Das „neue deutsche Wirtschaftswunder“ durch Flüchtlinge? Ein Trugbild! Politiker, Medien und Wirtschaftsbosse haben gelogen – fast zwei Drittel aller Geflüchteten sind laut DIW armutsgefährdet. Geringe Löhne, Minijobs, fehlende Abschlüsse – das ist die Realität!
Flüchtlinge als das neue „deutsche Wirtschaftswunder“
Der damalige Daimler-Chef Dieter Zetsche sah 2015 in den Schutzsuchenden eine Chance für die „wirtschaftliche Entwicklung“ in diesem Land.
„Aber im besten Fall kann es auch eine Grundlage für das nächste deutsche Wirtschaftswunder werden, so wie die Millionen von Gastarbeitern in den 50er und 60er Jahren ganz wesentlich zum Aufschwung der Bundesrepublik beigetragen haben“, ließ er verlauten.
Und Zetsche weiter: „Die meisten Flüchtlinge sind jung, gut ausgebildet und hoch motiviert. Genau solche Leute suchen wir.“
Deshalb kündigte er im September 2015 an, in den Flüchtlingszentren Arbeitskräfte zu suchen und für Daimler anzuwerben.
Alle haben sich getäuscht oder gelogen
Politiker, Medien, Institutionen, Organisationen, Verbände, Arbeitgeber und Fachleute landauf und landab priesen so den Zuzug von Asylbewerbern an.
„Aufsteiger, die nach oben wollen, sind Hefe im trägen Teig der Gesellschaft“, meinte beispielsweise Hans-Ulrich Jörges vom Stern. „Das werden nun Flüchtlinge sein, die zupacken wollen und Dankbarkeit empfinden.“
Doch alle hatten sich getäuscht oder gelogen. Je nachdem, aus welcher Warte man das Dilemma sieht!
Die Kernergebnisse zur Lage Geflüchteter
Was haben wir von den Grünen, Roten (SPD), Linken und sogar von den Schwarzen (CDU/CSU) alles gehört: „Zuwanderung löst sofort den Fachkräftemangel!“ „Zuwanderer sichern unsere Rente!“
Doch nun müssen die „Flüchtlingsbefürworter“ und die Politiker, Medien- und Verbändevertreter und Unternehmer von gestern und heute bei den nachfolgenden Zeilen tapfer sein!
Denn laut Auswertung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), die im Oktober 2025 veröffentlicht wurde, ist die Mehrheit der Geflüchteten/Schutzsuchenden in Deutschland „armutsgefährdet“.
Konkret: 63,7 %, was beinahe zwei Drittel der Zugewanderten entspricht!
Als Gründe werden unter andere angegeben:
- Geringe Löhne
- Teilzeit/Minijobs
- Fehlende Abschlüsse
- längere Phasen ohne Beschäftigung
Übrigens: Als „Schutzsuchende“ werden entsprechend der Definition des Statistischen Bundesamtes alle Personen bezeichnet, die unabhängig von ihrem Aufenthaltsstatus in Deutschland Schutz gesucht haben.

So wird das Dilemma „schöngeredet“
Natürlich müssen die hiesigen Politiker, die schließlich die Masseneinwanderung als Demografie- und Rentensicherung der Deutschen „verkauft“ haben, das Dilemma schönreden.
So heißt es diesbezüglich etwa, dass der Trend der Armutsgefährdung bei Flüchtlingen leicht abnehme, je länger der Aufenthalt dauere – mit steigender Erwerbstätigkeit und besseren Sprachkenntnissen. Aber das Ausgangsniveau bleibe dennoch hoch.
Zudem brauche Arbeitsmarktintegration Zeit. Studien würden zeigen, dass Beschäftigungsquoten schrittweise steigen würden. Es gebe erfolgreiche Beispiele (z. B. Zehntausende Syrer in Engpassberufen).
Nicht groß an die Glocke gehängt wird diesbezüglich jedoch die Tatsache, dass es parallel dazu aber auch hohe Zahlen arbeitslos gemeldeter Geflüchteter gibt.
Weitere „Schönrechnerei“
Bejubelt wird mitunter, dass im Jahr 2023 rund 84 % Schutzsuchende ihren Lebensunterhalt ohne ergänzende Leistungen (Bürgergeld bzw. Grundsicherung) bestreiten.
Das hört sich zunächst wie eine Erfolgsmeldung an.
Anders wird es, wenn die Hintergründe beleuchtet werden: Denn mit diesen Zahlen sind lediglich jene Geflüchtete gemeint, die 2015 zugezogen sind und sich somit schon (2023) acht Jahre im Land aufhalten!
Lassen Sie sich also nichts vormachen.
Das ist wahrlich keine Erfolgsgeschichte.
Das Märchen von den Flüchtlingen, die unsere Rente sichern!
Renten werden durch breite, stabile sozialversicherungspflichtige Beschäftigung finanziert. Wenn aber ein großer Teil der Geflüchteten selbst armutsgefährdet, niedrig entlohnt, unterbeschäftigt oder transferabhängig ist, 
Ganz im Gegenteil belasten sie diese!
Die Formel „Geflüchtete sichern unsere Rente“ ist ohne konsequente Qualifizierung und Erwerbsintegration falsch oder mindestens unvollständig.
Die Fakten zeigen: Ein großer Teil der Zugewanderten ist armutsgefährdet und belasten die Sozialkasten, anstatt, wie verkündet, umgekehrt.
Das ändert sich erst, wenn Sprache, Abschlüsse und stabile, gut bezahlte Arbeit zur Regel werden.
Davon sind die hiesigen Verhältnisse jedoch noch meilenweit entfernt.
Der Artikel erschien zuerst auf dem Blog von GuidoGrandt.de.

























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