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Epstein-Skandal: Warum werden die Eliten immer geschützt? (Video)

Bill Gates traf am 10. Juni auf dem Capitol Hill ein, um Fragen zu seiner Beziehung zu dem ver­ur­teilten Kin­der­händler Jeffrey Epstein zu beant­worten – und er tat dies mit einem Grinsen im Gesicht.

Keine Kameras. Keine öffent­liche Anhörung. Keine Live-Aus­sagen für die ame­ri­ka­nische Bevöl­kerung. Nur eine weitere nicht-öffent­liche Sitzung, in der einer der mäch­tigsten Mil­li­ardäre der Welt still­schweigend seine jah­re­langen Ver­bin­dungen zu einem der berüch­tigtsten Kin­der­han­dels­ringe der modernen Geschichte vertuscht.

Laut meh­reren Berichten sagte Gates in einer pri­vaten Anhörung vor dem Auf­sichts­aus­schuss des Reprä­sen­tan­ten­hauses zu seiner Beziehung zu Epstein und den umfas­sen­deren Ermitt­lungen gegen Epsteins Netzwerk aus.

Während Reporter draußen vor dem Anhö­rungssaal Fragen riefen, erklärte Gates ruhig gegenüber den Medien, er hoffe, seine Aussage werde dazu bei­tragen, „den Opfern Gerech­tigkeit wider­fahren zu lassen“.

Viele Ame­ri­kaner stellen sich jedoch eine andere Frage: Warum werden die Eliten immer geschützt?

Warum werden diese Anhö­rungen der Öffent­lichkeit vor­ent­halten, während normale Bürger wegen weitaus gerin­gerer Ver­gehen ernied­ri­genden öffent­lichen Straf­ver­fol­gungen aus­ge­setzt sind? Warum werden diese Anhö­rungen nicht öffentlich, bei­spiels­weise auf C‑SPAN, über­tragen? (Elon Musks Vater besteht darauf, dass Epstein lebt und es „absurd ist zu glauben, er sei tot“)

Gates hat wie­derholt ein­ge­räumt, dass das Treffen mit Epstein ein „schwerer Fehler“ gewesen sei. Dennoch sollen die Treffen noch jah­relang andau­erten, nachdem Epstein bereits als ver­ur­teilter Sexu­al­straf­täter ent­larvt worden war. Neu frei­ge­gebene Akten des Jus­tiz­mi­nis­te­riums belegen angeblich umfang­reiche Kom­mu­ni­kation, Treffen und Absprachen zwi­schen Epstein und Per­sonen aus Gates’ Umfeld.

Nun soll die Öffent­lichkeit glauben, dass einer der reichsten und best­ver­netzten Männer der Welt irgendwie keine Ahnung hatte, wer Jeffrey Epstein wirklich war.

Die Anhörung selbst fand voll­ständig unter Aus­schluss der Öffent­lichkeit statt. Kameras waren nicht zuge­lassen. Es gab keine öffent­liche Befragung. Normale Ame­ri­kaner hatten keine Mög­lichkeit, die Befragung selbst mitzuerleben.

Online-Kri­tiker pran­gerten umgehend die Geheim­haltung rund um die Anhörung an und argu­men­tierten, dass die Mäch­tigen einmal mehr von einem poli­ti­schen und medialen Estab­lishment geschützt würden, das panische Angst davor habe, die ganze Wahrheit über Epsteins Netzwerk ans Licht zu bringen.

Unter­dessen berichtete Reuters heute, dass nur ein win­ziger Pro­zentsatz der Ame­ri­kaner glaubt, dass im Fall Epstein tat­sächlich Gerech­tigkeit geübt wurde; die meisten Befragten sind der Ansicht, dass mächtige Per­sön­lich­keiten wei­terhin der Ver­ant­wortung entgehen.

Und warum sollten sie das nicht glauben?

