Laut offiziellen Angaben der Bundesbank sind die Staatsschulden des Bundes, der Länder und Kommunen insgesamt auf 2,84 Billionen Euro angestiegen. Deutschland geht den Weg Frankreichs und Italiens in die Schuldenfalle.
Die offiziellen deutschen Staatsschulden (öffentlicher Gesamthaushalt einschließlich Bund, Länder, Kommunen/Gemeinden und Sozialversicherung, bei nicht-öffentlichen Gläubigern) lagen Ende 2025 bei etwa 2,84 Billionen Euro. Das entspricht einem Anstieg um rund 144 Milliarden Euro gegenüber dem Vorjahr (2024: ca. 2,51 Billionen Euro).
Es sind die höchsten Schulden in der deutschen Geschichte
Das ist ein trauriger Rekord. Bitter ist vor allem, dass die Bürger gar keine Chance hatte, dieser gewaltigen Schuldenaufnahme zu widersprechen, aber dennoch mit ihren Steuern und Abgaben dafür langfristig aufkommen müssen.
Hinzu kommen nicht-offizielle, versteckte oder anders genannte Schulden, die nicht konkret in Zahlen gefasst werden können, uns Bürger aber trotzdem belasten.
Problematisch ist zudem, dass die Aufnahme der Neuschulden im Vergleich zur Wirtschaftskraft immer weiter ansteigt. Deutschland hat hier mehrfach bereits europäische Grenzwerte (60 Prozent der Wirtschaftsleistung) überschritten.
Politische Entscheidungen führten zur gigantischen Neuverschuldung
Die größten Treiber der Schulden waren die Corona-Politik, die Russland-Sanktionen, die Energiewende und Energiekrise sowie die riesigen Pakete für die Aufrüstung gegen Russland.
Hinzu kommen die als “Sondervermögen” getarnten Neuverschuldungen der schwarz-roten Merz-Klingbeil-Koalition.
Die Folgen der Schuldenberge können wir schon spüren: Verzweifelt versucht die Regierung mit unpopulären Plänen (Erhöhung der Mehrwertsteuer, Abschaffung des Ehegattensplittings) mehr Geld aus den bereits leeren Taschen der Bürger zu ziehen.
Die Schulden werden die noch kommenden Generationen abzutragen haben.
Der Artikel erschien zuerst bei freiewelt.net.

























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