Bild: Bildschirmfoto vom X-Post aus dem Beitrag

Im Jahr 2026 oder 2027 soll eine außer­ir­dische Rasse eintreffen

Bruce R. Fenton schreibt auf seinem X Account:

Immer mehr ein­fluss­reiche Stimmen in der UFO-/UAP- und Alien-Dis­kussion geben zu, mit einer bestimmten Erzählung über eine „große Ankunft“ indok­tri­niert worden zu sein.

Die Kern­aussage ist, dass Mili­tär­in­sider Behaup­tungen durch­si­ckern lassen, wonach Ende 2026 oder 2027 eine außer­ir­dische Rasse ein­treffen soll. In manchen Ver­sionen ist von einem pla­ne­ten­großen Raum­schiff die Rede, in anderen von einer ganzen Flotte.

Es erscheint sehr wahr­scheinlich, dass dies mit der Erzählung von Zacharia Sitchin zusam­men­hängt, in der er die zyklische Wie­derkehr der Anunnaki-Welt­raum­götter behauptet.

Ist das möglich? Nun, alles ist möglich. Was uns fehlt, sind Beweise, und offenbar liefern diese Insider ihren Adres­saten auch keine.

 

 

 

In 2023 erschien dieser Artikel bei Yahoo:

In unseren Geschichten inter­agieren intel­li­gente Außer­ir­dische übli­cher­weise auf zwei Arten mit uns. Ent­weder sie tauchen in großer Zahl auf, um sich von den scheinbar wehr­losen Affen­men­schen alle gewünschten Res­sourcen anzu­eignen, oder sie schleichen sich unbe­merkt ein, um ein geheimes Leben unter uns zu führen.

schlägt einen Mit­telweg ein: Der titel­ge­bende Außer­ir­dische Harry Van­der­speigle (sein rich­tiger Name ist unaus­sprechlich) taucht zwar mit der Absicht auf, uns aus­zu­lö­schen, ent­scheidet sich aber – zumindest vorerst – für ein ruhi­geres Leben unter den Menschen.

Werden UFO- und Alien-Sich­tungen häufiger?

Seit Jahr­zehnten müssen wir uns aus­malen, wie es wohl wäre, wenn intel­li­gente Außer­ir­dische uns eines Tages besuchen kämen. Je nachdem, wen man fragt, könnte unsere War­tezeit bald ein Ende haben. In den letzten Jahren haben einige Ereig­nisse das Interesse am UFO-Phä­nomen neu ent­facht und das Gefühl ver­stärkt, dass da etwas im Gange sein könnte.

Zunächst legte die US-Regierung die ein­ge­gan­genen Berichte und durch­ge­führten Unter­su­chungen offen. Sie richtete ein Exper­ten­gremium zur Unter­su­chung der soge­nannten Uniden­ti­fi­zierten Anomalien (UAPs) ein. Zweitens reichte der ehe­malige Geheim­dienst­of­fizier David Grusch eine Whist­le­b­lower-Meldung ein, in der er angab, von meh­reren Quellen Aus­sagen über ein jahr­zehn­te­langes UFO-Ber­gungs- und Reverse-Engi­neering-Pro­gramm erhalten zu haben.

Später sagte er vor dem Kon­gress in dem­selben Umfang aus. Wichtig ist, dass er selbst nie ein gebor­genes Flug­objekt oder „nicht-mensch­liche bio­lo­gische Moleküle“ (außer­ir­dische Körper) gesehen hat. Schließlich behauptete der Harvard-Wis­sen­schaftler Avi Loeb, Metall­kü­gelchen von einem poten­zi­ellen außer­ir­di­schen Raum­schiff geborgen zu haben.

Wer die Schlag­zeilen nur bei­läufig ver­folgt, könnte meinen, die Gerüchte um außer­ir­dische Besucher hätten sich gewandelt. Heut­zutage klingt die Existenz von außer­ir­di­schen Besu­chern gar nicht mehr so ​​unrea­lis­tisch. Laut dem ehe­ma­ligen CIA-Agenten John Ramirez gibt es dafür einen Grund.

Ehe­ma­liger CIA-Agent behauptet, 2027 eine Offen­barung von Außer­ir­di­schen zu erhalten

Nach seinem Aus­scheiden aus dem Geheim­dienst hat Ramirez eine zweite Kar­riere als UFO- Enthu­siast begonnen und tourt durch die Podcast-Szene, um der Welt zu ver­künden, was er angeblich weiß. Im Februar 2023 gab er dem Podcast „UFO“ ein Interview, in dem er vor einer bevor­ste­henden Ent­hüllung außer­ir­di­scher Präsenz im Jahr 2027 warnte.