Jah­relang hat die Öffent­lichkeit mit ansehen müssen, wie Mil­li­ardär um Mil­li­ardär, Poli­tiker um Poli­tiker und Pro­mi­nenter um Pro­mi­nenter ihre Ver­bin­dungen zu Epstein als „Fehler“, „Fehl­ein­schät­zungen“ oder harmlose Netz­werk­ak­ti­vi­täten abtaten.

Doch fast niemand an der Spitze scheint jemals mit wirk­lichen Kon­se­quenzen kon­fron­tiert zu werden.

Die heutige nicht-öffent­liche Anhörung von Gates bestärkte nur die wach­sende Über­zeugung, dass es in Amerika zwei Jus­tiz­systeme gibt: eines für den Nor­mal­bürger und ein anderes für die mil­li­ar­den­schwere Elite.

Und wenn man das Grinsen auf Bill Gates‘ Gesicht betrachtet, als er den pri­vaten Anhö­rungsraum betrat, weiß er ganz genau, welches System ihn schützt.

Panik-Sitzung im Weißen Haus wegen Epstein

Wie groß ist die Angst von US-Prä­sident Donald Trump (79) und seinem Umfeld vor Ent­hül­lungen in der Affäre um Sexu­al­straf­täter Jeffrey Epstein (†66) wirklich?

Ein Vor­ab­druck aus einem Buch zweier Jour­na­listen der „New York Times“ legt jetzt nahe, dass es im Weißen Haus sogar eine Kri­sen­sitzung zum Umgang mit dem Fall im Situation Room, einem abhör­si­cheren und geschützten Raum für ver­trau­liche Bera­tungen, gegeben hat.

Den Recherchen in dem Buch mit dem Titel „Regime Change: Inside the Imperial Pre­si­dency of Donald Trump“ zufolge trat Vize­prä­sident JD Vance (41) als zen­trale Figur der Bun­ker­sitzung auf.

Auch Stabs­chefin Susie Wiles (69), die damalige Jus­tiz­mi­nis­terin Pam Bondi (60) und FBI-Direktor Kash Patel (46) saßen am Tisch. Vance beschrieb die Lage demnach sehr dras­tisch: „Das ist ein rie­siges Problem!“, soll er über die Epstein-Akten gesagt haben.

Der Vize von Donald Trump vertrat laut NYT-Bericht den Stand­punkt, dass alle Akten zum Fall Epstein so schnell wie möglich ver­öf­fent­licht werden sollten, der Kon­gress werde ihre Freigabe früher oder später ohnehin erzwingen. Selbst unbe­legte Anschul­di­gungen und Anek­doten über Trump sollten nach Ansicht von Vance ver­öf­fent­licht werden.

Seine Argu­men­tation: Wenn die Regierung sie zuerst ver­öf­fent­liche, zeige dies ihren guten Willen und nehme Ver­schwö­rungs­theorien den Wind aus den Segeln.

Im Situation Room soll sogar eine unbe­wiesene Behauptung aus einem Zivil­prozess von Epstein dis­ku­tiert worden sein. Demnach soll Trump an den Brust­warzen einer jungen Frau so aggressiv gezupft und gesaugt haben, dass diese „unglaublich schmerzhaft“ aus­ge­sehen hätten.

Vance habe dafür plä­diert, auch diese Anschul­di­gungen auf der Website des Jus­tiz­mi­nis­te­riums zu ver­öf­fent­lichen. Trump hätte, so Vance, sicher nichts dagegen, da ihm „bereits Schlim­meres vor­ge­worfen“ worden sei.

Dann machte der Vize­prä­sident laut Bericht den Vor­schlag zu einem unge­wöhn­lichen PR-Manöver: Das Weiße Haus solle den umstrit­tenen TV-Mode­rator Tucker Carlson (57) dazu bewegen, die Epstein-Ver­traute Ghis­laine Maxwell (64) im Gefängnis zu inter­viewen. Es wurde sogar darüber dis­ku­tiert, ob Maxwell eine Gegen­leistung für ihre Aussage erhalten könne.

