Bild cdn.pixabay.com/photo/2023/11/25/16/01/ai-generated-8412010_960_720.png

Pro­phe­zei­ungen von Irl­maier und Sybille von Prag: „Prag, mein liebes Prag, du wirst ein seltsam grausam Ende finden“

Zeichnet die Pro­phetie für Deutschland bereits ein sehr düs­teres Bild, ist sie für unsere öst­lichen Nachbarn in der Tsche­chi­schen Republik absolut erschüt­ternd. Die Goldene Stadt würde im Dritten Welt­krieg das Haupt­quartier der Russen werden und Ziel eines Giftgas-Angriffs der Amerikaner.

Bemer­kenswert an der tra­di­tio­nellen euro­päi­schen Pro­phetie ist, dass gewisse Ereig­nisse durch alle Jahr­hun­derte in ver­schie­denen Ländern geschaut wurden, so auch der Untergang dieser Stadt.

Wenige Tage nach dem rus­si­schen Angriff würde ein güns­tiger Westwind ein­setzen und den groß­flä­chigen Einsatz von Giftgas ermöglichen:

„Eine klare Nacht wird es sein, wenn sie zu werfen anfangen, die Panzer fahren noch, aber die darin sitzen, sind schon tot. Die Men­schen werden ganz schwarz und das Fleisch fällt ihnen von den Knochen, alles wird sterben, Mensch und Tier und Gewächs, sogar die Würmer tief in der Erde, so stark ist das Gift.

Die Panzer fahren noch, aber die darin sitzen, sind ganz schwarz geworden. Dort, wo es hin­fällt, lebt nichts mehr, kein Baum, kein Strauch, kein Vieh, kein Gras.

Was das ist weiß ich nicht und kann es nicht sagen, es ist ein langer Strich, wer darüber geht, stirbt. Die dies­seits sind können nicht hinüber und die drüben können nicht herüber, dann bricht bei den Heer­säulen dies­seits alles zusammen, sie müssen alle nach Norden. Was sie bei sich haben, werfen Sie alles weg. Zurück kommt keiner mehr.“
‑Alois Irlmaier

Irl­maier sprach von unbe­mannten Flug­zeugen, die in so großer Zahl auf­steigen würden, dass sie den Himmel ver­dun­kelten, und deren Gestalt er als weiße Tauben beschrieb.

Die Pakete oder „schwarzen Kästchen“, die diese Flug­zeuge abwerfen würden , würden etwa 25 x 25cm Zen­ti­meter groß sein, und wenn sie explo­dierten, würde man riesige gelb­grüne Qualm-Wolken auf­steigen sehen. Er beschrieb die schwarzen Kästchen als „Teu­fels­brocken“, welche Russ­lands Truppen effektiv abschneiden würden.

„Prag, mein liebes Prag, du wirst ein selten grausam Ende finden. Ein Hauch durcheilt deine Gassen, süß und warm; erstaunt werden ihn die Men­schen fühlen. Mit grausig ver­zerrtem Gesichtern legen sich Tau­sende zur Ruhe und frösteln trotz der Wärme [Anm.: es ist ja Sommer].“ – Sybille von Prag,17. Jh.

Die Wortwahl „Hauch“ und die ver­zerrten Gesichter der ster­benden Men­schen könnten in der Tat auf Giftgas schließen lassen.

„Die Stadt Prag wird zer­stört werden. Ein Fuhrmann wird an dem Schot­ter­haufen vor­bei­fahren, mit der Peitsche schnalzen und sagen: „Seht die Trümmer: da ist einmal Prag gestanden!“

Die Leute, die den Krieg in Böhmen über­leben, werden so wenig sein, daß sie unter einer Roß­decke oder auf einem Fuhr­manns­wagen Platz haben. Das ganze Böh­merland wird men­schenleer sein; da werden von weit und breit Leute kommen, um das zu sehen.“

Ist das alles Quatsch? Nun:

»Zuerst kommt ein Wohl­stand wie noch nie.
Dann folgt ein Glau­bens­abfall, wie nie zuvor.
Darauf eine noch nie da gewesene Sittenverderbnis
Alsdann kommt eine große Zahl fremder Leute ins Land.
Es herrscht eine hohe Inflation. Das Geld ver­liert mehr und mehr an Wert.
Bald darauf folgt die Revolution.
Dann über­fallen die Russen über Nacht den Westen.«
(Alois Irl­maier, 1952)

Ange­sichts der doch sehr düs­teren Pro­phe­zei­ungen des Alois Irl­maier liest man in den Kom­men­tar­spalten oft ein bisschen Traumtänzerei.

