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Pro­phe­zei­ungen: Eine astro­phy­si­ka­lische Erklärung der Fins­ternis – ein Stern namens „Wermut“ (Video)

Während wir oben die drei­tägige Fins­ternis bereits als sechstes Siegel iden­ti­fi­ziert und im Zusam­menhang mit den Posau­nen­ge­richten betrachtet haben, soll hier der Ablauf der Kata­strophe chro­no­lo­gisch und natur­wis­sen­schaftlich nach­voll­ziehbar rekon­struiert werden.

Was pas­siert genau, und wie ließe sich das natur­wis­sen­schaftlich erklären? Fort­setzung von diesem Artikel:

Ein Stern namens „Wermut“

„Und der dritte Engel posaunte: und es fiel ein großer Stern vom Himmel, brennend wie eine Fackel…und sein Name ist Wermut.“ – Offen­barung 8,10–11

Was hier als Stern beschrieben wird, ent­spricht einem mas­siven Him­mels­körper – mög­li­cher­weise ein Asteroid, Komet oder sogar ein Pla­netoid mit eigener Bahn, der in erdnahe Regionen ein­dringt. Er wird als „brennend wie eine Fackel“ beschrieben, dürfte also enorme Hitze und Par­tikel emittieren.

Sein Name bedeutet „Bit­terkeit“. Ein Begriff, den man unter Bezug­nahme auf seine Effekte auch synonym mit „giftig“ nutzen kann. Um die beschrie­benen tek­to­ni­schen Effekte zu ver­ur­sachen, muss er eine erheb­liche Größe auf­weisen, viel­leicht die Größe des Mars haben. Der Him­mels­körper fliegt laut Pro­phetie nicht gerad­linig an der Erde vorbei, so dass nur ein kleiner Teil der Erde tan­giert wäre, sondern entlang des Erdbahn-Orbits.

So sagte Veronika Lueken; „Die Kugel der Erlösung wird nicht einfach vor­bei­ziehen. Sie wird sich um die Erde drehen, sie umkreisen, bevor sie ihren Kurs fort­setzt. Ihre Nähe wird die Ele­mente in Aufruhr ver­setzen.“ Der Körper umrunde die Erde also teil­weise in einem engen Vorbeiflug.

1. Ankunft des Him­mels­körpers: Gra­vi­ta­ti­ons­be­dingte welt­weite Erdbeben

Seine gewaltige Gra­vi­tation reißt bei seiner Ankunft an der Erd­kruste, was zu einem pla­ne­ten­um­fas­senden Beben unge­kannten Aus­maßes führt. Das ent­spricht der Beschreibung aus Offb 6,12:

„Und ich sah, wie es das sechste Siegel öffnete, und siehe, da ward ein großes Erdbeben…“

Das welt­weite Erd­beben wird eben­falls ein­her­gehen mit welt­weitem Vul­ka­nismus, so sah Pater Con­stant Pel alle Vulkane Frank­reichs aus­brechen, das darf man gerne auf die gesamte Erde über­tragen, denn auch de la Vega sagte: „Vulkane tun sich auf und Asche bedeckt das Land.“ Die vul­ka­ni­schen Emis­sionen werden die Atmo­sphäre eben­falls mit vergiften.

2. Elek­trische Ent­la­dungen und Atmosphärenreaktionen

In der Atmo­sphäre wird dieses tek­to­nische Beben von elek­tri­schen Ent­la­dungen begleitet, die in Form welt­weiter Gewitter, Blitz­schlägen und einem apo­ka­lyp­ti­schen Hagel­schlag nie­der­gehen – „Hagel und Feuer, mit Blut ver­mischt“ (Offb 8,7). Diese elek­tri­schen und atmo­sphä­ri­schen Effekte ent­stehen durch die elek­tro­ma­gne­tische Wech­sel­wirkung zwi­schen Erde und dem sich schnell nähernden Himmelskörper.

„Ein Hagel­schlag mit Blitz und Donner… ein Erd­beben schüttelt die Erde. […] Der Strom hört auf…“
– Alois Irlmaier

Die von Wermut aus­ge­lösten atmo­sphä­ri­schen Stö­rungen erklären das Gewitter, in dem Jesus sich der Menschheit erneut offen­baren würde.

