­bre­che­risch

Dieses Vor­gehen war „irre­spon­sible“, „unethisch“ oder sogar „ver­bre­che­risch“. Durch den enormen zeit­lichen Druck (z. B. „Ope­ration Warp Speed“) wurde die Sicherheit zugunsten schnel­lerer Zulassung ver­nach­lässigt. Sterz spricht von einer „Kata­strophe“ und wirft Her­stellern sowie Behörden vor, Regeln bewusst umgangen zu haben.

Die Anzahl gemel­deter Neben­wir­kungen und ins­be­sondere schwerer Schäden nach Imp­fungen ist „tre­mendous“ (sehr hoch) und auf unzu­rei­chende Sicher­heits­prü­fungen zurückzuführen.

Die Impf-Mafia

In seinem Buch (Die Impf-Mafia) beschreibt er, wie toxi­ko­lo­gische Stan­dards ver­letzt wurden, und bezeichnet die Freigabe dieser Pro­dukte als „men­schen­ver­achtend“. Sterz betont, dass Men­schen selbst kri­tisch hin­ter­fragen sollten, was sie „tole­rieren wollen oder nicht“, und warnt vor wei­teren mRNA-Impfungen.

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Zuerst erschien der Artikel bei Philosophia-Perennis.com.

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