(c) Klaus Wienert

7 Schritte zur inneren Sou­ve­rä­nität: Warum die wich­tigste Ver­än­derung in Ihren Zellen beginnt – nicht im Parlament

Ein Gast­beitrag von Klaus Wienert.

Kine­siologe Klaus Wienert über die 7 Ebenen der Matrix in Balance – eine Reise, die nicht nur die Welt ver­ändern will, sondern den Men­schen, der in ihr steht.

Ich beob­achte seit Jahr­zehnten was in der Welt pas­siert. Die Nach­richten, die Spaltung, die Unsi­cherheit. Systeme, denen wir (mehr oder weniger oder gar nicht) ver­traut haben, zeigen Risse und tiefe Kluften. Insti­tu­tionen, die für uns arbeiten sollten, arbeiten an uns vorbei. Und überall die Frage: Was kann ich tun?

Seit über 35 Jahren beschäftige ich mich als Kine­siologe und System-Auf­steller mit einer sehr kon­kreten Antwort auf diese Frage. Keine poli­tische. Keine ideo­lo­gische. Sondern eine, die in Ihrem eigenen Körper beginnt, in Ihren Zellen, in Ihrer Genetik und die von dort aus alles ver­ändern kann.

In meiner Arbeit mit tau­senden Men­schen habe ich eine Reise durch 7 Ebenen ent­wi­ckelt, die ich „Matrix in Balance“ nenne. Jede Ebene baut auf der vor­he­rigen auf. Jede wird mit dem kine­sio­lo­gi­schen Mus­keltest auf Stress­muster über­prüft. Folgend werden diese Muster von Blo­ckaden befreit und neu gestärkt – nicht als Theorie, sondern als spürbare Erfahrung in Ihrem eigenen System – in Ihrem Leben. Und jede ein­zelne hat das Potenzial, Ihr Ver­hältnis zu sich selbst und zur Welt grund­legend zu verändern.

Lassen Sie mich Sie auf diese Reise mitnehmen.

1. “Ja” zum Leben

Stellen Sie sich vor, Sie würden morgen auf­wachen und mit jeder Zelle Ihres Körpers “Ja” sagen. “Ja” zu sich. “Ja” zu Ihrem Leben. Nicht als Affir­mation, die man sich im Spiegel aufsagt – sondern als Zustand, der bis in Ihre Zel­l­erin­nerung reicht.

Sie würden staunen, bei wie vielen Men­schen der kine­sio­lo­gische Mus­keltest bei diesem Satz abschaltet. „Ich sage Ja zu mir und zu meinem Leben“ – und der Arm gibt nach. Das Unter­be­wusstsein sagt: Nein. Die Hand­bremse ist noch ange­zogen. Und genau da beginnt die Arbeit. Weil alles, was danach kommt, auf diesem Fun­dament steht.

2. Die Wahl

Stellen Sie sich vor, Sie hätten in jeder Situation die bewusste Wahl, was Sie denken, was Sie fühlen und wie Sie handeln. Unab­hängig von den Umständen. Unab­hängig von dem, was gerade in den Nach­richten läuft. Unab­hängig von dem, was andere von Ihnen erwarten.

Wir haben 60.000 bis 70.000 Gedanken am Tag. Die wenigsten davon sind bewusst gewählt. Die meisten sind Pro­gramme – angelegt in der Kindheit, über­nommen aus dem Fami­li­en­system, ver­stärkt durch Gesell­schaft und Medien. Die Wahl zurück­zu­er­obern ist kein phi­lo­so­phi­sches Konzept. Es ist ein neu­ro­lo­gi­sches Training. Und es ver­ändert buch­stäblich die Art, wie Ihr Gehirn arbeitet.

3. Selbst­er­mäch­tigung

Stellen Sie sich vor, Sie würden die Macht, die Sie im Laufe Ihres Lebens abge­geben haben – an Ärzte, an Behörden, an Partner, an ein System, das Ihnen gesagt hat, was richtig und falsch ist – Schritt für Schritt zurück­holen. Nicht im Kampf. Nicht im Wider­stand. Sondern indem Sie die Kraft, die in Ihrem Geist und in Ihren Zellen steckt, wieder freischalten.

Diese Kraft wurde nicht nur in Ihrem eigenen Leben abge­geben. Sie wurde auch abge­geben von Ihren Eltern, Ihren Groß­eltern, Ihren Urgroß­eltern – über Gene­ra­tionen. In der Kine­sio­logie können wir das testen. Wir können spüren, wo im System diese Energie fehlt. Und wir können sie zurück­holen. Das ist Selbst­er­mäch­tigung – nicht als Parole, sondern als zel­luläre Erfahrung.

4. Herz­öffnung

Stellen Sie sich vor, Ihr Herz könnte sich öffnen – nicht aus Nai­vität, sondern aus Sicherheit. Weil die Basis steht. Weil Sie Ja gesagt haben, die Wahl getroffen haben und Ihre Kraft zurück­geholt haben. Auf diesem Fun­dament kann sich das Herz öffnen, ohne Angst vor dem nächsten Angriff.

In einer Welt, die uns täglich neue Gründe liefert, das Herz zu ver­schließen, ist eine bewusste Herz­öffnung viel­leicht der radi­kalste Akt, den es gibt. Kein weicher, sen­ti­men­taler – ein kraft­voller. Weil er auf den ersten drei Ebenen aufbaut und nicht aus Schwäche kommt, sondern aus innerer Stärke.

5. Ich zeige mich – und steh dazu

Stellen Sie sich vor, Sie würden sich zeigen. Mit dem, was Sie wirklich denken. Mit dem, wofür Sie stehen. Nicht im Ver­tei­di­gungs­modus, nicht im Kampf – sondern aus Ihrer Mitte heraus. In Ihrer Familie, in Ihrem Beruf, in der Gesellschaft.