3. Ein großes Bruch­stück stürzt ins Meer: Gigan­tische Fluten

Ein beträcht­licher Teil des Him­mels­körpers, mög­li­cher­weise durch die gewal­tigen Gra­vi­ta­ti­ons­kräfte bei der Erd­um­rundung abge­brochen, stürzt schon recht früh bei seinem Umlauf ins Meer – in der Sprache der Offenbarung:

„Und der zweite Engel posaunte: und etwas wie ein großer bren­nender Berg wurde ins Meer geworfen, und der dritte Teil des Meeres wurde zu Blut…“ (Offb 8,8)

Der Ein­schlag hätte Tsu­namis von kon­ti­nen­talem Ausmaß zur Folge. Bruch­stücke des Him­mels­körpers schlagen in die Ozeane ein. Die Folge: Tsu­namisVer­dampfung von Meer­wasser, und eine toxische Mischung aus Hitze, Salz und Dampf.

„Ozeane werden heiße Dampf­strahlen in den Himmel schleudern…“

– Pater Con­stant Pel

Die massive Ver­wir­belung der Atmo­sphäre sorgt zudem für Tem­pe­ra­tur­ab­fälle, elek­tro­ma­gne­tische Stö­rungen, Strom­aus­fälle – alles in Über­ein­stimmung mit den Aus­sagen der Seher. Aller­dings werden auch bat­te­rie­be­triebene Licht­quellen nicht funk­tio­nieren, denn dies ist kein rein natür­liches Geschehen.

4. Giftige Dun­kelheit: Ein Staub­schleier legt sich über die Welt

Durch die Schweif­par­tikel und gra­vi­ta­ti­ons­be­dingten Zer­trüm­me­rungen des Him­mels­körpers ent­steht ein Staub- und Asche­schleier, der sich wie eine dichte, ersti­ckende Decke über die gesamte Erde legt. Dieser kos­mische Staub ver­giftet die Luft und blo­ckiert das Son­nen­licht voll­ständig für exakt drei Tage – eine Fins­ternis glo­balen Aus­maßes, wie sie in Exodus 10,22 beschrieben wird und auch von Sehern wie Alois Irl­maier konkret gesehen wurde:

„Wer den Staub ein­schnauft, kriegt einen Krampf und stirbt.“

Während der Passage umhüllt der Körper die Erde also mit feinem, gif­tigem Staub. Die Atmo­sphäre wird undurch­sichtig, ersti­ckend und tödlich.

Durch sein Umfliegen der Erde würden prak­tisch alle Kon­ti­nente in kurzer Zeit mit gif­tigen Gasen und Staub­par­tikeln bedeckt sein. Ein ein­ziger Ein­schlag kann es nicht sein, denn Impakt­sze­narien haben gezeigt, dass es Tage dauert, bis die ganze Erde von der Impakt­wolke eines ein­zelnen Aste­ro­iden­ein­schlags betroffen wäre. Die globale Ver­pestung binnen 72 Stunden kann mit einem Ein­zel­treffer nicht erklärt werden.

5. Ver­seuchte Gewässer: Die Quellen werden bitter

 Offene Süß­was­ser­quellen – Flüsse, Seen, Brunnen – werden durch die mit­ge­führte Materie aus dem All und durch che­mische Reak­tionen kon­ta­mi­niert. Gift­stoffe machen das Wasser giftig und tödlich. 

„Und der Name des Sterns heißt Wermut (Bit­terkeit)… Und viele Men­schen starben von den Wassern, weil sie bitter geworden waren.“

Auch Irl­maier sagte, das Wasser aus der Leitung sei genießbar, nicht aber Milch und dass alle offenen Wasser giftig würden. Das könnte mit Gift­stoffen zu tun haben, die über­le­bende Kühe über die Nahrung oder das Wasser auf­nehmen und ihre Milch daher zumindest für eine Weile unge­nießbar machen.

Offene Gewässer werden durch Kon­ta­mi­nation durch den kos­mi­schen Staub also unge­nießbar, was für die Über­le­benden ein ernstes Problem dar­stellen wird. Wenn die Offen­barung nämlich von vielen Todes­opfern durch das giftige Wasser spricht, dann bezieht sich das ein­deutig auf die Zeit nach der Finsternis.