Laut Ramirez sind die jüngsten Ent­hül­lungen, Whist­le­b­lower und Unter­was­ser­funde Teil einer gezielten Stra­tegie, die Bevöl­kerung auf den Tag der Ankunft der Außer­ir­di­schen vor­zu­be­reiten – ein Tag, der seiner Meinung nach nur noch wenige Jahre ent­fernt ist. Im Fol­genden geben Sie Ramirez‘ Aussage wieder (leicht bear­beitet zur bes­seren Verständlichkeit).

„Wir bereiten zumindest die US-Bevöl­kerung und damit indirekt die Welt­be­völ­kerung auf diese Rea­lität vor. Dass hier jemand präsent ist und dass wir diese Präsenz erklären müssen. Denn wenn sie auf­tauchen und wir wei­terhin so handeln wie in den ver­gan­genen Jahr­zehnten, wird es zu Mas­sen­panik kommen“, sagte Ramirez.

Der Verweis auf ver­gangene Jahr­zehnte bezieht sich ver­mutlich auf eine Politik der Leugnung oder Ver­tu­schung von Ereig­nissen wie Roswell. Eine Politik, die offenbar revi­diert wurde. Ramirez erklärt weiter, dass die Behörden in dieser Ange­le­genheit keine wirk­liche Wahl hatten, da Außer­ir­dische ohnehin in einigen Jahren unsere Tür ein­rennen würden.

„Ich glaube, es hat sich in der Regierung her­um­ge­sprochen, dass sie 2027 auf­tauchen werden und wir uns besser vor­be­reiten sollten. Ich habe die Rede von 2027 in einer Art offi­zi­eller Funktion gehört, die ich aber nicht preis­geben darf. Ich würde sagen, dass die Leute in der Regierung wissen, dass etwas bevor­steht und dass nur noch wenige Jahre Zeit bleiben, um die Bevöl­kerung vor­zu­be­reiten“, sagte Ramirez.

Wir sind uns nicht sicher, was genau mit „einer Art offi­zi­eller Funktion“ gemeint ist, aber wir müssen ihm das wohl glauben. Es ist nicht das erste Mal, dass Ramirez mit einer Aussage in einem Interview für Schlag­zeilen sorgt. In einem Gespräch auf dem YouTube-Kanal „Into the Wyrde with Holly Wood“ behauptete Ramirez, er habe eine Aus­ein­an­der­setzung mit einem Rep­ti­loiden gehabt. Der Kampf habe sich zwi­schen seinem Wohn- und Schlaf­zimmer abge­spielt, und am Morgen habe er Kratzer am Körper gehabt.

Falls Sie es noch nicht wussten: Rep­ti­loide sind eine angeb­liche Rasse huma­noider Rep­tilien, die laut einigen Ver­schwö­rungs­theo­re­tikern die Erde beherr­schen. Laut Ramirez sind Rep­ti­loide jedoch nicht ganz so, wie man viel­leicht denkt. Vielmehr handelt es sich um Men­schen mit rep­ti­li­en­ar­tiger Abstammung, die, in Ramirez‘ eigenen Worten, „für uns ganz menschlich“ aussehen.

Man könnte meinen, Rep­tilien wären überall zu sehen, wenn sie wie gewöhn­liche Ein­dring­linge aus­sehen würden. Ramirez behauptet außerdem, dass einige dieser nicht-mensch­lichen (aber irgendwie doch mensch­lichen?) Rassen uns geholfen haben, uns aus den Bäumen zu befreien.

Und solange man unter „nicht-menschlich“ auch Nean­der­taler und Den­isova-Men­schen ver­steht, hat er damit völlig recht. Die anthro­po­lo­gi­schen Funde haben leider keine Beweise für Rep­tilien erbracht. Aber hey, wenn Ramirez Recht hat, haben wir nur noch wenige Jahre Zeit, bis die Aliens auf­tauchen und all diese Fragen ein für alle Mal klären.

Was die USA in ihren Hangars ver­stecken oder nach­gebaut haben, lesen Sie im Buch „Der Raum­fahrt-Schwindel„.

Der Artikel erschien zuerst bei anti-matrix.com.

  • Top Artikel

  • Service-Hotline:
    0179-6695802

  • Servicezeiten:
    Mo. und Do.: 10:00 - 12:00 Uhr
    Mi.: 15:00 - 18:00 Uhr