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Warum wir nichts an Nepal spenden sollten

Nach aus­ge­dehnten Reisen durch Nepal, Tibet, Bhutan und Syrien und meinen Erfah­rungen dort, lehne ich Spenden für diese Länder ab. Ist diese Ein­stellung hart­herzig? Ich denke nicht. Sie ist rea­lis­tisch und folgt dem Gebot „Liebe Deinen Nächsten, wie Dich selbst.“

In Tibet, Syrien, Bhutan und Nepal hat zunächst einmal jeder sich selbst geliebt – so sollte es auch sein. Denn erst dann kann man sich um andere kümmern. Bei all der selbst­ver­ständ­lichen Freund­lichkeit der Men­schen in Nepal ging es letztlich doch immer um mein Geld und nicht um Nächs­ten­liebe. Durch­gehend wurden von Tou­risten wie selbst­ver­ständlich bei Ein­tritten oder Speisen über­höhte Preise ver­langt. Wenn ich den beträchtlich nied­ri­geren Preis für Ein­hei­mische zahlen wollte, der häufig direkt neben dem Tou­ris­ten­preis ange­geben wurde, wurde dies abge­lehnt – einfach nur, weil ich Weiß und aus Deutschland bin.

Dieser Ras­sismus mir gegenüber als Deutsche ist zunächst einmal keine Recht­fer­tigung, nicht zu spenden. Nach meinen Erfah­rungen im Himalaja ist jedoch fest­zu­stellen, dass diese Länder ihr eigenes Schicksal geformt haben. Es ist die Aufgabe des jewei­ligen Staates, für ihr Volk zu sorgen und seine Lebens­be­din­gungen zu ver­bessern – und nicht unsere. Die jahr­zehn­te­lange Hypnose in Deutschland, dass wir für jeden außer uns selbst zuständig sind, muss endlich enden.

Wie die Welt schreibt, wurde die ver­hee­rende Sturzflut in Nepal durch einen Glet­scher ver­ur­sacht, der einen Teil der Berg­flanke am Nordhang des Langtang Lirug mit sich nach unten riss. Durch die starke Reibung schmolz das Eis fast augen­blicklich und führte zu einer Sturzflut. 380 Men­schen ver­loren bislang ihr Leben und mehr als 1400 Men­schen werden ver­misst, unter anderem fast 800 Touristen.

Im Bericht darf natürlich der Kli­ma­wandel nicht fehlen: „Extreme Wet­ter­ereig­nisse wie starke Monsune und das Abschmelzen der Glet­scher treten infolge der vom Men­schen ver­ur­sachten Erd­er­wärmung häu­figer auf.“ Da haben wir sie wieder: Die Rundum­pro­pa­ganda, Lügen­ge­schichten, die Kli­ma­re­ligion und der Kult um die Schuld der puren Existenz als Deut­scher oder Weißer.

Unsere Pro­bleme ver­sumpfen im nepa­le­si­schen Schlamm

Beque­mer­weise gehen in der Dau­er­be­richt­erstattung der nepa­le­si­schen Sturmflut die „bil­ligen“ Men­schen­leben der indi­genen Deut­schen unter. Ich hole meine abge­grif­fenen Text­bau­steine heraus: „Schule“, „Ex-Freund der 18-jäh­rigen getö­teten Schü­lerin“, „30-jäh­riger Helfer tot“, „keine Nennung der Natio­na­lität des Täters“. Aha, der aus­tra­lische Aus­tausch­student hat wieder zugeschlagen.

Schauen wir in unser Nach­barland Öster­reich: Eine 12-jährige Schü­lerin wurde von einer 14-jäh­rigen Bul­garin und 13-jäh­rigen Koso­varin mehrfach gegen den Kopf getreten. Die beiden „schutz­su­chenden“ Mädchen rissen der indi­genen Öster­rei­cherin die Haare aus und filmten die Folter, bis ein 28-Jäh­riger sie aus den Klauen der „Mädchen“ rettete. Grund für die Strafe? Die indigene Öster­rei­cherin hatte einem anderen Mädchen geholfen, als es von den beiden Satans­braten ange­gangen worden war.

Ähnlich gelagert war der Fall des 17-jäh­rigen Louis, der von fünf Arabern auf einen Schrott­platz gelockt und – während er tot­ge­treten wurde – unter Gelächter gefilmt wurde. Auch hier war das Motiv Rache, weil er es als indi­gener „Indianer“ gewagt hatte, eine frühere Straftat der Araber anzuzeigen.

Obgleich man all diese Bei­spiele des lang­samen Genozids an weißen Euro­päern kaum noch ertragen kann, muss ich noch den Fall des 12-jäh­rigen Mäd­chens anführen, das in Neu-Rotherham (früher: Wien) 2023 mehrere Monate lang von zehn Männern (Syrern, Türken, Bul­garen und ein Nord­ma­ze­donier) wie ein Gegen­stand miß­braucht und benutzt wurde. Alle Männer wurden frei­ge­sprochen, weil bei dem 12-jäh­rigen (!) Mädchen nicht klar war, ob sie der mona­te­langen Grup­pen­ver­ge­wal­tigung durch erwachsene Männer nicht doch zuge­stimmt hatte. Oder wie die Rich­terin (eine Frau!) es aus­drückte: „Ein Nein kann unter Zärt­lich­keiten zu einem Ja werden.“

Trä­nen­drüsen werden für Fremde gedrückt. Um Deutsche weinen ist verboten

Wo bleiben die Dau­er­be­richte? Die Campact-Aktionen mit Dau­er­war­nungen gegen kri­mi­nelle Aus­länder? Wo sind die „Brenn­punkte“? Warum sträubt sich Dunja Hayalis Sta­chel­frisur nicht vor Empörung? Warum ziehen sich Marietta Slomkas Mund­winkel nicht noch weiter her­unter an ihr spitzes Kinn? Wo bleiben Inter­views mit ver­waisten Eltern, wei­nenden Geschwistern und Ver­wandten, die ihre Liebsten durch Messer ver­loren haben?

