Während wir oben die dreitägige Finsternis bereits als sechstes Siegel identifiziert und im Zusammenhang mit den Posaunengerichten betrachtet haben, soll hier der Ablauf der Katastrophe chronologisch und naturwissenschaftlich nachvollziehbar rekonstruiert werden.
Was passiert genau, und wie ließe sich das naturwissenschaftlich erklären? Fortsetzung von diesem Artikel:
Ein Stern namens „Wermut“
„Und der dritte Engel posaunte: und es fiel ein großer Stern vom Himmel, brennend wie eine Fackel…und sein Name ist Wermut.“ – Offenbarung 8,10–11
Was hier als Stern beschrieben wird, entspricht einem massiven Himmelskörper – möglicherweise ein Asteroid, Komet oder sogar ein Planetoid mit eigener Bahn, der in erdnahe Regionen eindringt. Er wird als „brennend wie eine Fackel“ beschrieben, dürfte also enorme Hitze und Partikel emittieren.
Sein Name bedeutet „Bitterkeit“. Ein Begriff, den man unter Bezugnahme auf seine Effekte auch synonym mit „giftig“ nutzen kann. Um die beschriebenen tektonischen Effekte zu verursachen, muss er eine erhebliche Größe aufweisen, vielleicht die Größe des Mars haben. Der Himmelskörper fliegt laut Prophetie nicht geradlinig an der Erde vorbei, so dass nur ein kleiner Teil der Erde tangiert wäre, sondern entlang des Erdbahn-Orbits.

1. Ankunft des Himmelskörpers: Gravitationsbedingte weltweite Erdbeben
Seine gewaltige Gravitation reißt bei seiner Ankunft an der Erdkruste, was zu einem planetenumfassenden Beben ungekannten Ausmaßes führt. Das entspricht der Beschreibung aus Offb 6,12:
„Und ich sah, wie es das sechste Siegel öffnete, und siehe, da ward ein großes Erdbeben…“
Das weltweite Erdbeben wird ebenfalls einhergehen mit weltweitem Vulkanismus, so sah Pater Constant Pel alle Vulkane Frankreichs ausbrechen, das darf man gerne auf die gesamte Erde übertragen, denn auch de la Vega sagte: „Vulkane tun sich auf und Asche bedeckt das Land.“ Die vulkanischen Emissionen werden die Atmosphäre ebenfalls mit vergiften.
2. Elektrische Entladungen und Atmosphärenreaktionen
In der Atmosphäre wird dieses tektonische Beben von elektrischen Entladungen begleitet, die in Form weltweiter Gewitter, Blitzschlägen und einem apokalyptischen Hagelschlag niedergehen – „Hagel und Feuer, mit Blut vermischt“ (Offb 8,7). Diese elektrischen und atmosphärischen Effekte entstehen durch die elektromagnetische Wechselwirkung zwischen Erde und dem sich schnell nähernden Himmelskörper.
„Ein Hagelschlag mit Blitz und Donner… ein Erdbeben schüttelt die Erde. […] Der Strom hört auf…“
– Alois Irlmaier
Die von Wermut ausgelösten atmosphärischen Störungen erklären das Gewitter, in dem Jesus sich der Menschheit erneut offenbaren würde.
3. Ein großes Bruchstück stürzt ins Meer: Gigantische Fluten
Ein beträchtlicher Teil des Himmelskörpers, möglicherweise durch die gewaltigen Gravitationskräfte bei der Erdumrundung abgebrochen, stürzt schon recht früh bei seinem Umlauf ins Meer – in der Sprache der Offenbarung:
„Und der zweite Engel posaunte: und etwas wie ein großer brennender Berg wurde ins Meer geworfen, und der dritte Teil des Meeres wurde zu Blut…“ (Offb 8,8)
Der Einschlag hätte Tsunamis von kontinentalem Ausmaß zur Folge. Bruchstücke des Himmelskörpers schlagen in die Ozeane ein. Die Folge: Tsunamis, Verdampfung von Meerwasser, und eine toxische Mischung aus Hitze, Salz und Dampf.
