Drei mytho­lo­gi­sierte Revo­lu­tionen, aus denen drei Super­mächte entstanden

Alle drei Super­mächte kul­ti­vierten einen Mythos um die Revo­lu­tionen, aus denen sie ent­standen waren: In dem Geschichts­ver­ständnis der USA war das Leben als Kolo­nia­listen des bri­ti­schen Impe­riums noch gekenn­zeichnet durch fürch­ter­liche Tyrannei und Aus­beutung. Nach der Revo­lution hätten die Men­schen hin­gegen in „Freiheit“ gelebt; das Zau­berwort des ame­ri­ka­ni­schen Staatskultes.

Rein wis­sen­schaftlich betrachtet waren in dem neuen System einfach wesent­liche bri­tische Ele­mente über­nommen worden. Wer zu dem kleinen Kreis eli­tärer Familien der USA zählte, bekam von Anfang an die Top-Posi­tionen im Staat und in der Wirt­schaft zuge­schanzt. Im Laufe der Zeit ent­stand eine weit­rei­chende Ver­kettung dieser Clans, die an den alt­mo­di­schen Adel erin­nerte, und man rekru­tierte behutsam neue Talente aus der gewöhn­lichen Bevöl­kerung, die dann die Kader­schmieden der hohen Uni­ver­si­täten durchliefen.

Loya­lität wurde über Gene­ra­tionen hinweg fort­laufend geprüft nach einem System, das von den Anführern des bri­ti­schen Empires per­fek­tio­niert worden war. Es gab in den USA nie eine echte Trennung zwi­schen der Regierung und den Kon­zernen wegen dieser fami­liären Super­struk­turen; ähnlich wie bei der „British East India Company“ der Briten und ähn­lichen Institutionen.

Wenn es darum geht, die Men­schen zu besteuern, geschieht dies über eine „Staats­be­hörde“, und wenn es darum geht, den Steu­er­zahlern Ein­sicht zu ver­weigern und mit ihnen Gewinne nicht zu teilen, dann werden „Pri­vat­un­ter­nehmen“ verwendet.

90% der US-Bürger besitzen auch heute noch keine nen­nens­werten Ver­mö­gens­werte, was ziemlich genau den Ver­hält­nissen alt­mo­di­scher Imperien ent­spricht. Wenn man zu den Nor­mal­sterb­lichen zählt, ist man bei dem Rechts­system völlig im Nachteil, weil es zu viele kom­pli­zierte Gesetze sowie Straf­tat­be­stände gibt und eine Ver­tei­digung durch Anwälte sehr teuer ist.

Mit­glieder der oberen 10%, vor allem die „Old Money“-Familien, können sich effektiv absi­chern und selbst wenn sie in Schwie­rig­keiten geraten, erhalten sie bevor­zugte Behandlung. Top-Kon­zerne der USA sind nach feinster bri­ti­scher Art orga­ni­siert als Gewirr von Betei­li­gungs­ge­sell­schaften und Teil-Kon­zernen mit Sitz in unter­schied­lichen Steueroasen.

Die ganz unzu­frie­denen Bürger, die rea­li­siert haben, dass etwas ganz fun­da­mental nicht stimmt, werden ent­weder vom sozia­lis­ti­schen Lager auf­ge­fangen oder landen im patrio­tisch-kon­ser­va­tiven bis rechts­extremen Spektrum. Gemäß der linken Ideo­logie waren die Auf­klä­rungs­be­wegung und der Kapi­ta­lismus nicht gut genug und es bräuchte eine linke Dik­tatur auf absehbare Zeit als Über­gangsform hin zu dem reinen Kommunismus.

Letzt­endlich fällt linken Ideo­logen aber auch nichts anderes ein, als die Demo­crats zu wählen. Sozia­lismus in der Rea­lität ist nichts anderes als eine modernere Form der alt­mo­di­schen Leib­ei­gen­schaft. Stramme Kon­ser­vative und Anhänger der klas­si­schen Ver­schwö­rungs­my­tho­logie klammern sich nach wie vor an die schwär­me­rische Dar­stellung der Ame­ri­ka­ni­schen Revo­lution. Es hätte sich um den größten Fort­schritt in der Mensch­heits­ge­schichte gehandelt, der im Laufe der Zeit dann aber ver­miest wurde durch linke Strö­mungen oder durch eine gigan­tische Verschwörung.

Ein paar winzige jüdische Familien wie die Roth­schilds hätten mühelos mit bil­ligen Tricks in den 1800er Jahren die Macht über das bri­tische Empire über­nommen und dann auch noch über die USA. Selbst die große Indus­tria­li­sie­rungs­phase der USA ab den 1870ern mit Unter­nehmern wie den Rocke­fellers und Van­der­bilts wäre heimlich von den jüdi­schen „Weisen von Zion“ ver­waltet worden und hätte den ursprüng­lichen frei­heit­lichen Cha­rakter der USA ruiniert.