6. Meteo­ri­ten­schauer und die Atmo­sphäre wird zu einem Glutofen

Bei seiner Passage um die Erde wird Wermut weitere Kata­strophen her­vor­rufen, so wird er einen beträcht­lichen Teil der Erde ver­brennen: Laut dem sechsten Siegel würden „die Sterne des Himmels auf die Erde fallen“. Nun ist nicht aus­zu­schließen, dass Wermut von einem Meteo­ri­ten­schwarm begleitet wird, der dann auf die Erde nie­dergeht. Denkbar ist aber auch, dass gra­vi­ta­ti­ons­be­dingt tau­sende Bruch­stücke Wermuts in Form von Meteo­riten auf die Erde nie­der­prasseln werden.

In der Offen­barung Kapitel 8, Vers 7 heißt es:

„Und der erste Engel posaunte; und es kam Hagel und Feuer, mit Blut ver­mischt, und wurde auf die Erde geworfen. Und der dritte Teil der Erde ver­brannte, und der dritte Teil der Bäume ver­brannte, und alles grüne Gras verbrannte.“

Pater Con­stant Pel schreibt:

„…große, bren­nende Meteo­riten, die in einem Feu­er­regen auf die ganze Erde fallen werden.“

Geht man nach Veronika Lueken, werden nicht nur die Meteo­ri­ten­schauer Brände aus­lösen, auch Wermut selbst wird die Luft in Brand setzen:

„Ein großer Feu­erball wird über den Himmel ziehen – die Kugel der Erlösung – als Rei­nigung für die Menschheit. Die Luft wird brennen. Viele werden den Eingang ihrer Häuser nicht recht­zeitig erreichen.“

Und auch Padre Pio sagte, aus den Wolken würden sich orkan­artige Feu­er­ströme auf der Erde ver­breiten. Diese Umschrei­bungen kor­re­lieren mit der Offen­barung, die Wermut als „brennend wie eine Fackel“ beschreibt. Es sind also nicht einfach nur durch Meteo­riten aus­ge­löste Brände, sondern die Luft selbst wird vom Feuer Wermuts erfüllt sein. Wohl nicht global, denn laut Offen­barung würde er nur ein Drittel verbrennen.

7. Die Erd­achsen-Ver­schiebung und ihre Folgen

Die Nähe des Him­mels­körpers und Gra­vi­ta­ti­ons­ef­fekte würden neben den Erd­beben sogar zu einer Ver­la­gerung der Erd­achse oder gar einer Ver­än­derung der Umlaufbahn führen – mit Aus­wir­kungen auf die Jah­res­zeiten, Oze­an­strö­mungen und das globale Klima.

»Dann wird der Himmel erzittern und die Erde beginnt an ihrem Ort zu wanken wegen des Grimms des Herrn der Heere am Tag seines glü­henden Zorns.« (Jes 13–13)

„Die Erd­achse ver­schiebt sich, und die Sonne ändert ihren Himmelslauf.“
– Gar­cilaso de la Vega

„Es wird im Monat Oktober sein, wo man eine große Ver­la­gerung (Erd­kippen?) beob­achten wird, so daß jedermann glaubt, daß die Schwer­kraft der Erde ihre natür­liche Bewegung ver­loren habe und die Welt sei in ewige Fins­ternis geschleudert.“  – Michel de Nost­redame, † 1566

Durch das aprupte Kippen der Erd­achse wandern, von der Erde aus betrachtet, alle Sterne schlag­artig zur gleichen Zeit, das gesamte Fir­mament wird quasi „weg­ge­zogen“. Durch die neue Erd­neigung wandern auch alle Kon­ti­nente und danach ist wörtlich kein Berg und keine Insel mehr an ihrem alten Platz, wie es in der Offen­barung heißt:

„Der Himmel wurde weg­ge­zogen wie ein Buch, das zusam­men­ge­rollt wird, und alle Berge und Inseln wurden von ihrer Stelle  gerückt.“ – Offen­barung 6,14

Die Ver­schiebung der Erd­achse und sogar Rota­ti­ons­umkehr hat fun­da­mentale Auswirkungen:

