Bild: https://pixabay.com/de/photos/wüste-trockenheit-landschaft-sand-2227962/

Sie werden uns aus­hungern und erfrieren lassen

Bereits 2020 warnte ich in einem Video, das fast unmit­telbar nach seiner Ver­öf­fent­li­chung zen­siert und ent­fernt wurde, davor, dass die Ver­schwörer uns aus­hungern und erfrieren lassen wollten. 

Das Video trug den Titel „ Sie werden uns aus­hungern und erfrieren lassen “ und wurde am 1. Juli 2020 ver­öf­fent­licht. (Das Tran­skript finden Sie in meinem Buch „Covid-19: Der größte Schwindel der Geschichte“.)

[Video auf Odysee HIER ansehen ]

Das war damals der Plan.

Und es ist immer noch der Plan. Er ist der Grund für die explo­die­renden Energie- und Lebens­mit­tel­preise und die zuneh­mende Ver­knappung von Nah­rungs­mitteln. Nichts Schlimmes geschieht zufällig.

Hunger wird ganz bewusst her­bei­ge­führt, um die Welt­be­völ­kerung zu reduzieren.

Ange­spornt von sek­ten­ähn­lichen Poli­tikern werden riesige Mengen der welt­weiten Mais‑, Soja­bohnen- und anderer Ernten zur Her­stellung von Bio­kraft­stoffen ver­wendet, damit Auto­fahrer wei­terhin bil­liges Benzin kaufen können. 

Vor einiger Zeit wurde eine Liste mit 51 Maß­nahmen ver­öf­fent­licht, die jeder Ein­zelne ergreifen kann, um die globale Erwärmung zu ver­hindern. Punkt 1 lautete: „ Nah­rungs­mittel in Treib­stoff umwandeln “.

Dies, so hieß es, hätte einen „großen Ein­fluss“ auf das Problem der glo­balen Erwärmung. Es wurde behauptet, Ethanol sei der alter­native Kraft­stoff, der die USA endlich von ihrer teuren Ölab­hän­gigkeit befreien und damit die damit ver­bun­denen Mil­lionen Tonnen CO₂-Emis­sionen ver­hindern könnte.

Das ist gefähr­licher Unsinn. Wenn immer mehr Land für den Anbau von Bio­kraft­stoffen genutzt wird, damit sich „grüne“ Auto­fahrer gut fühlen können, bleibt weniger Land für den Anbau von Nah­rungs­mitteln übrig und die Zahl der Hun­gernden steigt. (Drei Mythen über den Welthunger)

Die Nach­frage nach Bio­kraft­stoffen steigt seit Jahren rasant (obwohl bekannt ist, dass dadurch Men­schen hungern), und der ver­mehrte Einsatz von Bio­kraft­stoffen ist ein Haupt­grund für die stei­genden Lebensmittelpreise. 

Wenn Umwelt­schützer wei­terhin Bio­kraft­stoffe pro­pa­gieren, wird es zu einer glo­balen Nah­rungs­mit­tel­knappheit kommen, und Mil­lionen weitere Men­schen werden sterben.

Natürlich gibt es auch andere Pro­bleme mit unserer Lebensmittelversorgung.

Große ame­ri­ka­nische Saat­gut­kon­zerne haben sich eifrig die Rechte an vielen ein­zelnen Saat­gut­sorten paten­tieren lassen. Sie tun dies, um Land­wirte weltweit zum Kauf ihrer Pro­dukte zu zwingen. 

Eine Folge davon ist, dass Klein­bauern in Indien nicht mehr erlaubt ist, Saatgut von Nutz­pflanzen anzu­bauen, die ihre Familien seit Gene­ra­tionen kul­ti­vieren. Tun sie es dennoch, werden sie von Anwälten ame­ri­ka­ni­scher mul­ti­na­tio­naler Kon­zerne mit Klagen und einst­wei­ligen Ver­fü­gungen überhäuft.

Infol­ge­dessen ist die Selbst­mordrate unter Klein­bauern in Ent­wick­lungs­ländern erschre­ckend hoch.

Hinzu kommt, dass große, moderne Agrar­be­triebe bemer­kenswert (und über­ra­schend) inef­fi­zient sind. Berück­sichtigt man den Treib­stoff­ver­brauch für Trak­toren, Dün­ge­mittel, Pes­tizide usw., so zeigt sich, dass die Ener­gie­kosten für ein Kilo­gramm Mais in den letzten Jahr­zehnten sogar gestiegen sind. 

