Fast jeder Mensch ist davon betroffen – die neu­ar­tigen Imp­fungen und ihre Aus­wir­kungen auf Nicht-Geimpfte! — Jan van Helsing im Interview mit Anya Stössel zum Thema „Shedding“

Jan van Helsing: Liebe Anya, als Lek­torin arbeitest Du ja mitt­ler­weile seit mehr als 25 Jahren mit mir zusammen, und in all den Jahren hast Du selbst noch nie ein poli­ti­sches Buch geschrieben. Nach Deinen Büchern »Sprach­magie – Die Macht der Worte« und »Bewusst(er)leben!« ist Dein neues Buch »SHEDDING – Die ver­blüf­fende Wahrheit über die Über­tragung des CoViD-Impf­stoffs und der neuen mRNA-Impf­stoffe auf Nicht-Geimpfte« ja nun von einem ganz anderen Kaliber. Sicherlich sind Deine Leser ziemlich über­rascht, dass Du aus­ge­rechnet zu diesem sehr umstrit­tenen Thema ein Buch geschrieben hast. Kannst Du kurz beschreiben, was Shedding ist?

Anya Stössel: Ja, natürlich! Der Begriff „Shedding“ ist in der Medizin schon lange bekannt und hat nun in den letzten Jahren mit den neu­ar­tigen Corona-Imp­fungen auch bei Nicht-Medi­zinern auf sehr unrühm­liche Weise mehr und mehr Bekanntheit erlangt. „Shedding“ ist Eng­lisch und bedeutet so viel wie „aus­scheiden“ oder auch „abwerfen“. Im Zusam­menhang mit Gen­the­rapien – die neu­ar­tigen Corona- und mRNA-Imp­fungen sind ja allesamt Gen­the­rapien – bedeutet „Shedding“, dass von dem mit dem ent­spre­chenden Phar­ma­produkt behan­delten Men­schen nach der Behandlung damit ver­schiedene Wirk­stoffe des Prä­pa­rates aus­ge­schieden werden, die dann von Men­schen in ihrer Umgebung, die dieses Prä­parat nicht bekommen haben, auf­ge­nommen werden können und bei ihnen uner­wünschte und teil­weise sehr gefähr­liche Wir­kungen ent­falten. Vor der Corona-Impf­kam­pagne gab es auf dem Markt bereits mehrere Gen­the­rapien, bei denen Shedding-Studien ord­nungs­gemäß durch­ge­führt wurden, wobei fest­ge­stellt wurde, dass sich ver­schiedene Wirk­stoffe dieser Prä­parate auf andere Men­schen über­tragen können. Das Medi­kament „Lux­turna“, das wie der J&J‑Impfstoff funk­tio­niert und eben­falls ein modi­fi­ziertes Virus ver­wendet, um im Pati­enten ein Ziel­protein zu pro­du­zieren, kann zum Bei­spiel nach der Injektion in den Tränen des Pati­enten gefunden werden, weshalb in der Ver­schrei­bungs­in­for­mation darauf hin­ge­wiesen wird, dass darauf geachtet werden muss, dass niemand anderes mit diesen Tränen in Berührung kommt. Des Wei­teren wurde Shedding eben­falls fest­ge­stellt bei den Gen­the­rapien „Roc­tavian“ (über Sperma) und „Zol­gensma“ (über Fäkalien), worauf auch ord­nungs­gemäß in der Packungs­beilage hin­ge­wiesen wird.

Das voll­ständige Interview finden Sie lese­freundlich und viren­ge­prüft hier als PDF:
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