Foto: Screenshot/Bildzitat: https://www.dailymail.co.uk/news/article-15745129/Pictured-monkeys-force-fed-test-fat-jabs-Screaming-agony-pictures-expose-barbaric-cruelty-UK-laboratories-shames-weight-loss-industry.html

SCHO­CKEN­THÜLLUNG: „Schreiend vor Schmerz” – Tierqual für Abnehm-Spritzen auf­ge­deckt! (1)


Schreiende Tiere, fixierte Körper, Schläuche im Hals: Geheime Auf­nahmen aus bri­ti­schen Laboren legen scho­nungslos offen, welchen Preis der Boom der Abnehm-Medi­ka­mente hat. Ein Insider berichtet von „immensem Leid“ und sagt: „Mein Gewissen erlaubte es mir nicht, einfach auf­zu­geben.“ Was hinter ver­schlos­senen Türen geschieht, wirft eine bri­sante Frage auf: Wie viel Tierqual steckt in der Schlank­heits­in­dustrie? Hier die Fakten und die scho­ckie­renden Fotos!


Ver­deckte Auf­nahmen aus bri­ti­schen Laboren zeigen, was hinter ver­schlos­senen Türen geschieht, um neue Medi­ka­mente zur Gewichts­re­duktion zu testen.

Die Bilder, die einem Jour­na­listen zuge­spielt wurden, stammen von einem Insider – einem ehe­ma­ligen Labor­mit­ar­beiter, der die Szenen heimlich dokumentierte.

Er sagt, er habe nicht länger schweigen können.

 

Affen, die vor Tests fixiert werden:

 

Ein Insider bricht sein Schweigen

Die Auf­nahmen ent­standen in zwei bri­ti­schen Test­ein­rich­tungen. Der Mann, der sie machte, spricht von „immensem Leid“, das er über Monate hinweg beob­achten musste.

„Mein Gewissen erlaubte es mir nicht, einfach auf­zu­geben und weg­zu­gehen“, berichtet er.

Die Ver­suchs­tiere – dar­unter Lang­schwanz­ma­kaken – werden fixiert und erhalten expe­ri­men­telle Medi­ka­mente gegen Fett­lei­bigkeit direkt in den Magen. Ziel ist es, her­aus­zu­finden, ob diese Sub­stanzen für den Men­schen geeignet sind.

Doch die Methoden sind drastisch.

 

Fixiert, gefüttert, gequält

Die häu­figste Methode ist die soge­nannte orale Ver­ab­rei­chung: Ein Schlauch wird durch den Rachen fixierter Tiere bis in den Magen geführt.

Zusätzlich werden Sub­stanzen auch über Masken ein­ge­atmet oder direkt in den Blut­kreislauf injiziert.

 

Für diese Pro­ze­duren werden die Tiere ein­ge­spannt – teil­weise an Hals und Taille fixiert, bewegungsunfähig.

Neben Affen werden auch Beagles, Schweine, Kaninchen und andere Tiere ein­ge­setzt. Laut dem Insider mussten viele von ihnen „extremes Leid“ ertragen.

„Die Pri­maten würden sich wehren, schreien und krei­schen, um dem zu ent­kommen … um zu ver­hindern, dass ihnen der Schlauch in den Mund gezwungen wird.“

Die Ver­suche können sich über Monate oder sogar Jahre hin­ziehen. Die Tiere werden wie­derholt behandelt, fixiert, belastet.

„Ich wurde von den Schreien und dem Wimmern der Tiere ver­folgt“, sagt der ehe­malige Mitarbeiter.

 

Expe­ri­mente bis zum Tod

Die Band­breite der Tests ist groß: Kopf­schmerz­ta­bletten, Cho­le­ste­rin­senker, Reflux­me­di­ka­mente, Anti­hist­aminika, Anti­biotika und Antidepressiva.
Alle Tiere, die die Ver­suche über­leben, werden am Ende des Pro­zesses getötet und ihre Körper für weitere Unter­su­chungen seziert.

Auch invasive Ver­fahren gehören dazu.

Bei Mini­schweinen etwa werden Wunden erzeugt, um Heil­me­thoden zu testen.

„Geschwüre und Haut­in­fek­tionen lassen sich mit Behand­lungs­me­thoden behandeln, bei denen dem sich weh­renden Tier acht Schnitte in den Rücken geschnitten und täglich ein Gel auf­ge­tragen wird“, schildert der Insider.

Am Ende steht für nahezu alle Tiere der­selbe Ausgang: Sie werden getötet und anschließend seziert.

„Ein Teil von dir wusste, dass es das Ende ihres Leidens bedeutete, aber es fühlte sich trotzdem wie eine end­gültige Ver­letzung an.“

FORT­SETZUNG FOLGT!


Quelle Text und Screen­s­ho­t/­Bild­zitate-Fotos: https://www.dailymail.co.uk/news/article-15745129/Pictured-monkeys-force-fed-test-fat-jabs-Screaming-agony-pictures-expose-barbaric-cruelty-UK-laboratories-shames-weight-loss-industry.html

Der Artikel erschien zuerst bei GuidoGrandt.de.

  • Top Artikel

  • Service-Hotline:
    0179-6695802

  • Servicezeiten:
    Mo. und Do.: 10:00 - 12:00 Uhr
    Mi.: 15:00 - 18:00 Uhr