Wis­sen­schaftlich betrachtet gab es aber diese wun­dersame, rund 100 Jahre wäh­rende Früh-Phase des Landes nicht. Es ist nur eine „Garten von Eden“-Vorstellung, deren Wie­derkehr man heute den Men­schen als Ver­lo­ckung vor die Nase hinhält.

Für Kom­mu­nisten weltweit war hin­gegen die Revo­lution in Russland mitsamt dem Bür­ger­krieg dort die wich­tigste, beste Ent­wicklung in der Mensch­heits­ge­schichte; das Nie­der­werfen von Tyrannei, die große Befreiung, das Ende des klas­si­schen Imperialismus.

Leider folgte die Revo­lution dem seit Jahr­tau­senden gän­gigen Muster eines Umsturzes und einer Aus­dehnung des ursprünglich kleinen neuen Herr­schafts­ge­biets. Anschließend wurde die Bevöl­kerung auf dem Ter­ri­torium streng über­wacht und aus­ge­beutet, wie es alt­mo­di­scher Leib­ei­gen­schaft entsprach.

Die Revo­lution in China war von der sowjet­rus­si­schen Führung geplant und finan­ziert worden. Das Mar­keting als Befrei­ungs­aktion war dem­entspre­chend iden­tisch. Statt eine „klas­senlose Gesell­schaft“ her­vor­zu­bringen, gibt es heute die 1% an der Spitze, ein paar wenige Prozent als Mit­tel­schicht und die Masse an Unter­tanen ohne nen­nens­werte Ver­mö­gens­werte und Rechte.

Wir haben es heute mit drei Super­mächten zu tun, die bald in einem dritten Welt­krieg auf­ein­an­der­prallen können, nachdem sie über Gene­ra­tionen hinweg mit­ein­ander weit­rei­chenden Handel betrieben haben und sich eigentlich die Welt bequem unter­ein­ander auf­teilen könnten. Wozu sich wirklich bekriegen ange­sichts des Ver­nich­tungs­po­ten­zials von ABC-Waffen? Wozu sich gegen­seitig schwächen, wenn dadurch Kon­kur­renten wie Japan, Frank­reich, Muslime oder Afri­kaner pro­fi­tieren würden?

Die Zukunft der Menschheit ist nach gewöhn­licher Sicht­weise abhängig von einer Mischung aus Poli­tik­wis­sen­schaft und Geschichts­for­schung. Diese beiden Felder sollen uns erklären, wie frei­heit­liche und tota­litäre Staaten funk­tio­nieren und interagieren.

Wie man Krieg mög­lichst ver­meidet oder zumindest so weit in Grenzen hält, dass nicht alles gleich in Schutt und Asche liegt. Es muss ja eigentlich selbst­ver­ständlich sein, auf Wis­sen­schaft zu setzen, und schließlich hat uns Wis­sen­schaft in anderen Bereichen wie Medizin, Physik oder Chemie alle mög­lichen Durch­brüche beschert.

Geht es um Men­schen und Imperien müssen prin­zi­piell das Geheim­dienst­wesen und die Psy­cho­pa­tho­logie inte­griert werden in eine mög­lichst voll­ständige Her­an­ge­hens­weise. Das wurde aber bisher nicht wirklich getan. Wir wissen inzwi­schen sowohl von hoch­ge­fähr­lichen Stö­rungen, die eine ein­zelne Person betreffen, als auch von den psy­cho­pa­thi­schen und nar­ziss­ti­schen Dyna­miken innerhalb von Gruppen.

Imperien konnten selbst vor tau­senden Jahren nur auf der Basis von Infor­ma­tionen funk­tio­nieren: Wie die eigenen Bevöl­ke­rungs­gruppen dachten und fühlten, wie gut der Zusam­menhalt der eigenen Eliten war, was die geg­ne­ri­schen Imperien vor­be­reiten und wo sie schwach auf­ge­stellt waren. Jedes Imperium hatte nur knappe Res­sourcen und musste jene so gezielt wie möglich ein­setzen, was ein aus­la­dendes, pro­fes­sio­nelles Spio­na­ge­wesen voraussetzte.

His­to­riker, die sich meist gar nicht mit Geheim­dienst­fragen aus­kennen, berichten, dass Geheim­dienste vor dem 20. Jahr­hundert klein, ad hoc und eher dilet­tan­tisch waren. Erst als der Erste Welt­krieg bevor­stand, impro­vi­sierten Briten, Ame­ri­kaner, Fran­zosen, Deutsche und Russen in aller Eile „echte“ Dienste und besetzten sie mit Aben­teurern, Anwälten, Poli­zisten, Buch­haltern, Geschäfts­leuten, Mili­tär­of­fi­zieren und mys­tisch ange­hauchten Freimaurern.