  • Welt­weite Über­flu­tungen und tek­to­nische Verschiebungen

Durch das Kippen und die Rota­ti­ons­umkehr (siehe unten), kommt es zu gigan­ti­schen Tsu­namis, die prak­tisch jede Mee­res­küste auf der Welt betrifft. Pater Pel ermahnte dazu, sich in Frank­reich 50 Kilo­meter von den Küsten zu ent­fernen. Selbst wenn man also nicht von den Fluten des großen Bruch­stücks betroffen ist, spä­testens wenn die Erde ihre Neigung und Rota­ti­ons­richtung ändert, ist jede Insel, und jede Küs­ten­region, die keine höheren Rück­zugs­ge­biete hat, eine Todeszone. Zu den tek­to­ni­schen Ver­wer­fungen erwähnte Pater Pel, das Mit­telmeer würde ver­siegen. Ich denke nicht, dass dies durch Hitze geschehen kann, sondern dass sich der Mee­res­boden so weit anhebt, dass das Wasser abfließt und das Mit­telmeer versiegt.

  • Wechsel der Jah­reszeit und Kli­mazone binnen 3 Tagen
Laut dem hl. Padre Pio beginne die Fins­ternis in einer Herbst­nacht, und nach diesen 72 Stunden würde Frühling sein. Das kann man nur mit dem Kippen der Erd­achse erklären, nämlich mit einem neuen Winkel zur Sonne. Irl­maier pro­phe­zeite, dass es in Deutschland keine Winter mehr gäbe, und Feigen, Zitronen und Orangen wachsen würden. Stephan Berndt hat kal­ku­liert, dass Europa um rund 800 km wandern müsste, damit es in solch eine Kli­mazone rutscht.

Eben­falls sprach Irl­maier von Wüsten, die ent­stehen würden, mit der neuen Erd­po­sition wäre dies erklärbar. Bestätigt wird das auch vom Bauern aus Selb:

„Im Fich­tel­ge­birge – etwa vier km ent­fernt von Selb – sieht es aus wie in der ‚Sahara‘, kei­nerlei Vege­tation, kein Zeichen von Leben, feiner Sand, Dünen. Die Sonne geht im Westen auf, es ist wärmer geworden, ca. 35 bis 40 Grad! Am Bergfuß ragen aus dem Sand drei bis vier Meter hohe ver­kohlte schwarze Baum­stümpfe. Man sieht kei­nerlei Ruinen. Zwei bis drei Jahre nach der Kata­strophe wird das Land wieder bewirt­schaftet. […] Später wachsen bei uns auch Bananen.“

– Bauer aus Selb, um 1970 (zitiert aus „Refugium“, Stephan Berndt, S.88)

Mit­tel­europa würde in die Nähe des neuen Äquators rücken, Teile Deutsch­lands zur Wüste und es würden auch exo­tische Früchte wie Feigen, Datteln, Orangen und Zitronen wachsen. Stephan Berndt hat aus­ge­rechnet, dass Europa um rund 800km wandern müsste, um in diese Kli­ma­zonen zu rutschen.

  • Son­nen­aufgang im Westen
Die Pro­phe­zei­ungen sprechen von einem Son­nen­aufgang im Westen nach der Fins­ternis. So inter­viewte Stephan Berndt zwei Zeit­zeugen, die ein­ander nicht kannten, und beiden habe Irl­maier erzählt, die Sonne ginge nach der Fins­ternis im Westen auf. Im mus­li­mi­schen Hadith gibt es eben­falls eine Pro­phe­zeiung über eine Fins­ternis mit einem anschlie­ßenden Son­nen­aufgang im Westen. Für den Son­nen­aufgang im Westen gäbe es phy­si­ka­lische 2 Erklärungen:

a) Die Erde kehrt ihre Rota­ti­ons­richtung um. Wermut ver­passt ihr einen solchen Drall, dass sie sich anders­herum dreht.

oder:

b)  die Erde stellt sich auf den Kopf, der geo­gra­phische Nord – und Südpol tau­schen ihre Pläze: Der geo­gra­phische Pol­sprung. (Manche reden auch von einen „magne­ti­schen Pol­sprung“, der schon in der Erd­ge­schichte vorkam. Hierbei tau­schen Plus – und Minuspol des Magnet­felds ihren Platz, die Erde bleibt aber an ihrer Position. Was aber keine Erklärung für die pro­phe­zeiten Phä­nomene bietet).

