Besuch aus Mexiko – CDL hat während Corona vielen Men­schen das Leben gerettet

Gestern Abend traf ich meinen Freund Florian Zak Muan, der gerade wieder einmal für einige Wochen in Deutschland weilt. Wir kennen uns bereits seit unserer Zeit auf dem Gym­nasium in Crailsheim. Seit 2005 lebt er im mexi­ka­ni­schen Bun­des­staat Chiapas mit seiner Frau, die der Ethnie der Maya-Tseltal angehört, und seinen beiden Kindern.

Als ich vor drei Monaten mit der Fer­tig­stellung von Alfred Waiz­manns Buch „11 Sub­stanzen, die die Phar­ma­in­dustrie gerne ver­bieten würde“ beschäftigt war, fiel mir wieder ein, dass Florian in seinem mexi­ka­ni­schen Dorf während der Corona-Pan­demie die Men­schen erfolg­reich mit CDL behan­delte, also mit der Chlor­di­oxid­lösung. Daher bat ich ihn, ein Kapitel für das Buch zu schreiben.

Hier eine kurze Zusam­men­fassung seiner Erleb­nisse: Seine Geschichte beginnt eigentlich schon 2005, als er nach der Tsunami-Kata­strophe auf der thai­län­di­schen Insel Koh Phi Phi als frei­wil­liger Helfer im Einsatz war. Gemeinsam mit anderen Frei­wil­ligen half er beim Bergen, Auf­räumen und Wie­der­aufbau und erlebte, wie zahl­reiche Men­schen mit schweren Infek­tionen zu kämpfen hatten und medi­zi­nische Hilfe kaum ver­fügbar war. Später, in seiner neuen Heimat Mexiko, beschäf­tigte sich Florian intensiv mit der Kultur und der tra­di­tio­nellen Natur­me­dizin der Maya. Auf seinen Reisen in abge­legene Dschun­gel­re­gionen Mexikos und Gua­te­malas führte er nach eigener Aussage MMS als Teil seiner Rei­se­aus­rüstung mit sich.

Als 2020 die Corona-Pan­demie auch den Süden Mexikos erreichte, erkrankte seine eigene Familie. Florian berichtet, dass er und seine Frau unter anderem Fieber, starke Kopf- und Glie­der­schmerzen, große Schwäche und einen voll­stän­digen Verlust des Geruchs­sinns erlebten. In dieser Zeit setzte die Familie MMS ein und gab die Lösung später auch an andere Men­schen in ihrem Umfeld weiter.

Mit der zuneh­menden Aus­breitung der Pan­demie begann Florian, sich inten­siver mit CDL zu beschäf­tigen und die Lösung selbst her­zu­stellen. Nach seiner Schil­derung sprach sich in der Umgebung schnell herum, dass sie bei ihm erhältlich war. Men­schen kamen zu ihm, er ver­an­staltete Work­shops und gab sein Wissen weiter. In seinem Bericht erzählt er auch von ein­zelnen Erkrankten, bei denen er nach der Anwendung deut­liche Ver­bes­se­rungen beob­achtet hat.

Seine Geschichte führte ihn schließlich tief in den Lakan­do­nenwald. Nachdem er vom Tod eines ihm bekannten Maya-Lehrers und von wei­teren Erkran­kungen unter den Lakan­donen erfahren hatte, machte er sich mit seiner Familie auf den Weg dorthin. Er traf Pablo Chankin, einen Anführer der dor­tigen Lakan­do­nen­gruppe, und zeigte ihm und anderen Bewohnern nach eigener Dar­stellung, wie die Chlor­di­oxid­lösung her­ge­stellt und ange­wendet wird. Im Gegenzug lernte Florian von ihnen mehr über ihre tra­di­tio­nellen Heil­pflanzen und deren Verwendung.

Zurück in San Cris­tóbal setzte er seine Akti­vi­täten fort. Florian berichtet, dass er und sein Umfeld während der Pan­demie CDL in meh­reren hundert Fällen ein­ge­setzt haben und damit vielen Men­schen geholfen haben.

Flo­rians Fazit lautet: „Mit Chlor­dioxid haben wir sehr gute Erfah­rungen während der Pan­demie 2020 in Mexiko gemacht. Neben den beschrie­benen Ver­bes­se­rungen des Blut­sauer­stoffs, der Unter­stützung des Immun­systems durch Oxi­dation der Keime sowie einem Ent­gif­tungs­effekt konnten wir auch beob­achten, wie Panik und Angst­zu­stände bei den Betrof­fenen abnahmen – was meiner Meinung nach eine der größten Bedro­hungen darstellt.“

Mehr dazu im „11-Sub­stanzen-Buch“, in dem unter anderem auch die Sub­stanzen Borax und Iver­mectin behandelt werden – und auch Andreas Kalcker kommt darin zu Wort. Sehr inter­essant! Man sollte sich über all diese Sub­stanzen infor­mieren und lernen, sie selbst her­zu­stellen, solange es sie noch gibt!

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