Wer wie seine Vor­fahren einen Abschluss von einer Eli­te­uni­ver­sität hatte und aus alt­ein­ge­ses­senen Kreisen stammte, hatte eine gute Chance, auf­ge­nommen zu werden. Häufige Aus­lands­reisen und Fremd­spra­chen­kennt­nisse waren ein großes Plus. Ebenso eine para­mi­li­tä­rische Aus­bildung. Mehr war das nicht, sagen uns die His­to­riker, denn das steht auf den Papier­un­ter­lagen, die man zur Aus­wertung vor­liegen hatte.

Auf­grund dieses albernen zivil-aka­de­mi­schen Denkens sind Poli­tik­wis­sen­schaft und Geschichte keine echten Wis­sen­schaften, ver­gleichbar mit Chemie, Physik oder Medizin. Es hat nie einen echten Durch­bruch in Poli­tik­wis­sen­schaft oder Geschichts­for­schung gegeben.

Die „auf­klä­re­ri­schen“ Ideen demo­kra­ti­scher Repu­bliken sind sehr simpel gehalten und gehen auf frühe Ver­suche in der Antike zurück. Sozia­lismus war nie ein wirk­liches Konzept, wie man ein Land und seine Wirt­schaft regiert, sondern nur ein Gedan­ken­kon­strukt, das darauf abzielte, die Bauern zu radi­ka­li­sieren. Faschismus ist lediglich eine Fort­setzung der römi­schen Herrschaft.

Es ist unvor­stellbar, dass Spionage in der Antike nicht bereits erheblich hoch­ska­liert und pro­fes­sio­na­li­siert worden war. Viel später beherrschte zeit­weise das bri­tische Empire die Meere, kon­trol­lierte riesige Kolonien mit mini­malem Per­so­nal­be­stand und ließ Kon­kur­renten wie die Fran­zosen hinter sich. Und das alles ohne massive Spionage? Keine Chance.

Wie messen wir wirklich die Qua­lität der Poli­tik­wis­sen­schaft und der Geschichts­wis­sen­schaften? Idea­ler­weise würden uns diese beiden Bereiche eine gewisse Vor­her­sa­ge­kraft ver­leihen, aber das ist ein­deutig nicht der Fall. Wir können keine mathe­ma­ti­schen oder che­mi­schen Formeln ver­wenden und Labor­ex­pe­ri­mente entwickeln.

Das Qua­li­täts­niveau wird letztlich davon bestimmt, wie sehr eine Unter­su­chung in die Logik von Geheim­diensten und klas­si­scher, fokus­sierter impe­rialer Führung passt. Die Aka­de­miker behaupten jedoch, die ent­schei­denden Qua­li­täts­kri­terien seien die genaue Lektüre mög­lichst vieler öffentlich zugäng­licher Akten und die Zufrie­denheit der Uni­ver­si­täten oder wer auch immer ihre Gehälter bezahlt.

Daher berück­sich­tigen Poli­tik­wis­sen­schaftler und His­to­riker die zen­tralen Merkmale für die Qua­lität ihrer Arbeit nicht. Sie können das Wie und das Warum nicht erklären.

West­liche Mächte gaben vor, den klas­si­schen Impe­ria­lismus auf­ge­geben zu haben, und leug­neten bis in das 20. Jahr­hundert hinein, ernst­hafte Geheim­dienste zu betreiben. Selbst die Existenz des bri­ti­schen GCHQ, des MI5 und SIS/MI6 sowie der ame­ri­ka­ni­schen NSA wurde lange Zeit noch geleugnet.

Frühe Ver­schwö­rungs­my­tho­logien

Vor langer Zeit lan­cierten mächtige Regie­rungen ein pseu­do­wis­sen­schaft­liches Feld, das ver­sprach, geheime Spio­na­ge­ope­ra­tionen auf­zu­decken: Der Vatikan, unter­stützt von Frank­reich, zir­ku­lierte Ver­schwö­rungs­pro­pa­ganda gegen Groß­bri­tannien und die Anglo-Kirche. Man behauptete, bri­tische Frei­maurer würden Teu­felswerk betreiben und tra­di­tio­nelle Struk­turen desta­bi­li­sieren. Die Briten revan­chierten sich mit Ver­schwö­rungs­pro­pa­ganda über den Jesui­ten­orden und die fran­zö­si­schen Freimaurer.

Im frühen 19. Jahr­hundert pro­pa­gierte die sozia­lis­tische Bewegung den modernen Anti­se­mi­tismus, weil dies ein ein­fa­cherer Weg war, die anti­ka­pi­ta­lis­tische Bot­schaft vorbei an der staat­lichen Zensur zu ver­breiten: Profit und Handel wurden als jüdisch, para­sitär, teuf­lisch und unna­türlich beschrieben.

Die Sozia­listen ließen schließlich das anti­se­mi­tische Element fallen, ließen aber die rest­lichen Ele­mente des Feind­bildes vom para­si­tären Kapi­ta­lismus intakt. Der Haupt­feind war immer noch eine Kari­katur; das kapi­ta­lis­tisch-impe­ria­lis­tische „Schwein“. Die extreme Rechte griff die anti­se­mi­tische Ver­schwö­rungs­theorie um 1850 auf und kopierte dafür sogar ältere linke Texte.

