Schreiende Tiere, fixierte Körper, Schläuche im Hals: Geheime Aufnahmen aus britischen Laboren legen schonungslos offen, welchen Preis der Boom der Abnehm-Medikamente hat. Ein Insider berichtet von „immensem Leid“ und sagt: „Mein Gewissen erlaubte es mir nicht, einfach aufzugeben.“ Was hinter verschlossenen Türen geschieht, wirft eine brisante Frage auf: Wie viel Tierqual steckt in der Schlankheitsindustrie? Hier die Fakten und die schockierenden Fotos!
Verdeckte Aufnahmen aus britischen Laboren zeigen, was hinter verschlossenen Türen geschieht, um neue Medikamente zur Gewichtsreduktion zu testen.
Die Bilder, die einem Journalisten zugespielt wurden, stammen von einem Insider – einem ehemaligen Labormitarbeiter, der die Szenen heimlich dokumentierte.
Er sagt, er habe nicht länger schweigen können.
Affen, die vor Tests fixiert werden:

Ein Insider bricht sein Schweigen
Die Aufnahmen entstanden in zwei britischen Testeinrichtungen. Der Mann, der sie machte, spricht von „immensem Leid“, das er über Monate hinweg beobachten musste.
„Mein Gewissen erlaubte es mir nicht, einfach aufzugeben und wegzugehen“, berichtet er.
Die Versuchstiere – darunter Langschwanzmakaken – werden fixiert und erhalten experimentelle Medikamente gegen Fettleibigkeit direkt in den Magen. Ziel ist es, herauszufinden, ob diese Substanzen für den Menschen geeignet sind.
Doch die Methoden sind drastisch.
Fixiert, gefüttert, gequält
Die häufigste Methode ist die sogenannte orale Verabreichung: Ein Schlauch wird durch den Rachen fixierter Tiere bis in den Magen geführt.
Zusätzlich werden Substanzen auch über Masken eingeatmet oder direkt in den Blutkreislauf injiziert.
Für diese Prozeduren werden die Tiere eingespannt – teilweise an Hals und Taille fixiert, bewegungsunfähig.

„Die Primaten würden sich wehren, schreien und kreischen, um dem zu entkommen … um zu verhindern, dass ihnen der Schlauch in den Mund gezwungen wird.“
Die Versuche können sich über Monate oder sogar Jahre hinziehen. Die Tiere werden wiederholt behandelt, fixiert, belastet.
„Ich wurde von den Schreien und dem Wimmern der Tiere verfolgt“, sagt der ehemalige Mitarbeiter.
Experimente bis zum Tod
Die Bandbreite der Tests ist groß: Kopfschmerztabletten, Cholesterinsenker, Refluxmedikamente, Antihistaminika, Antibiotika und Antidepressiva.
Alle Tiere, die die Versuche überleben, werden am Ende des Prozesses getötet und ihre Körper für weitere Untersuchungen seziert.
Auch invasive Verfahren gehören dazu.
Bei Minischweinen etwa werden Wunden erzeugt, um Heilmethoden zu testen.
„Geschwüre und Hautinfektionen lassen sich mit Behandlungsmethoden behandeln, bei denen dem sich wehrenden Tier acht Schnitte in den Rücken geschnitten und täglich ein Gel aufgetragen wird“, schildert der Insider.
Am Ende steht für nahezu alle Tiere derselbe Ausgang: Sie werden getötet und anschließend seziert.
„Ein Teil von dir wusste, dass es das Ende ihres Leidens bedeutete, aber es fühlte sich trotzdem wie eine endgültige Verletzung an.“
FORTSETZUNG FOLGT!
Quelle Text und Screenshot/Bildzitate-Fotos: https://www.dailymail.co.uk/news/article-15745129/Pictured-monkeys-force-fed-test-fat-jabs-Screaming-agony-pictures-expose-barbaric-cruelty-UK-laboratories-shames-weight-loss-industry.html
Der Artikel erschien zuerst bei GuidoGrandt.de.






























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