Boden­erosion, der Verlust von Bestäubern (wie Bienen) durch Che­mi­kalien, die zuneh­mende Resistenz von Schäd­lingen gegen che­mische Mittel und zahl­reiche andere Umwelt­pro­bleme haben die Ern­te­er­träge eben­falls verringert.

Die Folge all dessen ist, dass Lebens­mittel knapper werden und die Preise steigen. Es handelt sich nicht um eine zyklische Schwankung (bei der die Preise auf­grund von Wet­ter­än­de­rungen fallen oder steigen), sondern um einen struk­tu­rellen Wandel, der, so fürchte ich, von Dauer sein wird.

Was die Lebens­mit­tel­preise angeht, sind die Bedin­gungen für einen regel­rechten „per­fekten Sturm“ optimal. Auf den ersten Blick scheint es, als könnte es kaum noch schlimmer kommen. Doch das könnte es.

Regie­rungen weltweit hindern die Men­schen daran, ihre eigenen Lebens­mittel anzu­bauen, Hühner zu halten oder sich selbst zu ver­sorgen. Sie wollen nicht, dass die Bürger unab­hängig sind.

Steu­er­systeme werden ein­ge­setzt, um Land­wirte abzu­schrecken, und die Zahl der land­wirt­schaft­lichen Betriebe sinkt rapide. Allein in Groß­bri­tannien sind 13.000 Höfe ver­schwunden, und der durch­schnitt­liche bri­tische Landwirt ist 59 Jahre alt, weil junge Men­schen keine Zukunft im Anbau von Lebens­mitteln sehen. 

„Ich ver­stehe nicht, was mit der Regierung los ist“, sagte ein naiver Landwirt Anfang der Woche. „Es ist fast so, als wollten sie die Land­wirte los­werden und alle Höfe schließen.“

Erstaun­li­cher­weise haben die meisten Land­wirte keine Ahnung, was vor sich geht. Weltweit gehen sie immer noch davon aus, dass sie es mit Inkom­petenz zu tun haben, anstatt mit einer bös­ar­tigen Ver­schwörung, die alles zer­stören will, was uns lieb und teuer ist. Land­wirt­schaft, Gesund­heits­wesen, Ener­gie­ver­sorgung, Bildung, Transport und Wirt­schaft werden sys­te­ma­tisch und gezielt zer­stört, um uns von der Kli­ma­neu­tra­lität direkt in den erschre­ckenden Großen Reset zu führen.

„Ihr werdet nichts besitzen und glücklich sein“ ist nicht nur ein Slogan. Es ist die Zukunft, die sie für uns geplant haben.

Lebens­mit­tel­ra­tio­nierung findet häu­figer statt, als man denkt. Super­märkte haben Vorräte für drei bis fünf Tage, und jedes noch so kleine Problem führt zu Eng­pässen. 2010 gab es in Groß­bri­tannien 61 Tafeln – heute sind es 2.500, und das reicht immer noch nicht. Und Groß­bri­tannien gilt als das sechst­reichste Land der Welt. 

Rachitis und Skorbut breiten sich wieder aus, und es herrscht eine Man­gel­er­näh­rungs­krise. Mil­lionen Men­schen ernähren sich aus­schließlich von Junkfood, und auch Fett­lei­bigkeit gras­siert. Der bri­tische Nationale Gesund­heits­dienst (NHS) gibt jährlich 6,5 Mil­li­arden Pfund für die Bekämpfung von Fett­lei­bigkeit aus. 

Ärzte und Poli­tiker wollen, dass mehr Men­schen Abnehm­me­di­ka­mente ver­schrieben bekommen, die meiner Meinung nach viel zu gefährlich sind, um im Müll zu landen. 

Natürlich teilt niemand meine Meinung (obwohl einige, seit die Neben­wir­kungen deutlich werden, fest­stellen, dass der Preis für eine Spritze, die beim Abnehmen ohne die Qualen einer Diät hilft, enorm ist). Gleich­zeitig können sich nur die Reichsten anständige Lebens­mittel leisten.

Rena­tu­rie­rungs­pro­jekte machen Land­wirt­schaft unprak­tisch oder unmöglich. Wir bekommen Che­mi­kalien in unsere Lebens­mittel gemischt, die uns ver­giften. Rind­fleisch enthält Hormone, Hüh­ner­fleisch Chlor. Sogar die Ver­pa­ckungen sind gefährlich. Unglaublich, oder? (Man sollte es glauben.)

Sie ver­giften unsere Luft, unser Wasser und unsere Lebens­mittel, und sogar die ver­dammten Ver­pa­ckungen. Es wäre ein­facher, uns alle zu erschießen, aber dann müssten sie die Munition bezahlen. So ver­giften wir uns selbst.