Man wird heute dazu gedrängt, sich für eine von zwei Sicht­weisen zu ent­scheiden: Ent­weder der Glaube, dass welt­um­span­nende Imperien vor dem 20. Jahr­hundert ohne mas­sives Spio­na­ge­wesen aus­kommen konnten, oder der Glaube, dass es ein paar Juden gelungen sei, das bri­tische Empire mit ein­fachen Kre­diten und simplen Tricks zu über­nehmen. Heute glauben viele Men­schen weltweit (dar­unter der Großteil aller Muslime) immer noch, dass Mayer Amschel Roth­schild, ein Klein­händler aus einem deut­schen Ghetto, dem mäch­tigen Adelshaus Hessen ein Ver­mögen gestohlen habe und dass Nathan Roth­schild nach der Schlacht von Waterloo die bri­tische Börse mani­pu­lierte und seiner Familie so die Über­nahme des Ban­ken­viertels „City of London“ und der Zen­tralbank „Bank of England“ ermög­lichte. Alles Unsinn.

In Wirk­lichkeit rekru­tierte das Haus Hessen die kleine Familie Roth­schild, um Auf­gaben für Groß­bri­tannien zu erfüllen und ver­mutlich gegen die Öster­reicher und Fran­zosen zu spionieren.

Der typi­schen Ver­schwö­rungs­my­tho­logie zufolge waren die Aris­to­kraten recht dumm und naiv, während Juden wahre Wunder mit Spionage bewirkten. In der Ver­schwö­rungs­li­te­ratur findet man aber lediglich Beschrei­bungen ein­fachster Tricks und Techniken.

Wie das Spiel gespielt wurde

Nach dem Ende des West­rö­mi­schen Reiches eta­blierten sich ver­streute Eliten im heu­tigen Italien, Deutschland, Frank­reich, Spanien usw. Das einzige Modell zur Führung eines Impe­riums war das römische, und daher nutzten die Clans es wei­terhin. Man musste Gebiete sichern, in denen Getreide angebaut werden konnte, und man brauchte leib­eigene Bauern, die auf den Feldern arbei­teten. Und man brauchte viel Spionage und Spionageabwehr.

Rom konnte in seiner Blü­tezeit hun­dert­tau­sende Berufs­sol­daten mobi­li­sieren, und diese waren oft besser als eine größere geg­ne­rische Streit­macht. Dennoch waren die Außen­grenzen des Reiches zu groß und zu teuer zu ver­tei­digen. Mehr Streit­kräfte waren nur durch größere Gebiete mit Land­wirt­schaft zu finan­zieren, was aber den Aufwand für die Ver­tei­digung des Gebiets ver­grö­ßerte. Nach Rom ver­fügte die Karo­linger-Dynastie in Europa über Armeen, die schät­zungs­weise nur einige Tausend oder wenige Zehn­tausend Mann umfassten.

Die Über­schuldung eines schwä­chelnden neuen Reiches war ebenso gefährlich wie die Unter­schätzung seiner Kon­kur­renten. Dem neuen isla­mi­schen Kalifat gelang es, bis nach Nord­afrika und sogar in das heutige Spanien und Por­tugal zu expan­dieren. Die Muslime litten jedoch unter internen Macht­kämpfen und einigen der gleichen Pro­bleme wie Rom mit seinen über­großen Grenzen und seinen end­losen Feld­zügen. Das spätere osma­nisch geführte Kalifat hatte zwar die spa­ni­schen und por­tu­gie­si­schen Gebiete ver­loren, umfasste aber Teile der heu­tigen Ukraine, des Balkans und Ungarns.

Euro­päische Dynastien bekämpften sich oft gegen­seitig und hatten Mühe, ihre Kon­ti­nuität und ihren Zusam­menhalt zu wahren. Dem Haus Anjou (Plan­ta­genet) gelang es, das heutige Groß­bri­tannien und einen großen Teil des heu­tigen Frank­reichs zu kon­trol­lieren, bevor es auf­grund innerer Span­nungen und des Mangels an geeig­neten Erben zerfiel. Zeit­weise war das por­tu­gie­sische Reich von großer Bedeutung, ebenso wie das spa­nische. Ein wirklich geeintes Deut­sches Reich gab es lange Zeit nicht.

Alle Reiche hatten mit den gleichen Pro­blemen zu kämpfen: Zu wenig Einheit. Das geeignete Per­sonal war einfach nicht groß genug und nicht gut genug ausgebildet.

Die Anomalie

Es gab eine bemer­kens­werte Aus­nahme: Ein Super­cluster, bestehend aus drei Fami­li­en­clustern des Hoch­adels: Welfen, Wet­tiner und Reginare. Jedes der drei Cluster umfasste Linien und Unter­linien mit Namen, die meist deut­schen Orten ent­sprachen: Die Häuser Hessen, Sachsen, Schleswig-Hol­stein, Braun­schweig-Wol­fen­büttel, Han­nover usw.

