Iran-Krieg: Die Nacht der Nächte — ich bin sehr erleichtert — Tolzin-News­‍­letter Nr. 16/2026

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Iran-Krieg: Die Nacht der Nächte — ich bin sehr erleichtert

Alle, die sich mit dem Thema Trans­for­mation und Zei­ten­wende aus­ein­an­der­setzen, sehen sich mit der Mög­lichkeit — oder auch Wahr­schein­lichkeit — kon­fron­tiert, dass es eine ganze Zeit lang erst schlimmer werden muss, bevor es besser werden kann. Das hängt mit dem freien Willen des Men­schen zusammen. Und damit, dass der Mensch derzeit immer noch haupt­sächlich durch Leiden dazu­lernt. Dabei nehme ich mich aus­drücklich nicht aus (seufz!).

Doch was heißt das konkret? Wie schlimm muss es denn noch werden, bevor es besser wird? Stand gestern Nacht: Es steht die Mög­lichkeit im Raum, dass die Zio­nisten (nicht “die Juden” oder “die Israelis”!) und die Gefolgs­leute des Tiefen Staates Iran von der Land­karte radieren wollen, weil er sich nicht dem Diktat des Impe­riums beugen will. Das impli­ziert auch die Mög­lichkeit, dass diese Psy­cho­pathen in ihrer Ver­zweiflung in die Ver­su­chung geraten, Nukle­ar­waffen ein­zu­setzen. Denn das ira­nische Volk zeigt eine — für die meisten über­ra­schende — Wider­stands­kraft, die ich mir auch für Deutschland wün­schen würde. Und der Einsatz von Nukle­ar­waffen könnte für uns alle den Anfang vom Ende bedeuten.

Doch über Nacht hat sich nun das alles in Wohl­ge­fallen auf­gelöst. Zumindest scheinbar und zumindest vorerst. Die USA und der Iran haben sich nämlich zwei Stunden vor Ablauf des Genozid-Ulti­matums des US-Prä­si­denten (zwei Uhr nachts nach deut­scher Zeit) auf einen zwei­wö­chigen Waf­fen­still­stand geeinigt. Die For­de­rungen des Iran, der um seine Sou­ve­rä­nität als Staat kämpft, sind demnach aus­drücklich nicht vom Tisch. Welche Rolle dabei der mitten im Iran geschei­terte Kom­mando-Einsatz der USA gespielt hat, ist noch unklar. Ins­gesamt wurden bei dem Einsatz wenigstens ein halbes Dutzend US-Flug­zeuge und Hub­schrauber zer­stört. Darüber hinaus sind die Raketen- und Marsch­flug­körper-Arsenale der USA und ihrer Ver­bün­deten so gut wie erschöpft.

Hoffen wir, dass dieser Waf­fen­still­stand der ent­schei­dende Höhe­punkt der glo­balen Span­nungen war, jener Zeit­punkt, ab dem sich die Zustände für alle sichtbar zum Bes­seren wenden werden. Garan­tieren kann ich das natürlich nicht. Für den Fall, dass gewisse Kräfte einen wei­teren Versuch starten, einen heißen Dritten Welt­krieg zu ent­fachen, besteht für uns alle die Her­aus­for­derung, wie wir am besten unsere innere Balance auf­recht erhalten. Und es aus­halten, dass wir — zumindest die Aller­meisten meiner Leser — keinen direkten Ein­fluss auf das poli­tische Geschehen dieser Welt haben (nochmal seufz). Mög­li­cher­weise ist dies die ent­schei­dende spi­ri­tuelle Her­aus­for­derung unserer Zeit, der wir uns alle stellen müssen, unab­hängig von unserer per­sön­lichen Weltanschauung.

Wie wir der Empö­rungs­falle entkommen

Wahr­scheinlich ist es unnötig zu betonen, wie sehr ich inzwi­schen von Donald Trump ent­täuscht bin. Hatte ich bisher noch irgendwie geglaubt, dass er auf seine eigene Weise das Gute für die Menschheit will, so kann ich im Moment nur noch einen Men­schen im unge­bremsten Grö­ßenwahn sehen. Sollte das alles nur eine Show für das gemeine Volk sein, was manche Kom­men­ta­toren der alter­na­tiven Medien tat­sächlich annehmen, gra­tu­liere ich Trump hiermit zu dieser überaus über­zeu­genden Leistung ;-). Ich bin jeden­falls ent­täuscht und auch empört.

“Rein zufällig” hat mein Freund und Mit­streiter Michael Kent hat gerade passend zu den aktu­ellen Ereig­nissen eine neue Depesche über das Thema “Die Empö­rungs­falle” fer­tig­ge­stellt. Es geht darin um die Wahrung der inneren Balance, einer­seits durch den Nebel der Lügen, Mani­pu­lation und Pro­pa­ganda sehen zu können — und trotzdem zuver­sichtlich und ent­spannt sein eigenes Leben kon­struktiv zu gestalten. Für mich ist genau das meine größte täg­liche Her­aus­for­derung. Ich emp­fehle aus­drücklich diese Ausgabe der Depesche, die vor­aus­sichtlich Ende nächster Woche lie­ferbar sein wird. Weitere Infos unter https://tolzin-verlag.com/fbu303 

 

Das zweite Musik­album von Hanning & Mike kann jetzt vor­be­stellt werden


Inz‍wischen ist auch das zweite gemeinsame Musik-Album von Hanning & MiKe auf dem Weg zum Presswerk und wird vor­aus­sichtlich ab 11. Mai 2026 lie­ferbar sein. Wenn Ihnen unser erstes Album “Schritt für Schritt” gefallen hat, dann könnte Ihnen auch unser neues Album “Der Komet” gefallen. MiKe und ich sind jeden­falls der Ansicht, dass dieses neue Album noch besser geworden ist als unser erstes. Über­zeugen Sie sich doch selbst: Zu allen Liedern gibt es hier Hör­proben, jeweils ein bis zwei Minuten der jewei­ligen Stücke. Es sind unter anderem auch zwei neue Lieder über den Impf­pro­ble­matik und ein neues Frie­denslied dabei.

 

Der Termin für das 14. Stutt­garter Impf­sym­posium steht fest:

Quelle: News­letter von Impfkritik.de.

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