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Auf BETRUG gebaut: Fäl­schung von Daten durch das IPCC

Eine Abbildung, die das Gegenteil der Rea­lität zeigt.
Eine Daten­reihe, die mit ‑1 mul­ti­pli­ziert wurde, damit sie das Gegenteil der Rea­lität zeigt.
Eine falsche Über­schrift, die es ermög­licht, bei Ent­de­ckung von einem Fehler zu sprechen.
Aber: Schluß­fol­ge­rungen und Emp­feh­lungen, die deutlich machen, dass die Daten­fäl­schung ABSICHT ist.

So lässt sich kurz zusam­men­fassen, was Ned Nikolov und Karl F. Zeller im fol­genden Beitrag über die „Mani­pu­la­tionen“, die beim IPCC offen­kundig an der Tages­ordnung sind, schreiben:

Nikolov und Zeller haben sich den Assessment Report 6 / 6. Sach­stands­be­richt des IPCC und darin vor allem das siebte Kapitel vor­ge­nommen und sind auf ein Problem gestoßen, denn in seinem 6. Sach­stands­be­richt schreiben die ver­ant­wort­lichen Autoren des IPCC:

It is very likely that well-mixed GHGs [green­house gases] were the main driver of tro­po­spheric warming since 1979” (IPCC, 2021; p.5).

Eine Aussage, die impli­ziert, dass alle Fak­toren, die einen Ein­fluss auf das Erdenklima haben, unter­sucht wurden und Treib­hausgase als die Fak­toren aus­ge­sondert wurden, die einen erheb­lichen Effekt auf die globale Ober­flä­chen­tem­pe­ratur ausüben.

Eine Täu­schung.

Denn ein wesent­licher Aspekt, der das Klima der Erde seit 2000 in Richtung Erwärmung beein­flusst, bleibt unbe­rück­sichtigt. Seit 2000 nimmt der Albedo der Erde ab, trifft mehr Son­nen­strahlung auf der Erde auf, wird weniger Strahlung von der Erde reflek­tiert, mehr kurz­wellige Son­nen­strahlung absor­biert, Ergebnis: Erwärmung.

Dass dem so ist, ist keine Ver­mutung sondern eine Tat­sache, die durch Beob­ach­tungs­daten von Satel­liten bestätigt wird. Die NASA-CERES (Clouds and the Earth’s Radiant Energy System) Daten, eine Reihe radio­me­tri­scher Mes­sungen der Atmo­sphäre der Erde zeigen das gerade Beschriebene:

Die von der Erde absor­bierte kurz­wellige Strahlung nimmt seit 2000 kon­ti­nu­ierlich zu. Tat­sächlich reicht diese Zunahme, die im Wesent­lichen auf zurück­ge­hende Wol­ken­be­de­ckung zurück­zu­führen ist, dazu aus, die Erwärmung des Pla­neten zu erklären. Und weil dem so ist, ist die ganze Erzählung von Treib­aus­gasen Unfug, denn es gibt nichts mehr zu erklären.

Case closed.

Die Erwärmung der Erde ist, wenn man den redu­zierten Ausstoß von Schad­stoffen, vor allem Schwe­fel­oxiden, der dazu geführt hat, dass mehr kruz­wellige Strahlung auf der Erde auf­trifft, eine Folge von erhöhter Son­nen­ein­strahlung, nichts, was Men­schen über Treib­hausgase, wenn über­haupt beein­flussen können. Wir können das IPCC auflösen.

Eine Aus­sicht, die bei denen, die sich in Genf als Ange­stellte des IPCC durch­futtern, nicht son­derlich populär ist. Das mag eine Erklärung dafür sein, dass die Daten, die oben dar­ge­stellt sind, im 6. Sach­stands­be­richt in ihr Gegenteil ver­kehrt wurden:

Oben findet sich die „Inverse“ zur ersten Abbildung: Die erste Abbildung zeigt eine Erhöhung der kurz­wel­ligen Strahlung, die NICHT reflek­tiert wird, dem kor­repon­diert der Rückgang in der kurz­wel­ligen Strahlung die reflek­tiert wird. Indes, die zweite Abbildung, die sich auf Seite 936 des 6. Assessment Report findet, zeigt das kom­plette Gegenteil. Nicht die Absorption von kurz­wel­liger Strahlung, deren Reflektion steigt beim IPCC, eine voll­kommene Umkehr der Rea­lität, die den Vorteil hat, im Ein­klang mit der behaup­teten Rolle von Treib­haus­gasen zu stehen, deren behauptete Erwärmung des Pla­neten nun nicht mehr durch tat­sächlich häu­figer auf dem Boden auf­tref­fende kurz­wellige Son­nen­strahlen in Frage gestellt wird.