His­to­riker wissen, dass dieser Super­cluster exis­tiert, und sie haben ihn kar­tiert, aber nie dessen tat­säch­lichen Zusam­menhalt, dessen sys­te­ma­ti­sches Ver­halten und dessen Spio­na­ge­fä­hig­keiten rekon­struiert. Diese Gruppe wurde groß und orga­ni­siert genug, um einen über­wäl­ti­genden Spio­na­ge­dienst zu unter­halten; nicht nur durch ehe­liche Nach­kommen, sondern auch durch viele unehe­liche Kinder mit abwei­chenden Namen.

Welfen, Wet­tiner und Reginare infil­trierten Dänemark, Schottland und schließlich England in meh­reren Etappen. Ins­be­sondere das „Bri­tische Empire“ brachte ein Element der Abge­schie­denheit mit sich, das auf dem euro­päi­schen Festland zuvor fehlte an Orten wie Schleswig-Hol­stein oder Hessen, die ständig von den Fran­zosen bedroht waren.

Nach außen hin sollte die neue Mon­archie in Groß­bri­tannien geschwächt und ein­ge­schränkt wirken: König Georg I. war ein Welfe aus dem deut­schen Gebiet Han­nover (Braun­schweig-Wol­fen­büttel). Die Leib­ei­gen­schaft der Bauern endete in Groß­bri­tannien früh, und die neue Ära schien sich um poli­tische Par­teien und Unter­nehmen zu drehen.

Etwa zehn­tausend Jahre lang funk­tio­nierten alle Reiche prak­tisch gleich: Sie besetzten und ver­tei­digten ein Gebiet, auf dem leib­eigene Bauern Getreide anbauten, um alles zu finan­zieren. Die einzige Ideo­logie war der Gehorsam gegenüber der Führung. Die moderne Wis­sen­schaft ver­än­derte jedoch die grund­le­genden Berech­nungen. Die Größe des Ter­ri­to­riums und die Zahl der Leib­ei­genen waren nicht mehr die ent­schei­denden Faktoren.

Wis­sen­schaft­liche Inno­va­tionen erleich­terten die Nah­rungs­mit­tel­pro­duktion erheblich und erfor­derten deutlich weniger Arbeits­kräfte für die Feld­arbeit. Statt­dessen konnten diese Men­schen in Mas­sen­armeen, Fabriken und For­schungs­ein­rich­tungen ein­ge­setzt werden, um bessere Schiffe, Waffen und Lie­fer­ketten zu ent­wi­ckeln. Welfen, Wet­tiner und Reginare hatten geheime Struk­turen innerhalb der Uni­ver­si­täten, der füh­renden wis­sen­schaft­lichen Orga­ni­sation „Royal Society“, des Rechts­systems, der poli­ti­schen Par­teien und der Unter­neh­mens­struk­turen aufgebaut.

Die bri­tische Frei­mau­rerei wurde 1717, nur drei Jahre nach der Thron­be­steigung von König Georg I., als Schwes­ter­or­ga­ni­sation der Royal Society gegründet. Der Super­cluster ver­fügte über das Geld, das Per­sonal und die Spio­na­ge­fä­hig­keiten, um die Kon­trolle über die Ideen der „Auf­klärung“ zu über­nehmen und die Bewegung zu gestalten. Geheim­dienste grün­deten poli­tische und wirt­schaft­liche Tarnorganisationen.

Es war möglich, mili­tante Strö­mungen der revo­lu­tio­nären Auf­klärung auf dem Boden des Erz­feindes Frank­reich zu ver­breiten. Radi­ka­lismus wurde auch auf deut­schem Gebiet ein­ge­setzt. Kon­trol­lierter, über­wachter Wandel fand unter­dessen in Groß­bri­tannien statt.

Ame­ri­ka­nische Revolution

Die 13 Kolonien waren ein eher kleines Gebiet an der ame­ri­ka­ni­schen Ost­küste, hatten aber eine hohe wirt­schaft­liche und stra­te­gische Bedeutung. Weiter westlich besaßen die Fran­zosen riesige Gebiete und arbei­teten mit den Ein­hei­mi­schen zusammen. Für Groß­bri­tannien (und den Super­cluster) war es uner­lässlich, zuver­lässige Geheim­dienst­struk­turen in Amerika auf­zu­bauen, um einen Zerfall oder eine aus­ge­wachsene Rebellion zu ver­hindern oder zumindest im Falle einer Rebellion ein gewisses Maß an Infil­tration zu gewährleisten.

