Eine Abbildung sagt oft mehr als tausend Worte.
Diese Abbildung zum Beispiel:
Die EU, in der die Prosperität der Mitgliedsstaaten von EXPORTEN abhängt, schon weil die EU nicht wirklich als Lieferant von Rohstoffen bekannt ist und die Rohstoffe, die in der EU vorhanden sind, werden aus Gründen des „Klimaschutzes“ nicht genutzt, ist im freien Fall. Die Anzahl der Käufer für EU-Waren wird immer geringer. Die EU verliert Anteil am Welthandel und hat Probleme, die eigenen Waren abzusetzen.

Einmal ehrlich: Niemand benötigt die Europäische Union.
Der einstmals vorhandene Vorteil, der sich aus einer Harmonisierung der Märkte innerhalb der EU ergeben hat, ist längst der Regelementierungswut überflüssiger Existenzen gewichen, die ihre Bedeutung dadurch unterstreichen wollen, dass sie anderen Vorschriften machen: Ich gängle also bin ich…
GDPR, General Data Protection Regulation,
REACH, Registration, Evaluation, Authorization and Restriction of Chemicals,
CSRD, Corporate Sustainability Reporting Directive,
CSDDD, Coroprate Due Diligence Sustainability Directive,
Working Time Directive,
das sind alles Beispiele für Direktiven, bei denen EU-Administratoren einen Höhepunkt erleben, die indes allesamt die Kosten der Produktion in der EU erhöhen, von denen keine auch nur Ansatzweise auf ihren NUTZEN untersucht worden wäre, Direktiven, die Unternehmen Gehorsams-Kosten aufbürden, den Standort EU unattraktiv machen, aber Bürokratie-Fuzzies einen Lebenssinn vorgaukeln. Diese Überregulation, die immer mehr Unternehmen einen Bogen um Europa machen lässt, bürdet denen, die noch da sind, Kosten auf, die die produzierten Güter verteuern und auf dem Weltmarkt nicht konkurrenzfähig machen.
Damit nicht zufrieden setzen vom Wahnsinn gerittene nationale Regierungen Klimawandelpolitiken um, die die Strompreise in Höhen treiben, die international ungesehen sind und energieintensive Unternehmen innerhalb der EU zu einem Auslaufmodell machen und die, die noch da sind, von Stahlunternehmen bis zu Autoherstellern, sie sind im Niedergang, finden keine Abnehmer mehr für ihre Waren, denn ihre Waren sind zu teuer.
Gleichzeitig sorgt ein überbordender Wohlfahrtsstaat dafür, dass Regierungen große Summen für konsumtive Zwecke verschwenden und Bürger für Trägheit finanzieren, dieselben Regierungen, deren Mitglieder sich dann über die fehlende innovative Kraft in ihrem Land beklagen.
Seit mehr als 15 Jahren findet in der EU kein nennenswerter Zuwachs an Produktivität mehr statt. Der wirtschaftliche Niedergang ist einer mit Ansage, einer den die Dilettanten, die Europäer in ihren Regierungen und bei der EU dulden, zu verantworten haben. Kein Iran, kein Ukraine und kein zukünftiger Krieg, keine Plandemie und keine Finanzkrise hat die EU-Wirtschaft in der Weise zerstört, wie es die Bürokrauts in Brüssel in den nationalen Regierungen getan haben und weiterhin tun.
Die EU ist im Niedergang.
Und Merkel hat mit dem Ausstieg aus der Kernkraft und der Öffnung der Grenzen erheblichen Anteil daran.
Der Artikel erschien zuerst bei ScienceFiles.org.

























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