Jan van Helsing: Blond und naiv? Auf Jesus trifft nur eines davon zu

Ja, ja, liebe Lese­rinnen und Leser,

da hat der Helsing wieder einen pro­vo­kanten Buch­titel gewählt. Doch diese Aussage „Jesus war blond“ ist nicht einfach so daher­gesagt, sondern hat einen kon­kreten Hintergrund.

Beim Kor­rek­tur­lesen des neuen Buches meines Vaters, „2030 und das Herz-Zeit­alter“, stieß ich auf ein Kapitel über Jesus, in dem auf sein Aus­sehen ein­ge­gangen wird. Erwähnt wird ein römi­scher Zeit­zeuge, Publius Len­tulus, der als Vor­gänger des Pontius Pilatus als Pro­ku­rator von Judäa galt. In einem Bericht schildert dieser Jesu Aus­sehen als „einen Mann von edler Gestalt und sehr schönen Zügen, denen eine solche Majestät inne­wohnt, dass die Men­schen, die ihn erblicken, ihn bewundern müssen …“ Es folgt eine aus­führ­liche Beschreibung eines Mannes mit hell­braunem bis gold­far­benem Haar, außer­ge­wöhn­licher Aus­strahlung und einer Erscheinung, die selbst seine Gegner beein­druckt haben soll.

Noch inter­es­santer ist jedoch die soge­nannte Acta Pilati – der Brief des Pontius Pilatus an Kaiser Tiberius. Darin wird geschildert, wie Pilatus Jesus erstmals sah: „Sein gold­far­benes Haar und sein Bart ver­liehen seiner Erscheinung etwas Himm­li­sches. Noch nie habe ich ein anmu­ti­geres oder fried­li­cheres Antlitz gesehen.“

Das war die Initi­al­zündung für dieses neue Buch­projekt, von dem ich Jason Mason erzählte. Er war sofort begeistert. Also beschlossen wir, die The­matik gründlich zu recher­chieren – in diesem Fall haupt­sächlich er – und sämt­liches ver­füg­bares Material zur Abstammung Jesu zusam­men­zu­tragen: aus Büchern, his­to­ri­schen Quellen und dem Internet. Nach rund einem halben Jahr inten­siver Recherche waren schließlich knapp 900 Seiten Material ent­standen. Deshalb haben wir uns ent­schieden, das Werk als Zwei­teiler zu ver­öf­fent­lichen. Band 1 ist seit gestern fer­tig­ge­stellt und bereits im Druck. Band 2 folgt dann im Herbst.

Bereits im Vorwort, das als kos­tenlose Lese­probe ver­fügbar ist, beschreiben wir noch mehr über die Hin­ter­gründe. Denn es ist schlicht eine Tat­sache, dass bestimmte Infor­ma­tionen, Wahr­heiten und his­to­rische Zusam­men­hänge der Öffent­lichkeit nicht ver­mittelt werden.

Doch das Wissen ist ja da, nur nicht frei ver­fügbar für die Öffent­lichkeit. Wieso?

Die York-Frei­maurer, die Rosen­kreuzer oder die Templer wissen um das Aus­sehen Jesu und dass er kein Semit war. Warum erzählt das der Pfarrer nicht von der Kanzel herab? Wenn die Abstammung Jesu geklärt ist, und auch, dass der Gott des Alten Tes­ta­ments nicht der „Vater“ ist, von dem Jesus sprach, was läuft denn dann im Hin­ter­grund der Welt­re­li­gionen wirklich ab?

Was mit dem Jesus-Thema begann, wurde für Jason und mich der Beginn einer wesentlich tiefer gehenden Recherche. Sie zeigt, dass auch andere Themen von Kirche, Judentum und Islam unter­drückt oder aus­ge­blendet werden – einfach deshalb, weil sie nicht in das jeweilige reli­giöse Weltbild passen. Besonders spannend ist dabei auch das Thema Maria Mag­dalena: ihre Rolle, ihre mög­liche Ver­bindung zu Jesus als Mutter gemein­samer Kinder, die Frage nach mög­lichen Nach­fahren bis in die Gegenwart sowie die Bedeutung der Sexua­lität als spi­ri­tuelle Kraft. Alte Schriften liefern hierzu bemer­kens­werte Hin­weise, die wir im neuen Buch detail­liert vor­stellen. Wir sprechen viel über die Nag-Hammadi-Schriften, über Infor­ma­tionen aus den Qumran-Rollen und viele weitere his­to­rische Quellen sowie Whist­le­b­lower aus dem Vatikan, den ita­lie­ni­schen Illu­minati und anderen. Am Ende liegt es jedoch beim Leser, welche Schlüsse er daraus zieht. Eines wird jeden­falls deutlich: Vieles von dem, was uns in den offi­zi­ellen Reli­gionen ver­mittelt wird, hält einer näheren Über­prüfung nicht stand. Die ent­schei­dende Frage lautet daher – für Sie ebenso wie für mich: Was macht man mit diesen Erkennt­nissen? Lebt man einfach weiter wie bisher oder zieht man Kon­se­quenzen daraus?