George Washington ver­fügte weder über eine echte Marine noch über Geld, Waf­fen­pro­duktion oder Trup­pen­stärke. Die Fran­zosen finan­zierten ihn, während Groß­bri­tannien sich in seiner Reaktion deutlich zurück­hielt. Zahl­reiche Gele­gen­heiten, ihn gefangen zu nehmen und seine kleine, unter­fi­nan­zierte Armee zu ver­nichten, wurden nicht genutzt. Hätte der Super­cluster recht­zeitig über bedeu­tende Spio­na­ge­netz­werke in Amerika verfügt, hätte er die Ame­ri­ka­nische Revo­lution wei­ter­laufen lassen und eine voll­ständige ver­deckte Über­nahme anstreben können. Der enorme Vorteil in diesem hypo­the­ti­schen Sze­nario bestand darin, dass die Fran­zosen durch ihre Hilfe für Washington beinahe bank­rott­gingen und ihn als Partner und nicht als Kon­kur­renten betrachteten.

Fran­zö­sische Revolution

Es ist so gut wie sicher, dass Groß­bri­tannien ver­suchte, die ver­fein­deten Seiten der Fran­zö­si­schen Revo­lution anzu­feuern, um mehr Schaden anzu­richten. Der Super­cluster kon­trol­lierte wei­terhin seine älteren deut­schen Gebiete und nutzte diese als Aus­gangs­punkt für Geheim­ope­ra­tionen gegen Frank­reich. Es war eine Mischung aus Pech und Schlam­perei, die zur Ent­tarnung des baye­ri­schen Illu­mi­na­ten­ordens, einer aris­to­kra­ti­schen Tarn­or­ga­ni­sation, führte. Interne Schriften wurden in allen mög­lichen euro­päi­schen Zei­tungen zitiert und es drohte die Ent­tarnung wei­terer Netzwerke.

Der Super­cluster begründete als Maß­nahme zur Scha­dens­be­grenzung eine neue Gene­ration popu­lärer Ver­schwö­rungs­li­te­ratur wie John Robisons „Proofs of a Con­spiracy“ und Bar­ruels vier­bändige Reihe. Diese Bücher nahmen die mäch­tigsten aris­to­kra­ti­schen Mit­glieder der Illu­mi­naten und der bri­ti­schen Mon­archie in Schutz.

Die „Ver­schwörung“ der Illu­mi­naten wurde diversen undurch­sich­tigen und nie wirklich doku­men­tierten Mächten hinter Adam Weis­haupt zuge­schrieben. Robison beschrieb die bri­tische Frei­mau­rerei als loyal gegenüber der Krone und patrio­tisch, während er die fran­zö­sische Frei­mau­rerei und deutsche Logen ver­schie­dener Art als ver­dächtig und revo­lu­tionär bezeichnete.

Rus­sische Revolution

Der Super­cluster hatte im Laufe der Zeit müh­selig den rus­si­schen Thron über­nommen. Die Zaren gehörten Häusern wie Hessen und Schleswig-Hol­stein an. Ihre Kon­trolle war jedoch begrenzt und wurde ständig von der regu­lären rus­si­schen Aris­to­kratie in Frage gestellt. Eine Kata­strophe schien sehr nahe, da das Reich sehr rück­ständig und instabil war. Ideen, das bri­tische oder das ame­ri­ka­nische System für Russland zu kopieren, wurden von den gewöhn­lichen Aris­to­kraten abgelehnt.

Das deutsche Haus Hohen­zollern überwies während des Ersten Welt­kriegs hohe Summen an die kom­mu­nis­tische Bewegung in der Hoffnung, an der Ost­front Frieden zu schließen. Diese Bewegung war jedoch bereits vom Super­cluster infil­triert. Groß­bri­tannien ent­schied sich offi­ziell im letzten Moment dagegen, den letzten Zaren und seine Familie zu eva­ku­ieren. Größere bri­tische Trup­pen­ver­bände wollte man auch nicht ent­senden, um die Kom­mu­nisten zu stoppen. Ebenso agierten die Ame­ri­kaner. Die „Roten“ (Kom­mu­nisten) zurück­zu­drängen, hätte bedeutet, den soge­nannten „Weißen“ zu helfen, also den faschis­tisch gesinnten rus­si­schen Aris­to­kraten, halb-mon­go­li­schen War­lords oder Partnern der Japaner. Es hieß, die Russen müssten über ihr eigenes Schicksal ent­scheiden. Groß­bri­tannien und die USA sabo­tierten sogar ihre eigenen Geheim­dienst­mis­sionen gegen die Kommunisten.

Das Quel­len­ma­terial, das die Ermordung des letzten Zaren und seiner Familie beschreibt, ist prak­tisch wertlos, wie mehrere Unter­su­chungen gezeigt haben, dennoch ist es nach wie vor die akzep­tierte Erzählung in den Geschichts­bü­chern. Es ist sehr wahr­scheinlich, dass die Romanows von den Kom­mu­nisten an ihre bri­ti­schen oder däni­schen Ver­wandten ver­kauft wurden. Vier Groß­fürsten wurden angeblich eben­falls ermordet, aber wir haben keine glaub­wür­digen Leichen oder andere bedeu­tende Beweise. Viele andere Romanows ver­ließen Russland einfach auf bri­ti­schen Schiffen.