Ich halte weder einen magne­ti­schen noch einen geo­gra­fi­schen Pol­sprung für wahr­scheinlich. Statt­dessen gehe ich davon aus, dass Wermut der Erde im Vor­beiflug einen neuen Impuls ver­leiht und ihre Rota­ti­ons­richtung umkehrt. Ihr im Vor­beiflug quasi einen neuen Drall in die ent­ge­gen­ge­setzte Richtung gibt. Das dürfte der Moment sein, wenn Nost­radamus von der Auf­hebung der Schwer­kraft spricht.

8. Nach dem Chaos: Wie­derkehr des Lichts

Nach etwa drei Tagen völ­liger Dun­kelheit kehrt das Son­nen­licht all­mählich zurück. Dieser Moment mar­kiert das Ende der akuten Phase der Kata­strophe und den Beginn einer neuen geo­phy­si­ka­li­schen Rea­lität auf der Erde.

„In der dritten Nacht wird alles auf­hören, und am fol­genden Tag wird die Sonne wieder scheinen.“
– Padre Pio

Nach 72 Stunden lichten sich Staub und Fins­ternis – eine neue, gerei­nigte Welt tritt hervor, ver­wüstet, aber offen für einen Neu­anfang. Die Welt­karte würde sich voll­ständig ver­ändert haben und die Erde würde sich zunächst nicht normal um sich selbst drehen können. Die Jah­res­zeiten würden laut Pater Pel drei Jahre lang nicht exis­tieren, bevor die Erde wieder Gras und Vege­tation hervorbringt.

Ob der Tag danach immer noch haben 24 Stunden wird, kann ich nicht sagen, das hängt von der zukünf­tigen Rota­ti­ons­ge­schwin­digkeit ab. Irl­maier sprach von 2 Ernten nach der Fins­ternis innerhalb eines Jahres. Gut möglich, dass dies mit erhöhter Frucht­barkeit durch Vul­kan­asche und den kos­mi­schem Staub und/oder län­gerer Son­nen­ein­strahlung zu tun hat.

Das pro­phe­zeite Sze­nario als Animation

Mir erschien die Vor­stellung eines Meteors, der mehrfach um die Erde kreist, zunächst wenig glaub­würdig. Tat­sächlich ist ein solches Ver­halten aus phy­si­ka­li­scher Sicht nicht völlig aus­ge­schlossen: Ein Him­mels­körper, der sich in einer extrem flachen, lang­ge­streckten Bahn der Erde nähert, könnte durch die Gra­vi­tation der Erde ein­ge­fangen und in eine vor­über­ge­hende Umlaufbahn gezwungen werden.

Unter bestimmten Bedin­gungen wäre sogar ein mehr­faches Umkreisen denkbar – bevor der Körper schließlich wei­ter­zieht oder mit der Erde kol­li­diert. Solche tem­po­rären „Mini-Monde“ sind selten, aber in der Him­mels­me­chanik bekannt. Ein reales Bei­spiel dafür ist der Asteroid 2006 RH120, der im Jahr 2006 von der Erde ein­ge­fangen wurde und mehrere Monate lang als natür­licher Mini-Satellit in einer insta­bilen Umlaufbahn blieb, bevor er wieder in den inter­pla­ne­taren Raum entkam. Tem­poräre Umlauf­bahnen von kleinen Objekten sind nicht nur möglich, sondern auch nach­ge­wiesen – wenn auch selten und meist nur von kurzer Dauer. Doch durch eine glück­liche Fügung stieß ich auf die untere Ani­mation (Ersteller leider unbekannt).

Das pro­phe­zeite Sze­nario wird hier ziemlich über­zeugend visua­li­siert und alle zen­tralen Aspekte der oben beschrie­benen Theorie werden veranschaulicht:

  • Das rasche Umkreisen der Erde würde die Gase und Schweif­par­tikel schnell ver­teilen. Die innerhalb von Stunden global ver­giftete Atmo­sphäre, Flüsse und Seen wären dadurch erklärt. Ebenso das durch den Staub blo­ckierte Son­nen­licht und die Kome­ten­schauer rund um den Globus (im wahrsten Sinne des Wortes). Auch die auf­tre­tenden Fluten, Erd­beben, Vul­kan­aus­brüche und Brände sind durch die rasche Umrundung plau­sibel erklärbar.
  • Am erstaun­lichsten: Wie in den Pro­phe­zei­ungen, kippt der Him­mels­körper die Erd­achse und kehrt sogar ihre Rota­ti­ons­richtung um, das Rut­schen in neue Kli­ma­zonen und sogar der schwer vor­stellbare Son­nen­aufgang im Westen sind nun nachvollziehbar.

