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Rus­sische Raum­station Mir: Irgendeine Präsenz war mit an Bord

NASA-Astronaut Jerry Linenger ver­brachte 132 Tage an Bord der Raum­station Mir. Während dieser Zeit, inmitten von Bränden, Sys­tem­aus­fällen und lebens­be­droh­lichen Situa­tionen, berichtete er von etwas, das in der offi­zi­ellen Mis­si­ons­zu­sam­men­fassung fehlt: eine Präsenz. Etwas, das er spüren, aber nicht sehen konnte. Er war nicht der Einzige.

Der sowje­tische Kos­monaut Alex­ander Wolkow berichtete von der­selben Station Ähn­liches. Schritte, obwohl niemand ging. Leise Stimmen, während die Besatzung schlief. Ein so starkes kör­per­liches Gefühl, beob­achtet zu werden, dass es Angst und Unbe­hagen auslöste.

Offi­ziell werden Infra­schall­wellen der Belüf­tungs­an­lagen und psy­chi­scher Stress durch die Iso­lation als Ursachen genannt. Diese Men­schen wurden so gründlich mental unter­sucht wie nie zuvor im Weltraum und spe­ziell aus­ge­wählt, weil sie unter Druck nicht halluzinieren.

Das Phä­nomen hat sogar einen Namen. For­scher nennen es den „Dritten-Mann-Faktor“, ein doku­men­tiertes Muster, das bei Astro­nauten, Polar­for­schern und in extremen Über­le­bens­si­tua­tionen beob­achtet wird. Men­schen in Extrem­si­tua­tionen spüren eine Präsenz. Die Frage, die offi­ziell niemand beant­worten will, ist, was diese Präsenz eigentlich ist.

Wenn selbst die psy­chisch stärksten Men­schen der Welt etwas in dieser Station spüren, wovor genau will uns die Stress-Erklärung der NASA dann schützen?

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Der Artikel erschien zuerst hier: anti-matrix.com
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