„Ozeane werden heiße Dampfstrahlen in den Himmel schleudern…“
– Pater Constant Pel
Die massive Verwirbelung der Atmosphäre sorgt zudem für Temperaturabfälle, elektromagnetische Störungen, Stromausfälle – alles in Übereinstimmung mit den Aussagen der Seher. Allerdings werden auch batteriebetriebene Lichtquellen nicht funktionieren, denn dies ist kein rein natürliches Geschehen.
4. Giftige Dunkelheit: Ein Staubschleier legt sich über die Welt
Durch die Schweifpartikel und gravitationsbedingten Zertrümmerungen des Himmelskörpers entsteht ein Staub- und Ascheschleier, der sich wie eine dichte, erstickende Decke über die gesamte Erde legt. Dieser kosmische Staub vergiftet die Luft und blockiert das Sonnenlicht vollständig für exakt drei Tage – eine Finsternis globalen Ausmaßes, wie sie in Exodus 10,22 beschrieben wird und auch von Sehern wie Alois Irlmaier konkret gesehen wurde:
„Wer den Staub einschnauft, kriegt einen Krampf und stirbt.“
Während der Passage umhüllt der Körper die Erde also mit feinem, giftigem Staub. Die Atmosphäre wird undurchsichtig, erstickend und tödlich.
Durch sein Umfliegen der Erde würden praktisch alle Kontinente in kurzer Zeit mit giftigen Gasen und Staubpartikeln bedeckt sein. Ein einziger Einschlag kann es nicht sein, denn Impaktszenarien haben gezeigt, dass es Tage dauert, bis die ganze Erde von der Impaktwolke eines einzelnen Asteroideneinschlags betroffen wäre. Die globale Verpestung binnen 72 Stunden kann mit einem Einzeltreffer nicht erklärt werden.
5. Verseuchte Gewässer: Die Quellen werden bitter
„Und der Name des Sterns heißt Wermut (Bitterkeit)… Und viele Menschen starben von den Wassern, weil sie bitter geworden waren.“
Auch Irlmaier sagte, das Wasser aus der Leitung sei genießbar, nicht aber Milch und dass alle offenen Wasser giftig würden. Das könnte mit Giftstoffen zu tun haben, die überlebende Kühe über die Nahrung oder das Wasser aufnehmen und ihre Milch daher zumindest für eine Weile ungenießbar machen.
Offene Gewässer werden durch Kontamination durch den kosmischen Staub also ungenießbar, was für die Überlebenden ein ernstes Problem darstellen wird. Wenn die Offenbarung nämlich von vielen Todesopfern durch das giftige Wasser spricht, dann bezieht sich das eindeutig auf die Zeit nach der Finsternis.
6. Meteoritenschauer und die Atmosphäre wird zu einem Glutofen
Bei seiner Passage um die Erde wird Wermut weitere Katastrophen hervorrufen, so wird er einen beträchtlichen Teil der Erde verbrennen: Laut dem sechsten Siegel würden „die Sterne des Himmels auf die Erde fallen“. Nun ist nicht auszuschließen, dass Wermut von einem Meteoritenschwarm begleitet wird, der dann auf die Erde niedergeht. Denkbar ist aber auch, dass gravitationsbedingt tausende Bruchstücke Wermuts in Form von Meteoriten auf die Erde niederprasseln werden.
In der Offenbarung Kapitel 8, Vers 7 heißt es:
„Und der erste Engel posaunte; und es kam Hagel und Feuer, mit Blut vermischt, und wurde auf die Erde geworfen. Und der dritte Teil der Erde verbrannte, und der dritte Teil der Bäume verbrannte, und alles grüne Gras verbrannte.“
Pater Constant Pel schreibt:
„…große, brennende Meteoriten, die in einem Feuerregen auf die ganze Erde fallen werden.“
Geht man nach Veronika Lueken, werden nicht nur die Meteoritenschauer Brände auslösen, auch Wermut selbst wird die Luft in Brand setzen:

Und auch Padre Pio sagte, aus den Wolken würden sich orkanartige Feuerströme auf der Erde verbreiten. Diese Umschreibungen korrelieren mit der Offenbarung, die Wermut als „brennend wie eine Fackel“ beschreibt. Es sind also nicht einfach nur durch Meteoriten ausgelöste Brände, sondern die Luft selbst wird vom Feuer Wermuts erfüllt sein. Wohl nicht global, denn laut Offenbarung würde er nur ein Drittel verbrennen.