Auch wenn diese Homepage keine wis­sen­schaft­liche Dis­ser­tation ersetzt, wird hier doch eine schlüssige Theorie vor­ge­stellt, wie Wermut die Erd­at­mo­sphäre weltweit ver­giftet, das Son­nen­licht für drei Tage voll­ständig von der Erd­ober­fläche abschirmt, große Land­striche ver­brennt und sogar die Rota­ti­ons­richtung der Erde umkehrt. Damit lässt sich nicht nur die Ursache der drei­tä­gigen Fins­ternis natur­wis­sen­schaftlich plau­sibel erklären und auch auf­zeigen, wie Gott die Kräfte der Natur ein­setzt, um die Menschheit zu richten. Und wie es bei Jesu Erscheinen zu Blitz, Donner und Hagel kommt, wissen wir nun auch.

Nun ist dies aber keine ein­fache Natur­ka­ta­strophe, die völlig natur­wis­sen­schaftlich erklärt werden kann. Als über­na­tür­liche Kom­po­nenten bleiben natürlich, dass nur geweihte Bie­nen­wachs­kerzen brennen werden und die Hölle frei­ge­lassen wird und man den Sohn Gottes am Himmel sehen wird.

Offen bleibt, warum die toxische Atmo­sphäre nach 72 Stunden wieder gefahrlos geatmet werden kann. Meine Ver­mutung ist, dass der Gift­staub diese 3 Tage benö­tigen wird, um als Nie­der­schlag auf den Erd­boden abzu­sinken, wo er für unsere Lungen keine Gefahr mehr dar­stellt. Aber eine Frage wäre da natürlich noch zu klären:

Frage: Kann ein pla­ne­ten­großer Him­mels­körper erst so spät bemerkt werden?

In Zeiten von Welt­raum­te­le­skopen auf der Erde und im Orbit stellt sich die Frage, ob ein solch großes Objekt wie Wermut erst relativ unbe­merkt die Erde treffen kann. Laut Pro­phetie scheinen die Men­schen relativ über­rascht zu sein. Ich habe ChatGPT den Kriegs­verlauf geschildert, und  mit dieser Fra­ge­stellung eine Deep Research – Analyse machen lassen.

„Im nor­malen Frie­densfall ist es nahezu aus­ge­schlossen, dass ein Mars-großer Him­mels­körper „unbe­merkt“ die Erde trifft. Die bestehenden astro­no­mi­schen Über­wa­chungs­systeme würden ein so großes Objekt mit an Sicherheit gren­zender Wahr­schein­lichkeit sehr früh ent­decken und ver­folgen. Durch inter­na­tionale Koope­ration stünden umfang­reiche Vor­warn­zeiten zur Ver­fügung, die einen Ein­schlag als solche lange im Voraus bekannt machen würden. Anders stellt sich die Lage jedoch in dem extremen Kriegs­sze­nario dar.

Ein mona­te­langer glo­baler Kon­flikt, wie beschrieben, würde die Fähigkeit der Menschheit zur Him­mels­be­ob­achtung emp­findlich lähmen: Kom­mu­ni­ka­ti­onswege sind unter­brochen, wis­sen­schaft­liche Infra­struktur ist zer­stört oder ohne Per­sonal, und der Blick zum Himmel könnte durch den „nuklearen Winter“ ver­düstert sein. In diesem Aus­nah­mefall erscheint es durchaus möglich, dass selbst ein pla­ne­ten­großes Objekt erst so spät bemerkt wird, dass prak­tisch keine Warnung mehr erfolgen kann. Besonders kri­tisch wäre ein Anflug aus der Son­nen­richtung, da hier selbst funk­tio­nie­rende Tele­skope einen blinden Fleck haben.

Kom­bi­niert man diesen Umstand mit der durch Krieg bedingten all­ge­meinen Blindheit und Taubheit der Welt­ge­mein­schaft, so lässt sich ein Sze­nario kon­stru­ieren, in dem der Ein­schlag erst in letzter Minute auf­fällt – zu spät für eine koor­di­nierte Reaktion.“ ChatGPT

Fort­setzung folgt…

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Quellen: PublicDomain/dieparusie.de am 17.05.2026

Zuerst erschienen bei Pravda-tv.com.

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