Der Super­cluster hatte die Mög­lichkeit, Russland nach dem Ersten Welt­krieg in einem Bür­ger­krieg weiter zu zer­reiben und in Brand zu stecken. Falls man die kom­mu­nis­tische Bewegung zuvor in aus­rei­chendem Maße geheim­dienstlich infil­triert hatte, wäre dies der nahe­lie­gendste Plan gewesen. Der nächste Schritt wäre dann die Revo­lution in China gewesen.

Fol­gendes ist demnach zu prüfen:

  • Wie sind die Geheim­dienst­ka­pa­zi­täten von Welfen, Wet­tinern und Regi­naren einzuschätzen?
  • Mit welcher Wahr­schein­lichkeit liefen erheb­liche Ope­ra­tionen im Zusam­menhang mit den Revo­lu­tionen in Amerika, Russland und China?
  • Wie sieht es aus mit den mög­lichen Erfolgen, Teil-Erfolgen und Miss­erfolgen dieser poten­zi­ellen Operationen?

Man sollte eine Grup­pierung des Hoch­adels mit einer über tau­send­jäh­rigen Geschichte weder unter­schätzen noch über­schätzen. Gelang eine aus­rei­chende Infil­tration und Kon­trolle über die ame­ri­ka­ni­schen Revo­lu­tionäre und über die kom­mu­nis­tische Bewegung, dann wären Bri­tannien, die USA, Russland und China zusammen ein gigan­ti­sches Welt­im­perium, dessen Existenz fast niemand kennen durfte. Eine solche Struktur wäre wohl schnell zer­fallen, wenn zu viele unbe­fugte Per­sonen von ihrer Existenz Kenntnis erlangt hätten. Die Vor­stellung mag auf den ersten Blick zu gewaltig erscheinen, aber wir konnten seit hun­derten Jahren beob­achten, wie die Anzahl rele­vanter Imperien immer weiter schrumpfte. Im Jahr 1900 hätte für gebildete Men­schen die Vor­stellung abstrus erschienen, dass relativ bald nur noch drei Super­mächte exis­tieren und alle anderen Länder keine nen­nens­werte Rolle mehr spielen. Henry Kis­singer bear­beitete US-Prä­sident Nixon dahin­gehend, ein mög­lichst geord­netes Neben­ein­ander zwi­schen USA, China und der UdSSR zu ver­folgen. Nach 1991 koope­rierten die drei Mächte sogar noch stärker mit­ein­ander, während es in der Poli­tik­wis­sen­schaft als rea­lis­tisch gepredigt wurde, dass sich eine Art Welt­system ent­wi­ckelt mit einer gewissen poli­tisch-ideo­lo­gi­schen Ost-West-Anglei­chung. Der Experte Carroll Quigley schrieb in seiner Abhandlung über den Impe­ria­lismus „Tragedy and Hope“, dass die neuen Mas­sen­ver­nich­tungs­waffen den Krieg recht sinnlos gemacht hätten. Man könne nicht mehr mit akzep­tablen Ver­lusten gewinnen wie früher. Die USA und die UdSSR seien deshalb ganz prag­ma­tisch in eine Art Kartell-Situation hin­ein­ge­rutscht, die sich idea­ler­weise aus­nutzen ließ, um gewöhn­liche kon­kur­rie­rende Länder in Schach zu halten. Solange die Welt sich vor einem totalen Atom­krieg fürchtete und hin und wieder Stell­ver­tre­ter­kriege wie in Korea geführt wurden, ent­wi­ckelte sich keine Kon­kurrenz für die Supermächte.

Die Frage nach einem heim­lichen Kartell hat also heute die höchst­mög­liche Wich­tigkeit und die Plau­si­bi­lität ist sogar deutlich höher als die kon­ven­tio­nelle Sicht­weise, aber genau diese Frage wird über­haupt nicht gestellt und unter­sucht, abge­sehen viel­leicht von den hin­tersten Seiten in Qui­gleys altem Buch aus den 1960er Jahren.

Ein wei­teres Sze­nario ist das Scheitern oder teil­weise Scheitern der Geheim­ope­ra­tionen im Zusam­menhang mit den Revo­lu­tionen und die Ver­suche, die Situa­tionen wieder unter Kon­trolle zu bringen. Der Super­cluster wurde mög­li­cher­weise von Kom­mu­nisten kom­pro­mit­tiert. Der Aris­tokrat Lord Louis Mount­batten aus dem Haus Hessen, der Zugang hatte zu den Geheim­in­for­ma­tionen der bri­ti­schen Krone, gilt seit Lebens­zeiten als hoch­ver­dächtig, der UdSSR zuge­ar­beitet zu haben. Seine aus­ge­lebte Pädo­philie war dabei ein wesent­licher Faktor. Und er schickte nach dem Zweiten Welt­krieg aus­ge­rechnet den sowje­ti­schen Spion Anthony Blunt nach Deutschland, um hoch­sen­sible Unter­lagen von Ver­wandten aus dem Hochadel der Welfen, Wet­tiner und Reginare abzu­holen und nach England zu trans­por­tieren. Mount­batten machte seinen ver­trauten Kol­legen Lord Has­tings Ismay zum ersten NATO-Gene­ral­se­kretär, was zu vielen auf­fäl­ligen Miss­erfolgen führte, die der UdSSR zugutekamen.

