Bildcollage: https://pixabay.com/de/photos/berlin-stadt-stra%C3%9Fe-der-verkehr-7218821/ und https://pixabay.com/de/illustrations/ufo-außerirdisch-raum-5118239/

Ein Mut­ter­schiff kommt, sagt er. Und er hat schon früher recht gehabt

Brandon Biggs – jener Pastor, dem die Vor­hersage von Trumps Ohr­ver­letzung noch vor deren Ein­treten zuge­schrieben wird – behauptet, erneut eine Vision gehabt zu haben.

Diesmal handelt es sich um ein gewal­tiges Flug­objekt, das den offenen Ozean vor den Augen der Öffent­lichkeit über­quert; es soll in der Nähe des Vatikans gesichtet worden sein und über die Maya-Tempel in Mexiko hin­weg­ge­zogen sein.

Biggs berichtet, dass aus dem grö­ßeren Objekt kleinere, auf Licht basie­rende Flug­körper her­vor­gehen, sobald es erscheint. Er beschreibt diese nicht als phy­sische Fahr­zeuge, sondern als Wesen­heiten dämo­ni­scher Natur, die aus­ge­sandt wurden, um am Himmel für Ver­wirrung zu sorgen.

Brandon Biggs behauptete in einem YouTube-Video, er habe eine Vision gehabt, die ihm von Gott gezeigt worden sei, in der ein „außer­ir­di­sches“ Raum­schiff über dem Vatikan und Maya-Tempeln in Mexiko flog.

Biggs sagte: „Es steht eine große Ablenkung bevor. Ich fragte: Herr, gibt es zwei davon? Und er sagte: „Nein, es ist nur einer.“

„Genau das wird alle in Panik ver­setzen, weil sie sehen werden, wie es sich über den Ozean bewegt. Das wird im Fern­sehen zu sehen sein“, fügte er hinzu.

Er erläu­terte seine Vision weiter und sagte, er habe auch kleine Schiffe aus diesem Mut­ter­schiff kommen sehen, die aus Licht­kugeln bestanden.“

„Du sagst: ‚Brandon, das klingt total ver­rückt.‘ Ja, das ist es auch. Für mich war es total ver­rückt. Ich wollte gar nicht darüber reden, aber ich bin dazu ange­wiesen“, sagte Biggs. „Ich bin nur hier, um dich zu warnen.“

Diese Pro­phe­zeiung reiht sich ein in Berichte über Sonar­kon­takte der Marine, die Ausmaße eines Fuß­ball­feldes auf­wiesen. Diese wurden von For­schern regis­triert, die sich mit Unter­was­ser­phä­no­menen befassen, und bewegten sich Berichten zufolge mit einer Geschwin­digkeit von 200 Meilen pro Stunde durch die Tiefsee.

Es gibt Ver­mu­tungen, dass sich in ganzen Regionen des Mee­res­bodens Stütz­punkte ver­bergen könnten, deren wahre Natur noch niemand voll­ständig durch­schaut hat.

Wenn Biggs mit seiner letzten Vor­hersage richtig lag: Ändert das etwas daran, wie ernst Sie diese neue Pro­gnose nehmen?

Mehr über echte und gefälschte UFOs lesen Sie im Buch „Der Raum­fahrt-Schwindel„.

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