7. Die Erdachsen-Verschiebung und ihre Folgen
Die Nähe des Himmelskörpers und Gravitationseffekte würden neben den Erdbeben sogar zu einer Verlagerung der Erdachse oder gar einer Veränderung der Umlaufbahn führen – mit Auswirkungen auf die Jahreszeiten, Ozeanströmungen und das globale Klima.
»Dann wird der Himmel erzittern und die Erde beginnt an ihrem Ort zu wanken wegen des Grimms des Herrn der Heere am Tag seines glühenden Zorns.« (Jes 13–13)
„Die Erdachse verschiebt sich, und die Sonne ändert ihren Himmelslauf.“
– Garcilaso de la Vega
„Es wird im Monat Oktober sein, wo man eine große Verlagerung (Erdkippen?) beobachten wird, so daß jedermann glaubt, daß die Schwerkraft der Erde ihre natürliche Bewegung verloren habe und die Welt sei in ewige Finsternis geschleudert.“ – Michel de Nostredame, † 1566
Durch das aprupte Kippen der Erdachse wandern, von der Erde aus betrachtet, alle Sterne schlagartig zur gleichen Zeit, das gesamte Firmament wird quasi „weggezogen“. Durch die neue Erdneigung wandern auch alle Kontinente und danach ist wörtlich kein Berg und keine Insel mehr an ihrem alten Platz, wie es in der Offenbarung heißt:
„Der Himmel wurde weggezogen wie ein Buch, das zusammengerollt wird, und alle Berge und Inseln wurden von ihrer Stelle gerückt.“ – Offenbarung 6,14
Die Verschiebung der Erdachse und sogar Rotationsumkehr hat fundamentale Auswirkungen:
- Weltweite Überflutungen und tektonische Verschiebungen
Durch das Kippen und die Rotationsumkehr (siehe unten), kommt es zu gigantischen Tsunamis, die praktisch jede Meeresküste auf der Welt betrifft. Pater Pel ermahnte dazu, sich in Frankreich 50 Kilometer von den Küsten zu entfernen. Selbst wenn man also nicht von den Fluten des großen Bruchstücks betroffen ist, spätestens wenn die Erde ihre Neigung und Rotationsrichtung ändert, ist jede Insel, und jede Küstenregion, die keine höheren Rückzugsgebiete hat, eine Todeszone. Zu den tektonischen Verwerfungen erwähnte Pater Pel, das Mittelmeer würde versiegen. Ich denke nicht, dass dies durch Hitze geschehen kann, sondern dass sich der Meeresboden so weit anhebt, dass das Wasser abfließt und das Mittelmeer versiegt.
- Wechsel der Jahreszeit und Klimazone binnen 3 Tagen
Ebenfalls sprach Irlmaier von Wüsten, die entstehen würden, mit der neuen Erdposition wäre dies erklärbar. Bestätigt wird das auch vom Bauern aus Selb:

– Bauer aus Selb, um 1970 (zitiert aus „Refugium“, Stephan Berndt, S.88)
Mitteleuropa würde in die Nähe des neuen Äquators rücken, Teile Deutschlands zur Wüste und es würden auch exotische Früchte wie Feigen, Datteln, Orangen und Zitronen wachsen. Stephan Berndt hat ausgerechnet, dass Europa um rund 800km wandern müsste, um in diese Klimazonen zu rutschen.