MAGA-Bewegung will Offenlegung

Warum Vance so sehr auf eine Ver­öf­fent­li­chung der Epstein-Akten drängte? Der Grund liegt in Trumps MAGA-Bewegung, die schon auf die Offen­legung aller Akten bestanden hatte, als Joe Biden (83) noch Prä­sident war.

Ein Teil der Basis empfand den zurück­hal­tenden Umgang der Trump-Regierung mit den Akten als offenen Verrat. Die Wei­gerung, den Skandal über­haupt auf­zu­klären, kam laut „NYT“-Recherche von Trump selbst.

Ghis­laine Maxwell wurde wegen Men­schen­handels mit min­der­jäh­rigen Mädchen für Jeffrey Epstein verurteilt.

Das ist 1586 Tage her.

Und immer noch wurde fast keiner von Epsteins ein­fluss­reichen Kli­enten verhaftet.

Das FBI sagt: „Es gibt keine glaub­wür­digen Infor­ma­tionen darüber, dass er Mädchen an andere Per­sonen ver­mittelt hat.“

Im Ernst?

An wen wurden die Mädchen dann vermittelt?

Wer flog mit den Flugzeugen?

Wer besuchte die Insel?

Wer hielt sich in den Villen auf?

Wer waren die wohl­ha­benden älteren Männer, die jah­relang mit min­der­jäh­rigen Mädchen zusammen waren?

Denn Epstein und Maxwell miss­brauchten nicht allein Dut­zende von Minderjährigen.
Die Öffent­lichkeit sah:
Flugprotokolle,
Ver­bin­dungen zu Prominenten,
Politiker,
Milliardäre,
Mit­glieder von Königshäusern,
Tech-Größen,
Namen der Wall Street, und ein­fluss­reiche Geschäfts­leute, die jah­relang mit Epstein in Ver­bindung standen.

Und doch tut das System so, als wäre die ganze Sache mit fol­gendem Satz beendet:

„Epstein böse. Maxwell böse. Fall abgeschlossen.“

Schlimmer noch: Berichten zufolge erhielt Maxwell mildere Haft­be­din­gungen, nachdem sie sich bereit erklärt hatte, bestimmte mit dem Fall in Ver­bindung ste­hende Per­sonen, dar­unter auch Anschul­di­gungen gegen Prä­sident Trump, nicht öffentlich zu erwähnen.

Und plötzlich war die Dring­lichkeit wie weggeblasen.

Das FBI wie­derholt immer wieder:

„Wir haben die Akten geprüft.“

„Wir haben kein grö­ßeres Netzwerk gefunden.“

„Wir können keine wei­teren Infor­ma­tionen freigeben.“

Die Öffent­lichkeit stellt sich derweil immer wieder die­selbe Frage:

Wenn Min­der­jährige jah­relang über Pri­vat­inseln, in Pri­vatjets und Luxus­im­mo­bilien geschleust wurden …

WO sind die Auftraggeber?

Denn normale Men­schen wissen, wie das funktioniert.

Kin­der­handel exis­tiert, weil Reiche und Mächtige dafür bezahlen.

Doch jedes Mal, wenn die Auf­merk­samkeit den Namen der Elite zu nahe kommt, ver­lang­samen sich die Ermittlungen,
bleiben Doku­mente unter Ver­schluss, und die Öffent­lichkeit bekommt eine weitere vage Pressekonferenz.

Deshalb glauben so viele Men­schen, dass der Epstein-Fall einer der größten Schutz­geld­erpres­sungs­fälle der modernen ame­ri­ka­ni­schen Geschichte ist.

Nicht etwa, weil die Leute Ver­schwö­rungs­theorien lieben.

Sondern weil die offen­sicht­lichen Fragen noch immer unbe­ant­wortet sind.

❓Wie kann es sein, dass einer der größten Men­schen­han­dels­skandale der modernen Geschichte damit endet, dass fast keiner der ein­fluss­reichen Kunden ent­larvt wurde?

 

Quellen: PublicDomain/thepeoplesvoice.tv am 12.06.2026

Zuerst erschienen bei Pravda-tv.com.

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