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Whist­le­b­lo­werin über Wet­ter­ex­pe­ri­mente: Was in der Atmo­sphäre pas­siert, wird der Öffent­lichkeit nicht erklärt (Video)

Der US-Nach­rich­ten­sender Newsmax hat erneut einem Thema Auf­merk­samkeit geschenkt, das in großen Medi­en­häusern nur selten oder gar nicht behandelt wird: mög­liche staat­liche Ein­griffe in die Atmo­sphäre und deren gesund­heit­liche sowie öko­lo­gische Folgen.

In einem Interview sprach die frühere Umwelt­spe­zia­listin der US Air Force, Kristin Megan, über ihre Erfah­rungen und Erkennt­nisse aus ihrer beruf­lichen Tätigkeit.

Megan zählt zu jenen Stimmen, die seit Jahren darauf hin­weisen, dass bestimmte Formen von Geo­en­gi­neering und Wet­ter­be­ein­flussung nicht nur theo­re­tisch erforscht, sondern bereits prak­tisch umge­setzt würden.

Aus­sagen aus mili­tä­ri­schem und tech­ni­schem Kontext

Megan schildert, dass sie im Rahmen ihrer Arbeit für die Air Force mit der Erfassung, Bewertung und Doku­men­tation von Gefahr­stoffen befasst war.

Dabei sei sie auf Sub­stanzen gestoßen, die ihrer Dar­stellung nach nicht nur in indus­tri­ellen oder mili­tä­ri­schen Kon­texten ver­wendet würden, sondern auch in der Atmo­sphäre nach­weisbar seien. (Iran bom­bar­diert Wet­ter­kon­troll­anlage im HAARP-Stil in den VAE — Heftige Regen­fälle über­schwemmen Iran über Nacht, 10 Jahre künstlich her­bei­ge­führte Dürre endet endlich)

Sie ver­weist auf interne For­mulare, Sicher­heits­da­ten­blätter sowie Boden- und Luft­ana­lysen, die aus ihrer Sicht auf einen sys­te­ma­ti­schen Einsatz bestimmter Stoffe hindeuten.

Zudem betont sie, dass ent­spre­chende Kon­zepte inzwi­schen auch offen in Fach­li­te­ratur und Regie­rungs­do­ku­menten zur Kli­ma­be­ein­flussung dis­ku­tiert würden.

Gesetze als Hinweis auf reale Praxis

Ein zen­trales Argument der Befür­worter dieser Sicht­weise ist die Existenz von Gesetzen auf Bundes- und Bun­des­staa­ten­ebene, die Wet­ter­ma­ni­pu­lation oder atmo­sphä­rische Ein­griffe regu­lieren oder ver­bieten sollen.

Für Megan und andere Beob­achter wirft dies die Frage auf, warum solche Rege­lungen exis­tieren, wenn es kei­nerlei prak­tische Anwendung gäbe.

Gerade in US-Bun­des­staaten wie Florida oder Texas wird das Thema zuletzt ver­stärkt poli­tisch dis­ku­tiert – ein Umstand, den Newsmax in seiner Bericht­erstattung aufgreift.

Gesund­heit­liche und öko­lo­gische Bedenken

Im Interview weist Megan zudem auf mög­liche gesund­heit­liche Aus­wir­kungen hin, die sie mit bestimmten Metallen und Salzen in Ver­bindung bringt.

Diese könnten – so ihre Dar­stellung – über Ein­atmung und Nie­der­schlag in den mensch­lichen Körper gelangen und lang­fristige Folgen für Knochen, Ner­ven­system und Herz-Kreislauf-System haben.

Diese Aus­sagen werden von vielen Wis­sen­schaftlern kri­tisch gesehen, zugleich fordern Befür­worter unab­hän­giger Unter­su­chungen eine offene, trans­pa­rente Über­prüfung der genannten Stoffe und Messdaten.

Mediale Zurück­haltung – bewusste Aus­lassung oder Vorsicht?

Auf­fällig ist, dass große Medi­en­häuser das Thema weit­gehend meiden oder nur rand­ständig behandeln. Während Kri­tiker dies als not­wendige Zurück­haltung gegenüber nicht abschließend bewer­teten Thesen sehen, inter­pre­tieren andere diese Zurück­haltung als mediales Schweigen gegenüber unbe­quemen Fragen.

Newsmax posi­tio­niert sich hier bewusst anders und ver­steht seine Rolle offenbar darin, auch Stimmen zu Wort kommen zu lassen, die außerhalb des medialen Main­streams stehen.

Fazit

Unab­hängig von der Bewertung der vor­ge­brachten Argu­mente zeigt das Interview vor allem eines:
Die Debatte über Geo­en­gi­neering, Wet­ter­be­ein­flussung und ihre mög­lichen Folgen ist real, inter­na­tional geführt und poli­tisch relevant.

Newsmax trägt dazu bei, diese Dis­kussion öffentlich zu machen – in einem Medi­en­umfeld, in dem viele dieser Fragen bislang kaum gestellt werden.

Ob die vor­ge­tra­genen Vor­würfe umfassend bestätigt werden können, bleibt Gegen­stand wei­terer Untersuchungen.

Klar ist jedoch: Das Thema ver­schwindet nicht, indem man es ignoriert.

 

Quellen: PublicDomain/uncutnews.ch am 01.05.2026

Zuerst erschienen bei Pravda-tv.com.

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