Wie, so haben sich Nikolov und Zeller gefragt, kommt diese Umkehr der Rea­lität, die so schön im Ein­klang mit der Erzählung steht, die das IPCC ver­breiten will, zustande?

Um die Frage zu klären, haben beide die ver­ant­wort­lichen Autoren ange­schrieben und mit den Roh­daten, die Grundlage der Berech­nungen waren, die im 6. Sach­stands­be­richt ver­öf­fent­licht wurden, gerechnet. Ergebnis: Die Daten, die an sich schon einen gerin­geren Anstieg kurz­wel­liger Strahlung, die NICHT reflek­tiert wird, zeigen (noch ein Mani­pu­la­ti­ons­ver­dacht), wurden mit ‑1 mul­ti­pli­ziert, also in ihr GEGENTEIL VER­KEHRT. Eine Zunahme wird auf diese Weise zu einer Abnahme gemacht. Aus der ver­rin­gerten Reflektion von Son­nen­licht wird eine Erhöhung gemacht. Die Rea­lität wird an die Ideo­logie ange­passt. Bürger werden hinters Licht geführt und betrogen.

Die Vor­teile, die dieser Betrug mit sich bringt, sind offenkundig:

  1. Es wird so getan als spielte eine ver­än­derte Son­nen­ein­strahlung bei der Erwärmung der Erde KEINE Rolle.
  2. Die Not­wen­digkeit, die ver­rin­gerte Wol­ken­be­de­ckung und den schwächer wer­denden ALBEDO (Reflektion von Son­nen­strahlen) in den „Kli­ma­mo­dellen“ zu berück­sich­tigen, entfällt.

Auf diese Weise wird es möglich, einen Betrug auf­recht zu erhalten, der, hätte man die tat­säch­lichen Daten über den redu­zierten Albedo-Effekt berück­sichtigt, auf­ge­flogen wäre:

„Hätte die IPCC-Arbeits­gruppe I im Sechsten Sach­stands­be­richt (AR6) den Anstieg der Absorption der Son­nen­strahlung durch die Erde um etwa 2,0 W/m² zwi­schen 2000 und 2020 berück­sichtigt, wie er anhand der 13-mona­tigen glei­tenden Durch­schnitts­kurve der CERES-Anomalien gemessen wurde (…), wären die fol­genden Schluss­fol­ge­rungen bzw. Behaup­tungen aus der „Zusam­men­fassung für poli­tische Ent­schei­dungs­träger“ des Berichts nicht möglich gewesen:

„Es steht außer Frage, dass der Ein­fluss des Men­schen die Atmo­sphäre, die Ozeane und das Land erwärmt hat“ und „Es ist sehr wahr­scheinlich, dass gut durch­mischte Treib­hausgase der Haupt­treiber der Erwärmung der Tro­po­sphäre seit 1979 waren“ (IPCC, 2021; S. 4–5).

Dies liegt daran, dass ein solares Forcing von 2,0 W m-2 mehr als aus­rei­chend ist, um die gesamte beob­achtete Erwärmung der letzten zwei Jahr­zehnte zu erklären, wodurch die Not­wen­digkeit ent­fällt, sich auf ein modell­ge­neriertes (d. h. theo­re­ti­sches) Strah­lungs­forcing durch stei­gende Treib­haus­gas­kon­zen­tra­tionen zu berufen (siehe Nikolov & Zeller 2024 für Details).“

Im Ori­ginal:

„Had the IPCC AR6 WG1 ack­now­ledged the ~2.0 W m-2 increase of solar radiation absorption by the Planet between 2000 and 2020 as mea­sured along the 13-month running mean curve of CERES anomalies (…), the fol­lowing conclusions/claims found in the Report’s “Summary for Policy Makers” would have been impos­sible to defend “It is unequi­vocal that human influence has warmed the atmo­sphere, ocean and land” and “It is very likely that well-mixed GHGs were the main driver of tro­po­spheric warming since 1979” (IPCC, 2021; p.4–5). This is because a solar forcing of 2.0 W m-2 is more than suf­fi­cient to explain the entire observed warming for the past 2 decades, thus eli­mi­nating the need to invoke a model-gene­rated (i.e. theo­re­tical) radiative forcing by incre­asing green­house gases (…).“

Quelle: Tall­Bloke

Wann hat es ange­fangen, dass inter­na­tionale Orga­ni­sa­tionen zu FakeNews-Spreadern wurden, deren Zweck sich darin zu erschöpfen scheint, Ver­mögen von Vielen zu Wenigen umzuverteilen?

Was, in diesem Bericht, ist noch alles erfunden und erlogen?

Der Artikel erschien zuerst bei ScienceFiles.org.
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