Nun gut, ich möchte nicht zu viel vor­weg­nehmen. Ein Blick in die Lese­probe zeigt bereits, was Sie erwartet. Allein der erste Band umfasst 480 Seiten mit 67 Kapiteln. Und in Band 2 geht die Reise noch deutlich tiefer – von den alten Reli­gionen bis in die heutige Zeit. Es geht um ver­botene Schriften, um außer­ir­dische Geheim­tech­no­logien, um Funde in Jeru­salem und um Ske­lette von Riesen und Men­schen mit Lang­schädeln, die darauf hin­deuten, dass neben uns mög­li­cher­weise noch andere Spezies exis­tierten oder sogar heute noch existieren.

Das Buch befindet sich derzeit im Druck und erscheint am 26. Juni. Selbst­ver­ständlich werde ich wieder Exem­plare signieren. Jason kann das leider nicht, da er inzwi­schen in Asien sesshaft geworden ist. Dank „Social Media“ können wir jedoch pro­blemlos kom­mu­ni­zieren, und er lässt alle Leser herzlich grüßen. Bestellen kann man die signierten Exem­plare hier. Dort findet man auch die Lese­probe: Lese­probe zum blonden Jesus

11 Sub­stanzen, die die Phar­ma­in­dustrie gerne ver­bieten würde

Die letzten vier Wochen waren jeden­falls ziemlich intensiv, denn gleich mehrere Bücher standen auf dem Pro­gramm. So ging das Buch „11 Sub­stanzen, die die Phar­ma­in­dustrie gerne ver­bieten würde“ von Alfred Waizmann und Jürgen Lueger in den Handel und wurde von den Lesern her­vor­ragend ange­nommen. Auch das Interview mit Alfred Waizmann wurde als sehr infor­mativ gewertet, da er ja selbst in jungen Jahren erkrankt war und einen Hirn­in­farkt erlitt, von dem ihn die Schul­me­dizin nicht heilen konnte, ein alter­na­tiver The­rapeut hin­gegen schon.

Interview hier: Interview Jan van Helsing mit Alfred Waizmann

Runen in der Matrix des Weltenbaums

Dann erschien vor­letzte Woche das groß­for­matige Buch „Runen in der Matrix des Wel­ten­baums“ von Wil­fried Haufe. Auch hierzu wird in Kürze noch ein Interview folgen. Und auch für das Runen-Buch gibt es eine Lese­probe für alle, die noch einmal hin­ein­schauen möchten, oder sich fragen, worum es dabei genau geht.

Lese­probe hier: Lese­probe Runen-Matrix

Wer tötete Bruce Lee?

Und schließlich kam ver­gangene Woche über­ra­schend Prof. Manfred Krames auf mich zu. Er hat im Eigen­verlag ein Buch über Bruce Lee ver­öf­fent­licht, bei dessen Ver­breitung ich ihn unter­stütze: „Wer tötete Bruce Lee?“ Aktuell ist das Buch in gedruckter Form aus­schließlich bei mir erhältlich und nicht bei Amazon oder anderswo. Einige Exem­plare habe ich noch auf Lager. Bestell­mög­lichkeit hier: „Wer tötete Bruce Lee?“

Wenn das Uni­versum böse wird

Ansonsten bin ich fleißig mit meinem eigenen Buch „Wenn das Uni­versum böse wird“ beschäftigt, das ich mit einem Hoch­g­rad­frei­maurer, einem Groß­meister der Rosen­kreuzer und Gerhard Kon­stantin, dem Okkul­tisten und Autor des Buches „Corona aus der Sicht eines Okkul­tisten“, schreibe. Im Zuge dessen traf ich vor­letztes Wochenende einen Hoch­g­rad­frei­maurer vom York-Ritus Frankfurt, einen sehr spi­ri­tu­ellen und selbst medial ver­an­lagten Men­schen, der mir auch einiges zum Thema „Gier“ bezie­hungs­weise „Hab­sucht“ sagen konnte. Das ist nämlich eines der Themen des Uni­versum-ist-böse-Buches. Denn unser Schöpfer, der Erschaffer des Uni­versums – von den meisten „Gott“ genannt –, ist extrem groß­zügig und hilfs­bereit. Doch es gibt etwas, das ihn richtig sauer macht: wenn jemand gierig wird. Dann kann es gut sein, dass die Blut­grätsche zum Einsatz kommt, das heißt, der Mensch einen kräf­tigen Denk­zettel bekommt. Denn alles im Leben, im Uni­versum, voll­zieht sich nach Gesetzen – und an die muss man sich halten. Wer sie kennt, kann danach handeln. Wer sie nicht kennt oder igno­riert – selbst schuld. Mehr dazu dann im Buch.

Jeden­falls hatte der York-Bruder das bestätigt, was ich im Juni 2025 von einem York-Frei­maurer aus London hörte, nämlich dass wir in den nächsten zehn bis zwölf Jahren Europa und wohl auch den Rest der west­lichen Welt nicht wie­der­erkennen würden – und das nicht zum Guten. Des­wegen fahre ich jetzt gleich auch wieder nach Öster­reich, um dort weitere Gespräche im Hin­blick auf die Vor­be­reitung auf das zu führen, was Michael Morris in seinem „Schat­tengeld-Buch“ beschrieben hat. Es wird wild werden…

Dennoch wünsche ich allen eine gute Zeit bis zum nächsten News­letter und ver­bleibe mit der Temp­ler­be­grüßung: „Gott zum Gruß!“

Euer Jan

  • Top Artikel

  • Service-Hotline:
    0179-6695802

  • Servicezeiten:
    Mo. und Do.: 10:00 - 12:00 Uhr
    Mi.: 15:00 - 18:00 Uhr