Foto: Bildschirmfoto YT, ZDF heute journal

Voodoo-2026: WHO holt Ebola aus der Panikmache-Mottenkiste

Am 17. Mai 2026 dekla­rierte die WHO eine “inter­na­tionale Gesund­heits­notlage” auf­grund eines angeb­lichen Ebola-Aus­bruchs in Uganda und im Kongo. Wieder einmal dient allein der zunehmend umstrittene PCR-Labortest als Grundlage für den Versuch einer welt­weiten Panikmache.

Wer braucht schon eine ordent­liche Differenzialdiagnose?

(HT, 18.5.26) Am 16. Mai wurden in der Provinz Ituri in der Demo­kra­ti­schen Republik Kongo 8 labor­be­stä­tigte Fälle, 246 Ver­dachts­fälle und 80 ver­mutete Todes­fälle gemeldet. Zwei weitere labor­be­stä­tigte Fälle seien in Uganda aufgetaucht.

Abb.Dazu muss man wissen, dass die Sym­pto­matik, die dem Ebo­la­virus zuge­schrieben wird, nicht nur auf eine ganze Reihe von tro­pi­schen Virus­krank­heiten zutrifft, sondern auch auf Pes­ti­zid­ver­gif­tungen (z. B. beim Anbau und der Ver­ar­beitung von Baum­wolle) und Medi­ka­men­ten­ne­ben­wir­kungen zutreffen.

Als ich 2015 während der aus­klin­genden “Ebola-Epi­demie” Guinea bereiste, konnte ich vor Ort Inter­views mit Ärzten, Impf­sta­tionen und dörf­lichen Kran­ken­pflegern führen. Von einer ordent­lichen Dif­fe­ren­zi­al­dia­gnose, die sys­te­ma­tisch auch andere mög­liche Ursachen prüft, kann in diesen afri­ka­ni­schen Ländern kei­nerlei Rede sein. Vielmehr spielten die WHO-Teams und auch die Ärzte ohne Grenzen bei ihren Ein­sätzen und der Aus­bildung der Pfle­ge­kräfte vor Ort eine eher merk­würdige Rolle.

Die ersten soge­nannten Ebola-Aus­brüche in Afrika in den 1970er Jahren standen in einem engen Bezug zu Baumwoll-Anbau­ge­bieten und dama­ligen Impf­ak­tionen. Das küm­merte jedoch bereits damals die WHO und auch die US-Seu­chen­be­hörde CDC wenig. Man kon­zen­trierte sich vielmehr auf angeb­liche virale Ursachen.

Epi­de­mie­be­haup­tungen als geo­po­li­ti­sches Druckmittel

Seit Jahr­zehnten sind Behaup­tungen von angeb­lichen Seuchen zum einen für die WHO ein Mittel, um mehr finan­zielle Mittel von den reichen Nationen zu erbetteln und für US-Behörden, Länder des glo­balen Südens nach Belieben unter Druck zu setzen. Grenz­schlie­ßungen und die panik­artige Flucht aus­län­di­scher Inves­toren bedeuten eine Kata­strophe für wirt­schaftlich schwache Länder. Die Kon­se­quenzen konnte ich 2015 während meiner Reise durch Guinea selbst beobachten.

Die Demo­kra­tische Republik Kongo verfügt über Roh­stoffe, die für Bat­terien, Elek­tronik und die KI-Industrie sehr wichtig sind. Die ent­spre­chenden Abbau­ge­biete sind nicht zuletzt deshalb geo­po­li­tisch von großer Bedeutung und seit vielen Jahren heiß umkämpft. Vor allem die USA hat ein großes Interesse an einem unge­hin­derten Zugriff auf diese Bodenschätze.

Mit echter Medizin hat das nicht mehr viel zu tun

Man mag diese Hin­weise für ver­schwö­rungs­theo­re­ti­schen Quatsch halten. Fakt ist jedoch, dass westlich ori­en­tierte medi­zi­nische Orga­ni­sa­tionen keinen Wert auf eine Klärung der wahren Krank­heits­ur­sachen legen. Im aktu­ellen Fall soll eine eher exo­tische Variante des Ebo­la­virus die Ursache darstellen.

Abb.Wie bei vielen ähn­lichen “Aus­brüchen” stellt sich auch hier die Frage, wie über­haupt jemand auf die Idee kommt, per PCR nach einer sehr seltene gene­tische Sequenz zu suchen, statt zunächst offen­sicht­li­chere Ursachen wie Ver­gif­tungen, Medi­ka­men­ten­ne­ben­wir­kungen und Man­gel­er­schei­nungen abzuprüfen.

Moderner Voodoo-Kult — und (fast) alle erzittern

Merk­würdig ist auch, wie unkri­tische Main­stream-Medien solche Mel­dungen auf­greifen und viele Men­schen in Angst und Schrecken ver­setzen. Man könnte fast meinen, dass bestimmten Kreisen die der­zeitige Reak­tionen der Öffent­lichkeit auf die völlig unnötige Han­ta­virus-Panik­mache noch nicht aus­reichen und man deshalb ent­schieden hat, die nächste Gele­genheit zu nutzen, noch eins draufzulegen.

Was will man damit erreichen? Mich erinnert das alles an den afri­ka­ni­schen Voodoo-Kult, dessen Macht vor allem aus der Erzeugung von Angst besteht.

Wer sich dafür inter­es­siert, wie das behauptete Ebola-Virus in den 1970er Jahren das Licht der Welt­öf­fent­lichkeit erblickte und was die Ergeb­nisse meiner Afrika-Reise von 2015 waren, dem seien die ent­spre­chenden impf-report-Aus­gaben und mein Buch “Ebola unzen­siert”  oder das “Info­paket Ebola” emp­fohlen. Sie werden viele Merk­wür­dig­keiten aus anderen angeb­lichen Pan­demien wiedererkennen.

Quellen

WHO-Meldung vom 17. Mai 2026

Deut­sches Ärz­telbatt vom 18. Mai 2026

 

Der Artikel erschien zuerst hier: impfkritik.de

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