- Sonnenaufgang im Westen
a) Die Erde kehrt ihre Rotationsrichtung um. Wermut verpasst ihr einen solchen Drall, dass sie sich andersherum dreht.
oder:
b) die Erde stellt sich auf den Kopf, der geographische Nord – und Südpol tauschen ihre Pläze: Der geographische Polsprung. (Manche reden auch von einen „magnetischen Polsprung“, der schon in der Erdgeschichte vorkam. Hierbei tauschen Plus – und Minuspol des Magnetfelds ihren Platz, die Erde bleibt aber an ihrer Position. Was aber keine Erklärung für die prophezeiten Phänomene bietet).
Ich halte weder einen magnetischen noch einen geografischen Polsprung für wahrscheinlich. Stattdessen gehe ich davon aus, dass Wermut der Erde im Vorbeiflug einen neuen Impuls verleiht und ihre Rotationsrichtung umkehrt. Ihr im Vorbeiflug quasi einen neuen Drall in die entgegengesetzte Richtung gibt. Das dürfte der Moment sein, wenn Nostradamus von der Aufhebung der Schwerkraft spricht.
8. Nach dem Chaos: Wiederkehr des Lichts
Nach etwa drei Tagen völliger Dunkelheit kehrt das Sonnenlicht allmählich zurück. Dieser Moment markiert das Ende der akuten Phase der Katastrophe und den Beginn einer neuen geophysikalischen Realität auf der Erde.
„In der dritten Nacht wird alles aufhören, und am folgenden Tag wird die Sonne wieder scheinen.“
– Padre Pio
Nach 72 Stunden lichten sich Staub und Finsternis – eine neue, gereinigte Welt tritt hervor, verwüstet, aber offen für einen Neuanfang. Die Weltkarte würde sich vollständig verändert haben und die Erde würde sich zunächst nicht normal um sich selbst drehen können. Die Jahreszeiten würden laut Pater Pel drei Jahre lang nicht existieren, bevor die Erde wieder Gras und Vegetation hervorbringt.

Das prophezeite Szenario als Animation
Mir erschien die Vorstellung eines Meteors, der mehrfach um die Erde kreist, zunächst wenig glaubwürdig. Tatsächlich ist ein solches Verhalten aus physikalischer Sicht nicht völlig ausgeschlossen: Ein Himmelskörper, der sich in einer extrem flachen, langgestreckten Bahn der Erde nähert, könnte durch die Gravitation der Erde eingefangen und in eine vorübergehende Umlaufbahn gezwungen werden.
Unter bestimmten Bedingungen wäre sogar ein mehrfaches Umkreisen denkbar – bevor der Körper schließlich weiterzieht oder mit der Erde kollidiert. Solche temporären „Mini-Monde“ sind selten, aber in der Himmelsmechanik bekannt. Ein reales Beispiel dafür ist der Asteroid 2006 RH120, der im Jahr 2006 von der Erde eingefangen wurde und mehrere Monate lang als natürlicher Mini-Satellit in einer instabilen Umlaufbahn blieb, bevor er wieder in den interplanetaren Raum entkam. Temporäre Umlaufbahnen von kleinen Objekten sind nicht nur möglich, sondern auch nachgewiesen – wenn auch selten und meist nur von kurzer Dauer. Doch durch eine glückliche Fügung stieß ich auf die untere Animation (Ersteller leider unbekannt).
Das prophezeite Szenario wird hier ziemlich überzeugend visualisiert und alle zentralen Aspekte der oben beschriebenen Theorie werden veranschaulicht:
- Das rasche Umkreisen der Erde würde die Gase und Schweifpartikel schnell verteilen. Die innerhalb von Stunden global vergiftete Atmosphäre, Flüsse und Seen wären dadurch erklärt. Ebenso das durch den Staub blockierte Sonnenlicht und die Kometenschauer rund um den Globus (im wahrsten Sinne des Wortes). Auch die auftretenden Fluten, Erdbeben, Vulkanausbrüche und Brände sind durch die rasche Umrundung plausibel erklärbar.
