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UNO will jede Kritik am Kli­ma­wandel-Schwindel zensieren

Die UNO unter­drückt Kritik am anhal­tenden Kli­ma­wandel-Schwindel: Auf der UNO-Kli­ma­kon­ferenz (COP30), die im November 2025 in Bra­silien stattfand, unter­stützten mehrere Staaten die UNO-Erklärung zur Infor­ma­ti­ons­in­te­grität beim Kli­ma­wandel. Diese Initiative erkennt die zuneh­mende Ver­breitung von Kli­ma­des­in­for­ma­tionen in Medien und Politik an und ver­sucht, sie zu bekämpfen. Gast­beitrag von Robert Wil­liams

Die UNO-Erklärung ist vor­geblich ein Ver­sprechen, „falsche Infor­ma­tionen“ über den Kli­ma­wandel zu bekämpfen.

„Im Zeit­alter der Des­in­for­mation lehnen die Ver­schwö­rungs­theo­re­tiker nicht nur wis­sen­schaft­liche Erkennt­nisse, sondern auch den Fort­schritt des Mul­ti­la­te­ra­lismus ab“, sagte Bra­si­liens Prä­sident Luiz Inácio Lula da Silva in seiner Eröff­nungsrede auf der Kon­ferenz. „Sie kon­trol­lieren Algo­rithmen, säen Hass und ver­breiten Angst. Sie greifen Insti­tu­tionen, Wis­sen­schaft und Uni­ver­si­täten an. Es ist an der Zeit, die Kli­ma­wan­del­leugner erneut zu besiegen.“

Ver­standen? Wer die Kli­maagenda der Ver­einten Nationen und des Welt­wirt­schafts­forums ablehnt, wird – unab­hängig von seinen wis­sen­schaft­lichen Qua­li­fi­ka­tionen – als „Kli­ma­leugner“ bezeichnet, die „besiegt“ werden müssten.

Die Erklärung wurde bereits von 13 Ländern unter­stützt: Öster­reich, Belgien, Bra­silien, Kanada, Chile, Dänemark, Finnland, Frank­reich, Deutschland, Spanien, Schweden, Uruguay und den Niederlanden.

Björn Lomborg, Prä­sident des Kopen­ha­gener Konsens und Gast­wis­sen­schaftler an der Hoover Insti­tution der Stanford Uni­versity, schrieb im März 2025 über die auf der COP30 vor­ge­stellte Initiative:

„Die Ver­einten Nationen ver­suchen zu kon­trol­lieren, was die Men­schen über den Kli­ma­wandel hören, lesen und denken dürfen – und das genau zu dem Zeit­punkt, an dem Social-Media-Unter­nehmen wie Meta ihre jah­re­lange Praxis der „Fak­ten­prüfung“ von Kli­ma­po­li­tik­de­batten revi­dieren, die, wie Meta selbst zugibt, zu Zensur geführt hat.

„Der Vor­schlag, dass Steu­er­zahler Hun­derte von Bil­lionen Dollar für eine ver­fehlte Kli­ma­po­litik aus­geben sollen, ist sicherlich diskussionswürdig.

„Die UNO hat kein Recht, diese Dis­kussion zu unterdrücken.

„Wenn die UNO und andere mul­ti­la­terale Orga­ni­sa­tionen über­leben wollen, müssen sie zu ihren Wurzeln zurück­kehren und der Menschheit helfen, sich in einer Welt des Friedens und des Wohl­stands zurechtzufinden.

„Und sie müssen erkennen, dass eine freie und infor­mierte Debatte keine Bedrohung für dieses Ziel darstellt.“

Der Grund, warum die UNO und ihre Mit­glied­staaten – in Zusam­men­arbeit mit dem Welt­wirt­schafts­forum (WEF), die part­ner­schaftlich an der „Beschleu­nigung der Umsetzung der Agenda 2030 für nach­haltige Ent­wicklung“ arbeiten – Kritik unter­drücken, liegt darin, dass das Kli­ma­wandel-Nar­rativ ein Schwindel ist.