Ich habe Kurs­teil­nehmer erlebt, die nach dieser Ebene zum ersten Mal Dinge in ihrer Familie ange­sprochen haben, die sie jahr­zehn­telang ver­schwiegen hatten. Andere haben nach dem Seminar los­gelegt, ihre kleinen und großen Träume umzusetzen.
“Ich zeige mich und steh dazu” klingt klein. Aber es ist der Moment, in dem jemand beginnt, sein eigenes Licht in die Welt zu bringen. Und die Welt kann es brauchen.

6. Die Kraft des Geistes

Stellen Sie sich vor, Sie würden die Kraft Ihrer Gedanken gezielt und kon­struktiv ein­setzen. Nicht als unge­zü­geltes Wild­pferd, das Amok läuft – mit nega­tiven Gedanken über sich selbst, über andere, über die Welt – sondern als bewusstes Instrument. Was ist Ihre höchste Vision von sich selbst? Was ist Ihre höchste Vision von Ihrem Leben?

Wer setzt sich schon einmal zwei Stunden hin und überlegt: Was ist meine höchste Vision von mir? Die meisten Men­schen tun das nie. Und doch – wenn Sie diese Vision einmal klar haben und die Kraft Ihres Geistes darauf aus­richten, wird sie zum Magneten. Nicht als eso­te­ri­sches Wunsch­denken, sondern als neu­ro­lo­gische Rea­lität: Ihr Gehirn beginnt, anders zu arbeiten, wenn es eine klare Richtung hat.

7. Los­lassen und Urvertrauen

Und jetzt stellen Sie sich das Paradox vor: All das – das Ja, die Wahl, die Selbst­er­mäch­tigung, die Herz­öffnung, das Sich-Zeigen, die Vision – wieder los­zu­lassen. Nicht auf­zu­geben. Los­zu­lassen. Es ist ein feiner, ent­schei­dender Unterschied.

Urver­trauen heißt: im Frieden sein mit dem, was ist – und gleich­zeitig die höchste Vision halten. Beides geht zusammen. Die höchste Vision von sich haben und in jedem Moment in Frieden sein mit dem, was gerade ist. Klingt wider­sprüchlich? Es ist einer der wich­tigsten Sätze, die ich in über 35 Jahren Kine­sio­logie gelernt habe: Hab die höchste Vision von dir – und sei in Frieden mit dem, was ist.

Was das mit der Welt da draußen zu tun hat

Ich weiß: 7 Ebenen der inneren Arbeit lösen nicht die Pro­bleme da draußen. Sie stoppen keinen Krieg, sie refor­mieren kein Bil­dungs­system, sie heilen kein kaputtes Gesund­heits­wesen. Aber sie ver­ändern den Men­schen, der in dieser Welt steht. Und ein Mensch, der Ja zu sich sagt, der bewusst wählt, der sich selbst ermächtigt, der sein Herz öffnet, der sich zeigt, der seine Vision lebt und im Urver­trauen ist – der geht anders durch diese Welt. Er trifft andere Ent­schei­dungen. Er lässt sich nicht mehr so leicht fremd­steuern. Er ist nicht mehr Teil des Pro­blems – sondern der Anfang einer Lösung.

Wahr­scheinlich ist das sogar der einzige Hebel, den wir wirklich haben.

Matrix in Balance – der Einstieg

Diese 7 Ebenen sind das Gerüst meiner Aus­bil­dungs­reihe „Matrix in Balance“. Jede Ebene wird kine­sio­lo­gisch getestet, mit kon­kreten Tech­niken bear­beitet und als spürbare Ver­än­derung erlebt. Sie lernen den sanften Mus­keltest, Stress-Auf­lö­sungs­tech­niken, Gehirn­in­te­gration, die Arbeit mit Meri­dianen und Grund­en­ergien – und durch­laufen gleich­zeitig eine per­sön­liche Trans­for­ma­ti­ons­reise, die bei vielen Teil­nehmern weit über die Aus­bildung hinauswirkt.

Vom 1. bis 5. August 2026 biete ich die Matrix in Balance Som­mer­aka­demie an – den idealen Ein­stieg in die Kine­sio­logie und in diese Reise. 5 Tage, für MIB 1 + 2 + span­nende Extras in denen Sie die erste Matrix in Balance Ebene, mit dem “JA” zu sich und zum Leben durch­laufen, den kine­sio­lo­gi­schen Mus­keltest erlernen und am eigenen Körper erfahren, was diese Arbeit bewirken kann.

Sie brauchen keine Vor­kennt­nisse. Keine medi­zi­nische Aus­bildung. Nur die Bereit­schaft, sich auf etwas ein­zu­lassen, das Ihr Ver­hältnis zu sich selbst und zu Ihrem Leben grund­legend ver­ändern kann.

 

Matrix in Balance Som­mer­aka­demie, 01.–05. August 2026:

www.licht-gesundheit-energie.de/matrix-in-balance/

 

Mehr über die 7 Ebenen:

https://www.youtube.com/playlist?list=PL4sYST4IYPH-3CmfUZdv3PZwRDlMsi8y9


ÜBER DEN AUTOR

Klaus Wienert ist Kine­siologe, Coach und Semi­nar­leiter mit über 35 Jahren Erfahrung. Er leitet das Licht-Gesundheit-Energie Zentrum in Grä­felfing bei München, in dem über 30.000 Kurs­be­su­che­rinnen und Kurs­be­sucher neue Wege für sich gefunden haben. Matrix in Balance ist seine eigen­ständige Aus­bil­dungs­reihe, die Kine­sio­logie mit einer auf­ge­bauten Per­sön­lich­keits-Trans­for­ma­ti­ons­reise verbindet.

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