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Auf dem Weg zum Armenhaus: EU und nationale Regie­rungen zer­stören den Wirt­schafts­standort „Europa“

Eine Abbildung sagt oft mehr als tausend Worte.
Diese Abbildung zum Beispiel:

Die EU, in der die Pro­spe­rität der Mit­glieds­staaten von EXPORTEN abhängt, schon weil die EU nicht wirklich als Lie­ferant von Roh­stoffen bekannt ist und die Roh­stoffe, die in der EU vor­handen sind, werden aus Gründen des „Kli­ma­schutzes“ nicht genutzt, ist im freien Fall. Die Anzahl der Käufer für EU-Waren wird immer geringer. Die EU ver­liert Anteil am Welt­handel und hat Pro­bleme, die eigenen Waren abzusetzen.

Wirt­schaft­licher Nie­dergang auf breiter Front und in allen Teilen der Welt, Nord­amerika, Asien … Der EU brechen die wich­tigsten Export­märkte weg. Euro­päische Waren sind nicht mehr kon­kur­renz­fähig. Nicht etwa, weil die Unter­nehmen so hohe Pro­fi­ter­war­tungen haben. Nein, die Ursache liegt im Regu­la­tiven Umfeld, bei Polit-Dar­stellern, die Wirt­schaft als eine Art not­wen­diges Übel, an dem man sich abar­beiten, dessen Akteure man aus­saugen kann, ansehen und vor allem bei Admi­nis­tra­tionen, die die eigene Existenz dadurch recht­fer­tigen, dass sie andere bis über die Hals­krause hinaus reglementieren.

Einmal ehrlich: Niemand benötigt die Euro­päische Union.

Der einstmals vor­handene Vorteil, der sich aus einer Har­mo­ni­sierung der Märkte innerhalb der EU ergeben hat, ist längst der Reg­ele­men­tie­rungswut über­flüs­siger Exis­tenzen gewichen, die ihre Bedeutung dadurch unter­streichen wollen, dass sie anderen Vor­schriften machen: Ich gängle also bin ich…

GDPR, General Data Pro­tection Regulation,
REACH, Regis­tration, Eva­luation, Aut­ho­rization and Rest­riction of Chemicals,
CSRD, Cor­porate Sus­taina­bility Reporting Directive,
CSDDD, Coro­prate Due Dili­gence Sus­taina­bility Directive,
Working Time Directive,

das sind alles Bei­spiele für Direk­tiven, bei denen EU-Admi­nis­tra­toren einen Höhe­punkt erleben, die indes allesamt die Kosten der Pro­duktion in der EU erhöhen, von denen keine auch nur Ansatz­weise auf ihren NUTZEN unter­sucht worden wäre, Direk­tiven, die Unter­nehmen Gehorsams-Kosten auf­bürden, den Standort EU unat­traktiv machen, aber Büro­kratie-Fuzzies einen Lebenssinn vor­gaukeln. Diese Über­re­gu­lation, die immer mehr Unter­nehmen einen Bogen um Europa machen lässt, bürdet denen, die noch da sind, Kosten auf, die die pro­du­zierten Güter ver­teuern und auf dem Welt­markt nicht kon­kur­renz­fähig machen.

 

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Damit nicht zufrieden setzen vom Wahnsinn gerittene nationale Regie­rungen Kli­ma­wan­del­po­li­tiken um, die die Strom­preise in Höhen treiben, die inter­na­tional unge­sehen sind und ener­gie­in­tensive Unter­nehmen innerhalb der EU zu einem Aus­lauf­modell machen und die, die noch da sind, von Stahl­un­ter­nehmen bis zu Auto­her­stellern, sie sind im Nie­dergang, finden keine Abnehmer mehr für ihre Waren, denn ihre Waren sind zu teuer.

Gleich­zeitig sorgt ein über­bor­dender Wohl­fahrts­staat dafür, dass Regie­rungen große Summen für kon­sumtive Zwecke ver­schwenden und Bürger für Trägheit finan­zieren, die­selben Regie­rungen, deren Mit­glieder sich dann über die feh­lende inno­vative Kraft in ihrem Land beklagen.

Seit mehr als 15 Jahren findet in der EU kein nen­nens­werter Zuwachs an Pro­duk­ti­vität mehr statt. Der wirt­schaft­liche Nie­dergang ist einer mit Ansage, einer den die Dilet­tanten, die Europäer in ihren Regie­rungen und bei der EU dulden, zu ver­ant­worten haben. Kein Iran, kein Ukraine und kein zukünf­tiger Krieg, keine Plan­demie und keine Finanz­krise hat die EU-Wirt­schaft in der Weise zer­stört, wie es die Büro­krauts in Brüssel in den natio­nalen Regie­rungen getan haben und wei­terhin tun.

Die EU ist im Niedergang.
Und Merkel hat mit dem Aus­stieg aus der Kern­kraft und der Öffnung der Grenzen erheb­lichen Anteil daran.


Der Artikel erschien zuerst bei ScienceFiles.org.

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