Dies wurde kürzlich von Desiree Fixler bestätigt, einer Expertin für nach­haltige Finanzen und Invest­ment­banking sowie ehe­ma­ligem Mit­glied des Global Future Council on Respon­sible Investing des WEF. Fixler, eine Whist­le­b­lo­werin, arbeitete als Nach­hal­tig­keits­be­auf­tragte für die Deutsche Bank, bis sie deren „Green­wa­shing“ auf­deckte und dar­aufhin ent­lassen wurde. Seitdem ent­larvt sie (hier und hier) das Kli­ma­wandel-Nar­rativ und die „Netto-Null“-Agenda als Betrug. In einem kürzlich erschie­nenen Podcast erklärte sie, wie die UNO- und WEF-Agenda der Netto-Null-Emis­sionen und des „Stake­holder-Kapi­ta­lismus“ – ein WEF-Konzept – Mittel sind, um die Kon­trolle zu erlangen und den Sozia­lismus ein­zu­führen. „Sie belügen die Öffent­lichkeit“, sagte Fixler kürzlich im Winston Mar­shall Podcast.

„Sie haben eine Kli­ma­krise her­bei­ge­führt. Es gibt zwar einen Kli­ma­wandel, aber keine Kli­ma­krise … Ver­mö­gens­ver­walter, Berater und Regie­rungen … sie alle stecken mit drin, weil sie alle davon profitieren.“

Während die poli­ti­schen und wirt­schaft­lichen Eliten behaupten, sich für das Wohl der Bevöl­kerung ein­zu­setzen, gehören die Belange der ein­fachen Bürger laut Fixler, die an diesen Treffen teilnahm und die Tages­ord­nungen hin­ter­fragte, in Wirk­lichkeit nicht zu ihren Anliegen.

„Über die Bevöl­kerung wird nie gesprochen“, fuhr Fixler fort.

„Es sind die Unwahr­heiten, die der Öffent­lichkeit erzählt werden… Sie ver­breiten diese Pro­pa­ganda, wissen Sie, Netto-Null ist pro­fi­tabel, erneu­erbare Energien sind pro­fi­tabel, das wird die Strom­preise für alle senken.“

Fixler sagte, dass sie sich bei diesen WEF-Treffen diesen Unwahr­heiten ent­ge­gen­stemmen werde:

„Wenn wir uns die Länder mit Kli­ma­neu­tra­lität ansehen, haben Deutschland und Groß­bri­tannien leider einige der höchsten Ener­gie­preise, und man sieht, dass die Wirt­schaft sta­gniert, ins­be­sondere in Deutschland. Deutschland schrumpft nun schon im dritten Jahr in Folge. Ich sitze hier in Groß­bri­tannien in einem Raum, in dem ein Regie­rungs­ver­treter behauptet: ‚Kli­ma­neu­tra­lität schafft Arbeits­plätze‘, und ich sage: ‚Nein, das stimmt nicht. Die Arbeits­lo­sigkeit steigt. Das Sta­tis­tische Bun­desamt hat Ihnen gerade mit­ge­teilt, dass dieses Land im letzten Quartal über 100.000 Arbeits­plätze ver­loren hat.‘ So sieht die Rea­lität aus. So ist es, in diesen Sit­zungen zu sitzen. Und ich argu­men­tiere ständig darüber. Es gibt keine Kli­ma­ka­ta­strophe. Es gibt jedoch eine Krise der Lebens­hal­tungs­kosten. Wir haben eine Gebur­ten­krise. Um die Lebens­hal­tungs­kosten zu senken, muss man die Kli­ma­neu­tra­lität einfach abschaffen, denn das setzt Wirt­schafts­wachstum frei. Alles basiert heute auf bezahl­barer, reichlich vor­han­dener und zuver­läs­siger Energie.“

Offenbar inter­es­sierte sich beim WEF niemand dafür. „Da gibt es keine Dis­kussion“, sagte sie zu Winston Marshall.