Da wird von „Mani­fes­tation“ gesprochen, wenn man solche Dinge denken würde, würden sie auch ein­treten und der­gleichen, oder Irl­maier habe aus dem Jen­seits Ent­warnung gegeben. Auch oft zu lesen: Wir seien in einer neuen Zeit­linie gelandet und Irl­maier sei nicht mehr aktuell und so weiter und so fort.

Psy­cho­lo­gisch kann ich das durchaus nach­voll­ziehen, denn was Irl­maier für uns und die Welt weissagt: ist alles andere als rosig. Aber in Kenntnis der Pro­phetie wird man von den Ereig­nissen nicht über­rascht, kann sich auf alles vor­be­reiten und kann sich auch in sicheres Gebiet zurück­ziehen um dort in Ruhe und rela­tiver Sicherheit die pro­phe­zeiten Kata­strophen überstehen.

Denn die sicheren Zonen hat Irl­maier auch genannt.

Aber um nochmal auf das ein­gangs erwähnte Phä­nomen der Ver­klärung ein­zu­gehen: Das grund­le­gende Problem ist eigentlich, sich ein­zu­ge­stehen, dass man Sünder ist und sein Leben ändern muss.

Deshalb will man die Pro­phe­zeiung des Irl­maier nicht wahr haben. Denn Irl­maier hat auch die Wie­der­kunft Christi gesehen und dass niemand, der Christus leugnet, über­leben würde.

Pro­phe­zei­ungs­kenner wissen, dass dem Dritten Welt­krieg ein Attentat auf einen hoch­ge­stellten Diplo­maten vorausgeht.

Der rus­sische Angriff erfolge Irl­maier zufolge nach einer Frie­dens­kon­ferenz. Die Situation: Der offene Welt­krieg drohe bereits und die Welt fürchte bereits das Schlimmste. Ein Frie­dens­gipfel in Ost­europa würde anbe­raumt, auf dem die Russen den west­lichen Diplo­maten ermorden und über Nacht der Welt­krieg ausbricht.

»Es kommt auf­grund eines Blitz­an­griffs rus­si­scher Ein­heiten in Belgrad (Haupt­stadt Ser­biens) ganz kurz­fristig zu einer Kon­ferenz in Budapest (Haupt­stadt Ungarns).

Dabei wird ein Hoch­ge­stellter ermordet, wahr­scheinlich erstochen.‘ Der Zeuge, von dem diese Aussage über­liefert wurde und der Irl­maier gut gekannt hat, meint heute, dass es sich beim ‚Hoch­ge­stellten‘ um einen jugendlich anmu­tenden ame­ri­ka­ni­schen Prä­si­denten handelt.« Zeit­zeuge Gärtner, nach DeGard (2003).

Bei einem „jugendlich anmu­tenden ame­ri­ka­ni­schen Prä­si­denten“ muss man zwangs­läufig an J.D. Vance – den Senator aus Ohio (Jahrgang 1984), denken.

2028 könnte er Prä­sident sein. Irl­maiers nebulöse Umschreibung „Hoch­ge­stellter“ ließe sich dadurch erklären, dass Bayern zu der Zeit ame­ri­ka­nische Besat­zungszone war, und er eine solch negative Pro­phe­zeiung einen ame­ri­ka­ni­schen Prä­si­denten betreffend, ver­mutlich nicht offen hätte äußern können.

Sie sehen gerade einen Platz­hal­ter­inhalt von Standard. Um auf den eigent­lichen Inhalt zuzu­greifen, klicken Sie auf den Button unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Dritt­an­bieter wei­ter­ge­geben werden.

Weitere Infor­ma­tionen

  • Top Artikel

  • Service-Hotline:
    0179-6695802

  • Servicezeiten:
    Mo. und Do.: 10:00 - 12:00 Uhr
    Mi.: 15:00 - 18:00 Uhr