- Am erstaunlichsten: Wie in den Prophezeiungen, kippt der Himmelskörper die Erdachse und kehrt sogar ihre Rotationsrichtung um, das Rutschen in neue Klimazonen und sogar der schwer vorstellbare Sonnenaufgang im Westen sind nun nachvollziehbar.
Auch wenn diese Homepage keine wissenschaftliche Dissertation ersetzt, wird hier doch eine schlüssige Theorie vorgestellt, wie Wermut die Erdatmosphäre weltweit vergiftet, das Sonnenlicht für drei Tage vollständig von der Erdoberfläche abschirmt, große Landstriche verbrennt und sogar die Rotationsrichtung der Erde umkehrt. Damit lässt sich nicht nur die Ursache der dreitägigen Finsternis naturwissenschaftlich plausibel erklären und auch aufzeigen, wie Gott die Kräfte der Natur einsetzt, um die Menschheit zu richten. Und wie es bei Jesu Erscheinen zu Blitz, Donner und Hagel kommt, wissen wir nun auch.
Nun ist dies aber keine einfache Naturkatastrophe, die völlig naturwissenschaftlich erklärt werden kann. Als übernatürliche Komponenten bleiben natürlich, dass nur geweihte Bienenwachskerzen brennen werden und die Hölle freigelassen wird und man den Sohn Gottes am Himmel sehen wird.
Offen bleibt, warum die toxische Atmosphäre nach 72 Stunden wieder gefahrlos geatmet werden kann. Meine Vermutung ist, dass der Giftstaub diese 3 Tage benötigen wird, um als Niederschlag auf den Erdboden abzusinken, wo er für unsere Lungen keine Gefahr mehr darstellt. Aber eine Frage wäre da natürlich noch zu klären:
Frage: Kann ein planetengroßer Himmelskörper erst so spät bemerkt werden?
In Zeiten von Weltraumteleskopen auf der Erde und im Orbit stellt sich die Frage, ob ein solch großes Objekt wie Wermut erst relativ unbemerkt die Erde treffen kann. Laut Prophetie scheinen die Menschen relativ überrascht zu sein. Ich habe ChatGPT den Kriegsverlauf geschildert, und mit dieser Fragestellung eine Deep Research – Analyse machen lassen.
„Im normalen Friedensfall ist es nahezu ausgeschlossen, dass ein Mars-großer Himmelskörper „unbemerkt“ die Erde trifft. Die bestehenden astronomischen Überwachungssysteme würden ein so großes Objekt mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit sehr früh entdecken und verfolgen. Durch internationale Kooperation stünden umfangreiche Vorwarnzeiten zur Verfügung, die einen Einschlag als solche lange im Voraus bekannt machen würden. Anders stellt sich die Lage jedoch in dem extremen Kriegsszenario dar.
Ein monatelanger globaler Konflikt, wie beschrieben, würde die Fähigkeit der Menschheit zur Himmelsbeobachtung empfindlich lähmen: Kommunikationswege sind unterbrochen, wissenschaftliche Infrastruktur ist zerstört oder ohne Personal, und der Blick zum Himmel könnte durch den „nuklearen Winter“ verdüstert sein. In diesem Ausnahmefall erscheint es durchaus möglich, dass selbst ein planetengroßes Objekt erst so spät bemerkt wird, dass praktisch keine Warnung mehr erfolgen kann. Besonders kritisch wäre ein Anflug aus der Sonnenrichtung, da hier selbst funktionierende Teleskope einen blinden Fleck haben.
Kombiniert man diesen Umstand mit der durch Krieg bedingten allgemeinen Blindheit und Taubheit der Weltgemeinschaft, so lässt sich ein Szenario konstruieren, in dem der Einschlag erst in letzter Minute auffällt – zu spät für eine koordinierte Reaktion.“ ChatGPT
Fortsetzung folgt…
Video:
Quellen: PublicDomain/dieparusie.de am 17.05.2026
Zuerst erschienen bei Pravda-tv.com.

























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