Der Super­cluster konnte es sich nicht leisten, ent­blößt zu werden, und die UdSSR konnte es sich nicht leisten, die west­liche tech­no­lo­gische Unter­stützung zu ver­lieren, und so schloss man mög­li­cher­weise eine geheime Ver­ein­barung. Der Hochadel unter­hielt immer noch erheb­liche Netz­werke in den USA wie „Skull&Bones“, die zeit­weise der Indus­tria­li­sierung der UdSSR halfen. Hoch­rangige Ver­räter bzw. Ost-West-Kol­la­bo­ra­teure schützten die soge­nannten Atom­spione wie Klaus Fuchs und bremsten James Angleton von der CIA aus, der ver­suchte, kom­mu­nis­tische Spione zu überführen.

Jeder ernst­hafte Mensch hätte schon früh erkennen müssen, dass die Russen in den 1960er Jahren ihre Feind­se­lig­keiten mit den Chi­nesen nur insze­nierten und so die Mög­lichkeit schufen, in einem geeig­neten Moment als eine einzige Macht loszuschlagen.

Falls es eine hoch­ge­heime Über­ein­kunft zwi­schen Ost und West gibt, können die Super­mächte das Drehbuch für die nächsten Jahr­zehnte schreiben und dann ent­spre­chend umsetzen. Hin­terher wäre es wahr­scheinlich unmöglich, dass jemals wieder Kon­kur­renten gefährlich werden. Denkbar ist auch, dass die geheime Über­ein­kunft eher wacklig ist und beide Seiten früh­zeitig daran arbei­teten, irgendwann die Ver­ein­barung zu brechen.

1991 endete die UdSSR offi­ziell, und jeder Experte hätte mit der üblichen kurzen Schrumpfung und spä­teren Wie­der­aus­dehnung des rus­si­schen Reiches rechnen müssen, genau wie in den über 1000 Jahren zuvor. Doch auch dieses Thema wurde in der Öffent­lichkeit lange Zeit wei­test­gehend ver­mieden und abgetan als Paranoia und Pes­si­mismus. Der lange anhal­tende Handel mit den Russen und die Beschwich­ti­gungs­po­litik hielten Russland in einem Zustand der Abhän­gigkeit vom Westen. Warum das Reich moder­ni­sieren? Warum die pseudo-auf­klä­re­ri­schen Systeme des Westens kopieren? Jahr­zehn­telang war Russland auf den Export von Öl und Gas ange­wiesen und impor­tierte Tech­no­logie, wodurch eine erheb­liche Rück­stän­digkeit resul­tierte, die viel­leicht nicht mehr umkehrbar ist. Das Einzige, das dem hoch­pro­duk­tiven Westen noch fehlte, waren tech­no­lo­gische Durch­brüche, um sich umfassend gegen ABC-Waffen zu ver­tei­digen. Dann hätten die Russen und Chi­nesen kein echtes Druck­mittel mehr in der Hand.

Die Erwartung des Kremls bestand darin, die Ukraine zu über­rennen und ihre 40 Mil­lionen Ein­wohner zu gewinnen, um die Bevöl­ke­rungs­struktur Russ­lands zu sta­bi­li­sieren und gleich­zeitig die Rüs­tungs­in­dustrie und die Fach­kräfte der ukrai­ni­schen Industrie zu stehlen. Mit einem ein­zigen erfolg­reichen Blitz­krieg wären zwei massive Problem auf einmal gelöst worden. Die Ukrainer wären dann einer Gehirn­wäsche unter­zogen worden, man züchtet eine neue Gene­ration an Fach­kräften und Sol­daten heran und atta­ckiert als nächstes Europa. Als letzter Schritt erfolgt dann der Angriff gegen die USA.

Doch die Panzer und Mili­tär­stra­tegien aus der Sowjetzeit schei­terten ebenso wie Putins Wirt­schaft und Spionage.

Wir dürfen bei den Fragen nach unter­schied­lichen mög­lichen Kar­tell­struk­turen bei den Super­mächten nicht falsch liegen, weil die Kon­se­quenzen ver­heerend wären, also müssen wir diese Fragen über­haupt erst einmal untersuchen.

Quellen: Public­Domain

Der Artikel erschien zuerst bei pravda-tv.com.
  • Top Artikel

  • Service-Hotline:
    0179-6695802

  • Servicezeiten:
    Mo. und Do.: 10:00 - 12:00 Uhr
    Mi.: 15:00 - 18:00 Uhr