Doch nun: Nepal! Wichtig! Als ob es vor unserer Tür läge. Als ob wir davon noch vor 50 Jahren über­haupt etwas gehört hätten! Als ob uns diese Tra­gödie – so schlimm sie auch ist – etwas anginge! In End­los­schleife berichtet ein von meinen GEZ-Geldern gemäs­teter Kor­re­spondent live aus Kath­mandu. Was hat er da zu suchen?

Die Tages­schau sendet als erstes Bilder aus Nepal und einen Spen­den­aufruf. Was soll diese Frechheit? Warum soll ich den Rest meines Geldes, das mir nach Tri­but­zah­lungen an Poli­tiker, Beamte, Lehrer, Ukrai­ne­rinnen und ihre Maniküre, an ihre deser­tierten Macho­männer, an „schutz­su­chende“ ori­en­ta­lische Jung­männer noch bleibt, an Nepal verschenken?

Indien und China müssen helfen – nicht wir

Nepal liegt neben der Wirt­schafts­macht Indien, das eines des größten BIPs weltweit hat. China, an das wir über die letzten Jahr­zehnte unsere Patente ver­schenkt haben und unseren Markt mit bil­ligsten E‑Autos rui­niert, grenzt eben­falls an Nepal. Diese beiden reichen Länder können ihrem Nachbarn helfen. Deutschland hat dort vor Ort nichts verloren.

Es gibt über­haupt keine Ver­an­lassung, Nepal etwas zu spenden. Und selbst wenn wir spenden würden, wo würden denn die Spenden landen? Bei den Armen Nepals? Das glaubt viel­leicht gerade noch ein 3‑jähriges deut­sches Kin­der­gar­tenkind, ein ara­bi­sches Kind weiß hin­gegen schon mit 2 Jahren, wie ein Bür­ger­geld­antrag aussieht.

Ver­gessen dürfen wir dabei natürlich nicht mein Lieb­lings­feindbild: Die gefallene, deutsche Hip­piefrau, die möchte, dass es jedem auf der großen weiten Welt gut geht, während sie auf dem Weg zur nächsten Yoga­stunde über die Leichen der toten deut­schen Mädchen steigt.

Es müssen also noch mehr Morde geschehen, noch mehr Mädchen müssen rother­ha­mi­siert werden, noch mehr Jungs müssen zu Tode getreten werden, noch mehr links­ra­dikale CSD-Teil­nehmer müssen mit Lkws ange­griffen werden, bevor nicht der Letzte, jedoch zumindest eine ent­schei­dende Masse erkennt, dass wir Nepal nichts spenden müssen, Afrika unser Geld weder braucht noch ver­dient, weder Israel noch Gaza mit ihrem 2000 Jahre wäh­renden Streit uns etwas angehen und wir weder für Ukrai­ne­rinnen oder sonstige Damen aus dem Osten oder von sonstwo auf der Welt zuständig sind.

Wir sind einzig und allein für uns zuständig. Unser Geld gehört einzig und allein uns. Niemand hat das Recht, auch nur einen Cent von uns zu fordern und wer hier­her­kommt, muss sich seinen Lebens­un­terhalt selbst ver­dienen oder einfach wieder zurück in sein Land.

Was ist echte Globalisierung?

Echte Glo­ba­li­sierung bedeutet fol­gendes. Wir sind eine globale Mensch­heits­fa­milie mit vielen ver­schie­denen Ländern, Haut­farben, Zivi­li­sa­tionen, Sitten und Gebräuchen. Die ver­schie­denen Bauten, Speisen und Sprachen machen den Reichtum der Menschheit und echte Vielfalt aus. Aus genau diesem Grund besucht man ferne Länder. Weil sie anders sind und nicht so „bunt“ wie Deutschland.

In einer glo­balen Mensch­heits­fa­milie leben die Länder wie Nachbarn zusammen und handeln hin und wieder bila­teral mit Waren, wenn es beiden Ländern und den Men­schen dort nützt und Vor­teile bringt. Und wie es sich für gute Nachbarn gehört, mischt man sich nicht in die Ange­le­gen­heiten der anderen ein und kümmert sich erst einmal um sich. Direkte Nachbarn helfen sich, wenn sie in Not sind. Ein­mi­schung von anderen Kon­ti­nenten muss nicht sein. Dann klappt es auch mit unseren Schulen, unseren Brücken und unseren Straßen. Dann müssen unsere Alten keine Pfand­fla­schen mehr sammeln, unsere Mädchen müssen sich nicht mehr von fremden Bälgern quälen oder fremden Raub­tieren ver­ge­wal­tigen lassen. Unsere Frauen können endlich wieder die ersten drei Jahre bei ihrem Kind ver­bringen, ohne als Sklavin bei einem inter­na­tio­nalen Konzern „Kar­riere“ zu machen. Und unsere Männer lernen hof­fentlich bald wieder, dass ihre Muskeln für den Schutz ihrer Familie und nicht für das Umrühren eines Chai Latte gemacht sind.

Eine solch‘ gedeih­liche Nach­bar­schaft und das Wohl­ergehen unserer Lands­leute gelingt aber nur, wenn jedes Land Ver­ant­wortung für sich selbst über­nimmt und wir endlich auf­hören, unser Geld an andere zu ver­schenken, mit denen wir nicht das Geringste zu tun haben und die selbst ihre Haus­auf­gaben zu machen haben.

Und genau deshalb müssen, sollten und dürfen wir nichts an Nepal spenden.

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