Ame­ri­ka­nische Gen­tech­niker ver­ändern seit Jahren Lebens­mittel, um sie pro­fi­tabler zu machen. Niemand weiß, welche Aus­wir­kungen diese Ver­än­de­rungen auf die Lebens­mit­tel­si­cherheit haben werden. Niemand ahnt, welche anderen ver­hee­renden Neben­wir­kungen auf­treten könnten. 

Die Risiken sind immens. Wenn bei­spiels­weise alle Bauern weltweit die­selbe Kar­tof­fel­sorte anbauen und diese von einer töd­lichen Krankheit befallen wird, gibt es keine Kar­toffeln mehr.

Für die Men­schen in Europa und Amerika ist die Lage noch nicht kri­tisch. Doch für viele andere Teile der Welt ist dies bereits eine Kata­strophe. In manchen Ländern ist fast die Hälfte aller Kinder unterernährt. 

Und die Situation ver­schärft sich und wird sich weiter ver­schlimmern. Stei­gende Preise und sin­kende Lebens­mit­tel­mengen (im Gegensatz zu Benzin) werden weltweit zu mas­sivem Hunger führen. 

Die Coro­na­virus-Ver­schwörung und die daraus resul­tie­renden wirt­schaft­lichen Pro­bleme, die die Volks­wirt­schaften überall ver­wüsten werden, werden das Problem noch ver­schärfen. Infol­ge­dessen wird die Zahl der glo­balen Hun­gersnöte sprunghaft ansteigen.

Es nützt nichts zu behaupten, die Erde sei nicht über­be­völkert (was nicht stimmt) oder es gäbe genug Nahrung (was eben­falls der Fall ist), denn Tat­sache bleibt: Infolge der Politik inter­na­tio­naler Orga­ni­sa­tionen, die von den USA kon­trol­liert werden, sterben jedes Jahr min­destens fünf Mil­lionen Säug­linge und Klein­kinder – selbst in guten Jahren. Diese Zahl wird in Indien, Nigeria, dem Kongo und anderen Ländern vor­aus­sichtlich rasant ansteigen. Die Zahl der Men­schen in extremer Armut weltweit könnte sich bald auf über 200 Mil­lionen verdoppeln.

Die ras­sis­tische und elitäre Politik der Kli­ma­wandel-Akti­visten, die uns vom Ölver­brauch abhalten wollen, wird, sollten sie Erfolg haben, Mil­li­arden von Todes­fällen ver­ur­sachen. Und natürlich ver­schlimmert das Ver­sprühen von Che­mi­kalien zur Son­nen­blo­ckade, wie ich bereits wie­derholt gewarnt habe, die Lage erheblich.

Die Mil­li­ardäre bilden sich ein, alles besser zu wissen (weil sie reich sind) und dass der Zweck die Mittel heiligt. Ihre Arroganz hat ihnen zudem geholfen, immer reicher zu werden. In den letzten zwei Jahr­zehnten sind Mil­li­arden von Dollar von der Mit­tel­schicht in die Mil­li­ar­därs­schicht gewandert. Die Real­löhne sind gesunken, und der Wert von Erspar­nissen, Inves­ti­tionen und Renten ist stetig gefallen, während die Mil­li­ardäre immer reicher geworden sind. Man kann sich des Ein­drucks kaum erwehren, dass die Draht­zieher seit Jahren eine äußerst effektive Mission ver­folgen, Amerika und Europa von innen heraus zu zerstören.

Die unum­stöß­liche Wahrheit ist: Alles braucht Energie, und ohne Energie steht alles still. Die Befür­worter des Kli­ma­wandels haben die Ener­gie­kosten immer weiter in die Höhe getrieben, und wenn sie auch nur ein­fachste wis­sen­schaft­liche Erkennt­nisse ver­stehen, müssten sie wissen, dass erneu­erbare Energien fossile Brenn­stoffe niemals voll­ständig ersetzen werden. Dennoch ist es vor allem dem Enga­gement von Bankern und Poli­tikern zu ver­danken, dass die Inves­ti­tionen in fossile Brenn­stoffe dras­tisch gesunken und die Brenn­stoff­pro­duktion seit 2020 um 30 % zurück­ge­gangen ist.

Kurz gesagt: Die Kata­strophe ist näher, als die meisten Men­schen ahnen.

Quellen: PublicDomain/expose-news.com am 23.11.2025

Zuerst erschienen bei pravda-tv.com.

  • Top Artikel

  • Service-Hotline:
    0179-6695802

  • Servicezeiten:
    Mo. und Do.: 10:00 - 12:00 Uhr
    Mi.: 15:00 - 18:00 Uhr