„Ich bringe meine Themen zur Sprache. Ich prä­sen­tiere meine Wirt­schafts­dia­gramme. Werde völlig igno­riert, und dann folgen per­sön­liche Angriffe … Ich werde als Fla­cherd­lerin beschimpft … als Kli­ma­wan­del­leug­nerin. Die meisten Leute dort, die über­wäl­ti­gende Mehrheit, haben noch nie etwas gelesen. Sie bekommen ihre Rede­ma­nu­skripte. Es gibt Rede­ma­nu­skripte, und das ist die offi­zielle Linie … Sie setzen sie um, und sie wissen, dass ihr Job davon abhängt. Also lesen sie keine Kli­ma­for­schung. Sie unter­nehmen keine Expe­di­tionen in die Ant­arktis oder die Arktis. Sie kümmern sich nicht einmal um die realen Aus­wir­kungen … Diese Leute sind so reich … es ist ihnen völlig egal. Ich erinnere mich an eine Ver­an­staltung, bei der ich mich über die hohen Strom­kosten ausließ, und … einer der Männer im Raum meinte: ‚Desiree, das nervt echt. Warum regst du dich so auf? Es ist ja nicht so, als hättest du Pro­bleme, die Strom­kosten zu bezahlen.’“

Fixler warnt davor, dass die Agenden der UNO und des WEF gestoppt werden müssen:

„Es geht nicht nur um gierige Kon­troll­freaks. Das schadet der Gesell­schaft wirklich. Und jeden Tag sehe ich, wie es Klaus Schwabs Idealen immer näher kommt … Ob es nun um Ener­gie­preise und Netz­in­sta­bi­lität, digitale Iden­ti­täten und digitale Zen­tral­bank­wäh­rungen geht … Das Schlimmste ist, dass diese Agenda immer mehr an Bedeutung gewinnt und wir Wähler kein Mit­spra­che­recht haben … die Main­stream-Medien berichten nicht objektiv darüber … Den Leuten wird nicht bei­gebracht, dass es Kapi­ta­lismus und Sozia­lismus gibt – dass Stake­holder-Kapi­ta­lismus kein Kapi­ta­lismus, sondern Sozia­lismus ist. Es geht um ein Mandat von oben. Es geht um staat­liche Kontrolle.“

Dennoch halten die Eliten an ihren Lügen fest. „Die Wis­sen­schaft zwingt zum Handeln in Sachen Kli­ma­schutz“, sagte UNO-Gene­ral­se­kretär António Guterres in einer Rede im Sep­tember 2025.

„Auch die Wirt­schaft­lichkeit spricht dafür. Saubere Energie schafft Arbeits­plätze, Wachstum und nach­haltige Ent­wicklung. Sie erzeugt den schnellsten und güns­tigsten Strom… Jetzt brauchen wir neue Pläne für 2035, die viel weiter gehen und viel schneller umge­setzt werden: Dra­ma­tische Emis­si­ons­re­du­zie­rungen… die alle Emis­sionen und Sek­toren umfassen; und eine beschleu­nigte, gerechte Ener­gie­wende weltweit…“

Aus diesen Dis­kus­sionen schien jeg­liche Erwähnung der Kern­fu­si­ons­en­ergie, dem „Hei­ligen Gral der sau­beren Energie“, der reichlich Strom ohne CO₂-Emis­sionen, lang­fris­tigen radio­ak­tiven Abfall oder die Gefahr einer Kern­schmelze ver­spricht, aus­ge­schlossen zu sein. Fusi­ons­en­ergie, die für die unvor­stell­baren Strom­mengen benötigt wird, die für KI und Quan­ten­com­puter erfor­derlich sind, wird in China bereits rasant ent­wi­ckelt. Wenn wir die Kern­fu­si­ons­en­ergie nicht raschestens unter Kon­trolle bekommen, wird das 21. Jahr­hundert China gehören.

Der Beitrag erschien zuerst bei philosophia-perennis.com.

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